DE558980C - Elektrischer Triebwagen mit Lenkachsen - Google Patents
Elektrischer Triebwagen mit LenkachsenInfo
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- DE558980C DE558980C DEK103863D DEK0103863D DE558980C DE 558980 C DE558980 C DE 558980C DE K103863 D DEK103863 D DE K103863D DE K0103863 D DEK0103863 D DE K0103863D DE 558980 C DE558980 C DE 558980C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/38—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
- B61C9/48—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension
- B61C9/50—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension in bogies
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Description
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein elektrischer Triebwagen mit
Lenkachsen und Bandbackenbremse. Diese Wagen haben vielfach den Nachteil, daß die
Laufachsen derselben sich beim Befahren von Kurven nicht radial einstellen und infolgedessen
unter unangenehmem Geräusch ein starker Verschleiß der Spurkränze von den Laufachsen sowie der Kurvenschienen stattfindet.
Diese Ubelstände sollen durch das nachstehend beschriebene und in der Zeichnung
abgebildete Untergestell behoben werden, indem an den Achsbuchsen zu beiden Seiten
Segmente angebracht sind, welche konzentrisch zur Achsmitte stehen. Diese Segmente
werden durch Gleitrollen, welche ebenfalls konzentrisch zum Mittelpunkte der Achse und
am Untergestellrahmen gelagert sind, geführt.
Damit die Schlußstücke der Achsbuchsen den Seitendruck übernehmen, sind diese durch
Bolzen verankert. Um die Beweglichkeit der Achsschenkel in Kurven herbeizuführen,
ruhen die Achs- und Wagenkastenfedern mit den Drehzapfen auf Schlitten, die sich in der
Längsrichtung der Achsbuchsen verschieben lassen. Ferner sind die Federstützen mit
Schlittenführung versehen, und diese bewegen sich in der Längsrichtung des Wagenkastens.
Die Triebmotoren sind mit ihren Längsachsen rechtwinklig zu den Achsen gelegt und in
ihren Schwerpunkten mittels Drehzapfen in Gestellen gelagert, welche sich auf Laufschienen,
die ebenfalls konzentrisch zu den Achsmitten verlaufen, bewegen. Durch diese Anordnung können die Triebmotoren um die
Mittelpunkte der Achsen pendeln. Damit die Ankerwellen der Triebmotoren beim Ausschlagen
in Kurven entlastet werden, damit ferner den Motoren in beschränktem Umfange eine Bewegung in Richtung der Wagenlängsachse
ermöglicht wird und sie schließlich auch dem Federspiel zwischen Untergestell und Triebachsen folgen können, sind
die Motordrehzapfen in Schlittenführungen auf einem Rahmen gelagert, der an dem einen
Ende in Tatzenlagern der Triebachse ruht. Ferner dient dieser Rahmen zum Tragen der
Lager für die Trieb- und Zwischenwellen. Die Kraftübertragung von den Ankerwellen
auf die Zwischenwellen erfolgt durch Klauenkupplungen; neben der Kupplung ist die
Bremsscheibe angeordnet.
Da die Achsen sich beim Einlaufen in die Kurve durch ihre freien Bewegungen der
Schienenführung anpassen können und die Triebmotoren als Pendel mit ihrem Gewicht
wirken, werden die Achsen radial zur Kurve eingestellt und die vorgenannten Übelstände
behoben.
Um die gestellte Aufgabe vollkommen zu lösen, ist es aber auch erforderlich, daß die
mechanische Bremse in Kurven in gleich sicherer Weise wie in dem geraden Gleis anspricht.
Die Bremszugeinrichtung darf sich in den Geraden nicht verlängern und in der Kurvenstellung nicht verkürzen, daher wird
vorliegend eine Bandbackenbremse angewen-
det, deren Ausführung und Wirkungsweise folgende ist:
Auf die Bremsscheiben wirken beim Anziehen der Bremse die Schleifeinsätze, welche
schwalbenschwanzartig seitlich in die Bremsbacken eingesetzt sind. Damit eine seitliche
Verschiebung der Einsätze nicht erfolgen kann, werden Klammern über die Einsätze
geschoben. Die Klammern haben Führung ίο in den Bremsbacken und werden durch das
Bremsband verschlossen. Die Bremsbacken sitzen lose mittels Schlaufen auf den Bremsbändern.
Die Halte- und Abzugsfedern der Bremse sind in der Mitte der Längsachsen des Wagenkastens am unteren Fußboden angeordnet.
