DE300375C - - Google Patents

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DE300375C
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C3/00Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/02Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum
    • G04C3/027Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum using electromagnetic coupling between electric power source and pendulum

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Description

KAISERLICHE-S
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine elektrisch betriebene Hauptuhr mit Stromwechselkontakt, bei welcher von einem Pendel aus schaltungsweise ein Sprung-Kontaktwerk in Betrieb gesetzt wird, unter Fortfall eines eigentlichen Kontaktlaufwerks. Der Erfindung zugrunde gelegt ist jene Einrichtung, wonach das Pendel mittels eines Schaltklinkenarms ein Rad direkt schrittweise dreht, von dem sich jeweils nach einer bestimmten Folge von Pendelschwingungen der Betrieb des Kontaktwerks ableitet. Das letztere in Form eines Sprungwerks anzuordnen, hat bekannte Vorteile und ist an sich nicht Gegenstand der Erfindung. Das Neue
1S gemäß der Erfindung besteht vielmehr darin, daß beim Antrieb eines solchen Sprung-Kontaktwerks durch das Pendel ein vorübergehendes, die Kontaktzeit bestimmendes Abfangen des ausgelösten Sprunghebels durch einen am Pendel angebrachten verstellbaren Anschlag bewirkt wird. Demgemäß kann man durch Verstellung dieses Anschlags leicht eine Veränderung der Kontaktzeit erreichen.
Die Regelbarkeit der Kontaktzeit ist namentlieh von Nutzen, damit die Stromschlußdauer dem Bedarf der angeschlossenen Nebenuhren entsprechend angepaßt werden kann, um zu verhindern, daß sie infolge zu kurzer Stromschlußdauer falsch gehen, z. B. zurückbleiben oder aber auch unter gleichen Umständen (mit rotierenden- Ankern) überspringen; anderseits kann aber infolge eines zulange dauernden Kontaks die Batterie unnütz verbraucht werden und dadurch vorzeitig und unerwartet den Dienst versagen, was ebenfalls eine Betriebsstörung nach sich zieht.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt :
Fig. ι eine Vorderansicht der Uhr mit abgehobener Werkplatte,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Uhr mit der vorderen Werkplatte,
Fig. 3 eine komplett montierte Grundplatte mit Umschalter, Minutenstromwechselkontaktwerk und Pendelantriebsvorrichtung nebst Schaltungsschema,
Fig. 4 einen Seitenaufriß des Umschalters.
Ein elektromagnetisch betriebenes Sekundenpendel trägt nahe an seiner Aufhängung den auf die Pendelstange S (Fig. 1 und 3) aufgeschraubten Arm A, welcher einen als Sperrkegel ausgebildeten, um die Ansatzschraube B leicht drehbaren Hebel C trägt. Dieser Hebel C liegt mit seinem sperrkegelartigen Ende auf dem zwischen beiden Gestellplatten P (Fig. 1 und 3) auf einer drehbaren Welle wieder drehbar angebrachten 60 zähnigen Federhaus so auf, daß letzteres bei jeder Rechtsschwingung des Pendels mittels des Hebels C um einen Zahn nachgeschoben wird. Den Rückgang. des Federhauses verhindert der zwischen den Gestellplatten gelagerte Sperrkegel F. Der Hebel C hat, um die Schwerkraft bzw. die Reibung seines wirkenden Teiles zu vermindern, ein Gegengewicht Z. In dem Federhaus befindet sich eine Spiralfeder, welche mit einem
Ende mit der Welle W, mit dem anderen Ende mit dem Federhaus verbunden ist. Durch die fortschreitende Drehung des Federhauses hebt einer der beiden Stifte E, welche in das Federhaus eingesetzt sind, den ebenfalls zwischen den beiden Gestellplatten P gelagerten Hebel G. Dadurch wird ein von den in den Hebel G eingesetzten Stiften FP gehemmter, windflügelartiger, mittels Ansatzes mit der
