DE2020240C3 - Verschluss für einen Schwenk-Kippflügel eines Fensters, einer Tür o.dgl. - Google Patents
Verschluss für einen Schwenk-Kippflügel eines Fensters, einer Tür o.dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/48—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
- E05D15/52—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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- E05Y2900/148—Windows
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für einen Schwenk-Kippflüger eines Fensters, einer Tür od. dg!.,
bei dem im schwenkachsseitigen Falz des Flügels eine
Stulpschiene und eine damit verbundene Treibstange angeordnet ist. die mit einem Schließstück versehen ist.
das mittels eines Führungsansat/es in einem Langloch 5°>
der Stulpschiene geführt über die Breite der Stulpschie
ne mit einer Grundplatte aufliegt, wobei eine parallel
zur Längsachse der Stulpschiene auf der Grundplatte angeordnete Schließwandung deren Schließflächc als
Schräge derart ausgebildet ist. daß die größte Stärke der wi
Schließwandung an der Grundplatte gegeben ist, mit einem im feststehenden Rahmen angeordneten Schließteil
zusammenwirken kann, dessen Vcrricgelungsstiick als F.in!aufschräge ausgebildet ist, und wobei die
Schräge der Schließwandung des .Schließstückes und die &5
Einlaufschräge des Verriegelungsstückes in der Verschlußstellung des Flügels aneinander anliegen.
Der das Langloch der Stulpschiene durchgreifende Führungsansatz ist bei einem bekannten Verschluß
dieser Art - DE-GM 68 12 878 - mittels mindestens eines Nietansatzes mit der Treibstange vernietet, so daß
das Schließstück in der Ebene senkrecht zur Breitseite der Treibstange starr an der Treibstange befestigt ist.
Bei einer Fehlbedienung, wenn bei schwenkgeöffnetem Flügel der Bedienungsgriff derart betätigt wird, daß das
flügelseitige Schließstück auf die Höhe des rah-nenseitigen Schließteiles gelangt und in dieser Stellung der
Flügel an den Rahmen geführt wird, läuft die als Schräge ausgebildete Schließfläche des Schließstückes auf die
Einlaufschräge des am feststehenden Rahmen angeordneten Schließteiles auf und gleitet darauf ab, bis die
normale Verschlußstellung erreicht ist. Es wird somit eine unerwünschte Blockierstellung mit ihren schädlichen
Folgen bei einwandfreiem Zustand des Flügels und des feststehenden Rahmens vermieden. Da das Schließstück
zur Erzielung einer Links-Rechtsverwendbarkeit mit zwei parallel zueinander angeordneten Schließwandungen
versehen ist. die innerhalb des Bereiches der Breite der Stulpschiene angeordnet sind, kann dennoch
bei einem stärker verzogenen Flügel sich eine Blockierstellung ergeben durch ein Auftreffen der
flachen Stirnseite der Schließwandung auf die ebene Stirnfläche des Schließteiles.
Da es aus dem DE-GM 18 81 435 vorbekannt ist. ein
Schließstück mit einer einzigen Schließwandung zu versehen, die über die Breite der Treibstange hinausragt,
ist es als naheliegend anzusehen, ein derartiges Schließstück bei einem Verschluß gemäß dem DE-GM
68 12 878 anzuwenden, um die Sicherheit gegen eine Blockierstellung zu verbessern, da durch die Vergrößerung
des Abstandes der Schließwandung des flügelseitigen Schließstückes zu der Schwenkachse des Flügels die
Schräge der Schließwandung beim Schwenkschließen des Flügels einen Kreisbogen mit vergrößertem Radius
beschreibt, wodurch die Schließwandung flacher und dadurch leichter hinter das Vetriegelungsstück des
rahmenseitigen Schließteils einläuft. Das Schließstück des DEGM 18 81435 liegt inmittelbar auf der
Treibstange auf und ist mittels einer Niet oder einer Schraube an der Treibstange befestigt. Damit das
Schließstück unter Belastung durch das rahmenseitige Schließteil sich nicht in seiner Ebene gegenüber der
Treibstange verdrehen kann, weist seine Grundplatte Nocken auf. die in Ausnehmungen der Treibstange
eingreifen bzw ist die Grundplatte mit einer Abwinklung
versehen. weLhe an derjenigen schmalen Stirnseite der Treibstange anliegt, die von der .Schließwandung
abgewendet is;. Wird das Schließstück mi'.'cls eine
Schraube an der Treibstange befestigt, ist es links
rechtsverwendbar ausgestaltet Zur Umstellung des Schließstückes ist die Schraube /u lösen und die Nocken
sind außer Eingriff mit der Treibstange zu bringen. Nach
einem Verschwenken des Schließstückes um 180 sind die Nocken wieder in die Ausnehmungen der Treibstan
ge einzusetzen und die Schraube einzudrehen Bei unaufmerksamer Montage kann dabei sowohl die
Schraube als auch das SchheUstutk verlorengehen, un I
clic Umstellung erfordert einen nicht unbeachtliehen
Zeitaufwand. Die Befestigung des Schlieüstückes mit einer Schraube ist allerdings sehr unsicher, da die Stärke
der üblichen Treibstangen z.wischen 2 mm und 3 mm liegt. In rier Praxis wird deshalb die Schraube
anschließend mit der Treibstange vernietet, damit die
Schraube bei Betätigung des Verschlusses sich nicht lösen kann, wodurch allerdings eine Links-Rechtsverwcndbarkeil
nicht mehr gegeben ist.
