DE1944734U - Stahlwolle-paketiermaschine. - Google Patents

Stahlwolle-paketiermaschine.

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DE1944734U
DE1944734U DEM55179U DEM0055179U DE1944734U DE 1944734 U DE1944734 U DE 1944734U DE M55179 U DEM55179 U DE M55179U DE M0055179 U DEM0055179 U DE M0055179U DE 1944734 U DE1944734 U DE 1944734U
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METALLWERK OSCAR WEIL LAHRER S
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B63/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on articles or materials to be packaged
    • B65B63/02Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on articles or materials to be packaged for compressing or compacting articles or materials prior to wrapping or insertion in containers or receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/20Means for compressing or compacting bundles prior to bundling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

Gegenstand der Feuerung ist eine Stahlwolle-Paketiermaschine, die sich vor den bisher für diesen Zweck verwendeten Maschinen durch größere Leistung, einfachere, gedrängte Bauart, wesentliche Geräuschverminderung, weitgehend freizügige Aufstellbarkeit und leichtere Bedienbarkeit auszeichnet.
Die bisher gebräuchlichen kraftangetriebenen Maschinen waren mit einer Presse zum "Verdichten der einzelnen Knäuel abgemessener Stahlwollemengen in einem Aufnahmebehälter und einem Schieber zum Ausstoßen der verdichteten Knäuel in eine Verpackungshülse ausgerüstet. Mir die Betätigung der dabei verwendeten rechtwinklig zueinander arbeitenden Schieber zum "Verdichten-und zum Ausstoßen dienten Exzenter, die z.B. über ein- und ausrückbare Klauenkupplungen an einen Zahnradantrieb angeschlossen waren. Die Maschinen waren dementsprechend schwerfällig und laut-5 durch das ständig notwendige mechanische Kuppeln war ihre Leistung
Dr. REINHOLD SCHMIDT, 7603 OPPENAU, Postfach 25, Allmendplatz 4, Telefon: 710
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gering und die Bedienung zudem auf die Dauer anstrengend. Auch war die Aufstellung dieser Maschinen durch die Rücksichtnahme auf die jeweilige Antriebsquelle unerwünschten Beschränkungen unterworfen, so daß erfahrungsgemäß z.B. die Änderung dee Standortes dieser verhältnismäßig schweren Maschinen oder das Aufstellen zusätzlicher weiterer Maschinen mit recht viel Montagearbeit und Zeitverlust verbunden war'·
".Diesen Mängeln hilft die Neuerung ab durch ein hydraulisches oder pneumatisches !Triebwerk für den Antrieb des Ausstoßsohiebers in Abhängigkeit von der Stellung der Verdiohtungsorgane. Auf diese Weise wird der schwerste Teil der Arbeit einem äußerst einfachen, beweglichen an die verschiedenen und wechselnden Betriebsverhältnisse mit Leichtigkeit anpassbaren Antriebsmittel überlassen, das nur noch einer entsprechenden leichten, schnellen, von Hand oder automatisch auszuführenden Steuerung bedarf. Die Aufstellung der Maschine ist weitgehend unabhängig vom Standort der Kraftquelle, da z.B, von einem zentralen, etwa im Keller aufstellbaren Kompressor nur noch die Anschlußschläuohe in der gewünschten Anzahl zu den leichten, leise und schnell arbeitenden einzelnen Paokmaschinen gelegt zu werden brauchen, die ihrerseits an der jeweils bequemsten Stelle des iertigungsbetriebes ohne Rücksicht auf sonstige Gesichts»
punkte, wie Gewicht, Unfallschutz, Geräusch und dergleichen aufgestellt werden können» Denn durch die Trennung der nur noch aus der Verdichtungspresse und der Ausstoßvorrichtung bestehenden 'Arbeitsmaschine von den gesamten Antriebs- und Kraftübertragungselementen ist auch der laumbedarf am Aufstellungsort selbst äußerst gering.
Auch gestattet der pneumatische Antrieb in besonders einfacher Weise die Aufstellung einer Paokmaschine für mehrere Arbeitsp^ätae an einem Karusell, bei dem auf .federn Platz ein bestimmter Arbeitsgang ( z.B. Einlegen der zu verpackenden Stahlwolleröllchen oder -bauschen, Zupacken von Prospektmaterial, .Einlegen der leeren Hülsen und Abnehmen der Gefüllten Päckchen usw.) gleichzeitig von mehreren Personen ausgeführt wird'.
Die Anordnung kann so getroffen werden, daß auch die Betätigungsorgane der "Verdichtungspresse an das hydraulische oder pneumatische Triebwerk angeschlossen sind« In diesem Falle besteht die ganze Arbeit der Bedienungsperson also z.B. im Aufstecken der Verpackungshülse auf den Ausstoßstutzen, im Betätigen eines Schalters für das Ingangsetzen der Schieber