ίο Welle W verstifteter, aus einer etwa 1Z2 mm ■ starken Uhrfeder gefertigter Arm / losgelassen, jedoch von dem etwas seitlich tiefer stehenden Stift H2 sogleich wieder abgefangen. Sobald nun der Stift E so weit vorgeschritten ist, daß er die Nase des Hebels G verläßt, fällt der Hebel G infolge der Wirkung einer entsprechend angebrachten Feder wieder in seine frühere Lage zurück, wodurch der Stift H2 den zweiflügeligen Arm / freigibt; es erfolgt nun, dem Zuge der im Federhaus befindlichen Feder folgend, eine Rechtsdrehung des Flügelarmes / und mit ihm des auf derselben Welle, jedoch außerhalb der Gestellplatten sitzenden Kontaktringes K (Fig. 3). Gleichzeitig befindet sich das Pendel in seiner Rechtsschwingung, und der mit der Pendelstange verschraubte Arm L fängt mit seinem Stift M den Arm / nach einer sprungartig vollbrachten Viertelumdrehung auf. In dieser Stellung findet der Stromschluß statt, und der Strom macht foldenden Weg: Von der Batterie HB durch die Leitung I zum Kontakt HL, Leitung III und IIP in die Klemme 2, Kontaktfeder 3, Klemme 3 durch die Leitung IV in die Neben uhren und durch die Leitung IV^ zur Klemme 1 und Kontaktfeder 1 (welche durch den jetzt wagerecht stehenden Finger K von dem Kontaktteil 2 abgehoben ist), durch den Finger K in das Gestell und durch die Grundplatte in die Leitung VIII zum zweiten Pol der Stromquelle HB zurück. In dieser Stellung verbleibt der Arm /, bis das Pendel während seiner Linksschwingung ungefähr in seiner senkrechten Stellung (je nachdem die Kontaktdauer langer oder kürzer eingestellt ist) angelangt ist und der Arm /, von dem Stift M freigegeben, seine zweite Viertelumdrehung, ebenfalls wieder sprungartig, macht, welche durch Abfangen des gegenüberliegenden Flügels des Armes / am Stift H1 begrenzt wird. Da auch der Finger K diese1 Bewegung mitmachte und dadurch wieder eine senkrechte Stellung angenommen hat, somit keine Berührung mehr mit den Kontaktfedern 1 oder 3 stattfindet, so ist der Strom in diesem Moment wieder unterbrochen.
Durch Verschiebung des Armes L kann die
Stromschlußdauer geregelt werden, und zwar wird dieselbe durch eine Verschiebung gegen das Kontaktwerk verlängert und durch Ver-Schiebung in entgegengesetzter Richtung verkürzt.
Nach weiteren 60 Pendelschwingungen (1 Minute) ist das Federhaus wieder um 30 Zähne (das ist eine halbe Umdrehung) fortgeschoben, die darin befindliche Feder um den gleichen Betrag nachgespannt, und der Vorgang wiederholt sich durch Vermittlung des zweiten in dem Federhaus eingesetzten Stiftes E in analoger Weise wie in der vorhergegangenen Minute, nur mit dem Unterschied, daß nun der Kontaktfinger K die Feder 3 abhebt, während die Feder 1, mit dem Mittelteil 2 in Berührung bleibt, wodurch der Strom seinen Weg in umgekehrter Richtung macht, und zwar in folgender Weise: Von der Klemme 2, Kontaktfeder 1 durch die Leitung IVa in die Nebenuhren," Leitung IV, Kontaktfeder 3, Finger K in das Gestell und Grundplatte, und von dieser durch die Leitung VIII zum zweiten Pol der Stromquelle HB zurück.
Falls zum Betrieb der Nebenuhren eine besondere Batterie verwendet werden soll, entfällt die Verbindung der Leitung IIP mit Klemme 2, und letztere wird mit der ■ diesbezüglichen Stromquelle direkt verbunden, wobei die Leitung VIII als gemeinsame Rückleitung auch zum zweiten Pol der betreffenden Batterie geführt wird.