Zu dieser Links-Rechtsverwendbarkeit des Schließstückes des DE-GM 18 81 435 vermag die Lehre des
DE-GM 19 95 888 eine Anregung zu geben. Dort ist eine
die Verriegelungsstelle abdeckende Abdeckkappe gegeben,
die schwergängig verdrehbar mil dem zylindrischen Riegelzapfen vernietet ist Damit der mit der
U-förmigen Abdeckkappe versehene Verschluß linksrechtsverwendbar
bleibt, kann die Abdeckkappe in ihrer Ebene um 180° verschwenkt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Verschluß mit verbesserter Sicherheit gegen eine
Blockierstellung zu schaffen, bei dem zur Erzielung einer Links-Rechtsverwendbarkeit eines mit einer
einzigen Schließwandung versehene^ Schließstückes die Verschwenkbarkeit des Schließstückes ohne zusätzliche
Hilfsmittel und ohne Lösen einer Schraube ermöglich; ist, wobei das Schließstück unverlierbar an
der Treibstange gehalten ist.
Diese Zwecke werden nach der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einem mit nur einer einzigen, über die
Breite der Stulpschiene hinausragenden Schiießwardung versehenen Schließstück die Grundplatte des
Schließstückes einen axial verschiebbar in der Treibstange gelagerten Bundbolzen trägt, zwischen dessen
Bund und der Rückseite der Treibstange eine Feder angeordnet ist. und daß der Federweg größer ist als die
Höhe des Führungsansatzes des Schließstückes.
Die sich an der Rückseite der Treibstange und am Bund des Bundbolzens abstützende Feder halt den
Führungsansatz des Swhließstückes in Eingriff mit dem
Langloch der Stulpschiene, so daß das Schließstück mit seiner Grundplatte auf der Vorderseite der Stulpschiene
aufliegt. Da gleichzeitig der mit dem Schließstück verbundene Bundbolzen axial verschiebbar in der
Treibstange gelagert ist. kann das Schließstück entgegen der Federkraft von der Vorderseite der Stulpschiene
abgehoben bzw. abgedrückt werden. Sobald der Führungsansatz des Schließstückes außer Eingriff mi>
dem Langlorh der Stulpschiene gelangt, ist das Schließstück um den in der Treibstange gelagerten
Bundbolzen frei verschwenkbar. Nach einer Verschwenkung des Schließstückes um 180 bewirkt die
Federkraft den erneuten Eingriff des f-ührungsansatzes
in das Langloch, und es ergibt sich die Änderung von
einer Linksv:rwendbarkeit in eine Rf. ?htsverwendbarkeit
und umgekehrt. Es ist damit ein Verschluß geschaffen, bei dem trot/ asymmetrischer Anordnung
der Schließwandung des Schließstückes eine wahlweise Links- Rechtsverwendbark'it gewährleistet ist.
Die Feder wird vorzugsweise als Blattfeder ausgebildet,
um /»!«"rhen dem Bund des Bundbolzens und der
Rückseite der Treibstange den Abstand möglichst gering zu halten. Dabei weiser, die beiden freien Enden
der Blattfeder mindestens je einen Nocken od. dgl. auf.
welche jeweils in eine Aussparung der Treibstange eingreifen. wodurch eine Sicherung der Lage der
Blattfeder /ur Trei^tange gegeben is;
Ε·> ".' daOei gunstifc·. mindestens ui'- Ecken dcr
Blattfeder von der Treibstange weg ab/jbieeen Soil:·.
die Blattleder, deren Langsachse parallel /Ur Längsachse
der Treibstange angeordnet ist, beispielsweise durch einen Mor ragefehlcr diese Lage verlassen, so können
die Ecken evr Blattfeder sich nicht in die seitlichen
Wandungen der abgesetzten Nut zur Aufnahme dci
Stulpschienc und der Treibstange bei einer Versicllbewegung
der Treibsiangr eingraben und sich den
verhaken
Der das Schließstück mit der Treibstange verbindende
Bundbolzen wird in vorteilhafter Weise vom Schließstück lösbar ausgebildet, wodurch der beachtliche
Vorteil erzielt wird, daß die Lage des Schließstückes nicht wie bisher ortsfest, sondern daß das Schließstück
r> wahlweise an verschiedenen, vorgesehenen Stellen der
Treibstange angeordnet werden kann.
