DE1611272C2 - Offset-Rotationsdruckmaschine - Google Patents

Offset-Rotationsdruckmaschine

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DE1611272C2
DE1611272C2 DE19671611272 DE1611272A DE1611272C2 DE 1611272 C2 DE1611272 C2 DE 1611272C2 DE 19671611272 DE19671611272 DE 19671611272 DE 1611272 A DE1611272 A DE 1611272A DE 1611272 C2 DE1611272 C2 DE 1611272C2
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cylinder
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paint
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roller
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DE19671611272
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DE1611272B1 (de
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Walter Dr. 2000 Hamburg Matuschke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/12Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes
    • B41F27/1262Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes without tensioning means
    • B41F27/1275Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes without tensioning means by means of adhesives, staples

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

3 4
kräfte entwickelt als die übliche pastose Offset- gestellten Rolle abgezogene Papierbahn 29 wird in
Farbe. Deswegen können die üblichen Spannvorrich- bekannter Weise zwischen dem Übertragungszylin-
tungen mit Spindeln und Leisten entfallen. der 30 und dem Gegendruckzylinder 28 hindurchge-
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung führt. Mit 32 ist ein Formzylinder bezeichnet, dessen kann somit die Flachdruckform als biegsame Druck- 5 glatte zylindrische Oberfläche die Flachdnickform 41 platte ausgebildet sein, die auf den glatten Formzy- in der bereits erläuterten Weise trägt,
linder aufklebbar ist. Das Aufkleben von Druckplat- In einen Farbkasten 38 taucht eine Farbwalze 39, ten auf Formzylindern von Hochdruck-Rotationsma- die die Farbe auf eine Farbauftragswalze 33 überschinen ist bereits bekannt (schweizerische Patent- trägt. Zwischen der Farbwalze 39 und der Farbüberschrift 157 964). ίο tragungsstelle 42 ist noch eine Glättwalze 37
Andererseits ist es aber auch möglich, den Form- angeordnet. Die nicht von der Flachdruckform 41 zylinder mit einer lichtempfindlichen Schicht zu ver- abgenommene Farbe wird mittels einer Abziehvorsehen, auf die unmittelbar das Druckbild kopierbar richtung 36, die insbesondere als Rakel ausgebildet ist. Dies ist an sich für Hoch-, Tief- oder Flach- ist, von der Oberfläche der Farbauftragswalze 33 druckwalzen bereits bekannt (deutsche Patent- 15 zusammen mit dem auf ihr befindlichen Wasser schrift 295 237). abgezogen und über eine Leitung 35 zu einer
Ferner ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfin- Regeneriereinrichtung 40 geführt,
dung der Übertragungszylinder als glatter Zylinder Auf bekannte Weise arbeitet die Oberfläche des mit einer auf seine glatte Oberfläche aufvulkanisier- Formzylinders 32 mit einem Feuchtwerk 34 zusamten zylindrischen Gummischicht ausgebildet. 20 men, das die Oberfläche des Formzylinders vor der Dadurch entfällt das Aufspannen eines Gummituches Farbaufnahme mit Wasser benetzt. In der Regenemit den Nachteilen einer ungleichmäßigen Shore- riervorrichtung 40 wird das Wasser aus dem von der Härte und eines ungleichmäßigen Druckes, der durch Farbauftragswalze 33 abgezogenen Gemisch entfernt, das Aufspannen entstehen kann. Die auf diese Weise gereinigte Farbe wird über eine
Die Erfindung wird nunmehr an Hand einer 25 Leitung 43 dem Farbkasten 38 wieder zugeführt.
Abbildung beschrieben, in der schematisch eine Alle Teile der schematisch dargestellten Maschine