Der Pendelantrieb ist folgendermaßen ausgebildet:
In seiner Höhe der Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten oberen Fünftel, der Pendellänge entsprechend, ist auf der Grundplatte rechts vom Pendel ein Anrichtstift montiert, auf welchem der Arm α (Fig. 3) angeordnet ist. Dieser trägt in zwei (zweckmäßig Stein-) Lagern die kleine Zunge b. Die passende Stellung des Armes α ist mit der Schraube c, welche quer durch einen ebenfalls in der Grundplatte eingesetzten Pfeiler geht, einstellbar. Das Pendel trägt an seiner oberen Querschiene auf jeder Seite einen mit einer Kerbe dx versehenen Zahn d, welcher wie auch die Zunge b aus einem sich wenig abnutzenden Material, z. B. gehärtetem Stahl, hergestellt ist. Sobald nun die Schwingungsweite des Pendels so weit abgenommen hat, daß der auf der rechten Seite befindliche Zahn während seiner Rechtsschwingung nicht mehr unter der Zunge b hinweggleitet, setzt sich letztere in dem Moment, wo das Pendel seine Linksschwingung beginnt, in der Kerbe dx ein, wodurch der Arm α gehoben: wird und das Kontaktstück e, welches am Arm α mittels Anrichtstift, jedoch von demselben isoliert, montiert ist, den auf der Pendelstange der Höhe nach verstellbar angebrachten Kontaktstift 0 berührt, bzw. letzterer über dieses Kontaktstück hinwegschleift. Dadurch ist der Strom geschlossen und macht folgenden Weg: Von der Batterie HB durch die Leitung I zum Umschalter, durch den Kontakt HL, durch die
Leitung III zur Klömme ~r, durch die Spulenwicklung, Drahtverbindung ν in das Kontaktstück e, in den Stift ο am Pendel, durch diesen in die Pendelfeder, in die Grundplatte, durch die Leitung VIII zum zweiten Pol der Stromquelle HB zurück. Dadurch wird der Elektromagnet erregt und zieht die an der unteren Querschiene des Pendels eingeschraubten. Anker an, wodurch das Pendel seinen
ίο Antrieb erhält. In dem Moment, wo die Anker beinahe senkrecht unter den Magnetpolen angelangt sind, verläßt der Kontaktstift ο das Kontaktstück e, wodurch der vorbeschriebene Magnetstromkreis unterbrochen wird. Da sich
j 5 die Zunge b zu dieser Zeit aber noch in der Kerbe dx des Zahnes d befindet, ist der Arm a noch in gehobener Stellung. Hierdurch wird das Kontaktstück e von der gewundenen Feder f, welche einerseits an den Anschlagstift y, welcher in einem mit dem Kontaktstück e korrespondierenden Arm η eingesetzt ist, andererseits an einem in den Arm α eingesetzten Stift eingehängt ist, gezwungen, der Bewegung des Armes α zu folgen, bis es die Schraube k berührt. Diese Schraube k sitzt in einem in der Grundplatte isoliert montierten Pfeiler und ist unter Vorschaltung eines induktionsfreien Widerstandes, welcher in der Skizze nur schematisch eingezeichnet ist, mit der Spulenwicklung bei Klemme r leitend verbunden, so daß dem Extrastrom ein geschlossener Weg geboten ist, wodurch der Unterbrechungsfunke am Kontakt vermieden wird. Durch vorbeschriebene Anordnung, nämlich durch die exzentrische Lagerung des Kontaktstückes β am Arm α, ist gleichzeitig erreicht, daß auch bei diesem Nebenschlußkonta-kt zwischen dem Kontaktteil e, und der Schraube k eine Reibung stattfindet, wodurch die Kontaktstellen blank erhalten bleiben.
