DE2046904A1 - Indohzinessigsauren und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Indohzinessigsauren und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE2046904A1
DE2046904A1 DE19702046904 DE2046904A DE2046904A1 DE 2046904 A1 DE2046904 A1 DE 2046904A1 DE 19702046904 DE19702046904 DE 19702046904 DE 2046904 A DE2046904 A DE 2046904A DE 2046904 A1 DE2046904 A1 DE 2046904A1
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salts
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DE19702046904
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Allan Guilfora Cranleigh Nayler John Herbert Charles Dorking Surrey Brown (Großbritannien)
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Beecham Group Ltd . Brentford, Middlesex (Großbritannien)
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    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D471/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
    • C07D471/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07D213/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D213/04Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D213/24Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom with substituted hydrocarbon radicals attached to ring carbon atoms
    • C07D213/54Radicals substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • C07D213/55Acids; Esters

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Description

" Indolizinessigsäuren und Verfahren zu ihrer Herstellung "
Priorität: 4. Oktober 1969, Großbritannien, Kr. 48 856/69
Die Erfindung betrifft Indolizinessigsäuren; auch in Form- ihrer pharmakologisch verträglichen Ester und Salze; sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung. Die erfindungsgemäßen neuen Verbindungen zeigen pharmakologische Aktivität und eignen sich insbesondere als Analgetika sowie entzündungshemmende Mittel.
Die erfindungsgemäßen Indolizinessigsäuren weisen die nachstehende allgemeine Formel auf
(D
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2 »
in welcher R und R gleich oder verschieden sind und jeweils eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten, während R eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe, insbesondere die Pheny!gruppe ist.
Als pharmakologisch verträgliche Salze der neuen Indolizinessigsäuren eignen sich z.B. Salze von Alkalimetall, Ammoniumsalze, quaternäre Ammoniumsalze und protonierte Aminsalze. Als Ester dieser neuen Säuren werden solche Verbindungen bevorzugt, welche im menschlichen Körner leicht zu den entsprechenden freien Säuren hydrolysiert werden.
Bevorzugt werden im Rahmen der Erfindung Indollzinessigsäuren der allgemeinen Formel I, in welcher R die Methylgruppe ist. Die erfindungsgemäße Verbindung i£-(3-Benzoyl-2-methylindolizin-1-yl)-propionsäure sowie deren Salze und Ester weisen einen besonders hohen Wert in Bezug auf die analgetische Wirksamkeit auf.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der neuen Indolizinessigsäuren und ihrer Derivate gemäß Formel I ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Ester einer Verbindung der nachstehenden allgemeinen Formel II
R CO0H
CH
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'" ESf; 'f. 5"
mit einem reaktiven Derivat einer Säure der allgemeinen Formel
R3COOH (III)
in welcher R, R und R die vorstehend angegebene Bedeutung haben, zur Umsetzung gebracht und das Reaktionsprodukt gegebenenfalls mittels einer Base zur freien Säure hydrolysiert wird.
Als Acylierungsmittel kann die Säure der allgemeinen Formel III ^^ispielsweise in Form eines Säurehalogenids, wie des Säurechlorids, oder in einigen Fällen auch in Form eines Säureanhydrids eingesetzt werden. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das Indolizin mit der Formel II in der besonders reaktiven 3-Stellung acyliert.
Die Indolizinessigsäuren der allgemeinen Formel I können in an sich bekannter Weise in pharmakologisch verträgliche Ester oder Salze umgewandelt werden. In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, das vorstehend beschriebene Verfahren derart durchzuführen, daß die Verbindung der allgemeinen Formel II in Form eines pharmakologisch verträglichen Esters als Ausgangsmaterial eingesetzt wird. In diesem Fall erübrigt sich selbstverständlich eine nachträgliche Hydrolyse des Reaktionsproduktes.
Die für das erfindungsgemäße Verfahren als Ausgangsmaterial eingesetzten Verbindungen der allgemeinen Formel II stellen gleichfalls neue Verbindungen dar. Diese neuen Indolizine können in an sich bekannter Weise unter Anwendung von in der chemischen
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Literatur beschriebenen Standardmethoden synthetisiert werden. Eine sehr bequeme Synthesemöglichkeit entspricht dem nachstehenden Reaktionsschema:
CHO
CO2CH2CH,
^ .S **" CH = C - COOCH2CH5
H?/Pd/C
CH,C0oH
CHgCHCOOCHgCHj
R2COCH,
(Y β Halogen)
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CHgCHCOOCHgCHj
Base
RCHCO2H
(ID
Die Verbindungen der allgemeinen Formel II können gewünschtenfalls vor der Umsetzung mit einem reaktiven Derivat einer Säure der allgemeinen Formel III verestert oder in ein entsprechendes Salz umgewandelt werden.
