DE1968434U - Blendenverschluss fuer eine fotografische kamera. - Google Patents

Blendenverschluss fuer eine fotografische kamera.

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DE1968434U
DE1968434U DEA27614U DEA0027614U DE1968434U DE 1968434 U DE1968434 U DE 1968434U DE A27614 U DEA27614 U DE A27614U DE A0027614 U DEA0027614 U DE A0027614U DE 1968434 U DE1968434 U DE 1968434U
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Germany
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electromagnet
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exposure
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
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Description

4.67
AGPA-GEVAERTAKTIENGESELLSCHAFT '27. April 1967
10-fbg-ri Leverkusen
MF 1062
Blendenverschluß für eine fotografische Kamera
Die Neuerung betrifft einen Blendenverschluß für eine fotografische Kamera mit einem mindestens einen lichtempfindlichen Empfänger und einen Elektromagneten umfassenden Steuersohaltkreis sowie einen zur Belichtungswertsteuerung mit dem lichtabhängigen Feld des Elektromagneten zusammenwirkenden, von einem Schleuderarm antreibbaren Sektor und einer auf den Sektor einwirkenden Rückholfeder, welche bei der Öffnungsbewegung des Sektors stetig gespannt wird.
Es ist eine Anordnung bekanntgeworden, bei der die Bewegungsenergie eines unter der Wirkung einer Feder drehbaren Schleuderarmes auf einen schwenkbar gelagerten Blenden- und/oder Verschlußsektor stoßförmig übertragen wird. In der Ruhelage ist der ganz oder teilweise aus einem ferromagnetischen Material geformte Blendensektor von einem Elektromagneten mit einer lichtabhängigen Magnetisierung angezogen. Ist einem solchen Blendensektor
MP 10β2
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ein Impuls mitgeteilt worden, so wird ein Teil der übertragenen Bewegungsenergie im Verlaufe des Abreißvorganges des Ankers vom Elektromagneten in elektromagnetische Feldenergie verwandelt. Je größer die Magnetabreißenergie ist, desto kleiner ist auch der Ausschlagwinkel. Es ist somit eine eindeutige Zuordnung zwischen Ausschlagwinkel und Magnetisierungsstrom gegeben.
Eine solche Anordnung hat aber den Nachteil, daß der Weg, auf welchem der Schleuderarm dem Blendensektor die Bewegungsenergie überträgt, sehr klein sein muß» Ist dies nämlich nicht der Fall, so tritt während der Impulsübertragung eine elastische Verformung von Blendensektor und Schleuderarm ein.
Zur Erzielung eines kleinen Impulsübertragungsweges erfordert eine solche Anordnung somit eine hohe Präzision in der Fertigung» Sie erweist sich auch in der Praxis als störanfällig, da Verschleißerscheinungen sehon sehr bald zu einer Verschlechterung der Funktion führen können.
Es ist daher das Ziel der Neuerung, einen Blendenverschluß zu schaffen, der bei einem sehr einfachen Aufbau eine stoßförmige Übertragung der Bewegungsenergie des Schleuderarmes auf den Blendexisektor und die damit verbundenen Nachteile vermeidet.
MF 10β2
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Elektromagnet, der Sektor und der Schleuderarm um die gleiche Achse schwenkbar gelagert und zur Einleitung der Belichtung gemeinsam freisetzbar sind, daß ein Anschlag zum Stoppen der Schleude'rarmbewegung vorgesehen ist, daß der Sektor zusammen mit dem Elektromagneten nach Anlauf des Schleuderarmes am Ansehlag unter der Wirkung der durch den Schleuderarm erteilten kinetischen Energie gegen die Kraft der Rückholfeder in eine die Blende und/oder die Belichtungszeit kennzeichnende Ausschlagweite bewegbar ist und daß die Rückholfeder nach Oberwinden der Anzugskraft des Elektromagneten den Sektor zur Beendigung der Belichtung in eine den Objektivstrahlengang verdeckende Endlage zurückführt .
Nach einer Ausgestaltung der Neuerung befindet sich im Schwenkbereich des Elektromagneten oder seines Trägers ein Permanentmagnet zur Begrenzung der Ausschlagweite«
Vorzugsweise umfaßt der Steuerschaltkreis mindestens einen Transistor, in dessen Emitter-Kollektor-Stromkreis die Spule des Elektromagneten liegt. Die Ansteuerung erfolgt über die Basis des Transistors, wobei diese am Mittelabgriff eines aus dem lichtempfindlichen Empfänger und einem Festwiderstand bestehenden Spannungsteiler liegt.
MF 1062
Die neuerungsgemäße Ausführungsform erfüllt aber nicht nur die gestellte Aufgabe, sondern zeigt bei Blitzaufnahmen aufgrund der besonderen Reaktionsfähigkeit auf schnelle Helligkeitsänderungen ein sehr günstiges Verhalten. Da nämlich der Abriß des Blendensektors vom Elektromagneten das Ende der Belichtung einleitet, steht die gesamte Zeit, während welcher der Verschluß sich öffnet, für eine Beeinflussung dieses Vorganges seitens des Magneten zur Verfügung« Ist z, B. die Beleuchtung zu Beginn der Aufnahme gering, so wird der Magnet mit großer Kraft am Blendensektor haften und deshalb das Bestreben haben, diesen bis zu einer großen öffnung aufzuziehen. Setzt nun während der Öffnungsphase schlagartig eine hohe Beleuchtung ein, so wird der Magnet sofort schwächer bestromt und den Blendensektor abwerfen, womit sich sofort eine der veränderten Helligkeitssituation entsprechende kleinere Öffnung und/oder Versehlußzeit einstellt«