Diese lösbare Anordnung des Schließstückes auf der Treibstange ergibt ferner die Möglichkeit zur Herstellung
des Verschlusses, ausgehend von einer getrennten ίο Siulpbchiene und einer Treibstange, die erst durch die
Montage des Schließstückes zu einer Einheit verbunden werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigt
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch ein mit dem Verschluß versehenes Fenster und
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch ein mit dem Verschluß versehenes Fenster und
F i g. 2 ein Sprer.gbild der flügelseitigen 3eschlagteile dieses Verschlusses.
Im vertikalen Falz des Flügels 1 nach F i g. 1 befindet
sich eine abgesetzte Nut 2, in welche· ine Stulpschiene
3 befestigt ist. Auf ihrer Rückseite trägt eil Stuipschiene
3 eine Treibstange 4, die gegenüber der Stulpschiene 3 längsverschiebbar ist.
Das verschwenKbare Schließstück 5 besteht aus einer
auf der dem feststehenden Rahmen 6 zugewand:en Oberfläche der Stulpschiene 3 aufliegenden Grundplatte
7, die mit einem Führungsansatz 8 versehen ist. der in ein Langloch 9 der Stulpschiene 3 ragt.
Mit dem Führungsi nsatz 8 und der Gi undplatte 7 des verschwenkbaren Schließstückes 5 ist ein Bundbolzen 10 verbunden, der durch eine Bohrung 11 der Treibstange 4 axial geführt ist. Zwischen dem Bund 12 des Bundbolzens 10 und der Treibstange 4 befindet sich eine Blattfeder 13. die nahe ihren beiden Enden mit jeweils einer Nocke 14 versehen ist, die in Aussparungen 15 der Treibstange 4 eingreifen, wie insbesondere F i g. 2 zu entnehmen ist. Die Ecken 16 der Blattfeder 13 sind von der Treibstange 4 weg abgebogen.
Mit dem Führungsi nsatz 8 und der Gi undplatte 7 des verschwenkbaren Schließstückes 5 ist ein Bundbolzen 10 verbunden, der durch eine Bohrung 11 der Treibstange 4 axial geführt ist. Zwischen dem Bund 12 des Bundbolzens 10 und der Treibstange 4 befindet sich eine Blattfeder 13. die nahe ihren beiden Enden mit jeweils einer Nocke 14 versehen ist, die in Aussparungen 15 der Treibstange 4 eingreifen, wie insbesondere F i g. 2 zu entnehmen ist. Die Ecken 16 der Blattfeder 13 sind von der Treibstange 4 weg abgebogen.
Die Schließwandung 17 des Schließstückes 5 befindet sich an der vom Oberschlag 18 des Flügels 1
abgewandten Seite der Grundplatte 7. Sie ragt dabei über die Breite der Stulpschiene 3 hinaus. Die
Schließwandung 17 verjüngt sich, ausgehend von der Grundplatte 7, nach oben.
Am feststehenden Rahmen 6 ist in dessen FaI/. ein Schließteil 19 festgeschraubt, das zwei Einlaufschrägen
20 aufweist, welche das Verriegelungsstück bilden und dadurch sowohl rechts- als auch linksverwendbar
ausgebildet ist. Beim Einführen des Flügels 1 in den
feststehenden Rahmrn 6, ausgehend von der Schwenköffnung
des Flügels 1, bewegt sich die Schräge der
Schließwandung 17 des Schließstückes 5 hinter das
rahme..seitige Schließteil 19. Die Schließwandung 17
gelangt bei einer Fehlhedienung auf die hintere
Einlaufschräge 20 aos Schließteiles 19. gleite, dort ab
und wird gegenüber dem Schließtei1 19 derart
verspannt, daß ein dichter Verschluß erreicht wird
Durch die Anwendung nur einer ein/ieen Schließ
wandung 17 kann diese ebenso wie das rahmenseitige
SehlieLUeil 19, kraitig ausgeführt werden, tia durch den
Wegfall der bisher üblichen /weiten .Schließwandung bei gleicher Gesamtbreitc des SchließstUckcs 5 mehr
Platz dazu vorhanden ist. Dies ermöglicht gleichzeitig eine Ver6·· ."i^rung c'^s Anzuges. Auch orstreovt -ic!!
hi durch den Wegfall der /weiten Sciiließwandung die
verbleibende Schließwandung 17 über die Breite der
Stulpschiene 3 hinaus, wobei dennoch eine Links- und
Rechtsverwendbarkeit durch die verschwenkbare
Anordnung des Schließstückes 5 gegeben ist.
