DE201715C - - Google Patents

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DE201715C
DE201715C DENDAT201715D DE201715DA DE201715C DE 201715 C DE201715 C DE 201715C DE NDAT201715 D DENDAT201715 D DE NDAT201715D DE 201715D A DE201715D A DE 201715DA DE 201715 C DE201715 C DE 201715C
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DE
Germany
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window
frame
roof
levers
parallel
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DENDAT201715D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/035Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts
    • E04D13/0358Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts the parts moving, in their own plane, e.g. rolling or sliding, or moving in parallel planes with or without an additional movement, e.g. both pivoting and rolling or sliding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68 ö. GRUPPE
HERMANN ZIBELIUS in BRESLAU.
Patentiert im Deutsehen Reiche vom 27. März 1907 ab.
Bei den gebräuchlichen Dachfenstern mit parallel zum Lichtrahmen abhebbaren Rahmen liegen nach erfolgtem Abhub die Mittelpunkte aller Rahmen auf einer gemeinsamen, zur Fläche des Lichtrahmens senkrechten Mittelachse. Dies hat, insbesondere bei größerer Dachneigung, den Übelstand, daß die auf die Jalousieflächen der Rahmen aufprallenden Regentropfen in das Innere der Fensteröffnung
ίο spritzen; bei Regenwetter müssen die Fenster daher stets geschlossen werden.
Um dies zu vermeiden, werden bei dem den Erfindungsgegenstand bildenden Dachfenster die einzelnen Rahmen beim öffnen in bezug auf die Fensteröffnung so weit gegen den Dachfirst hin verschoben, daß die unterhalb des Deckrahmens gelegenen Jalousieflächen der Rahmen dem Regen keine Aufschlagsflächen bieten.
Eine Ausführungsform eines derartigen Dachfensters zeigt die Zeichnung, und zwar stellt
Fig. ι das Fenster geschlossen und
Fig. 2 geöffnet dar.
Bei der auf der Zeichnung, dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist nur ein einziger Zwischenrahmen vorgesehen. Licht-, Zwischen- und Deckrahmen sind mit den Buchstaben a, b und c bezeichnet.
Die Bewegung der Rahmen zum öffnen und Schließen des Fensters erfolgt durch Drehung der beiden Hebel d und e, mit welchen die Rahmen b und c verbunden sind.
Der Drehpunkt dieser Hebel ist am festen Unterrahmen vorgesehen. Die beiden Hebel sind an den Längsseiten des Fensters nahe' den Kopfenden angebracht und drehen sich beim Öffnen des Dachfensters gegen den Dachfirst hin und beim Schließen des Fensters von ihm weg. Zur Verbindung der Rahmen mit den Hebeln d und e dienen die Stelzen f, f, g und g', welche mit den Hebeln gelenkig, mit den Rahmen aber starr verbunden sind.
Die Drehung der Hebel wird durch Zug an einer Kette h bewirkt, welche an dem über den Drehpunkt hinaus verlängerten Hebel d angreift. Die beiden Hebel d und e sind durch eine im dargestellten Ausführungsbeispiel an den Winkelarmen k, I angeordnete Zugstange i miteinander zwangläufig verbunden.
In der Zeichnung ist nur die Hebel anordnung auf einer der Längsseiten des Fensters dargestellt. Symmetrisch zur Mittelebene des Fensters befindet sich auf der gegenüberliegenden Längsseite desselben die gleiche Hebelanordnung. Zur Erreichung einer gewissen Festigkeit des Fensters gegen seitliche Verschiebungen sind . die von einer Längsseite zur anderen durchlaufenden Drehachsen mit den Hebeln starr verbunden.
Wesentlich bei der dargestellten Ausführungsform des Dachfensters ist außerdem, daß die Hebel bei geschlossenem Fenster parallel zum Lichtrahmen zu liegen kommen. Hierdurch soll erreicht werden, daß bei beginnendem Anhub und bei Vollendung des Schließens des Fensters die einzelnen beweglichen Rahmen sich wie bei den bisherigen Ausführungsformen
senkrecht vom Lichtrahmen abheben und sTch auf diesen aufsetzen, so daß sich die einzelnen Rahmen bei ihrer Bewegung nicht behindern.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Dachfenster mit parallel zum Lichtrahmen abhebbaren Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß bei geöffnetem Fenster die einzelnen Rahmen in bezug auf die Fensteröffnung so weit gegen den Dachfirst hin verschoben sind, daß die unterhalb des Deckrahmens gelegenen Jalousieflachen der Rahmen dem Regen keine Aufschlagsfiächen mehr bieten.
  2. 2. Dachfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide der an den Längsseiten des Fensters nahe den Kopfenden der Rahmen angeordneten Hebel (d, e), welche die einzelnen Rahmen tragen, beim öffnen des Fensters sich gegen, den Dachfirst hin drehen.
  3. 3. Dachfenster nach Anspruch 1 und 2, ■ dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (d, e) bei geschlossenem Fenster parallel zum -Lichtrahmen (a) liegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE201715C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2843149A1 (de) * 2013-09-02 2015-03-04 Stebler Holding AG Dachfenster mit Öffnungsmechanismus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2843149A1 (de) * 2013-09-02 2015-03-04 Stebler Holding AG Dachfenster mit Öffnungsmechanismus

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