Die Abzugsösen der Bremsbänder, an welchen die Bremsabzugsfedern angreifen, bleiben stets bei jeder Achsenstellung in
konstanter Entfernung von den Federaufhängepunkten, desgleichen auch die Angriffspunkte
der Bremse. In Kurvenstellungen verändern sich die Stellungen der Bremsseilösen nur zu den Mittelstellungen der Bremsscheibenachsen,
indem die Bremsbänder lose auf den Bremsscheiben sich ab und auf wickeln. Die Wirkung der Bremse erfolgt
daher in jeder Stellung der Achsen. Zum Zuggestänge wird Zugseil über Gleitrollen bis
zur Zugrolle verwendet. Die Zugrolle zum Führerstande läuft in einer Gabelführung, und
die Bremse wird mittels' Spannschlössern, welche vor den Zugrollen liegen, einreguliert.
Beim Anziehen der Bremse werden die Bremsbänder gespannt, und es erfolgt das An-Hegen
der Schleifstücke. Das Spannen der Bremsbänder erfolgt stets zuerst auf der letzten Bremsachse vom Führerstand. Nach
dem Anspannen des Zugseiles mittels der Bremskurbel erfolgt der weitere Anzug der
Bremse durch die lebendige Kraft des Wagens. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
in einem Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar ist
Abb. ι die Seitenansicht und der Längsschnitt des Untergestelles,
Abb. 2 die Draufsicht,
Abb. 3 der Längsquerschnitt nach A-B in Abb. i,
Abb. 2 die Draufsicht,
Abb. 3 der Längsquerschnitt nach A-B in Abb. i,
Abb. 4 die Vorderansicht, Abb. 5 der Querschnitt nach Schnitt C-D
und nach Schnitt D-E in Abb. 2.
Die Achsbuchsen haben seitlich Segmente a (Abb. 3), die konzentrisch zur Mitte der
Achse verlaufen. Die Achsbuchsen erhalten ihre Führung durch die Segmente a an Gleitrollen
b, die an dem Untergestellrahmen konzentrisch zum Mittelpunkte der Achsen gelagert
sind. Die Achsschlußstücke c1 werden durch die Ankerbolzen c gegenseitig verbunden.
Die Achsbuchsfedern ruhen mit ihren Zapfen in Schlitten d (Abb. i), welche auf
den Achsbuchsen in der Längsrichtung sich bewegen können. Die Federstützen e sind
ebenfalls schlittenartig ausgebildet und erhalten ihre Führung im Untergestellrahmen.
Die Triebmotoren/ ruhen mit ihren im Schwerpunkt angebrachten Drehzapfen g in
dem Laufwagen/! (Abb. 1, 2). Die Laufwagen
h bewegen sich auf den Laufschienen i,
die konzentrisch zu dem Mittelpunkte der Achsen gelagert sind. Um die Ankerwellen
und Kupplungen 0 (Abb. 3) der Triebmotoren gegen seitlichen Druck zu schützen, sind seitlich
Traversen / angeordnet, die an dem einen Ende mit Tatzenlagern I auf den Achsen, am
anderen Ende mit Schlitten k auf den Drehzapfen
g der Motoren ruhen. Auf diese Traversen stützen sich auch die Lager m für das
Getriebe und die Zwischenwelle n. Die Ankerwellen der Triebmotoren f sind mit den
Zwisqhenwellen η durch die Klauenkupplungen 0 verbunden.
Neben den Klauenkupplungen 0 liegen je eine Bremsscheibe p, die im Schnitt aus
Abb. 3 klar erkennbar sind. Um diese Bremsscheiben herum sind auf ein Bremsband s
aufgezogene Bremsbacken r angeordnet, die Bremseinsätze q (Abb. 5) tragen, welche sich
auf den Bremsscheibenumfang legen, und zwar sind auf jeder Bremsscheibe p drei
Bremsbänder (Abb. 1) mit ihren zugehörigen Teilen angeordnet.
Wie man besonders aus Abb. 2 sieht, ist je eines der Bremsbänder mit einem Bremszuge
x1 verbunden, während die beiden anderen Bremsbänder mit einem Bremszuge x2 in
Verbindung stehen. Die Züge sind über Rollen y geführt, deren Achsen sämtlich starr
mit dem Wagengestellrahmen verbunden sind, so daß diese die Bewegung des Motors und
der Wagenachsen nicht mitmachen können. Bewegt sich der Motor f und damit die
Bremsscheibe p, so wickeln sich die Bremsbänder, die durch entsprechende Federn u in
ihrer Losstellung gehalten werden, ungehindert auf ihrer Scheibe ab. Die Federn 11
hängen mit Hilfe einer öse ν am Wagenkasten. Die von diesen Federn gehaltenen
Enden der Bremsbänder befinden sich relativ zur Wagenmitte stets in gleicher Stellung.
Die Mitte der Motorwelle wird lediglich gegenüber den Endpunkten der Federn geschwenkt,
so daß sich die Bänder j der Bandbremse entsprechend auf und ab wickeln.