erfindungsgemäß ausgebildete Offset-Rotations- sind auf übliche Weise in einem gemeinsamen Gestell
druckmaschine im Schnitt gezeigt ist. Vorzugsweise angeordnet, das aber, da allgemein üblich und
wird die Erfindung für von der Rolle arbeitende Off- bekannt, weder dargestellt noch beschrieben ist Die
set-Rotationsdruckmaschinen benutzt. 30 Maschine ist aber so konstruiert, daß die Zylinder
In der Zeichnung sind mit 28 der Gegendruckzy- auswechselbar sind und die Möglichkeit besteht,
linder und mit 30 der Übertragungszylinder bezeich- auch den Umfang der Zylinder zu ändern. Damit
net, auf den eine Gummischicht 31 in Form eines in ergibt sich der große Vorteil, die bisher nur im festen
sich geschlossenen zylindrischen Überzuges aufvulka- Format zu bauenden Offsetmaschinen genauso varia-
nisiert ist. Die zu bedruckende, von einer nicht dar- 35 bei zu machen wie die Tiefdruckmaschinen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 in Abständen angeordnete Farbausbreitungswalzen Patentansprüche: und auf der gegenüberliegenden Seite mehrere Farbabnahmewalzen vorgesehen sind, die mit Abstreifein-
1. Offset-Rotationsdruckmaschine mit einem richtungen versehen sind, so daß die an der Farb-Formzylinder, einem Übertragungszylinder, einem 5 Übertragungsstelle auf den Formzylinder nicht abge-Gegendruckzylinder, einem Farbwerk und einem nommene Farbe von der Farbauftragswalze abge-Feuchtwerk, gekennzeichnet durch die nommen und dem Farbkasten wieder zugeführt wird. Verwendung einer dünnflüssigen Offset-Farbe, Die beim Offsetdrucken verwendete Farbe ist die mittels eines auf eine dünnflüssige Farbe ab- pastos und hochviskos, so daß zur gleichmäßigen gestimmten Farbwerks dem Formzylinder (32) ίο Zuführung und Verteilung dieser Farbe Farbwerke zuführbar ist, daß ferner die Farbschichtdicke mit mehreren Verteiler- und Reibwalzen erforderlich mittels eines parallel zu der Farbauftragwalze sind, die einen hohen Bauaufwand bedingen und (33) verlaufenden Spaltes, dessen Breite in seiner umständlich zu reinigen sind. Ferner muß die Zufüh-Gesamtheit verstellbar ist, einstellbar ist, und daß rung der pastosen Farbe in der Regel mittels Zonenaußerdem hinter der zwischen dem Formzylinder 15 schrauben reguliert werden, was einen entsprechen-(32) und der Farbauftragwalze (33) befindlichen den Bedienungsaufwand erfordert.
Farbübertragungsstelle (42) eine mit der Färb- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe auftragwalze (33) zusammenarbeitende Abzieh- besteht deshalb darin, eine ganz einfach aufgebaute vorrichtung (36) angeordnet ist, welche die nicht Maschine mit ganz einfachen Farbwerken zu schafvom Formzylinder (32) abgenommene Farbe und 20 fen.
Feuchtflüssigkeit entfernt. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Ver-
2. Offset-Rotationsdruckmaschine nach An- wendung einer dünnflüssigen Offset-Farbe gelöst, die spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von mittels eines auf eine dünnflüssige Farbe abgestimmder Farbauftragwalze (33) abgezogene Gemisch ten Farbwerks dem Formzylinder zuführbar ist, aus Farbe und Feuchtflüssigkeit einer Regene- 25 sowie dadurch, daß ferner die Farbschichtdicke mitriereinrichtung (40) zuführbar ist. tels eines parallel zu der Farbauftragwalze verlaufen-
3. Offset-Rotationsdruckmaschine nach An- den Spaltes, dessen Breite in seiner Gesamtheit verspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Form- stellbar ist, einstellbar ist, und daß außerdem hinter zylinder (32) als glatter Zylinder mit ununter- der zwischen dem Formzylinder und der Farbaufbrochener Oberfläche ausgebildet ist. 30 tragwalze befindlichen Farbübertragungsstelle eine
