DE400431C - Lichtmaschine fuer Fahrzeuge u. dgl. - Google Patents

Lichtmaschine fuer Fahrzeuge u. dgl.

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DE400431C
DE400431C DEST36732D DEST036732D DE400431C DE 400431 C DE400431 C DE 400431C DE ST36732 D DEST36732 D DE ST36732D DE ST036732 D DEST036732 D DE ST036732D DE 400431 C DE400431 C DE 400431C
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DE
Germany
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machine
eccentric
housing
shaft
alternator
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Expired
Application number
DEST36732D
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Stone J and Co Ltd
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Stone J and Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D43/00Devices for using the energy of the movements of the vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T30/00Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft den Antrieb von Stromliefermaschinen mit zylindrischem Gehäuse für Zugbeleuchtung u. dgl., die am Untergestell eines Gefährtes durch ein drehbares, zur Änderung der Höhenlage der Lichtmaschine einstellbares Tragglied aufgehangen sind und von einer Laufachse aus durch einen Riementrieb angetrieben werden. Bei der Aufhängung dieser Lichtmaschinen muß zwischen den tiefsten Punkten des Stromerzeugers und den Schienen möglichst viel Abstand verbleiben, da sonst der Stromerzeuger gegen^irgendwelche Gegenstände auf der Strecke anlaufen oder mit Schnee und anderen Dingen auf der Strec'ke in Berührung kommen kann. Benutzt man verhältnismäßig große Stromerzeuger, wie sie jetzt manchmal benötigt werden,, so läßt sich genügender Abstand nur recht schwierig erzielen, zumal wenn man die Senkung des Gefährtes auf seinen Federn durch hohe Belastung in Rechnung ziehen muß. Eine weitere Schwierigkeit bei der Aufhängung entsteht bei manchen Untergestellen mit Rücksicht auf die Lage der Stromerzeugungsmaschine und auf das Vorhandensein vonBremsstangen, Drehgestellteilen und anderen hinderlichen Einbauten.
Die vorliegende Erfindung vermeidet nun alle diese Schwierigkeiten. Außerdem läßt ein Teil der Lösungen der Erfindung eine bestimmte Stromerzeugungsmaschine mit jeder beliebigen Umdrehungszahl bei gegebener Zuggeschwindigkeit betreiben, ohne daß das Übersetzungsverhältnis de= Riementriebes geändert zu werden braucht.
Bei einer durch Riemen angetriebenen Stromerzeugungsmaschine mit einem zylindrischen Gehäuse, welches durch ein drehbares, zur Änderung der Höhenlage der Lichtmaschine einstellbares Tragglied an einem Zapfen auf einer Seite aufgehangen ist, liegt erfindungsgemäß die Ankerwelle oder eine Zwischenwelle exzentrisch im zylindrischen Gehäuse, so daß man den unterhalb dieser Welle befindlichen Teil des Gehäuses möglichst gering halten kann. Auf diese Weise kann selbst eine recht große Stromerzeugungsmaschine so hoch aufgehangen sein, daß größtmöglicher Abstand zwischen dem untersten Punkt des Gehäuses und Schienenoberkante besteht. Liegt die Ankerwelle exzentrisch, so erhält die Stromerzeugungsmaschine eine besondere Bauart. Indessen können dieselben Vorteile auch dadurch erzielt werden, daß man die Maschine mit einer exzentrisch gelagerten Antriebswelle ausrüstet und diese durch ein Zahnradgetriebe mit der Ankerwelle verbindet. Diese Anordnung hat den zusätzlichen Vorteil, daß man die Ankergeschwindigkeit im Verhältnis zur Zuggeschwindigkeit ändern kann, ohne von den Normalriemenscheiben abzugehen. Beispielsweise kann bei einem bestimmten Betriebe die Stromerzeugungsmaschine die gewünschte Leistung bei einer niedrigeren Zuggeschwindigkeit hervorbringen als bei einem anderen Betriebe. Das erzielt man einfach dadurch, daß man das Übersetzungsrädergetriebe durch ein Getriebe anderer Übersetzung ersetzt, während man früher eine Maschine höherer Größe oder anderer Bauart
400481
anzubringen hatte, da es eben allgemein nicht möglich ist, das Verhältnis der Riemenscheiben zu ändern, insbesondere in solchen Fällen, in denen es ganz unmöglich ist, eine Treibriemenscheibe von größerem als dem Normaldurchmesser zu verwenden.