Die Verbindung zwischen dem Ende der Federn u, dem Ende der Züge x1, x2 und dem
Ende der Bremsbänder j ist durch eine Öse w erfolgt. Es ist klar, daß auf diese Weise die
Züge x1, x2 jederzeit auf die Bandbremse
wirken können, ganz gleichgültig, wie die Motorwelle zur Achsrichtung des Wagens
steht.
Claims (13)
- Patentansprüche:ι. Elektrischer Triebwagen mit Lenkachsen, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwelle und die vom Motor (/) angetriebene Lenkachse gemeinsam um eine zu beiden Wellen senkrechte, durch ihren Schnittpunkt gehende Achse frei schwenkbar sind.
- 2. Elektrischer Triebwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Motoren (/) auf einer zur Drehachse konzentrischen Führung (i) gelagert sind.
- 3. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,- daß der Motor (/) mittels Drehzapfen (g·), deren Achsen durch den Schwerpunkt des Motors (/) gehen, pendelnd in einem Rahmen Qi, k) gelagert ist, der durch Streben (;') gegen seitliche Verdrehung gesichert an der Lenkachse angreift.
- 4. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen Qi, k) auf Führungen (i) läuft, die konzentrisch zum Schnittpunkt der Drehachse mit der Lenkachse angeordnet sind.
- 5. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Tragfeder und Wagen in Form von Schlittenführungen (e) ausgebildet ist.
- 6. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Auflage der zwischen Achsbuchse und Wagen angeordneten Tragfeder an der Achsbuchse eine in Richtung der Lenkachse bewegliche Schlittenführung (d) vorgesehen ist.
- 7. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 1, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlittenführung (e) des Wagens in Richtung der Längsachse des Fahrzeuges und die Schlittenführung(d) der Achsbuchse in Richtung der Lenkachse angeordnet sind.
- 8. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer schwenkbaren Motorwelle eine Bandbremse (p, s) angeordnet ist, deren Zugvorrichtung (x) nach beiden Seiten der Bremse quer zur Längsachse des Untergestelles läuft und so befestigt und geführt ist, daß beim Schwenken der Motorwelle aus der Längsachse des Fahrzeuges die Bremsbänder (s) und gegebenenfalls ein Teil des Zugseiles (x) sich auf der einen Seite der Bremstrommel (p) auf- und auf der anderen Seite abwickeln, so daß stets die wirksame Länge der Zugvorrichtung gleichbleibt.
- 9. Elektrischer Triebwagen nach An- 6g Spruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle (w) zwischen Bremsband (j) und Zugvorrichtung (V) an dem Wagengestell (u) federnd befestigt ist.
- 10. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bremsen Schleifeinsätze (g) dienen, welche von der Seite her in mit dem Bremsband (s) verbundene Halter (r) vorzugsweise in Schwalbenschwanznuten eingesetzt sind.
- 11. Elektrischer Triebwagen nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Klammern (i), welche die Schleif einsätze (q) gegen seitliche Verschiebung sichern und in den Mitten der Bremsbacken (r) eingesetzt sind.
- 12. Elektrischer Triebwagen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (i) für die Schleifeinsätze (q) gegen Lösen oder Heben durch das über den Klammern lagernde Bremsband (s) gesichert sind.
- 13. Elektrischer Triebwagen nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (r) für die Bremseinsätze (q) in ihrem oberen Teile Schlaufen haben, durch welche die Bremsbänder (s) lose hindurchgeführt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK103863D DE558980C (de) | 1927-04-17 | 1927-04-17 | Elektrischer Triebwagen mit Lenkachsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK103863D DE558980C (de) | 1927-04-17 | 1927-04-17 | Elektrischer Triebwagen mit Lenkachsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE558980C true DE558980C (de) | 1932-09-13 |
Family
ID=7240286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK103863D Expired DE558980C (de) | 1927-04-17 | 1927-04-17 | Elektrischer Triebwagen mit Lenkachsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE558980C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2766703A (en) * | 1950-10-09 | 1956-10-16 | Gen Steel Castings Corp | Railway truck |
| EP0118976A1 (de) * | 1983-02-10 | 1984-09-19 | LUCAS INDUSTRIES public limited company | Scheibenbremsen für Schienenfahrzeuge |
-
1927
- 1927-04-17 DE DEK103863D patent/DE558980C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2766703A (en) * | 1950-10-09 | 1956-10-16 | Gen Steel Castings Corp | Railway truck |
| EP0118976A1 (de) * | 1983-02-10 | 1984-09-19 | LUCAS INDUSTRIES public limited company | Scheibenbremsen für Schienenfahrzeuge |
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