Anhand einer Zeichnung wird die Neuerung näher erläutert. Hier zeigt die einzige Figur eine Ausführungsform in einer schematischen Darstellung»
Ein Kameraauslöser 1 ist als um einen Zapfen 2 schwenkbargelagerter Hebel ausgeführt und trägt eine Sperrnase 3« Am Kameraauslöser 1 greift eine Zugfeder 4 an, welche
MF 1062
kameraseitig in einem Stift 5 eingehängt ist» Die Sperrnase j5 wirkt mit einer Trägerplatte β zusammen, welche um den Lagerzapfen 7 drehbar gelagert 1st. Auf der Trägerplatte 6 ist ein Elektromagnet 8 mit einer Spule 9 befestigt ο Ebenfalls drehbar um den Lagerzapfen 7 ist ein Blendensektor 10 gelagert, der eine aus einem ferromagnetischen Material gefertigte Platte 11 aufweist„ Diese Platte 11 wirkt mit dem Elektromagneten 8 zusammen» In der Ausgangslage verdeckt der Blendensektor 10 den Strahlengang eines Objektivs 12, welches in an sich bekannter Weise eine Festblende 13 aufweist»
Der Blendensektor 10 ist über eine Zugfeder 14 mit einem Schleuderarm 15 verbunden, welcher ebenfalls um den Lagerzapfen 7 schwenkbar ist» Der Schleuderarm 15 weist einen Arm 16 auf, an welehem eine Zugfeder 17 angreift. Im gezeichneten Zustand liegt der Arm 1ö an einem Anschlagstift 18. Die Zugfeder 17 sucht den Schleuderarm 15 in Richtung des Pfeiles a zu bewegen und den Arm 16 auf einen zweiten Anschlag 19 hin zu bewegen»
Mittels einer Schraube 20 ist eine Halteplatte 21 im Schwenkbereich der Trägerplatte 6 angeordnet, auf welcher ein Permanentmagnet 22 befestigt ist» Ein Transistor 23, ein lichtempfindlicher Empfänger 24, ein Festwiderstand 25 und eine Batterie 26 bilden eine Steuerschaltung zur
MF 1062
Erzeugung des durch die Spule 9 fließenden* lichtabhängigen Magnetisierungsstromes * Hierzu liegt die Basis des Transistors 2j3 am Mittelabgriff der aus dem lichtempfindlichen Empfänger 24 und dem Festwiderstand 25 gebildeten Reihenschaltung. Über zwei, den elektrischen Strom leitende Zugfedern 27 und 28 ist die Spule 9 in den Emitter-Kollektor-Kreis des Transistors 23 gelegt. Die Bestromung der Steuerschaltung erfolgt über einen Schalter 29, welcher auf eine nicht näher dargestellte Weise mit dem Kameraauslöser in Verbindung steht.
In der Darstellung gemäß der Big.ist der Blendenverschluß im gespannten, für die Aufnahme bereiten Zustand dargestellt. Wird auf den Kameraauslöser 1 eine Kraft in Richtung des Pfeiles b ausgeübt, so dreht sieh dieser um seinen Lagerzapfen 2 in Richtung des Pfeiles c. Gleichzeitig wird der Schalter 29 geschlossen und die Steuerschaltung durch die Batterie 26 bestromt.Hierdurch gibt die Sperrnase J5 die Trägerplatte 6 frei. Unter der Wirkung der am Arm 16 des Schleuderarmes 15 angreifenden Zugfeder 17 bewegen sich die Trägerplatte 6 mit dem Elektromagneten 8, der Blendensektor 10 und der Schleuderarm 15 um den gemeinsamen Lagerzapfen 7 in Richtung des Pfeiles a„ Die gemeinsame Bewegung dieser Bauelemente setzt sich so lange fort, bis der zum Schleuderarm 15 gehörende Arm 16 am Anschlagstift 19 anstößt.
MF 1062
Daraufhin bewegen sich die Trägerplatte 6 mit dem Elektromagneten 8 und der vom Elektromagneten 8 über die Platte 11 entsprechend der Stärke des durch die Spule 9 fließenden Magnetisierungsstromes festgehaltene Blendensektor allein weiter in Richtung des Pfeiles a.
Bei diesem Vorgang wird die zwischen dem Blendensektor 10 und dem Schleuderarm 15 angebrachte Zugfeder 14 gespannt. Die gemeinsame Bewegung von Blendenarm 10 und Elektromagnet 8 wird beendet, wenn die Kraft der im Verlaufe der Drehbewegung immer weiter vorgespannten Zugfeder 14· die Haltekraft des Elektromagneten übersteigt. Die Ausschlagweite des Blendensektors 10 ist also um so größer, je größer die Stärke des dtirch die Spule 9 fließenden Magnetisierungsstromes ist ο Damit wird auch der Strahlengang des Objektivs 12 mehr oder weniger weit freigegeben. Nach dem Abreißen des Blendensektors 10 vom Elektromagnet 8 führt die Zugfeder 14 den Blendensektor 10 in eine den Objektivstrahlengang verdeckende Lage zur Beendigung der Belichtung zurück*, Unter der Wirkung der ihm erteilten kinetischen Energie und der beiden Federn 27 und 28 bewegt sich unterdessen der auf der Trägerplatte 6 befestigte Elektromagnet 8 weiter um seinen Lagerzapfen 7 in Richtung des Pfeiles a, bis die Trägerplatte β am Permanentmagneten 22 zur Anlage kommt. Durch einen nicht näher dargestellten Spannmechanismus wird der Blendenverschluß wieder in seine Ausgangslage zurückgeführt.