4. Offset-Rotationsdruckmaschine nach An- mit der Farbauftragwalze zusammenarbeitende spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flach- Abziehvorrichtung angeordnet ist, welche die nicht druckform als biegsame Druckplatte ausgebildet vom Formzylinder abgenommene Farbe und Feuchtist, die auf den glatten Formzylinder (32) auf- flüssigkeit entfernt.
klebbar ist. 35 Der durch die Erfindung vermittelte Vorteil
5. Offset-Rotationsdruckmaschine nach An- besteht in einer wesentlichen Vereinfachung der Offspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Form- set-Rotationsdruckmaschine. Durch die Verwendung zylinder (32) mit einer lichtempfindlichen Schicht dünnflüssiger Farben, wie sie im Handel verfügbar versehen ist, auf die unmittelbar das Druckbild sind, läßt sich das Farbwerk außerordentlich vereinkopierbar ist. 4° fachen. Die Verwendung der dünnflüssigen Farbe hat
6. Offset-Rotationsdruckmaschine nach An- ferner den Vorteil, daß die Farbschichtdicke in einfaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Über- eher Weise mittels eines über die gesamte Farbwerktragungszylinder (30) als glatter Zylinder mit breite reichenden Spaltes eingestellt werden kann einer auf seine glatte Oberfläche aufvulkanisier- und die Regulierung mittels Zonenschrauben entfällt, ten zylindrischen Gummischicht (31) ausgebildet 45 Die Einstellung der Farbschichtdicke über den ganist, zen Spalt hinweg führt zu der Neigung des Aufbaues
der nicht abgenommenen Farbschicht an den Negativstellen auf der Farbwalze. Dieser Erscheinung
begegnet die Abziehvorrichtung, welche die nicht
50 vom Formzylinder abgenommene Farbe und Feuchtflüssigkeit entfernt. Ferner wird dadurch einer Emul-
Die Erfindung betrifft eine Offset-Rotationsdruck- gierung der Farbe mit dem Wasser entgegengewirkt,
maschine mit einem Formzylinder, einem Übertra- Die Verwendung der dünnflüssigen Farben erleich-
gungszylinder, einem Gegendruckzylinder, einem tert ferner die Trocknung des Druckes.
Farbwerk und einem Feuchtwerk. 55 In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das
Offset-Rotationsdruckmaschinen dieser Gattung von der Farbauftragswalze abgezogene Gemisch aus
sind allgemein beispielsweise aus der am 20. Okto- Farbe und Feuchtflüssigkeit einer Regeneriereinrich-
ber 1938 bekanntgemachten, deutschen Patentanmel- tung zuführbar. Die so gereinigte Farbe kann dem
dung V 32 234 bekannt. Es ist auch bereits bekannt, Farbkasten zur weiteren Verwendung wieder zuge-
die Menge der der Farbauftragswalze einer Druck- 60 führt werden.
maschine zuzuführenden Farbe durch eine Einstel- Ferner ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfinlung des Abstandes zwischen der Farbauftragswalze dung der Formzylinder als glatter Zylinder mit unun- und der Farbwalze, also durch eine Spaltbreitenein- terbrochener Oberfläche ausgebildet. Glatte Zylinder Stellung zu regeln (deutsche Patentschrift 684 203, sind zwar aus der bereits genannten bekanntgemachbritische Patentschrift 254 602). Es sind auch Färb- 65 ten Patentanmeldung V 32 234 bereits bekannt. Die werke für Rotationsdruckmaschinen bekannt (deut- dünnflüssige Farbe ermöglicht es jedoch, mit einem sehe Patentschrift 1 176 674), bei denen auf der färb- geringeren Anpreßdruck zwischen den Zylindern zu aufnehmenden Seite der Farbauftragswalze mehrere arbeiten, da die dünnflüssige Farbe geringere Schub-
DE19671611272 1967-10-24 1967-10-24 Offset-Rotationsdruckmaschine Expired DE1611272C2 (de)

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