DE19834C - Neuerungen an elektrischen Uhren - Google Patents
Neuerungen an elektrischen UhrenInfo
- Publication number
- DE19834C DE19834C DENDAT19834D DE19834DA DE19834C DE 19834 C DE19834 C DE 19834C DE NDAT19834 D DENDAT19834 D DE NDAT19834D DE 19834D A DE19834D A DE 19834DA DE 19834 C DE19834 C DE 19834C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- escapement
- levers
- pendulum
- roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C13/00—Driving mechanisms for clocks by primary clocks
- G04C13/08—Secondary clocks actuated intermittently
- G04C13/10—Secondary clocks actuated intermittently by electromechanical step-advancing mechanisms
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnets (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ*19854 -
KLASSE 83 Ähren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom z. März 1882 ab.
Der in Fig. 1 bis 3 dargestellte Mechanismus, Neuerungen an elektrischen Uhren betreffend,
ist die Einrichtung, welche direct hinter dem Zifferblatt der elektrischen Uhren an den verschiedenen
Stationen zum Bewegen der Zeiger angebracht wird.
Die Schaltung der Zeiger wird hervorgerufen durch die wechselseitige Anziehung und Abstofsung
der polarisirenden Anker, verbunden mit einem constanten Magnet, welcher als Hebel, indirect auf das Echappement wirkt.
Fig. 3 ist eine Ansicht des ganzen inneren Mechanismus, Fig. 1 ein Horizontalschnitt A-B
durch den Mechanismus, Fig. 2 ein Schnitt C-D.
α ist der kleine Zeiger und b der grofse Zeiger; letzterer sitzt auf der Achse c fest,
ersterer auf derselben lose.
Die Zahnrädchen d sind die gewöhnlichen, um den zwölf Mal langsameren Gang des
Zeigers α gegen den Zeiger b hervorzubringen.
E ist eine Grundplatte, auf welcher die einzelnen Theile angeschraubt sind. Zwischen E
und α wird das Zifferblatt eingebaut, auf der Achse c ist das Echappement e befestigt.
F ist ein Hufeisenmagnet, welcher in den Körnerspitzen f. und g hebelartig schwingen
kann. G HI und K, Fig. 2, sind vier Anker, welche mit umsponnenem Leitungsdraht umwickelt
sind.
Zwischen den Polenden der Anker G und / schwingt das Magnetende m des Hufeisenmagnetes
F, und zwischen den Folenden der Anker H und K schwingt das Ende n; durch
abwechselndes Anschlagen der Hufeisenmagnetenden m und η macht das andere Ende 0 des
Hufeisenmagnetes F eine kleine auf- und abgehende Bewegung. Diese kleine Bewegung wird
direct auf den zweiarmigen Hebel L durch den Stift / übertragen, so dafs dieser Hebel, im
Punkte k sich drehend, zwischen den Adjustirschrauben χ und y innerhalb einer begrenzten
Drehung abwechselnd bei χ und y anschlagen kann. Fest mit dem Hebel L ist der einarmige
Hebel M verbunden, so dafs das Ende desselben bei /, bei den Bewegungen d.es
Hebels L sich der Achse c nähert und entfernt.
Auf dem Hebel M sitzt die bei ζ sich drehende Klinke v, welche bei den Bewegungen
L das Echappementrad e nach links, Zahn um Zahn drehend, weiter stöfst. An dem
Endpunkte / des Hebels M greift der Stift ll,
Fig. i, bei jedem Hub als Schubbegrenzer in die Zahnlücken des Echappementrades ein.
P ist ein weiterer einarmiger Hebel, welcher sich bei q dreht; an dem Punkte r hält er die
Klinke w, welche abwechselnd mit der Klinke ν das Zahns.chieben bewirkt.
Das Ende ί des Hebels P hat ebenfalls wie
das Ende des Hebels M einen Stift s\ Fig. 1,
welcher ebenfalls zur Schubbewegung dient. Die beiden Hebelenden ί und / sind durch die verkröpfte
Zugstange u verbunden, so dafs der Hebel P durch diese Verbindung dieselben Stofsbewegungen
wie der Hebel M mitmacht. Diese Bewegungen sind stets gegen die Achse c gerichtet.
Die Leitungsdrähte t sind nun so auf die Anker gewickelt, dafs, wenn das Polende des
Ankers H Nord zeigt, das Polende des Ankers G Süd zeigt, das Polende des Ankers K Süd zeigt,
wenn das Polende des Ankers / Nord zeigt. Der constante Hufeisenmagnet F wird so eingesetzt,
dafs das Ende η Nord zeigt und das Ende m
Süd zeigt. Wird der Contact hergestellt, so ziehen sich die ungleichen Pole an und die
gleichen Pole stofsen sich ab.
