DE19685C - Wagen zum Selbstfahren - Google Patents

Wagen zum Selbstfahren

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DE19685C
DE19685C DENDAT19685D DE19685DA DE19685C DE 19685 C DE19685 C DE 19685C DE NDAT19685 D DENDAT19685 D DE NDAT19685D DE 19685D A DE19685D A DE 19685DA DE 19685 C DE19685 C DE 19685C
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DE
Germany
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self
drive car
crankshaft
connecting rods
levers
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Active
Application number
DENDAT19685D
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English (en)
Original Assignee
F. KrÜHNE, Chaussee-Aufseher In Niederndodeleben
Publication of DE19685C publication Critical patent/DE19685C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/14Rider propulsion of wheeled vehicles operated exclusively by hand power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei und Wagenbau.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. December 1881 ab.
Das Gefährt wird durch Herabziehen der Hebel M1 M1 mittelst der Handgriffe L Lx in Bewegung gesetzt. Eine geeignete Tretvorrichtung für die Füfse kann eingeschaltet werden.
Die Hebel m und Mi1 schwingen um die Achse r; ihre hinteren Enden β und P1 stehen mit den Pleuelstangen ί und S1 in Verbindung, welche auf die Kurbeln t und ^1 der Kurbelwelle α einwirken und letztere umdrehen. Diese Bewegung wird auf die Triebräder d und O1 mittelst der Pleuelstangen c und C1 übertragen.
Die Kurbelwelle ist in dem verlängerten Bügel h und Ji1 in γ und γχ gelagert.
Die Schwungräder b sind mit der Kurbelwelle fest verbunden, während sich die Triebräder um die Achse w drehen; η ist das Fufsbrett, 0 das Sitzbrett, welches auf zwei Federn p und px und diese wieder auf einem Querriegel q gelagert sind.
Die Lenkvorrichtung besteht aus der Scheibe g, welche an den Bügeln h und A1 befestigt ist und auf ihrer oberen flachen Seite dicht neben einander angeordnete Zahnlücken χ besitzt; in diese greift die Feder i, welche auf der Scheibe ^1 befestigt ist, ein.
Die Scheibe ^1 sitzt an der Gabel k des Vorderrades e und dem Lenkerhebel /. Die Feder i bewirkt nun, dafs bei einer kleinen Drehung am Lenkerhebel I die Feder, einen Zahn bezw. Vertiefung χ weiter greift und die Stellung des Vorderarmes dadurch fixirt, wodurch die Hände des Insassen während des Fahrens frei werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Das dargestellte dreirädrige Velociped, dessen Antriebachse w von den Hebeln m M1 aus, unter Vermittelung der Pleuelstangen j S1, sowie besonders der mit zwei verticalen Schwungrädern ausgerüsteten Kurbelwelle α und den Pleuelstangen c C1 in Bewegung gesetzt wird.
DENDAT19685D Wagen zum Selbstfahren Active DE19685C (de)

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