Nach der Erfindung kann man die Stromerzeugungsmaschine drehbar in ihrem Aufhängeteil anordnen oder das Antriebsgetiiebe an der ίο Maschine drehbar machen. Hierdurch kann man die Lage des Treibriemens verändern, ohne irgendwie den Abstand zwischen dem untersten Punkt der Stromerzeugungsmaschine und Schienenoberkante oder dieAnordnung desMaschinengehäuses zu ändern. Zusätzlich zu dieser Drehanordnung kann die Maschine auch noch längs, d. h. in der Richtung der Ankerwelle, einstellbar angeordnet werden.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt. Abb. 1 zeigt in Seitenaufriß die bisher übliche Aufhängung. Mit Hilfe punktierter Linien sind die Schwierigkeiten dargestellt, die dann auftreten, wenn man die Maschine anheben will, um den Abstand zwisehen dem tiefsten Punkte des Maschinengehäuses und Schienenoberkante zu vergrößern. Abb. 2 zeigt in Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei die Maschine einen exzentrischen Anker hat.
Abb. 3 ist die Seitenansicht einer anderen Ausbildung. Der Anker liegt in Gehäusemitte, der Antrieb geht jedoch über eine exzentrisch ; gelagerte Zwischenwelle, die im Kreise verschiebbar ist. ; Abb. 4 ist teils ein Schnitt, teils in Ansicht eine Darstellung der Maschine nach Abb. 3. ! Abb. 5 zeigt in Seitenansicht eine andeie Aus- I bildung der Maschine; sie hat eine exzentrische Zwischenwelle und ist in Gesamtheit drehbar, ; Abb. () zeigt noch eine weitere Ausbildung, ; wobei die Maschine drehbar ist. ' Abb. 7 ist eine Ansicht unter einem rechten j Winkel zu Abb. 6.
Abb. 8 zeigt eine weitere Ausbildung. Die Maschine hat eine exzentrische Ankeiwelle und ist sowohl drehbar als auch achsial einstellbar.
Abb. 9 ist eine Ansicht unter 90 ° zu Abb. 8.
In Abb. ι ist α das runde Gehäuse einer
Stromerzeugungsmaschine, b ist ein Lappen des '; Gehäuses, um es schwenkbar bei c an einem 1 Gliede d aufzuhängen, das bei e an einem | Zapfen des Unterrahmens hängt. Am Gliede ä greift das übliche Schraubengetriebe f ein, um die Spannung des Treibriemens g in üblicher Weise zu beeinflussen. Infolge der Radialtiefe des Gehäuses α unter der Mitte der Ankeiwelle ist der Abstand A zwischen dem untersten Punkte des Gehäuses und Schienenoberkante für einige Betriebsbedingungen ganz ungenügend. Hebt man nun die Maschine bis zu der punkliertgezeichnett nLagv (iii( Ii (";;; Schi aubengetriebe f über das Glied ä an, so wird der Riemen g durch den bei k sichtbaren Drehgestellrahmen und durch eine Bremsstange / ; beeinträchtigt.
j Wendet man dagegen die Erfindung an, so wird der Abstand über den Schienen vergrößert und jede Beeinträchtigung des Riemens vermieden. Bei der Ausbildung nach Abb. 2 hat die Stromerzeugungsmaschine einen langen Pol- ; schuh m und einen kurzen Polschuh η, und in : folgedessen liegt der Anker exzentrisch in dem walzenförmigen Gehäuse a. Der kurze Polschuh η kann so kurz sein, daß er sich nur als ein Vorsprung innerhalb des Gehäuses α darstellt. Für die Magnetisierung genügt es vollständig, wenn alle Windungen gemäß der Zeichnung auf dem langen Polschuh m liegen. Bei dieser Ausbildung liegt der unterste Punkt des Maschinengehäuses hoch und näher an der : Ankermitte. Dadurch entsteht der Abstand A1, der wesentlich größer als der Abstand A in Abb. ι ist. A1 kann gleich dem Abstand sein, den man durch Anheben der Maschine in die punktiert in Abb. 1 dargestellte Lage erhält. Dieser erhöhte Abstand wird aber ohne Beeinträchtigung des Rahmens durch den Träger k und die Stange I erzielt. Man kann auch die Maschine durch das Schraubgetriebe f einstellen, um alle üblichen Anforderungen an Riemenspannung zu erfüllen, ohne daß der Riemen durch den Rahmen k oder die Bremsstange / in Unordnung gebracht oder sonstwie beeinträchtigt wird. Ein \'ergleich zwischen den Abb. 1 und 2 lehrt des weiteren, daß man den gröf3eren Abstand bei Abb. 2 trotz einer größeren Maschine erhält.
Bei der Ausbildung nach der Abb. 3 werden dieselben Vorteile wie bei der Anordnung nach Abb. 2 erzielt, obwohl der Anker der Maschine gleichmittig zum Gehäuse α ist. Es sitzt aber die kleine Riemenscheibe auf einer Zwischenwelle 0, die mit der Ankeiwelle durch das Rädergetriebe p und q verbunden ist. Im einzelnen ist das aus Abb. _; ersichtlich. Das Zahnradpaar kann jedoch leicht durch ein Paar mit anderem Übersetzungsverhältnis ersetzt werden, wenn man die Maschine gegenüber der Zuggeschwindigkeit mit anderer Geschwindigkeit betreiben will.