Bei Tierversuchen mit Mäusen und Hunden zeigten die bevorzugten Verbindungen gemäß der Erfindung sehr hohe Werte in Bezug auf die analgetische Wirksamkeit sowie gute entzündungshemmende Eigenschaften. Sie üben praktisch keine oder eine sehr geringe Nebenwirkung auf das zentrale bzw. das autonome Nervensystem aus und zeigen bei üblichen Dosierungen keine bemerkenswerten cardiovascularen Wirkungen.
Die Indolizinessigsäuren der allgemeinen Formel I können als Wirkstoffe in Arzneimitteln eingesetzt werden, üblicherweise zusammen mit Trägerstoffen und auch in Kombination mit wei-
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teren pharmakologisch aktiven Substanzen. Außerdem können derartige Arzneimittel übliche Exzipientien enthalten, wie Farbstoffe, GeschmacksStoffe oder das Volumen vergrößernde Stoffe, ferner Lösungsmittel und übliche Trägerstoffe. Auf diese Weise lassen sich Arzneimittel für parenterale oder orale Verabreichung herstellen.
Beispiel 1
(a) Herstellung von Äthyl-'X-methyl-ß-(2-pyridyl)-acrylat
Alle Verfahrensstufen werden in einer Stickstoffatmosphäre durchgeführt. 108 g Äthylbrompropionat werden im Verlauf einer halben Stunde zu einer gut gerührten Lösung von 165 g Triphenylphosphin in 460 ml.trockenem Benzol zugesetzt und diese Mischung wird 2 Stunden lang auf einer Temperatur von 700C gehalten, worauf man das Lösungsmittel im Vakuum entfernt. 190,5 g des so hergestellten oC-Carboäthoxyäthyltriphenylphosphoniumbromids werden in 700 ml trockenem Äthanol aufgenommen und auf einmal zu einer Lösung von 8,3 g Natrium in 670 ml trockenem Äthanol zugesetzt.
Nach 5 Minuten wird diese Mischung mit einer Lösung von 31,7 g 2-Formylpyridin in 500 ml trockenem Äthanol behandelt und die entstehende Mischung wird 3 Tage lang bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Anschließend wird das Lösungsmittel entfernt und ."■■.Γ:" ■■". 1ÖSÖ1 ^
- 7 - 2046304
es bleibt ein braunes Öl zurück, in welchem sich einige weiße Kristalle befinden. Dieses Öl wird mit einer geringen Wassermenge behandelt und dann in Benzol aufgelöst, worauf man mit 5-prozentiger Salzsäure extrahiert. Der wässrige Extrakt wird mit Kaliumcarbonat alkalisch gemacht, mit Eis gekühlt, und das sich abscheidende Öl wird mit Benzol extrahiert. Der- erhaltene Extrakt wird über Kaliumcarbonat getrocknet und dann abgedampft. Man erhält so 4-6,4 g Äthyl-a'-methyl-ß-(2-pyridyl)-acrylat in Form eines schwach bräunlich gefärbten Öls mit einem Siedebereich von 148 bis 152°C/1 mm Hg.
Analyse für C11H15NO2:
Theorie 7,35 # Stickstoff
gefunden 7,35 Stickstoff.
(b) Herstellung von Äthyl-a-methyl*-ß-(2-pyridyl)-propionat
Eine Lösung von 46,3 g des gemäß Verfahrensstufe (a) hergestellten Acrylats in 230 ml Eisessig wird mittels Wasserstoff bei Zimmertemperatur und Atmosphärendruck in Anwesenheit von 2 g Aktivkohle, welche einen Palladiumgehalt von 10 96 aufweist, reduziert. Anschließend wird der Katalysator abfiltriert und das Lösungsmittel im Vakuum entfernt. Das zurückbleibende Öl wird mit kaltem Wasser vermischt, mittels Natriumhydroxid
mit
neutralisiert und dann/Chloroform extrahiert. Dieser Extrakt wird über Magnesiumsulfat getrocknet, dann abgedampft und der Rückstand destilliert. Man erhält so das gewünschte Propionat in Form eines hellgelb gefärbten Öls (Ausbeute 42,6 g). Siedepunkt: 99 bis 1O4°C/O,15 mm Hg.