Die Enden des Hufeisenmagnetes werden angezogen durch G und H und abgestofsen durch
/und K und schlagen auf die Anker G und ff, infolge dessen dreht sich der Hufeisenmagnet F
um die Drehpunkte g und/; das Ende ο desselben schlägt nach oben, schlägt den Hebel L
auf die Adjustirschraube y, wodurch sich das Hebelende / von der Achse c entfernt, den
Hebel P mitzieht und durch die Klinke w das
Echappementrad e um einen halben Zahn verschiebt; der Minutenzeiger b macht diese Bewegung
mit und die Uhr zeigt um eine Minute weiter.
Wird nun der elektrische Strom in seiner Richtung durch eine später zu beschreibende
Vorrichtung umgewechselt, so polarisiren sich auch die Ankerenden umgekehrt und die vorhin
beschriebene Anziehung und Abstofsung der Enden des Hufeisenmagnetes findet in umgekehrter
Weise statt,- und zwar dafs dieselben an die Anker / und K schlagen; infolge dieser
Bewegung schlägt der Punkt ο nach unten, der Hebel M mit seinem Hebelende M nach der
Achse c hin und die Klinke υ schiebt das Echappementrad e wiederum um einen halben
Zahn weiter und der Zeiger b zeigt eine weitere Minute.
Wird nun durch fortwährendes, minutenweise stattfindendes Umsteuern der Stromrichtung an
der Hauptuhr der Strom gewechselt, so wird sich das vorbeschriebene Spiel in jeder Minute
einmal an allen Stationen bezw. Zeigerwerken, welche mit in Contact treten, wiederholen und
die Zeiger werden genau aller Minuten eine Minute avanciren.
Das Echappementrad hat genau 30 Schaltzähne.
Fig. 4 stellt die Vorderansicht, Fig. 5 eine Seitenansicht bezw. einen senkrechten Durchschnitt
A-B und Fig. 6 einen Horizontaldurchschnitt C-D des eigentlichen elektrischen Zeitmessers
dar.
Hierbei sind mit dem Hebel E fest verbunden die Hebelarme M und N, Fig. 4. Die Endpunkte
χ und y dieser Hebel, welche horizontale Stifte tragen, machen bei jedem Stromwechsel
durch das Mitbewegen des Hebels E kleine Bewegungen nach oben bezw. unten.
O und P sind zwei kleine Achsen; auf diesen
sitzen die Hebel ν und <w, welche Gegengewichte
haben. vl und w1 sind ebenfalls Hebel,
welche mit dieser Achse fest verbunden sind, und welche auf den vorerwähnten Stiften der
Endpunkte χ und y ruhen und durch den bis jetzt beschriebenen Mechanismus gehoben und
losgelassen werden.
Auf den Achsen O und P befinden sich zwei
weitere Hebel v" und w", Fig. 6; b und c sind
zwei weitere kleine Achsen; auf der Achse c befindet sich der horizontale Hebel d mit einem
Gegengewicht d\ Auf diesem Hebel d ruht, von oben drückend, der vorhin erwähnte Hebel
w". An der Achse c befindet sich ferner, fest verbunden, der Hebel h, welcher an
seinem unteren Ende den horizontalen Stift k trägt.
Die Achse b hat symmetrisch dieselbe Einrichtung und endigt unten in dem horizontalen
Stift k1; zwischen diesen beiden Stiften k und kl
schwingt das bei Z, Fig. 5, aufgehängte Secundenpendel R eine Secunde hin und eine Secunde
her.
q und r sind zwei weitere kleine horizontale Achsen; auf der Achse r befindet sich ein Hebel
/, Fig. 6, fest verbunden, auf welchem der Hebel d ruht, u und u1 sind zwei weitere
kleine Hebel, welche mit dieser Achse fest verbunden sind.
Die Hebelchen u und ul, welche aus glatten
Federn bestehen, stehen, isolirt durch Kautschuk, jeder für sich mit der elektrischen Leir
tung in Verbindung; sobald die beiden Hebelchen u und u1 auf die unter ihnen befindlichen
Stifte / anschlagen, ist der Contact des elektrischen Stromes hergestellt.
