DE1964489B2 - Werkstück-Stützlager für sich drehende Werkstücke an einer Werkzeugmaschine - Google Patents
Werkstück-Stützlager für sich drehende Werkstücke an einer WerkzeugmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Werkstück-Stützlager für sich drehende Werkstücke an einer Werkzeugmaschine
mit einer Grundplatte und mit einem Werkstückauflager, das am freien Ende eines Hebels angeordnet
ist, der zur Vertikaleinstellung des Werkstückauflagers um einen zur Werkstückachse parallelen
Schwcnkbolzen schwenkbar ist und der zur Horizontaleinstellung des Werkstückauflagers in horizontaler
Richtung relativ zur Grundplatte bewegbar ist.
Das Werkstück-Stützlager gemäß der Erfindung dicii. vor allem zum Halten derjenigen Abschnitte
eines zylindrischen Werkstückes, die selbst nicht bearbeitet werden, beispielsweise die Hauptlagerstellen
von Nockenwellen.
Auf Maschinen der genannten Art, insbesondere Schleifmaschinen ist es notwendig eine Werkstückhalterung
vorzusehen, die, wenn sie richtig eingestellt und festgelegt ist, das Werkstück trägt, damit dieses
eine maximale Rundheit erhält, ohne daß nach dem Anlaufen der Maschine noch eine besondere Einstellung
erforderlich ist.
Aus der USA.-Patentschrift 2 088 550 ist ein
Werkstück-Stützlager bekannt, das sowohl in der Waagerechten als auch in der Höhe verstellbar ist.
Es besteht aus einem Auflager für das Werkstück und einer Kurbelschwinge. Ein TeU der Schwinge ist
als Stützschuh ausgebildet und bewegt sich auf einem Kreisbogen, der das Werkstück in der Arbeitsstellung
tangiert. Etwaige unterschiedliche Durchmesser des Werkstückes müssen durch eine exzentrische Verstellung
des Schwingenzapfens begegnet werden. Hierdurch ändert sich auch die Kinematik, insbesondere
die Lage der durch die Werkstückachse gehenden Wirkuugslinie der Stützkraft. Bei der Verstellung
muß auch darauf geachtet werden, daß sich Kurbel
ίο und Koppel der Kurbelschwinge in der Strecklage
befinden, wenn der Stützschuh seine Arbeitsstellung eingenommen hat. Ferner muß darauf geachtet werden,
daß der Stützschuh so eingestellt wird, daß er bei seiner Bewegung in die Arbeitsstellung das Werkstück
nicht aus seiner Arbeitsstellung herausschiebt.
Um dieses Getriebe in seiner Strecklage zu halten,
ruht die Kurbel auf einem Stützbock. Ferner ist auf dem Kurbellagerzapfen ein Betätigungshebel aufgekeilt,
an dem eine am Steg angehängte Zugfeder angreift, die den Hebel und die Kurbel im Drehsinn gegen
den Stützbock zieht. Durch entgegengesetztes Verschwenken des Betätigungshebels wird der Stützschuh
vom Werkstück abgehoben, bzw. abgeschoben.
»5 Die bekannte Vorrichtung wirkt somit nicht radial
auf das Werkstück, sondern greift nur tangential am Werkstück an. Bei Änderung der Werkstückabmessungen
ist eine Verstellung des Führungsgelriebes für den Stützschuh erforderlich, was stets unerwünscht
ist. Darüber hinaus erfolgen die Nachstellungen unterhalb des Werkstückes, so daß wesentliche Getriebeteile
der Verschmutzung, insbesondere durch Späne ausgesetzt sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgäbe zugrunde, für die Führung des Werkstückauflegers
ein Getriebe vorzusehen, das so ausgebildet ist, daß es keiner Nachstellung mehr bedarf, nachdem es
einmal für das Werkstück eingesteilt worden ist. Ferner sollen etwaige Nachjustierungen möglichst von
oberhalb des Werkstückes oder von einer Seite aus erfolgen können, die keiner Verschmutzung ausgesetzt
sind.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Hebel als zweiarmiger Hebel
*5 ausgebildet ist. daß der Schwenkbolzen unmittelbar
an der Grundplatte gelagert ist und daß das vom Werkstückauflager abgewandte freie Ende des Hebels
über ein Koppelglied mittels zur Werkstückachse parallelen Schwenkbolzen mit der Grund-So
platte verbunden ist, wobei jeweils derjenige Teil des Schwenkboizens des Hebels und des Schwenkbolzens,
der das Koppelglied mit dem Hebel verbindet, der je von einer Bohrung des Hebels umfaßt wird,
exzentrisch ausgebildet und in der entsprechenden Bohrung drehbar und feststellbar ist, wie bei Einstellvorrichtungen
an Werksiück-Stützlagern bekannt.