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Analyse für C1 ,H1.NO9
115 2
: C H 8 96 7 N
Theorie 68,4 $> 7, 05 $> 7 ,25
gefunden 67,95 96 8, ,2
(c) Herstellung von Äthyl-*~(2-methylindolizin-1-yl)-propionat
Eine Lösung von 20 g des gemäß Verfahrensstufe (b) hergestellten Propionats in 50 ml trockenem Aceton wird zusammen mit 16 g Bromaceton 1 Stunde lang auf einem Wasserbad unter Rückfluß erhitzt. Anschließend kühlt man ab und entfernt das Aceton im Vakuum. Der gummiartige Rückstand wird in 360 ml Wasser gelöst und dann 1 Stunde lang zusammen mit 36 g Natriumbicarbonat zum Sieden erhitzt. Diese Lösung wird abgekühlt, mit Äther extrahiert und die wässrige Schicht wird mit Essigsäure angesäuert. Durch Extraktion mit Äther erhält man 16,6 g rohe Λ-(2-MethyI-indolizin-1-yl)-propionsäure, welche anschließend unter Verwendung von trockenem Chlorwasserstoff in trockenem Äthanol ver-restert wird. Man erhält so das gewünschte Propionat in Form eines Öls mit einem Siedepunkt von 116 bis 14O°C/O,16 mm Hg.
Analyse für C14H1 Theorie gefunden
(d) Herstellung von T.'-(3-Benzoyl-2-methylindolizin-1-yl)-propionsäure
Eine Lösung von 4 g des gemäß Verfahrensstufe (c) hergestellten Propionats in 20 ml trockenem Benzol wird mit 2,7 g Benzoylchlorid behandelt. Diese Mischung läßt man 3 Tage lang bei Zim-
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G 96 7 H 96 N 05 96
72 ,7 7 ,35 96 6, 0 96
71 ,85 ,8 6,
IS1I ' I ! :■
mertemperatur stehen, gießt sie dann in eine 10-prozentige Natriumhydroxidlösung ein und entfernt das Benzol mittels Wasserdampfdestillation. Das zurückbleibende öl wird mit Chloroform extrahiert, und der organische Extrakt über Magnesiumsulfat getrocknet. Anschließend verdampft man das Lösungsmittel und erhält so 4,3 g eines braunen Öls. Dieses Öl wird in '300 ml Äthanol gelöst und dann 3 Stunden lang zusammen mit 40 ml einer 40-prozentigen Kaliumhydroxidlosung zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Lösungsmittel im Vakuum entfernt und der Rückstand in Wasser aufgelöst. Man filtriert dann u.id fäuert mit Eisessig an. Auf diese Weise erhält man 4 g der betreffenden Propionsäure, welche aus Methanol in Form feiner gelblich-grün gefärbter Nadeln auskristallisiert. Schmelzpunkt 184 bis 185 C (unter Zersetzung). - - ■ -
Analyse für C^H^yNO^O^HgOi CHN
Theorie 72,1 # 5,7 # 4,45 #
gefunden 72,2 # 5,5 $> 4,45 #
c 2 5 H
72,1 $ 5 ,7
72,2 i> ,5
Beispiel
j)rop_ionat
5 g des gemäß Beispiel 1 hergestellten Ä*thyl-A-(2-methylindolizin-1-yl)-propionats, 22 g Essigsäureanhydrid und 4 g aufgeschmolzenes Natriumacetat werden 7 Stunden lang zusammen unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Anschließend wird überschüssiges Essigsäureanhydrid im Vakuum entfernt und der Rückstand
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- ίο - 2046304
eine halbe Stunde lang mit 50 ml Äthanol zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen setzt man Wasser hinzu und extrahiert die Reaktionsmischung mit Chloroform. Der Chloroformextrakt wird über Magnesiumsulfat getrocknet und dann wird das Lösungsmittel abgedampft. Man erhält so 4 g eines dunkelbraun gefärbten Öls. Dieses -öl wird destilliert, und man erhält so das gewünschte Propionat in Form eines gelb gefärbten öl-s mit einem Siedepunkt von 140 bis 16O°C/O,O5 mm Hg, welches beim Stehenlassen fest wird. Durch Umkristallisieren aus Leichtpetroleum (Siedebereich 40 bis 600C) erhält man Nadeln mit einem Schmelzpunkt von
74 bis 750C 6H-| 9NO3: c H- N
Analyse für C1 70,4 t 6,95 $ 5,15 $
iheorie 70,0 $ . 6,95 ^ 4,95 $>
gefunden Beispiel 3
η j.-(3-Acetj;l-2-meth2;lindolizin-1-2l)-prot)ionsäure
Herstellung vo
Eine Lösung von 2,1 g Ä"thyl-*-(3-acetyl-2-methylindolizin-1-yl)-propioriat in 50 ml Äthanol wird 3 Stunden lang zusammen mit 10 ml 40-prozentiger Kaliumhydroxidlösung zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Lösungsmittel im Vakuum entfernt und der Rückstand in Wasser aufgelöst. Man filtriert und säuert mit Eisessig an. Auf diese Weise erhält man 1,2 g der gewünschten Säure, welche aus wässrigem Methanol in Form feiner orange-gelb gefärbter Nadeln mit einem Schmelzpunkt von 209 bis 2100C auskristallieiert.
