DE198348C - - Google Patents

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DE198348C
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pulley
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shaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D43/00Devices for using the energy of the movements of the vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T30/00Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVIl98348 -
KLASSE 2O/ZTGRUPPE-5. ■-
UNITED STATES LIGHT & HEATING CO. in BOROUGH OF MANHATTAN, V. St. A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine Kupplung für eine von der Radachse eines Eisenbahnwagens durch Riemen angetriebene Dynamomaschine für Zugbeleuchtung u. dgl., welche so ein-
S gerichtet ist, daß die Beanspruchungen, die aus der Kraftübertragung von der Radachse auf die Dynamomaschine herrühren, durch den Riemen nicht auf die Ankerwelle übertragen werden können. Zu diesem Zweck trägt das Feld oder ein sonst geeigneter Teil der Dynamomaschine einen sich achsial zur Ankerwelle erstreckenden und diese lose umfassenden Rahmen, der zur Lagerung der Antriebsriemenscheibe dient, während auf der Ankerwelle ein Mitnehmer für die Riemenscheibe so befestigt ist, daß zwischen Mitnehmer und Riemenscheibe toter Gang besteht. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. ι im Aufriß, teilweise im Schnitt, in Fig. 2 im Grundriß und in Fig. 3 in Seitenansicht dargestellt.
An den Trägern G, die in geeigneter Weise mit dem Untergestell D, E des Eisenbahnwagens verbunden sind, ist die Dynamomaschine F in folgender Weise aufgehängt. An dem Untergestellteil D sind Lager K für Drehzapfen L angeordnet, auf denen Stangen J drehbar ruhen, deren anderes Ende auf Federn H, die auf den Trägern G liegen, auf-
) ruht. Die Stangen J ihrerseits tragen Lager P für eine Querstange Q, an der mittels Augen R das Gehäuse S der Dynamomaschine hängt. Das Gewicht der Dynamomaschine F wird daher durch die Querstange Q. auf die Stangen I und von diesen durch die Federn H auf die Träger G übertragen.
Die Radachse A trägt die Riemenscheibe T, die durch Riemen U mit der losen Riemenscheibe V auf der Welle W der Dynamomaschine verbunden ist. Zum Spannen des Riemens dienen die Federn X, die in geeigneter Weise aufgehängt sind und so eingestellt werden können, daß sie den unteren Teil der Dynamomaschine F von der Achse A abzuziehen und hierbei den Riemen U gespannt zu halten bestrebt sind.
Die Scheibe V ist nun mit der Ankerwelle W in folgender Weise verbunden. An dem Dynamogehäuse ist an dem einen Ende ein Lager h und an dem anderen Ende ein Rah- men j angeordnet, welche beide die Lager für die Welle W bilden. Auf dem äußeren Ende des Rahmens j sitzt lose drehbar die Riemenscheibe V, welche die Welle W vermittels eines' Mitnehmers 0 antreibt, der auf der Welle festgekeilt ist und dessen Arme ρ lose in Öffnungen der Riemenscheibe V oder ihrer Speichen eintreten, so daß zwischen Mitnehmer und Riemenscheibe toter Gang ist. Eine Mutter q hält den Mitnehmer auf der Welle.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kupplung für federnd im Untergestell von Eisenbahnwagen gelagerte, von der
    :■■■?]
    Radachse durch Riemen angetriebene Dynamomaschinen für Zugbeleuchtung o.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Riemenscheibe auf einem an der Dynamomaschine (S) angeordneten, die Ankerwelle (W) lose umfassenden Rahmen (j) sitzt, während, der Mitnehmer (o) für die Riemenscheibe (V) auf der Ankerwelle (W) befestigt ist, wobei zwischen Mitnehmer und Riemenscheibe toter Gang besteht, um die Ankerwelle von aus der Kraftübertragung entstehenden Beanspruchungen freizuhalten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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