Einstellvorrichtungen mit Exzenterbol/en sind aus
der USA.-Patentschn,". 3 209 833 bekannt, die ein Werkstück-Stützlager zeigt, das eine auf einer
Grundplatte gelagerte weitere Platte aufweist, die an einem Ende mittels eines Gelenkzapfens in Lagern
gehalter, ist, die auf der Grundplatte stehen. Der Gelenkzapfen ist exzentrisch ausgebildet. Das andere
Ende der Platte ist auf einer auf der Grundplatte gelagerten
Rolle abgestützt und mittels einer im wesentlichen waagerechten, um eine lotrechte in Jer
Platte gelagerte Achse drehbaren Kurvenscheibe, mit
der die Stützhöhe der Platte einstellbar ist. Bei dieser Ausführungsform ist eine frei aufliegende, vom Gewicht
der Platts abhängige Abstützung seoeben die
den Einfluß unerwünschter Vibrationen n;cht \er
meidet. Die Verstellung der Platte erfolgt somit nicht zwangläufig wie bei der \7orrichtung nach der Erfindung.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfinden« besteht
darin, daß jeder der exzentrisch ausgebildeten Schwenkbolzen in einer Ausnehmung, eine ebene
Fläche aufweist, an der jeweils exzentrisch ein paar Stellschrauben angreifen, die im Hebel «ehalten sind
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläuten, und zwar zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durchweine
Schleifmaschine mit einer Seitenansicht eines Werkstück-Stützlagers in Arbeitsstellung.
Fig. 2 eine teilweise nach der Linie 2-2 in Fi « 1
geschnittene Draufsicht zu F i g. I, ~
F i g. 3 eine Vorderansicht eines Werkstück-Stützlagers,
F i g. 4 einen vergrößerten lotrechten Längsschnitt
nach der Linie 4-4 in F i g. 2,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie 5-5 in F i g. 4 und
Fig 6 einen Querschnitt nach der Linie 6-6 in
Fig. 4.
Fig. 1 zeigt die wesentlichen Teile einer Schleifmaschine 10 mit einem Maschinengestell 11. o-if dem
ein Werkstück W um eine vorbestimmte Achse drehbar gelagert ist. In bekannter Weise ist eine Schleifscheibe
12 drehbar und zum bzw. vom Werkstück W bewegbar angeordnet. Die Erfindung ist jedoch auf
bestimmte Einzelheiten einer Schleifmaschine nicht beschränkt. Demgemäß sei nachstehend nur die besondere
Halterung des Werkstückes W näher beschrieben.
Wie F i g. 1 zeigt ist auf einer Längsführung 13 des
Maschinengestells 11 ein Werkstück-Stützlagcr 14 angeordnet und mit dieser ·ί Längsrichtung lösbar
verbunden, um während des Schleifens als Widerlager und Halterung für das Werkstück W zu dienen.
Das Werkstück-Stützlager 14 weist eine Grundplatte 15 auf, deren unterer Teil eine die Längsführung
13 formschlüssig umgreifende Gleitfläche 16 bildet (Fig. λ). Die Grundplatte 15 weist ferner ein
an ihm mittels Schrauben 18 befestigbares Klemmglied 17 auf. Mit den Schrauben 18 kann das
Klemmglied 17 wahlweise so eingestellt werden, das es dicht an der Längsführung 13 anliegt, so daß die
Grundplatte 15 in Längsrichtung unverschieblich an der Längsführung 13 festgeklemmt werden kann.
Gemäß Fi p. 2 hat die Grundplatte 15 einen breiten
vorderen Teil 20 und einen schmalen rückwärtigen Teil 21 \:nd ist im Querschnitt, d. h. quer zur
Längsachse der Maschine 10 U-förmig gestaltet (Fig. 5 und 6). Infolge der U-Form besitzt der vordere
Teil 20 der Grundplatte 15 eine relativ breite vordere Gabelöffnung 22, während der rückwärtige
schmale Teil 21 eine schmale Uabelöffnung 23 aufweist,
die in Querrichtung zur Maschine 10 zentrisch zur Gabelöffnung 22 angeordnet ist. Die rückwärtige
Gabelöffnung 23 erstreckt sich durch einen rückwärtigen Teil des vorderen Teiles 20 der Grundplatte 15
und öffnet sich zur vorderen Gabelöffnung 22.