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NO5: 68 C - 11 - 6 H * 5 N 2046904
Analyse für C..H^^ 68 ,6 6 ,1 5 ,7
Theorie ,8 A ,5
gefunden Si
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Claims (10)

  1. - 12 - 2046304
    Patentansprüche
    Indolizinessigsäuren der nachstehenden allgemeinen Formel
    .COOH
    (D
    auch in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Ester und Salze, in welcher R und R' gleich oder verschieden sind und jeweils eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten, während R^ eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe, insbesondere die Phenylgruppe, ist.
  2. 2. Indolizinessigsäuren nach Anspruch 1 Formel (I), dadurch gekennzeichnet, daß R die Methylgruppe ist,
  3. 3. oC-(3-Benzoyl-2-methylindolizin-1-yl^propionsäure und deren pharmakologisch verträgliche Ester und Salze.
  4. 4. °C-(3-Acetyl-2-methylindolizin-1-yl)-propionsäure und deren pharmakologisch verträgliche Ester und Salze.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von Indolizinessigsäuren und ihrer Derivate nach Anspruch 1 Formel (I), dadurch gekennzeichnet, daß ein Ester einer Verbindung der nachstehenden allgemeinen Formel II
    109817/2247
    2046304
    R CO9H
    ^ 2
    (H)
    mit einem reaktiven Derivat einer Säure der allgemeinen Formel
    R5COOH (III)
    2 "5
    in welcher R, R und R die vorstehend angegebene Bedeutung haben, zur Umsetzung gebracht, und das Reaktionsprodukt gegebenenfalls mit einer Base zur freien Säure hydrolysiert wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Säure R^COOH in Form eines Säurehalogenids oder eines Säureanhydrids eingesetzt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Säure anschließend in ein pharmakologisch verträgliches Salz oder einen entsprechenden Ester übergeführt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Formel (II) in Form eines pharmakologisch verträglichen Esters als Ausgangsmaterial eingesetzt wird.
  9. 9. Arzneimittel, enthaltend eine Indolizinessigsäure gemäß Anspruch 1 Formel (I) oder deren pharmakologisch verträgliches Salz bzw. einen entsprechenden Ester als Wirkstoff neben üblichen Trägerstoffen.
    109817/2247
    - 14 - 2046304
  10. 10. Verbindungen der allgemeinen Formel (II)
    2
    in welcher R und R gleich oder verschieden sind und jeweils eine Alkylgruppe mit 1 .bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten, sowie deren Ester und· Salze.
    Äthyl-cC-(2-methylindolizin-1-yl)-propionat.
    109817/2247
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AT376676B (de) * 1979-12-06 1984-12-27 Labaz Sanofi Nv Verfahren zur herstellung von neuen indolizinderivaten und deren pharmazeutisch zulaessigen saeureadditionssalzen
AT376677B (de) * 1979-12-06 1984-12-27 Labaz Sanofi Nv Verfahren zur herstellung von neuen indolizinderivaten und deren pharmazeutisch zulaessigen saeureadditionssalzen
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RU2120942C1 (ru) * 1991-06-17 1998-10-27 Фудзисава Фармасьютикал Ко., Лтд. ПРОИЗВОДНЫЕ ИНДОЛИЗИНА, СПОСОБ ИХ ПОЛУЧЕНИЯ, ФАРМАЦЕВТИЧЕСКАЯ КОМПОЗИЦИЯ, СПОСОБ ИНГИБИРОВАНИЯ ТЕСТОСТЕРОН 5α-РЕДУКТАЗЫ
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