Die ganze Einrichtung auf der rechten Seite, wie bereits beschrieben, wiederholt sich symmetrisch
auf der linken Seite zur Contacteinstellung des elektrischen Stromes in der entgegengesetzten
Richtung. Schwingt das Pendeli? nach rechts, so nimmt dasselbe von seiner senkrechten Stellung ab durch Anschlagen an
den Stift k den Hebel h nach rechts mit, wodurch sich der Hebel d hebt; durch dieses
Heben - dreht sich die Achse r durch ihr Gegengewicht ί von rechts nach links, die Hebelchen
u und te'1 senken sich auf die Stifte /
und p\ wodurch der elektrische Strom in den Polarankern G ff I und K in der einen Richtung
hergestellt wird. Infolge dessen schwingt der Hufeisenmagnet auf die Polaranker / und K,
schwingt den Stift i nach links und senkt somit den Hebel N nach unten; durch dieses Senken
wird das vorhin gehobene Gegengewicht w frei und bewirkt durch seine eigene Schwere einen
senkrechten Druck nach unten mittelst des Hebels wn auf den Hebel d, wodurch der Stift k
dem Pendel R auf seinem Weg von rechts nach links eine neue Schwingkraft abgiebt. Mit dieser
erneuten Schwingkraft geht er über seine senkrechte Stellung hinweg, nimmt den Stift kl
nach links mit und bewirkt, in seiner äufsersten
Stellung in derselben oben beschriebenen Weise den Contact für die andere Stromrichtung.
Infolge dieser gewechselten Contacteinstellung schwingt der Hufeisenmagnet in seine vorige
Stellung wieder zurück, läfst auf der linken Seite das Gegengewicht ν los, welches, wie auf
der rechten Seite beschrieben, durch seine eigene Schwere einen Druck durch den Stift kl
auf das Pendel R in seiner höchsten linken Stellung bewirkt, um ihm wieder einen Kraftzuflufs
zum Weiterschwingen zu verleihen.
Durch diese wechselseitige selbsttätige Umsteuerung der Stromrichtungen, welche durch das
Pendel R hervorgebracht werden, werden dem Pendel R selbst durch ungleiche Stromstärken
stets an seinen äufsersten Ausschlagspunkten durch die in diesem Moment frei werdenden
Wirkungen der Gegengewichte υ und w gleiche Schwingungskräfte zugeführt; durch diese Zuführung
von constanten Schwingungskräften wird das Pendel R in einer gleichmäfsigen Bewegung
erhalten. Diese gleichmäfsigen Bewegungen des Pendels bewirken in gleichen Zeitintervallen
wechselseitige Stromeinschaltungen an seinen äufsersten Schwingungspunkten, während in seiner
mittleren Stellung die , Ströme wieder unterbrochen sind. Diese abwechselnde Stromeinschaltungen
schwingen den Hufeisenmagnet hin und her, haben die Gegengewicht ν und w'
und lassen dieselben stets rechtzeitig los, um zur Pendelschwingung nutzbar zu werden.
Die Fig. 7 bis 11 zeigen die Vorrichtung, welche den Zweck hat, einmal den elektrischen
Strom behufs Correction von Hand besonders wechseln zu können und das andere Mal die
Widerstände in der Leitung auszugleichen, zu verstärken oder zu schwächen.
In Fig. 7 ist dieselbe in der Ansicht, in Fig. 8 im Grundrifs von oben, in Fig. 9 im Schnitt A-B,
in Fig. 10 im Grundrifs von unten und in Fig. 11 im Schnitt C-D dargestellt.
E ist eine runde Kautschukplatte, FGH und / sind Klemmschrauben zur Aufnahme der
elektrischen Drähte; K und L sind zwei je in einer senkrechten Achse drehbare Walzen,
deren Oberflächen mit schraubenförmigen Nuthen versehen sind, und zwar ist die Walze K von
Metall und die Walze L von Kautschuk hergestellt; beide Walzen sind zur Hälfte rrn't einem
nackten Leitungsdraht in den Nuthen so umwickelt, dafs man beliebig durch Drehen derselben
auf die eine Walze auf- bezw. auf die andere abwickeln kann. Durch diese Einrichtung
ist man im Stande, den oben erwähnten Leitungsdraht d zwischen K und L ganz in die
elektrische Leitung seiner Länge nach einzuschalten; theilweise einzuschalten oder ganz auszuschalten,
ersteres findet statt, wenn derselbe auf die Walze L aufgewickelt ist, letzteres findet
statt, wenn derselbe auf die Walze K ganz aufgewickelt ist; die Correction liegt zwischen
diesen beiden Aufwickelungen.
Auf der unteren Seite der Kautschukplatte E befinden sich zwei metallene Hebel M und N,
welche sich in den Punkten α und b bewegen können; durch das Kautschukverbindungsstück O,
welches durch den Stift c hin- und herbewegt werden kann, können dieselben aus der Contactlage
mit den zwei Metallplatten P und Q in die Lage gebracht werden, dafs der Metallhebel
M mit der Metallplatte R berührt, während der Metallhebel N mit der Metallplatte Q
berührt. Dieses Hin- und Herschieben von O mittelst des Stiftes c läfst von Hand eine auf
einander folgende Stromwechselung zu.