Die Umschaltung geht in folgender Weise vor sich:
In gleicher Höhe wie die Antriebskontaktvorrichtung ist auf der linken Seite eine ähn- liehe Vorrichtung angebracht, welche in dem Falle, wo infolge einer Störung in de'r Stromzufuhr, ζ. B. Erschöpfung der Batterie oder Bruch eines Glases usw., ferner bei Akkumula- - toren oder Starkstrombetrieb infolge Schmelzens einer Sicherung bzw. sonstiger Störung der Antrieb des Pendels ausbleibt und daher die Uhr sonst zum Stillstand käme, in folgender Weise in Wirkung tritt: Sobald der rechtsseitige Kontakt etwa 5- bis 10 mal nacheinander infolge Eintretens vorerwähnter Umstände aus Mangel an Strom ohne Erfolg in Tätigkeit getreten ist, hat die Schwingungsweite des Pendels so weit abgenommen-, daß die linksseitige Zunge bv welche sich analog der rechtsseitigen in den Lagern des Armes ax befindet, in der Kerbe dx 1 des Zahnes äx aufsitzt; wodurch der Arm Ci1 gehoben wird und bei SK Stromschluß erfolgt. Dadurch wird das in Fig. 4 und in Fig. 3 links vom Pendel dargestellte Klappenrelais KB (die Umschalt-Vorrichtung) mit der Markierscheibe y und ein Signalapparat, welcher in Fig. 3 in Reihenschaltung liegt, jedoch auch parallel geschaltet werden könnte, in folgender Weise in Gang gesetzt: Sobald bei dem erwähnten Kontakt SK (Fig. 3) ein Stromschluß erfolgt, fließt der Strom vom Kohlenpol der Ersatzbatterie RB durch die Leitungen II und V, durch die Spulenwicklung KE der Umschaltvorrichtung und durch Leitung VI zum Signalapparat, durch Leitung VII zum Kontakt SK (Fig. 3) in den mit der Grundplatte leitend verbundenen Arm av somit durch die Grundplatte zur gemeinsamen Rückleitung VIII und zum zweiten Bafteriepol. Durch den nun den Elektromagneten KR durchfließenden Strom wird der Magnet erregt und zieht den Anker T an, welcher die Nase der Klappe (Markierscheibe) freigibt. Diese Markierscheibe Y fällt sodann vor, so daß der Kontakt HL unterbrochen, hingegen der Kontakt RL geschlossen wird. Mit diesem Vorgang ist die Umschaltung vollzogen, und nun kann der Strom nicht mehr über Leitung I der Hauptbatterie HB fließen, sondern muß über Leitung II von der Reserve-Batterie in go die Leitung III bzw. IIP fließen.
Vorbeschriebener Umschaltapparat kann nach der Art der gebräuchlichen Typen an entfernter Stelle montiert sein, jedoch verleiht er, in der Uhr eingebaut, nebst seiner praktischen Anordnung dort, derselben ein symmetrisches Aussehen.
Die Zeitangabe der Hauptuhr selbst erfolgt durch ein eingebautes Nebenuhrwerk, welches wie die übrigen Nebenuhren an die Leitungen IV und IVa angeschlossen ist.

Claims (2)

  1. Patent-Anspruch: -
    Elektrisch betriebene Hauptuhr mit einem vom Pendel betätigten Spr.ung-Kontaktwerk, dadurch gekennzeichnet, daß beim Antrieb des infolge Schaltbewegung vom Pendel (5) aus in Betrieb gesetzten Sprung-Schaltwerks (/, G) durch das Pendel außerdem noch ein vorübergehendes, die no Kontaktzeit bestimmendes Abfangen des ausgelösten Sprunghebels (/) bewirkt wird, und zwar mittels eines am Pendel (5) angebrachten verstellbaren Anschlages (L), so daß durch Verstellung dieses Anschlages eine X1^ Veränderung der Kontaktzeit erreicht wird.
    Hierzu .
  2. 2 Blatt Zeichnungen.
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