DE1964182B2 - Rakelvorrichtung zur Auftragung flüssiger oder pastöser Medien auf Warenbahnen od. dgl., insbesondere für Filmdruckmaschinen - Google Patents

Rakelvorrichtung zur Auftragung flüssiger oder pastöser Medien auf Warenbahnen od. dgl., insbesondere für Filmdruckmaschinen

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Description

stellbar ausgebildet sein kann, ist ein Zuführung:.-rohr 2 z. B. für Farbe in den Lagern 3 und 4 stufenlos höhenverstellbar gelagert. Das Zuführungsrohr 2 liegt beim dargestellten Ausführungsbeispiel im Inneren einer es umgreifenden Rundschablone 5. die im allgemeinen eine Filmdruckschablone sein wird. Dem Zuführungsrolir 2 wird die Farbe mittels einer nicht dargestellten Pumpe zugeführt. Für die Erzielung des Medienzuflusses zur Rundschablore 5 sind im Zuführungsrohr 2 Bohrungen 12 angeordnet, die gleichmäßig über die Gesamtlänge des Zuführungsrohres 2 verteilt sind. Die Masse, so z. B. die Farbe, wird durch diese Bohrungen 12 in einen durch ein Blech 6 abgeteilten Raum 7 gepreßt. Auch das Blf.ch 6 weist Bohrungen 16 auf, durch die die Masse in den sich in der Schablone befindlichen Vorrat einfließt. Die Höhe des Vorrates 8 wird durch eine Elektrode 9 kontrolliert, die elektrisch mit der nicht dargestellten Pumpe verbunden ist und diese sofort abstellt, wenn Kontakt gegeben ist. Statt Farbe kann eine beliebige Masse pastöser oder dickflüssiger Konsistenz derart aufgetragen werden, wie auch eine Flachschablone Verwendung finden kann. Auch ein Auftrag ohne Zwischenschaltung einer Schablone ist denkbar.
Erfindungsgemäß ist unterhalb des Zuführungsrohres 2 ein als Rakelhalter dienendes. U-förmiges Stahlprofil 10 angeordnet, derart, daß die Öffnung des U in Richtung auf die Innenmantelfläche der Rundschablone 5 bzw. auf die Oberfläche einer Flachschablone liegt. Dieses U-Profil nimmt die Rakel auf. die im wesentlichen aus einem Schlauch 11 mit im unteren Teil vorhandener Gummimantel-Verstärkung 13 besteht. Letzterer kann auch als eigentlicher Hohlrakel bezeichnet werden.
Die Unterfläche 23 des Gummimantels, der ebenfalls 'J-förmig ausgebildet ist und den Schlauch 11 von unten umgreift, steht im spitzen Winkel zur Ware 14, die auf einer Druckdecke 15 auf dem Arbeitstisch 17 liegt. Dieser spitze Winkel \ ist veränderbar, je nachdem welcher Druck dem Druckmedium in dem Innenraum 18 der Rakel durch die Rohre 19 gegeben wird. Ein Druckmeter 20. d^r von außen sichtbar ist, gibt die entsprechenden Werte an. Die Druckgabe erfolgt vorzugsweise stufenlos. Um eine Verstellung der Rakel im Halteprüfil 10 zu ermöglichen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Hohlrakel sich aus dem U-Profil herausarbeitet, ist es vorteilhaft, die Gummimantel-Verstärkung 13 im vorderen Bereich durch eine Klebung 21 in der Läse zu fixieren, während an der hinteren Seite, an der auch das U-Pn ·ί'Π 10 langer ausgebildet ist und somit tiefer heruntergezogen ist das Auftragsprofil der Rakel sich frei bewegen kann.
Selbstverständlich ist es gleichgültig, welches Medium als Druckmedium Verwendung findet: so kann Luft, Dampf, Flüssigkeit oder ein beliebiges Gas genommen werden. Vorteilhaft ist die Arbeit mit Druckluft. Dieser Druck kann durch das Druckeinstellventil 22 genau dem gewünschten Auftrag entsprechend angepaßt werden. Unter der Voraussetzung, daß das Zuführungsrohr 2 am Maschinengestell arretiert ist und sich die Rotationsschablone in der angegebenen Pfeilrichtung dreht, wird bei erhöhter Druckgabe die Rakel seine Form verändern, -vie es in F i g. 3 gezeigt ist. Je mehr Druck im Raum 18 vorhanden ist. um so geringer wird der Winkel a werden und um so stärker wird der Auftrag sein. Durch
ίο den höheren Druck und die Verflachung der Auftragskante 33 wird sich auch der Durchdruck, also die Menge der Masse, z. B. Farbe, auf der Ware 14 vergrößern. Durch einfache Regelung des Ventils 22 kann nun stufenlos das Auftragsprofil der Rakel so verändert werden, daß das erzielte Muster auf der Ware, also z. B. Druck, genau den Anforderungen entspricht, die an die gewünschte Warenquaütät gestelk wird, ohne daß dabei irgendwelche Elemente des Auftragssystems ausgev :chselt werden müssen.