Die Metallplatte Q ist mit der Klemmschraube G durch Leitung verbunden. Die
Metallplatten P und R sind durch Leitung mit der Walze L verbunden, F steht durch Leitung
mit der Walze K in Verbindung. Die Klemmschrauben H und / werden mit der Batterie Z
verbunden und die Klemmschrauben F und G mit der elektrischen Uhr U.
Bewirkt die elektrische Uhr nun eine Stromschliefsung, so geht derselbe von H nach a,
durch den Hebel M nach der Platte Q, von dort nach der Klemmschraube P, von dort
nach der elektrischen Uhr U, weiter nach der Klemmschraube F, von dieser in die Walze K,
durch den Leitungsdraht d nach der Walze L, von dieser nach der Metallplatte P durch den
Hebel N nach dem Drehpunkt b und von diesem nach der Klemmschraube i zurück nach
der Batterie Z. Wird nun der Stift c so geschoben, dafs der Hebel M mit R und der
Hebel N mit Q in Contact tritt, so geht der Strom von der Batterie Z nach der Klemmschraube
H, nach dem Punkt a, durch den Hebel M nach R, von R nach der Walze L,
von L nach der Walze K, von K nach der Klemmschraube F nach der elektrischen Uhr U,
in umgekehrter Richtung wie der vorbeschriebene Strom. Durch Wiederholung dieser Verschiebung
der Hebel M und N läfst sich die Stromrichtung in der elektrischen Uhr U oder in
einem Zeigerwerk fortwährend wechseln, um Zeigercorrectionenbeliebig vornehmen zu können.
Durch Auf- und Abwickeln des Leitungsdrahtes d lassen sich die Widerstände in der Leitung beliebig
ausgleichen, verstärken oder verringern.
Claims (2)
1. Die Anwendung des Hufeisenmagnetes F in Verbindung mit dem Anker G HIund K
zur Schaltung des Echappements e.
2. Die Bewegung des Echappements e mit den Hebeln M und P mit ihren Klinken ν
und w, welche sich gegenüberstehen und
durch die Zugstange u verbunden sind, zur rotirenden Bewegung des Echappements e.
Die Anwendung des Echappements e, der Gegengewichte ν und w zur Ansammlung
der aus dem Pendel aufgenommenen Kraftproduction, um eine gleichmäfsige Kraftabgabe
an das Pendel R zurückzugeben.
Die Stromwechselung durch das Umschalten der Parallelmetallhebel Jf und N, des Käutschukverbindungsstückes
O, der Metallplatten P Q R und der Kautschukplatte E.
Die Einrichtung zur Correction des Widerstandes in einer Drahtleitung an der elektrischen Uhr mit der Metallwalze K, Kautschukwalze L und Kautschukplatte E.
Die Einrichtung zur Correction des Widerstandes in einer Drahtleitung an der elektrischen Uhr mit der Metallwalze K, Kautschukwalze L und Kautschukplatte E.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19834C true DE19834C (de) |
Family
ID=296623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT19834D Active DE19834C (de) | Neuerungen an elektrischen Uhren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19834C (de) |
-
0
- DE DENDAT19834D patent/DE19834C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19834C (de) | Neuerungen an elektrischen Uhren | |
| DE51053C (de) | Elektrische Uhr | |
| DE118928C (de) | ||
| DE41876C (de) | Neuerung an elektrischen Uhren | |
| DE300375C (de) | ||
| DE23335C (de) | Neuerungen an der dnrch Patent Nr. 17632 geschützten elektrischen Uhr | |
| DE30320C (de) | Elektrische Pendeluhr | |
| DE110066C (de) | ||
| AT20754B (de) | Elektrische Nebenuhr. | |
| AT99573B (de) | Elektrische Uhr. | |
| DE116260C (de) | ||
| DE34064C (de) | Elektrische Aufziehvorrichtung für Uhren mit Federgang | |
| DE850C (de) | Elektromagnetische Normaluhr | |
| AT18326B (de) | Kontaktvorrichtung für elektrische Uhren. | |
| DE26558C (de) | Elektrische Pendeluhr mit Schlagwerk | |
| DE150114C (de) | ||
| DE125886C (de) | ||
| DE151710C (de) | ||
| DE114461C (de) | ||
| DE36558C (de) | Unterbrechungsvorrichtung für einen elektrischen Uebertragungsapparat | |
| DE153283C (de) | ||
| DE118115C (de) | ||
| DE588319C (de) | Stromkreisunterbrecher, insbesondere fuer selbstkassierende Sprechmaschinen | |
| DE833328C (de) | Vorrichtung zum Antrieb von Uhren mit elektrischem Gleichstrom | |
| DE101023C (de) |