DE2158191C3 - Vorrichtung zum Entgraten von geraden Blechbändern - Google Patents

Vorrichtung zum Entgraten von geraden Blechbändern

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DE2158191C3 DE19712158191 DE2158191A DE2158191C3 DE 2158191 C3 DE2158191 C3 DE 2158191C3 DE 19712158191 DE19712158191 DE 19712158191 DE 2158191 A DE2158191 A DE 2158191A DE 2158191 C3 DE2158191 C3 DE 2158191C3
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Tage G. Bloomfield N.J. Persson
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D79/00Methods, machines, or devices not covered elsewhere, for working metal by removal of material
    • B23D79/02Machines or devices for scraping
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D1/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
    • B23D1/20Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines
    • B23D1/26Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines for planing edges or ridges or cutting grooves

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für das einseitige Entgraten von geraden Blechbändern gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist aus der US-PS 34 37 008 eine Vorrichtung oben erwähnter Gattung bekannt, die mit zwei Transportwal· renpaaren arbeitet, deren Achsen in zwei vertikalen Ebenen liegen, zwischen denen das Schneidwerkzeug angeordnet ist. Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist dabei darin zu sehen, daß das Werkstück aufgrund der ungünstig auf das Werkstück wirkenden Schnitt-, Führungs- und Auflagerkräfte beim Entgraten Schwingungen ausführt und daß dadurch Rattermarken auf dem Werkstück hervorgerufen werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, die ein sauberes Entgraten bei möglichst einfachem konstruktiven Aufbau der Vornch tung sicherstellt.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme, die Füh rungsleiste fest mit der Führungsplatte zu verbinden und sie relativ zu den Transportwalzen in fester örtlicher Zuordnung festzulegen, wird die weitere Maßnahme ermöglicht, das Schneidwerkzeug in der Ebene der Achsen eines einzigen Transportwalzenpaares anzuord* hen. Trotz der dadurch gegenüber dem Stand der Technik reduzierten Führungskraft kann die Schnittkraft somit gleichmäßiger auf das Werkstück übertragenwerden.
Es ist zwar aus der US-PS 22 20 182 bekannt, die Schnittkfäft in der Ebene der Achsen eines Vofschubwalzenpaares einzuleiten. Diese Vorrichtung eignet sich jedoch nur für die Bearbeitung eines Blechbandes von beiden Seiten, d. h. in symmetrischer Anordnung zweier Schneidwerkzeuge, und das die Schnittqualität beeinflussende Problem der Positionierung und des gleichzeitigen Vorschubs des Werkstücks stellt sich in dieser Vorrichtung nicht.
Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
ίο erläutert.
Es zeigen
F i g. 1 perspektivisch eine Vorderansicht einer Blechbandentgratvorrichtung,
F i g. 2 perspektivisch eine Seitenansicht der BlechbandentgratvorrichtungderFig. 1;
F i g. 3 eine Vorderansicht der für die Blechbandentgratvorrichtung nach F i g. 1 bzw. 2 eingesetzten Schneidwerkzeuganordnung; und
F i g. 4 eine Draufsicht auf die Schneidwerkzeugan-Ordnung der Fig. 3.
im einzelnen weist die Vorrichtung einen Unterbau 10 auf, der von einem Tisch oder einer Werkbank T getragen wird. Ein Motor 12 mit einer elektrischen Zuleitung 14 ruht auf einem Sockel 18, der seinerseits von dem Unterbau 10 getragen wird. Über einen Schalter 16 ist der Motor 12 ein- bzw. au«chaltbar. Auf der Abtriebswelle de.« Motors (nicht gezeigt) sitzt ein Stirnrad 20 (vgl. F i g. 2), das mit einem oberen Zahnrad 22 kämmt, das seinerseits mit einem unteren Zahnrad 24 in Eingriff bringbar ist.
Das Zahnrad 22 ist mit dem inneren Ende einer horizontal verlaufenden Welle 26 fest verbunden, an deren anderes Ende eine obere Vorschub-Walze 28 fest angeschlossen ist. Das Zahnrad 24 ist in ähnlicher Weise
|5 mit dem inneren Ende einer horizontal verlaufenden Welle 30 fest verbunden, die an ihrem gegenüberliegenden Ende fest mit einer unteren Vorschubwalze 32 in Verbindung steht. Die Welle 26 läuft in Lagern 34. die sich von einem Arm 36 aus nach enten erstrecken,
■in während die Welle 30 in Lagern 38 läuft, die sich von dem Unterbau 10 aus nach oben erstrecken und von denen in F i g. 2 nur eines sichtbar ist.