In der vorderen Gabelöffnung 22 ist ein Koppelglied 24 auf einem c<"hwenkbolzen 25 gelagert, der
sich in Längsrichtung der Maschine 10 erstreckt. Die
35 Enden des Schwenkbolzens 25 sind mit Preßsitz in Bohrungen 26 des vorderen Teiles der Grundplatte
15 (F i g. 5) gehalten, wobei der Schwenkboten 25 mittels einer Stellschraube 27 (F i g. 4), die an einer
Phase 28 des Schwenkbolzens 25 angreift festaelest
ist.
Das Koppelglied 24 ist auf dem Schwenkbolzen 25 in einem paar Lager 29 gehalten, zwischen denen ein
Abstandsring 30 angeordnet ist. Die Lager 29 lagen beiderseits der Seitenflächen des Koppelglieds 24 vor
und tragen Abstandsringe 31, die das Koppelglied 24 innerhalb der Gabelöffnung 22 zentrieren und einen
Abstand zwischen diesem und den benachbarten Seitenflächen der Grundplatte 15 herstellen. Das Koppelglied
24 kann frei um den Schwenkbolzen 25 schwingen.
Das Koppelglied 24 hat, wie Fig. 5 zeigt, einen U-förmigen Längsschnitt und schließt eine Gabelöffnung
32 ein, die gleichgroß ist wie die mit dieser fluchtenden Gabelöffnung 23.
Das Werkstück-Stützlager 14 weist ferner einen in den Gabelöffnungen 32, 23 angeordneten Hebel 34
auf, der sowohl an dem Koppelglied 24 als auch an der Grundplatte 15 angelenkt ist.
Der Hebel 34 ist mit der Grundplatte 15 mittels eines Schwenkbolzens 35 verbunden, dessen Enden
36 drehbar in Lagern 37 gehalten sind, die ihrerseits im schmalen rückwärtigen Teil 21 der Grundplatte
15 angeordnet sind. Die Lager 37 ragen beiderseits des Hebels 34 in die Gabelöffnung 23 vor und zentrieren
somit den Hebel 34 innerhalb der Gabelöffnung 23.
Der Schwenkbolzen 35 weist ferner einen in einer Bohrung 40 des Hebels 34 gelagerten exzentrischen
Teil 38 auf. Dieser besitzt eine Ausnehmung 41, an der im Hebel 34 angeordnete Stellschrauben 42, 43
exzentrisch angreifen (F i g. 4). Zwischen dem Hebel 34 und dem Schwenkbolzen 35 kann durch geeignete
Drehung der Stellschrauben 43. 43 eine Relativdrehung erfolgen.
Der Schwenkbolzen 35 wird von mittels Schrauben 45 an den Seiten der Grundplatte 15 befestigten Platten
44, die die Enden des Lagerzapfens 35 und der Lager 37 einschließen, in seiner Stellung gehalten
und abgedichtet.
Der Hebel 34 ist mit dem Koppelglied 24 mittels eines Schwenkbolzens 46 verbunden, der, wie der
Sehwenköo'zen 35 exzentrisch ausgebildet ist und
dessen Enden 47, wie F i g. 5 zeigt, in Lagern 48 begrenzt drehbar gehalten sind.
Die Lager 48 sind genügend lang, um das Koppelglied 24 innerhalb der Gabelöffnung 22 und zugleich
auch den Hebel 34 innerhalb der Gabelöffnung 32 /u zentrieren.
Der Schwenkbolzen 46 hat einen exzentrischen Teil 50, der in einer Bohrung 51 des Traggliedes 34
sitzt und eine mittige Ausnehmung 52 in Form einer Phase aufweist, der die Enden von Stellschrauben 53,
54 angreifen (Fig. 4). Die Stellschrauben 53, 54 sind
waagerecht angeordnet und greifen exzentrisch an den exzentrischen Teil des Schwenkbolzens 46 so an,
daß sie eine begrenzte Relativdrehung zwischen dem Schwenkbolzen 46 und dem Hebel 34 zur waagerechten
Einstellung des Hebels 34 ermöglichen. Der Hebel 34 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet und
weist an seinem freien Ende ein Werkstückauflager 56 auf, mit dem das Werkstück fertig eingestellt
wird. Das Werkstückauflager 56 ruht auf einem Sitz
57 des Hebels 34 und ist an diesem mit mindestens einer Schraube 58 befestigt.
Das Werkstückauflager 56 weist im Drehwinkel abstand
voneinander angeordnete gebogene Backen 60, 61, die mit dem zylindrischen Teil 62 des Werkstükkes
W unmittelbar in Berührung kommen, wogegen ein von der Schleifscheibe 12 zu schleifender oder
geschliffener Teil 63 des Werkstückes W mit diesen Backen nicht in Berührung kommt.