Zur Umstellung eines Verschlusses für einen rechts angeschlagenen Flügel 1 in einen Verschluß für einen
links angeschlagenen Flügel 1 bewegt man den Bundbolzen 10 in Richtung auf die Stulpschiene 3. Dabei
wird die Blattfeder 13 zusammengedrückt und gleichzeitig der Führungsansatz 8 des Schließstückes 5 aus dem
Langloch 9 herausgeschoben. In diesem Zustand wird das Schließstück 5 um 180" um die Achse des
Bundbolzens 10 geschwenkt und der Bundbolzen 10 wieder losgelassen. Die auf den Bund 12 des
Bundbolzens 10 wirkende Blattfeder 13, die sich auf der Treibstange 4 abstützt, preßt dann das Schlicüstück 5
wieder gegen die Stulpschienc 3. Der Verschluß ist nunmehr links anschlagbar ausgebildet.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verschluß für einen Schwenk-Kippflügel eines Fensters, einer Tür od. dgl, bei dem im sch wenkachsseitigen
Falz des Flügels eine Stulpschiene und eine damit verbundene Treibstange angeordnet ist. die
mit einem Schließstück versehen ist, das mittels eines Führungsansatzes in einem Langloch der Stulpschiene
geführt über die Breite der Stulpschiene mit seiner Grundplatte aufliegt, wobei eine parallel zur
Längsachse der Stulpschiene auf der Grundplatte angeordnete Schließwandung, deren Schließfläche
als Schräge derart ausgebildet ist, daß die größte Stärke der Schließwandung an der Grundplatte
gegeben ist, mit einem im feststehenden Rahmen angeordneten Schließteil zusammenwirken kann,
dessen Verriegelungsstück als Einlaufschräge ausgebildet ist. ;:nd wobei die Schräge der Schließwandung
des Sthließstückes und die Einlaufschräge des Verriegelungsstückes in der Verschlußstellung des
Flügels aneinander anliegen.dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem mit nur einer einzigen, über die Breite der Stulpschiene (3) hinausragenden
Schließwandung (17) versehenen Schließstück (S) die Grundplatte (7) des Schließsrückes (5) einen axial
verschiebbar in der Treibstange (4) gelagerten Bundbolzen (10) trägt, zwischen dessen Bund (12)
und der Rückseite der Treibstange (4) eine Feder (13) angeordnet ist, und daß der Federweg größer ist
als die Höhe des Führungsansatzes (8) des Schließstückes (S).
2. Verschluß nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder als BIa .feder (13) ausgebildet ist. deren freie Enden mit einer Nocke (14) js
versehen sind, welche in Aussparungen (15) der Treibstange (4) eingreifen.
3. Verschluß nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens die Ecken (16) der Blattfeder (13) von der Treibstange (4) weg abgebogen sind.
4. Verschluß nach einem der Ansprüche I bis J. dadurch gekennzeichnet, daß der das verschwenkbare
Schließstück (5) mit der Treibstange (4) verbindende Bundbolzen (10) lösbar ausgebildet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2020240A DE2020240C3 (de) | 1970-04-25 | 1970-04-25 | Verschluss für einen Schwenk-Kippflügel eines Fensters, einer Tür o.dgl. |
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| FR7114819A FR2090735A5 (de) | 1970-04-25 | 1971-04-26 |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2020240A DE2020240C3 (de) | 1970-04-25 | 1970-04-25 | Verschluss für einen Schwenk-Kippflügel eines Fensters, einer Tür o.dgl. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2020240A1 DE2020240A1 (de) | 1971-11-18 |
| DE2020240B2 DE2020240B2 (de) | 1976-02-26 |
| DE2020240C3 true DE2020240C3 (de) | 1983-01-13 |
Family
ID=5769331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2020240A Expired DE2020240C3 (de) | 1970-04-25 | 1970-04-25 | Verschluss für einen Schwenk-Kippflügel eines Fensters, einer Tür o.dgl. |
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1970
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1971
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- 1971-04-26 FR FR7114819A patent/FR2090735A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT308586B (de) | 1973-07-10 |
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| DE2020240A1 (de) | 1971-11-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |