DE199889C - - Google Patents
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- DE199889C DE199889C DENDAT199889D DE199889DA DE199889C DE 199889 C DE199889 C DE 199889C DE NDAT199889 D DENDAT199889 D DE NDAT199889D DE 199889D A DE199889D A DE 199889DA DE 199889 C DE199889 C DE 199889C
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- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 5
- 235000019506 cigar Nutrition 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B23/00—Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
- G02B23/16—Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight
- G02B23/18—Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight for binocular arrangements
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Astronomy & Astrophysics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Prostheses (AREA)
Description
έ:-ίνί·ΟΠ.ΐΊ HU- be*
L- ia\:i>x\'i;\wr· c&& alamo.
<·:ήΐκι&.\κ\{ ca c'aistiuteiκ:.; j
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 199889 KLASSE
42 Ä. GRUPPEIl.
FRITZ BEMBERG in PFORZHEIM i. B.
Zusammenklappbare Operngläser mit einstellbaren Okularen sind bereits bekannt. Bei
der vorliegenden Anordnung werden die Okulare von der Seite aus mittels eines
Knopfes eingestellt. Die Erfindung besteht nun darin, daß die Okularrohre durch eine
Verbindungsstange miteinander verbunden sind, die durch übergreifende Bügel bewegt
wird. Hierdurch soll eine besonders sichere
ίο Augeneinstellung gewährleistet werden. Ferner
büßt das Äußere des Opernglases in seiner flachen Form nichts ein, wie dies bei denjenigen der Fall ist, die eine in der Mitte
der Seiten wände angeordnete Stellschraube besitzen.
In der Zeichnung wird eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben,
und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht des Opernglases im Gebrauch, Fig. 2 eine Seitenansicht desselben,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie
C-D der Fig. 3.
Die Gesamtanordnung findet in einem zigarrenetuiartigen Gehäuse α ax statt. Die
Seitenwände b sind an den ausgerundeten Wänden des Teiles ax des Etuis mittels
Scharniere c nach innen beweglich befestigt. Die Wand e, in welche die Objektive eingelassen
sind, ist in gleicher Weise beweglich an dem Teile ax angeordnet. Diese
letztere Wand oder der Objektivhalter schnellt beim Öffnen des Etuis selbsttätig in ihre
senkrechte Lage durch die entsprechend angeordnete Feder /. Der Druckknopf g dient
zum Lösen der Sperrung beim Schließen des Etuis. Die Schraube i hält die Ojektive in
der Wand e fest. Die Okulare k sind, wie üblich, verschiebbar eingerichtet, jedoch erfolgt
die Verschiebung durch ein besonderes Gestänge. Die Okularröhren / sind mittels einer Verbindungsstange m miteinander verbunden,
um welch letztere zwei Bügel η greifen, deren eines Ende mit einer weiteren
Welle ο starr verbunden ist. Bei Drehung der letzteren mittels des Knopfes ρ werden
die Röhren / je nach Bedarf vor- oder rückwärts geschoben. Die Führung erfolgt hierbei
in dem Zylinder r, welcher an einer Seite einen Einschnitt s zwecks ungehinderten Passierens
der Verbindungsstange m besitzt. Der Verschluß des Etuis geschieht mittels des
bekannten Bügelverschlusses t.
Außer Gebrauch ist das Etui zusammengeklappt (Fig. 2 Strichelung). Durch Drücken
auf den Bügel t öffnet sich das Etui selbsttätig, indem die Feder f die Wand e in die
Höhe schnellt. Die Einstellung der Seitenwände b erfolgt hierbei gleichzeitig. Sperrung
h legt sich sofort gegen einen Nocken im Innern des Etuiteiles a, wodurch das gesamte
Gehäuse stabil wird. Mittels des Knopfes ρ der Welle 0 kann. man nun das
Opernglas für das Auge jeweilig einstellen. Beim Zusammenklappen des Etuis wird durch
Drücken auf den Knopf g die Sperrung aufgehoben . und die Wand e nach unten gedruckt,
worauf der Teil a des Etuis selbst-
tätig nachfällt. Alsdann werden durch den erwähnten Bügelverschluß die beiden Teile a
und (I1 zusammengehalten. Erwähnt sei noch,
daß die Seitenteile b in geschlossenem Zustande oberhalb der Wand e sich befinden,
wobei letztere beim Niederdrücken durch Aufschlagen auf die Bügel η die Seitenwände
b mitnimmt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: In Zigarrenetuiform zusammenklapp- iö bares Opernglas mit einem im Innern des " Etuis angeordneten Gestänge zum Verschieben der Okulare, gekennzeichnet durch Okularröhren (I), welche mittels einer durch Bügel (n) bewegten Verbindungsstange (m) verschoben werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199889C true DE199889C (de) |
Family
ID=462569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT199889D Active DE199889C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199889C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19922428A1 (de) * | 1999-05-14 | 2000-11-23 | Stentex Gmbh | Siebtrommelvorrichtung |
-
0
- DE DENDAT199889D patent/DE199889C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19922428A1 (de) * | 1999-05-14 | 2000-11-23 | Stentex Gmbh | Siebtrommelvorrichtung |
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