Claims (4)

RA.236185*28.4.67 / MF 1062 S ohut zansprüche
1. Blendenverschluß für eine fotografische Kamera mit einem mindestens einen lichtempfindlichen Empfänger und einen Elektromagneten umfassenden Steuerschaltkreis sowie einen zur Belichtungswertsteuerung mit dem lichtabhang!gen Feld des Elektromagneten zusammenwirkenden, von einem Schleuderarm antreibbaren Sektor und einer auf den Sektor einwirkenden Rückholfeder, welche bei der Öffnungsbewegung des Sektors stetig gespannt wird* dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (8), der Sektor (10) und der Schleuder arm (15) um die gleiche Achse (7) schwenkbar gelagert und zur Einleitung der Belichtung gemeinsam freisetzbar sind, daß ein Anschlag (19) zum Stoppen der Sehleuderarmbewegung vorgesehen ist, daß der Sektor (1O) zusammen mit dem Elektromagneten (8) nach Anlauf des Schleuderarmes. (15) am Anschlag (19) unter der Wirkung der durch den Schleuderarm (15) erteilten kinetischen Energie gegen die Kraft der Rückholfeder (14) in eine die Blende und/oder die Belichtungszeit kennzeichnende Ausschlagweite bewegbar ist und daß die Rückholfeder (i4) nach Überwinden der Anzugskraft des Elektromagneten (8) den Sektor (1O) zur Beendigung der Belichtung in eine den Objektivstrahlengang verdeckende Endlage zurückführt=
MF 1062
2. Blendenverschluß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im Schwenkbereich des Elektromagneten oder seines Trägers (6) angebrachten Permanentmagneten (22) zur Begrenzung der Ausschlagweite.
3· Blendenverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschaltkreis mindestens einen Transistor (25) umfaßt, in dessen Emitter-Kollektor-Stromkreis die Spule (9) des Elektromagneten (8) liegt.
4. Blendenverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Transistors (23) am Mittelabgriff eines aus dem lichtempfindlichen Empfänger (24) und einem Festwiderstand (25) bestehenden Spannungsteilers liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnung-
DEA27614U 1967-04-28 1967-04-28 Blendenverschluss fuer eine fotografische kamera. Expired DE1968434U (de)

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