Bei der Ausbildung nach den Abb. 3 und 4 liegen die Räder p und q in einem Deckelgehäuse v, und die kurze Welle 0 des Rades ρ läuft in Lagern w im Gehäuse v. Durch Bolzen .ν oder andere geeignete Befestigungsmittel kann das Deckelgehäuse 7; in irgendeiner der durch die Bauart ermöglichten veischiedenen Lagen am MaschinengehäuFe gehalten werden. Beispielsweise können, gemäß Abb. 3, 6 Bolzen .v gleichmäßig im Kreise verteilt sein, so daß das Gehäuse 5 in sechs verschiedenen Stellungen ve: bolzt werden kann. Haben bi-ispielt■ weise
der Rahmenträger k und die Bremsstange I eines Wagens die punktiert in Abb. 3 dargestellte Lage im Gegensatz zu der vollausgezogenen Lage, so wäre es für den Riemen g unmöglich, die vollausgezogene Lage einzunehmen. Entfernt man jedoch die Bolzene und dreht man das Gehäuse ν um 120 °, so kann man das Gehäuse in einer neuen Stellung anschließen, in der die Welle 0 und ihre Riemenscheibe dann die punktiert dargestellte Stellung einnehmen. Der Riemen g läuft dann gemäß den punktierten Linien frei vom Rahmen k und der Stange I, und diese Lagenänderung ist erzielt worden, ohne daß die Stellung und Aufhängung der Maschine irgendwie beeinträchtigt worden wäre. Durch andere Kreisstellung des Gehäuses ν kann man anderen Schwierigkeiten und Erfordernissen begegnen, was nicht besonders erläutert zu werden braucht.
ao Statt ein Deckelgehäuse ν im Kreise einstellbar zu machen, kann das Maschinengehäuse mit mehreren Augen b ausgerüstet sein, beispielsweise mit vier solcher Augen b, b1, b", bs, wie aus Abb. 5 ersichtlich ist. Um die Welle 0 und ihre Riemenscheibe zu heben, kann das Auge b1 statt des Auges b als Aufhängung für die Maschine verwendet werden. Es kommen dann die Welle 0 und ihre Riemenscheibe in die in Kettenlinien dargestellte Lage. Hierbei wird die Maschine nur um 90 ° gedreht, ohne ihre senkrechte oder seitliche Lage zu ändern. Die Maschine nach Abb. 5 hat eine exzentrische Z wischen welle, kann jedoch auch eine exzentrische Ankerwelle gemäß Abb. 2 haben.
Schließlich kann als weitere Abänderung die Maschine in einem Gehänge oder einer \\iege aufgehangen und dadurch im Kreise einstellbar sein. Ein Ausführungsbeispiel ist in den Abb. 6 und 7 dargestellt. Das walzenförmige Gehäuse der Maschine hängt in Schellenbändern y, die um die Maschine herum verklemmt oder befestigt sind. Die Augen b sitzen dann in diesen Bändern statt in der Maschine. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Maschine an den Bändern y durch sechs gleichmäßig verteilte Schraubbolzen ζ befestigt. Statt nun die Welle 0 und ihre Riemenscheibe gemäß Abb. 3 zu heben, kann man nach Lösung der Bolzen ζ von der Maschine letztere gegenüber den Bändern y drehen und dann die Bolzen ζ wieder mit der Maschine in einer neuen Lage verbinden. Eine solche neue Stellung der Welle 0 und ihrer Riemenscheibe nach einer Drehung der Maschine um 60 ° ist durch Kreise in Kettenlinien dargestellt. Eine Maschine mit exzentrischen Ankerwellen gemäß Abb. 2 kann in gleicher Weise aufgehangen sein.
Bei der Ausbildung nach den Abb. 8 und 9 hängt die mit exzentrischer Ankerwelle ausgerüstete Maschine mit ihrem Gehäuse in einfachen Schleifen oder Bändern 1, die durch Bolzen 2 um das Gehäuse angezogen oder verklemmt werden können. Die Bolzen ζ der Abb. 6 und 7 fehlen, und infolgedessen kann man das Maschinengehäuse ohne weiteres durch Kreisdrehung in verschiedene Stellungen bringen und außerdem das Gehäuse auch in seiner Längsrichtung in den Bändern 1 verschieden einstellen. Dieselbe Anordnung kann auch für die Maschine mit exzentiischer Zwischenwelle gewählt werden.
Die obenbeschriebenen Kreiseinstellungen sind auch für die Abstandsänderung der Maschinenriemenscheibe von der Triebachse vorteilhaft um einer wünschenswerten Länge des Treibriemens zu entsprechen. Dieser Vorteil ist unabhängig von den Vorteilen, Widerstände am Gefährtunterbau zu vermeiden, wenn solche vorhanden sind.