so Eine wettere Variationsmöglichkeit bei Einsatz der erfindungsgemäßen Rakel ist die Verstellung der Arbeitshöhe des Zuführungsrohres 2. Wird das Zuführungsrohr hochgefahren und arretiert, was stufenlos ■ rfolgen kann, dazu aber der erhöhte Druck im Schlauch 11. also im Innenraum 18 gelassen, so ergibt sich eine schärfere Kante 33 der Rakel, und der Auftragswinkel \ wird größer. Dadurch werden feinere bis feinste Aufträge, z. B. Dmcke. erzielt.
Es besteht noch die Möglichkeit, um z. B. feinste Drucke auch mit einer elastischen Rakel zu erzielen, die Kante 33 mit einem Stahlwinkel 25 von außen zu armieren.
Andererseits ist auch die Möglichkeit gegeben, um von vornherein einen kleinen Winkel \ zu haben und eine große Verflachung der Auftragskante 33 der Rakel zu erzielen, die elastische Hohlrakel im Inneren des Schlauches 11. oder zwischen dem Schlauch 11 und der Gummimantel-Verstärkung 13. mit einem innenliegenden Armierungswinkel 26 zu versehen.
Selbstverständlich ist der Gedanke der Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So läßt sich die T-O.mgehung des als Halterung dienenden U-Profiis 10 variieren. Vorteilhaft ist es. die Halterung 10 im hinteren Bereich länger als im vorderen Bereich auszubilden und die Unterkante im stumpfen Winkel nach außen abzukan'en. so daß die Rückwand der Rakel 13 an dieser Abkantunc in Arbeitsstellung ein Widerlager findet. Genauso kann die Formgebung des Schlauches 11 und
-o des als eigentliche Rakel dienenden Gummimantels 13 veränderbar sein. Auch ist der Begriff Gummi nicht einschränkend zu verstehen, so kann auch ein geeigneter Kunststoff sowohl für c!en Schlauch 11 als auch fii,· den Rakel-Mantel 13 benutzt werden.
Auch kann das Zuführungsrohr 2 stufenlos verstellbar in den Lagern 3 \md~4 des Arbeitsgestelles liegen, wobei die Verstellung einzeln ermöglicht ist. so daß eine Schrägstellung des Zuführungsrohres 2 möglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Die Erfindung betrifft eine Rakelvorrichtung ?ur Patentansprüche: Auftragung flüssiger oder pastöser Medien auf Warenbahnen od. dgl., insbesondere tür Filmdruckma-
1. Rakelvorrichtung zur Aufsagung flüssiger schinen, bei der der Rakelstreifen am Rakelhalter in oder pastöser Medien auf Warenbahnen od. dgl., 5 Richtung zur Warenbahn verschiebbar gelagert is; insbesondere für Filmdruckmaschinen, bei der und seine Anstellung an der Warenbahn bzw. Druckder Rakelstreifen am Rakelhalter in Richtung zur schablone unter Einwirkung eines unter regelbarem Warenbahn verschiebbar gelagert ist und seine Druck stehenden Druckmediums erfolgt.
Anstellung an der Warenbahn bzw. Druckscha- Derartige Rakelvorrichtungen zur Auftragung flüsblone unter Einwirkung eines unter regelbarem io siger oder pastöser Medien auf Warenbahnen sind an Druck stehenden Druckmediums erfolgt, da- sich bekannt. In der schweizerischen Patentschrift durch gekennzeichnet, daß der Rakel- 4^2 971 ist eine derartige Vorrichtung beschrieben, streifen (11, 13) als geschlossener elastischer zu einem ganz speziellen Zweck, um mit einer feinen Hohlkörper zur Aufnahme des Druckmediums Stahlleiste~ganz dünne Aufträge von Farbe zu erzieim Inneren ausgebildet ist. 15 len, wobei die Stahlleiste, die als Randstreifen dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- unverändert ist und mit einem über ihr angeordneten kennzeichnet, daß der als Hohlkörper ausgebil- und mit ihr im Rakelhalter befestigten Blähkörper dete Rakelstre:i:n (11, 13) in einem an sich be- bewegbar ist. Der Blähkörper befindet sich dabei in kannten, zur Warenbahn bzw. Druckschablone dem seschlossenen Raum des Rakelhalters. Der er-(14,5) hin offenen U-förmigen Rakelhalter (10) 20 hebliche Nachteil einer derartigen Ausführung bebefestigt ist. steht darin, daß der Einsatzbereich relativ gering ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- da derartige Stahlleisten nur auf Papier oder Plav.i:-. kennzeichnet, daß der Rakelstreifen (11, 13) aus arbeiten können, und daß sich die Formgebung cxr einem das Druckmedium führenden Schlauch Rakelleiste selbst durch Druckveränderung im Bläh-(11) und einem diesen teilweise umschließenden 25 körper nicht verändert. Lediglich der Anstelldruck elastischen Hohlkörper (13) U-förmigen Quer- ist somit variabel. Ein weiterer wesentlicher Nachteil Schnittes besteht. derartiger Vorrichtungen besteht darin, daß sie nicht
4. Vorrichturff nach Anspruch 3, dadurch ge- leicht zu reinigen sind, da Schlitze und zusätzlich. kennzeichnet, daß der elastische Hohlkörper Beweaungsteile vorhanden sind, in die sich Färb-U-förmigen Querschnitte? an de: in Laufrichtung 30 od. dgl. einsetzen können, wodurch ein gleichmäßig, der Warenbahn (14) gesehenen Vorderwand des Gleiten der Rakelleiste im Rakelhalter verhindere U-förmigen Rakelhalters (10) dtuch eine Klebe- wird.