Der Arm 36 ist in vertikaler Richtung an einer Säule 40 gleitend geführt, die sich von dem Unterbau 10 aus
■ti nach oben erstreck ■ Die vertikale Bewegung wird durch eine Stellschraube 42 bewirkt, die an ihrem unteren Ende drehbar in einem Lager 44 (vgl. Fig. 2) sitzt und sich von dort aus in vertikaler Richtung nach oben hin und durch eine in dem Arm 36 vorgesehene Gewindebohrung erstreckt. Die Stellschraube 42 weist an ihrem oberen Ende einen Handgriff 46 auf, um so ihre Drehung /u erleichtern. Die Stellschraube ermöglicht eine stufenweise Einstellung der Abstände zwischen den W.ilzen28und32.
" Das obere Ende der Säule 40 ist von einer Druckfeder 47 umgeben, deren oberes Ende an eine mit der Säule 40 über eine Schraube 51 verbundene Kappe 49 anschlägt. Durch entsprechende Verdrehung der Schraube kann der Druck der Kappe 49 auf die Druckfeder 47 erhöht oder verringert werden. Durch diese Federbelastung kann der von den Walzen auf ein Werkstück ausgeübte Druck Unabhängig von dessen Abmessungen konstant gehalten werden.
Eine Führungsleiste 48 ist an ihrem oberen Ende an die eine Seite eines Arms 36 angeschlossen, von dem aus sie sich in vertikaler Richtung nach unten erstreckt, wobei ihr unteres Ende gleitend in eine mit einer entsprechenden Längsnul versehene Führungsschiene
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1 η ι
50 einführbar ist, die mit ihrem unteren Ende an den Unterbau 10 angeschlossen ist und von dort aus in vertikaler Richtung nach oben ragt. Durch das Zusammenwirken der Führungsleiste 48 mit der Führungsschiene 50 wird der Arm 36 während der > Bewegung des Werkstücks ar. den Walzen 28 und 32 vorbei gegen Verdrehung gesichert.
Eine Führungsanordnung weist eine horizontal verlaufende Ai.fiagerschiene 52 auf, die an der Oberseite des Unterbaus 10 zwischen den Walzen 28 und 32 verläuft und dabei von Platten 54 gehalten ist, die sich von dem Unterbau 10 aus nach oben erstrecken. Ferner gehört zu der Führungsanordnung eine senkrecht angeordnete Führungsleiste (56) aus gehärtetem Stahl, der ggf. in Nähe eines noch zu beschreibenden ir> Schneidwerkzeugs (86) Abschnitte 58 erhöhter Festigkeit enthalten kann, sowie eine glatte Führungsplatte 60, über die das Werkstück leicht hinweggleiten kann. Die Führungsplatte 60 besteht vorzugsweise aus Messing, um ein Verkratzen von Werkstücken mit polierter >o Oberfläche zu verhindern. Die Führungsleiste 55 verläuft unter einem geringen Winkel in bezuö auf die Walzen, so daß das Werkstück von den Walzen nach innnen gegen das Schneidwerkzeug (86) gedrückt wird. In der Führungsanordnung ist eine öffnung 62 >■> vorgesehen, in die das Schneidwerkzeug (86) eindringen kann, und die Führungsplatte 60 sowie die Auflagerschiene 52 sind wie an der Stelle 63 angedeutet ausgeschnitten, so daß die Walzen 28 und 32 in die Bahn eines relativ zu der Führungsanordnung bewegten so Werkstückes ragen können.
Eine allgemein mit 70 bezeichnete Schneidwerkzeuganordnung weist eine Halteplatte 72 auf, die an der Oberseite der Auflagerschiene 52 angeordnet ist. Ein Drehzapfen 74 erstreckt sich nach unten durch die '· Auflagerschiene und die Halteplatte 72, so daß diese um den Drehzapfen 74 verschwenkt werden kann. Der Drehzapfen 74 ist dabei von einer Druckfeder 76 umgeben, um die Verschiebung zu erleichtern. Eine in horizontalen". Abstand von dem Drehzapfen 74 w angeordnete Schraube 78 erstreckt sich durch einen Schlitz 80 in der Halteplatte 72 und ist in einp Öffnung (nicht dargestellt) in der Auflagerschiene 52 eingeschraubt. Bei Lösung der Schraube 78 kann die Halteplatte 72 im Verhältnis zu der Auflageschiene 52 « und der Führungsanordnung in die gewünschte Einstellage verschwenkt werden, worauf die Schraube wieder angezogen und d?mit die Halteplatte 72 im Verhältnis zu der Auflagerschiene 52 verriegelt wird. Eine Markierung 82 an Jer Halteplatte 72 kann im v> Verhältnis zu einer korrespondierenden Markierung 84 an der Auflagerschiene 52 ausgerichtet werden, um eine frenaue Einstellung zu gewährleisten.
Die Führungsleiste 56 ist im Gegensatz /u der beweglichen Führungsleiste entsprechend der auf den ^ gleichen Frfinder zurückgehenden erwähnten USA-Pa tentschrifi 34 37 008 feststehend ausgebildet. Infolge dieses Aufbaus braucht nur die Schneidwerkzeuganord nung 70 bewegt zu werden, um die Schnittiefe zu bestimmen, so daß die beschriebene Ausführungsform sowohl einfacher gehandhabt werden kann als auch zuVerlässigef ist als die entsprechende Vorrichtung nach der vorgenannten USA Patentschrift.