Die verschiedenen Lager 29, 37 und 48 sowie die Abstandsringe 31 dienen dazu, die ihnen zugeordneten
Schwenkbolzen gegen Beschädigungen durch Kühlmittel oder andere Einflüsse zu schützen.
Die Grundplatte 15, das Koppelglied 24 und der Hebel 34 sind durch die Schwenkbewegungen der
Schwenkbolzen 25, 46, 35 zwangläufig miteinander verbunden. Es zeigt sich, daß. wenn der Schwenkbolzen
46 durch Einstellung der Stellschrauben 53, 54 verdreht wird, der Hebel 34 sich um diesen
Schwenkbolzen 35 dreht, wobei das WerVstückauflager 56 in lotrechter Richtung bewegt wird und der
Schwenkbolzen 25 als Schwingenzapfen wirkt. Die Bewegung des Werkstückauflagers 56 nach Verstellen
der Stellschrauben 53, 54 sind in F i g. 3 und 4 verdeutlicht.
Wenn der Schwenkbolzen 35 durch Verstellen der Stellschrauben 42 und 43 verdreht wird, schwenkt
der Hebel 34 um den Schwenkbolzen 25 und verschiebt das Werkstückauflager 56 etwa waagerecht,
wobei dann der Schwenkbolzen 46 als Schwingenzapfen dient. Die Relativbewegung des Werkstückauflagers
56 infolge Verstellung der Stellschrauben 42. 43 ergibt sich auf den F i g. 2 und 4.
Um eine innige und feste Berührung zwischen dem Werkstück W und den Backen 60, 61 des Werkstückauflagers
56 zu erzielen und eine maximale Rundheit oder genaue UmriSform des zu schleifenden
Werkstückteiles sicherzustellen, muß das Werkstück-Stützlager 14 genau eingestellt werden.
ίο Gemäß den Fig.3 und 4 wird das Werkstückauflager
nach oben durch Zurückziehen der Stellschi aube 54 und Vorbewegen der Stellschraube 53
erzielt, wodurch der exzentrische Schwenkbolzen 46 im Uhrzeigersinne verdreht wird. Dabei wird der Hebei
34 um den Schwenkbolzen 35 verschwenkt. Eine Einstellung des Werkstücklagers nach unten folgt
durch umgekehrte Drehung der Stellschrauben 53, 54 und entsprechend umgekehrte Reihenfolge dieser
Maßnahmen.
Wenn die Stellung des Werkstückauflagers 56 einmal eingestellt und die Stellschrauben in ihrer Stellung
gesperrt sind, tritt zwischen dem Werkstückauflager 56 und der Grundplatte 15 keine Relativbewegung
mehr auf.
as Obgleich die Stellschrauben 53, 54 in waagerechter
Stellung dargestellt sind, können sie selbstverständlich auch von oben in den Hebel 34 lotrecht
hineinragen. Somit können dann alle Verstellbewegungen von der Oberseite des Wcrkstück-Stützlagers
14 aus durchgeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Werkstück-Stiitzlager für sich drehende
Werkstücke an einer Werkzeugmaschine, mit einer Grundplatte und mit einem Werkstückauflager,
das am freien Ende eines Hebels angeordnet ist, der zur Vertikaleinstellung des Werkstückauflagers
um einen zur Werkstückachse parallelen Schwenkbolzen schwenkbar ist und der zur Horizontaleinstellung des Werkstückauflagers
in horizontaler Richtung relativ zur Grundplatte bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebel (34) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, daß der Schwenkbolzen (3S) unmittelbar
an der Grundplatte (15) gelagert ist und daß das vom Werkstückauflager (56) abgewandte
freie Ende des Hebels (34) über ein Koppelglied
(24) mittels zur Werkstückachse parallelen Schwenkbolzen (46), (25) mit der Grundplatte
(15) verbunden ist, wobei jeweils derjenige Teil des Schwenkbolzens (35) des Hebels (34)
und des Schwenkboizens (46), der das Koppelglied (24) mit dem Hebel (34) verbindet, der je
von einer Bohrung (40, 51) des Hebels (34) umfaßt wird, exzentrisch ausgebildet und in der entsprechenden
Bohrung (40, 51) drehbar und feststellbar ist, wie bei Einsteilvorrichtungen an Werkstück-Stützlagern bekannt.
2. Werkstück-Stützlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der exzentrisch
ausgebildeten Schwenkbolzcn (35, 46) in einer Ausnehmung (41; 52) eine ebene Fläche aufweist,
an der jeweils exzentrisch ein paar Stellschrauben (53, 54 bzw. 42, 43) angreifen, die im
Hebel (34) gehalten sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |