DE199889C - - Google Patents

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DE199889C
DE199889C DENDAT199889D DE199889DA DE199889C DE 199889 C DE199889 C DE 199889C DE NDAT199889 D DENDAT199889 D DE NDAT199889D DE 199889D A DE199889D A DE 199889DA DE 199889 C DE199889 C DE 199889C
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/16Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight
    • G02B23/18Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight for binocular arrangements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 199889 KLASSE 42 Ä. GRUPPEIl.
FRITZ BEMBERG in PFORZHEIM i. B.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. April 1907 ab.
Zusammenklappbare Operngläser mit einstellbaren Okularen sind bereits bekannt. Bei der vorliegenden Anordnung werden die Okulare von der Seite aus mittels eines Knopfes eingestellt. Die Erfindung besteht nun darin, daß die Okularrohre durch eine Verbindungsstange miteinander verbunden sind, die durch übergreifende Bügel bewegt wird. Hierdurch soll eine besonders sichere
ίο Augeneinstellung gewährleistet werden. Ferner büßt das Äußere des Opernglases in seiner flachen Form nichts ein, wie dies bei denjenigen der Fall ist, die eine in der Mitte der Seiten wände angeordnete Stellschraube besitzen.
In der Zeichnung wird eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht des Opernglases im Gebrauch, Fig. 2 eine Seitenansicht desselben, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. 3.
Die Gesamtanordnung findet in einem zigarrenetuiartigen Gehäuse α ax statt. Die Seitenwände b sind an den ausgerundeten Wänden des Teiles ax des Etuis mittels Scharniere c nach innen beweglich befestigt. Die Wand e, in welche die Objektive eingelassen sind, ist in gleicher Weise beweglich an dem Teile ax angeordnet. Diese letztere Wand oder der Objektivhalter schnellt beim Öffnen des Etuis selbsttätig in ihre senkrechte Lage durch die entsprechend angeordnete Feder /. Der Druckknopf g dient zum Lösen der Sperrung beim Schließen des Etuis. Die Schraube i hält die Ojektive in der Wand e fest. Die Okulare k sind, wie üblich, verschiebbar eingerichtet, jedoch erfolgt die Verschiebung durch ein besonderes Gestänge. Die Okularröhren / sind mittels einer Verbindungsstange m miteinander verbunden, um welch letztere zwei Bügel η greifen, deren eines Ende mit einer weiteren Welle ο starr verbunden ist. Bei Drehung der letzteren mittels des Knopfes ρ werden die Röhren / je nach Bedarf vor- oder rückwärts geschoben. Die Führung erfolgt hierbei in dem Zylinder r, welcher an einer Seite einen Einschnitt s zwecks ungehinderten Passierens der Verbindungsstange m besitzt. Der Verschluß des Etuis geschieht mittels des bekannten Bügelverschlusses t.
Außer Gebrauch ist das Etui zusammengeklappt (Fig. 2 Strichelung). Durch Drücken auf den Bügel t öffnet sich das Etui selbsttätig, indem die Feder f die Wand e in die Höhe schnellt. Die Einstellung der Seitenwände b erfolgt hierbei gleichzeitig. Sperrung h legt sich sofort gegen einen Nocken im Innern des Etuiteiles a, wodurch das gesamte Gehäuse stabil wird. Mittels des Knopfes ρ der Welle 0 kann. man nun das Opernglas für das Auge jeweilig einstellen. Beim Zusammenklappen des Etuis wird durch Drücken auf den Knopf g die Sperrung aufgehoben . und die Wand e nach unten gedruckt, worauf der Teil a des Etuis selbst-
tätig nachfällt. Alsdann werden durch den erwähnten Bügelverschluß die beiden Teile a und (I1 zusammengehalten. Erwähnt sei noch, daß die Seitenteile b in geschlossenem Zustande oberhalb der Wand e sich befinden, wobei letztere beim Niederdrücken durch Aufschlagen auf die Bügel η die Seitenwände b mitnimmt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: In Zigarrenetuiform zusammenklapp- iö bares Opernglas mit einem im Innern des " Etuis angeordneten Gestänge zum Verschieben der Okulare, gekennzeichnet durch Okularröhren (I), welche mittels einer durch Bügel (n) bewegten Verbindungsstange (m) verschoben werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19922428A1 (de) * 1999-05-14 2000-11-23 Stentex Gmbh Siebtrommelvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19922428A1 (de) * 1999-05-14 2000-11-23 Stentex Gmbh Siebtrommelvorrichtung

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