Da die Halteplatte 72 das zu beschreibende Schneidwerkzeug (86) trägt, ist es in höchstem Maße wünschenswert, eine einstellbare Halteplatte vorzusehen, durch die die Schneidkante des Schneidwerkzeugs (86) genau eingestellt werden kann, um die gewünschte Schneidtiefe zu erhalten. Aus diesem Grund ist das Schneidwerkzeug 86 lösbar und einstellbar an einer Halterung 88 befestigt, die sich von der Halteplatte 72 aus nach oben erstreckt und in der das Schneidwerkzeug 86 mittels einer Platte 90 gehalten ist, die mit der Halterung über Schrauben 92 in Verbindung steht In die Platte 90 eingeschraubte Schrauben 94 liegen an dem Schneidwerkzeug (86) an, so daß es sich genau und sicher in die gewünschte Lage bringen läßt. Das Schneidwerkzeug (86) erstreckt sich im Winkel von der Halterung aus nach außen in die öffnu jg 62, so daß eine seiner Schneidkanten in der Bahn des Werkstückes liegt, das längs der Führungsleiste 56 und der Abschnitte 58 bewegt wird.
Die Stelle, an der das Schneidwerkzeug 86 an einem Werkstück angreift, liegt gegenüber und im wesentlichen neben dem Teil des Werkstücks, an dem die Walzen 28 und 32 angreifen, so daß das Werkstück durch das einzelne Paar Walzen 28 und 32 schraubstocksrtig in einem Bereich gehalten wird, der sich im wesentlichen neben der Stelle befindet, an der das Schneidwerkzeug 86 an dem Werkstück angreift.
Das Schneidwerkzeug 86 hat eine dreieckförmige Gestalt mit drei Schneidkanten, so daß nach Abnutzung einer Schneidkante das Schneidwerkzeug noch nicht weggeworfen zu werden braucht, sondern nach einer Drehung in der Halterung 88 mit einer neuen scharfen Schneidkante an dem Werkstück angreifen kann. Erst wenn alle drei Schneidkanten abgenutzt worden sind, wird das Schneidwerkzeug (86) gegen ein neues ausgetauscht, v/ofür der Zyklus dann von neuem beginnen kann.
Das Schneidwerkzeug (86) führt zunächst die Entgratung an der Kante des Werkstück? durch. Es kan- jedoch ein schwacher Grat an der Kante bleiben, der dann in einem zweiten Entgratungsvorgang mittels eines von einem Motor 98, der an dem Unterbau 10 befestigt ist, angetriebenen Rades 96 entfern; wird. In der Führungsleiste 56 ist eine weitere geeignete öffnung 100 vorgesehen, so daß der Umfang des Rades in die Bahn des Werkstückes hineinragen kann. Mit Hilfe von Filzpolstern 102 (vgi. Fig. 3). die an dem Umfang der Walzen anliegen und alle Schneidspäne o. dgl. davon entfernen, können die Walzen saubergehalten werden.
Im Betrieb wird das Werkstück längs der Führungsleiste "»e verschoben, bis die Walzen 28, 32 daran angreifen, an dem Schneidwerkzeug 86 vorbeibewegt, wobei der erste Entgratungsvorgang erfolgt, um dünn anschließend zu dem Rad 96. zu gelangen, das den zweiten Entgratungsvorgang ausführt. Die Führungsleiste 56 ist gegen Verschiebungen gesichert, und die Schneidanordnung ist horizontal im Verhältnis zur Führungsleiste 56 schwenkbar, um die Schneidtiefe festzulegen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung für das einseitige Entgraten von geraden Blechbändern oder dergleichen, die horizontal auf einer Führungsplatte geführt und unter Anpressung ihrer zu entgratenden Seite an eine vertikale Führungsleiste einen, durch senkrecht übereinander angeordnete und federnd gegeneinander verspannte Vorschubwalzen ausgebildeten Walzenspalt durchlaufen, wobei die Führungsleiste einen Durchbruch aufweist, in dem em sich auf einer Halteplatte befestigtes und relativ zu ihr einstellbares Schneidwerkzeug für die Entgratung des Werkstückes geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von übereinander angeordneten Vorschubwalzen (28, 32) vorgesehen ist, deren Drehachsen in an sich bekannter Weise in einer Ebene liegen, in deren unmittelbarer Nähe die Schneide de;» Schneidwerkzeugs (86) am Werkstück angreift, wobei die Führungsleiste (56) über die ganze Länge der Führungsplatte fest und unverstellbar mit dieser verbunden ist, während das Schneidwerkzeug (86) durch Schwenken seiner Halteplatte (72) in der Ebene der Führungsplatte (60) relativ zur Führungsleiste (56) verstellbar irL
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide des Schneidwerkzeugs (86) in der Ebene liegt, in der die Achsen der Vorschubwalzen (28,30) liegen.
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