fläche (21) befestigt ist und an der hinteren Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung
Wand verschiebbar im U-förmigen Rakelhalter darin, die vorerwähnten Übelstände zu beseitige;!
(10) Hegt und mit der den Steg bildenden Unter- 35 und ein Auftragselement zu schaffen, das gleichrr.üfläche (23) einen spitzen Winkel (\) zur Waren- ßig über die ganze Breite der Ware arbeitet und das bahn (14) bzw. Druckschablone bildet. während des Betriebes der Maschine stufenlos in sei-
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- ner Form veränderbar ist, um den Anstellwinkel und kennzeichnet, daß die hintere Wand mit seinem damit die Druckgabe auf das Druckmedium ständig unteren Bereich im stumpfen Winkel nach außen 40 verändern zu können.
abgekantet ist, so daß die Rückwand des Rakel- Die Erfindung besteht darin, daß der Rakelstreifen
Streifens (11. 13) an dieser Abkantung in Ar- als geschlossener elastischer Hohlkörper zur Auf-
beitsstellung ein Widerlager findet. nähme des Druckmediums im Inneren desselben aus-
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- gebildet ist. Dadurch ist erzielt, daß der Rakelstreikennzeichnet, daß der Schlauch (11) zur Auf- 45 fen selbst als Blähkörper ausgebildet ist und sich nähme des Druckmediums im oberen Bereich der seine Form verändern kann, womit nicht nur der An-Halterung (10) befestigt ist. preßdruck auf die Siebschablone veränderbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- sondern der Berührungsbereich auf der Siebschakennzeichnet, daß in der Zuführung (19) des blone der Anstellwinkel und die Härte des angreifen-Druckmediums zum Schlauch (11) ein stufenloses 50 den Rakelstreifcns als solche. Dies sind alles Steue-Regelventil (22) angeordnet ist. rungsmittel, die sich durch die Ausbildung des Rakel-
8. Vorrichtung nach Anspruch 7. dadurch ge- Streifens selbst als Blähkörper ergeben,
kennzeichnet, daß das Regelventil (22) mit einem Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand Druckmeter (20) kombiniert ist. von Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen zeigt
9. Vorrichtung nach Anspruch4, dadurch ge- 55 Fig. I die Vorrichtung in schematisierter Vorderkennzeichnet, daß die durch die Unterfläche (23) ansieht,
gebildete spitzwinklige Rakelkante (33) des ela- F i g. 2 einen Querschnitt durch die Auftragsvorstischen Hohlkörpers (13) mit einem Stahlwinkel richtung in Normalstellung, z. B. für feinen Druck,
(25) armiert ist, der von außen den Hohlkörper F i g. 3 das Ausführungsbeispiel der F i g. 3 mit er-(13) umgreift. 60 höhtem Innendruck der Rakel,
10. Vorrichtung nach Anspruch3, dadurch ge- Fig. 4 das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 kennzeichnet, daß im Inneren des Schlauches mit hochgefahrener Rakel und erhöhtem Innendruck
(11) bzw. zwischen dem Schlauch (11) und dem derselben,
elastischen Hohlkörper (13) ein dem Rakelstrei- Fig.5 ein Ausführungsbeispiel der Außenarmie-
fen eine vorzugsweise breitere Auftragsfläche ge- 65 rung einer elastischen Rakel,
bender Armierungswinkel (26) eingelegt ist. Fig.6 ein Ausführungsbeispiel einer Innenarmierung einer elastischen Rakel.
Auf einem beliebigen Maschinengestell 1, das ein-
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