Claims (4)

P ATENT-Ansprüche:
1. Lichtmaschine für Fahrzeuge u. dgl., deren zylindrisches Gehäuse unter dem Wagen durch ein drehbares, zur Änderung der Höhenlage der Lichtmaschine einstellbares Tragglied aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromerzeuger mit einer zum zylindrischen Gehäuse exzentrischen Ankerwelle oder einer exzentrischen Zwischen welle ausgerüstet ist, damit zwisehen dem tiefsten Punkte des Maschinengehäuses und den Schienen oder der Strecke höchster Freiraum erzielbar ist, ohne die Maschine um ihren Aufhängepunkt durch Einstellung des Aufhängegliedes ungebührlieh anheben zu müssen.
2. Lichtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei exzentrischer, mit der Ankerwelle über ein Getriebe zusammenhängender Zwischenwelle das Getriebe derart angeordnet ist, daß es Kreiseinstellung der Zwischenwelle auf bestimmte Lagen um die Ankerwelle zuläßt.
3. Lichtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengehäuse im Kreise um seine Mittelachse in verschiedenen Lagen einstellbar ist, um die Lage der exzentrischen Ankerwelle oder exzentrischen Zwischenwelle gegenüber Schienenoberkante und bestimmten Teilen des Gefährtes zu ändern.
4. Lichtmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zuzüglich zu einer Kreiseinstellung um seine Mittelachse das Maschinengehäuse auch längs in Riehttung seiner Achse einstellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEST36732D 1922-03-20 1923-03-18 Lichtmaschine fuer Fahrzeuge u. dgl. Expired DE400431C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB400431X 1922-03-20

Publications (1)

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DE400431C true DE400431C (de) 1924-08-08

Family

ID=10412882

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST36732D Expired DE400431C (de) 1922-03-20 1923-03-18 Lichtmaschine fuer Fahrzeuge u. dgl.

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DE (1) DE400431C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1201645B (de) * 1961-03-03 1965-09-23 Schloz Motor Condensator Riementrieb mit schwenkbar angeordneten Maschinenteilen

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