oder dergleichen und :1m Abnehmen der gefüllten Packung. Eine andere bewährte und besonders einfache Ausgestaltung des Gerätes besteht darin, daß die Verdichtungspresse mit mechanischem fußpedalantrieb ausgerüstet ist und daß im Bewegungsbereich der Verdichtungsorgane ein Bndschalter liegt, der bei Erreichen des Paokmaßes im Aufnahmebehälter das Triebwerk des Ausstoß schieber si in G-ang setzt; Der Endschalter kann ein elektrischer Kontakt mit Servomotor oder Elektromagnet zur Steuerung der pneumatischen Ventile sein^ oder in einer sehr einfachen und betriebssicheren Ausführungsform ein pneumatischer Bndschalter, der über entsprechende Verbindungsleitungen unmittelbar die pneumatischen Ventile steuert.
Die weitgehend automatische Arbeitsweise der Maschine wird gewährleistet, wenn der Ausstoßschieber an einem zweiseitig beaufschlagbaren Kolben eines Druckluftzylinders sitzt, dessen Ventile einerseits durch einen pneumatischen Bndschalter der Verdichtungspresse (Ausstoßventil) und andererseits durch einen pneumatisahen Bndschalter des Ausstoßschiebers selbst■(Rückzugsventil) gesteuert werden. Bei einer sehr robusten Ausführungsform der Maschine dient zur Verdichtung der Knäuel im Aufnahmebehälter eine quer zur AusStoßrichtung arbeitende deokelartige Preßleiste oder -klappe, die von einem Fußpedal
aus mechanisch bedient wird und deren Gestänge den Schalter für das Ingangsetzen des Ausstoßschiebers betätigt.
Zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung werden anhand einer schematischen Zeichnung beschrieben. Diese zeigt in der "Ausführung A" die Seitenansicht eines als "Hlllsehacht" bezeichneten Aufnahmebehälters 1, j„.n den die zu verpackende abgemessene Stahlwolle von oben eingelegt wird. Der längliche Aufnahmebehälter etwa quadratischen Querschnitts trägt oben einen als "Preßleiste" bezeichneten aufklappbaren Deckel 2, der hinter seinem Drehpunkt 5 einen fest mit der Deokelklappe verbundenen Hebelteil 4 aufweist. Bin Gestänge 5, welches um einen festpunkt 6 schwenkbar ist, führt zu einem 3?uß~ pedal 7» "bei dessen Betätigung der Klappdeckel 2 das eingelegte Stahlwolleknäuel auf den durch die gestrichelte Linie nach oben begrenzten Eaum im Aufnahmebehälter verdichtet wird»
Der Aufnahmebehälter besitzt links ein Mundstück 9 zum Aufstecken der beiderseits offenen Verpackungshülse und ist hinten für das Eintreten der Yorderplatte 10 des Ausstoßschiebers offen. Der Schieber stellt einen Kolben 11 dar, der in einem Druckluftzylinder 12 hin- und hergehen kann.
"Der Ausstoßkolben 11 besitzt an seinem Hinterende eine sohematisoh dargestellte, in ?/irklichkeit natürlich abdichtend im Zylinder geführte Beauf sehlagungsplatte 13 und trägt auf seinem aus dem Zylinder herausragenden 'Vorderteil einen ebenfalls sohematisoh dargestellten Mitläufer 14, der einen Schaltnocken 15 trägt.
Äußerhalb des Zylinders und mit ihm durch beliebig lange Druckleitungen verbunden liegt ein beispielsweise durch einen Kompressor unter Druck gehaltener Druckluftkessel 16, Yon ihm führt eine Arbeitsleitung 17 in den vorderen Teil des Zylinders, wo sie auf der Vorderseite der Beaufschlagungsplatte 13 bei 18 mündet, und eine andere Arbeitsieitung 19 in den hinteren Teil des Zylinders, wo sie auf der Rückseite der Beaufsohlagungsplatte 13'-bei 20 mündet»
"läin Endschalter 21 liegt im Bewegungsbereich des Hebelteils und ist so eingerichtet, daß er am Schluß des Yerdichtungs« Vorganges im Aufnahmebehälter über eine Steuerleitung 23 ein die Ausstoßbev/egung des Kolbens 11 überwachendes Yentil 25 (Ausstoßventil) in der Arbeitsleitung 19 öffnet, so daß dadurch die Platte 13 von rechts beaufschlagt wird und den Ausstoßkolben im Sinne des Pfeiles 27 nach links treibt,
wodurch das verdichtete Stahlwolleknäuel durch das Mundstück in die aufgesteckte Hülse getrieben wird.
Ein zweiter Endschalter 22 liegt im Bewegungsbereioh des Schaltnockene 15 und ist eo eingerichtet, daß er bei Erreichen der linken Bndstellung dee Ausstoßkolbens 11 über eine Steuerleitung 24 ein die Hückzugsbewegung des Kolbens überwachendes Ventil 26 (Rückzugsventil) in der Arbeitsleitung 17 öffnet, so daß dadurch die Platte 13 von links beaufschlagt wird und den Ausstoßkolben wieder .in seine rechte Ausgangslage zurücktreibt. Entsprechend gesteuerte Ventile und dergleichen sorgen natürlich für die jeweilige Druckentlastung der Gegenseite.
Die zweite "Ausführung B" weicht von der "Ausführung A" nur durch eine etwas andere Ausgestaltung und Anordnung des Fußpedals und Gestänges 28 ab, welches oben an der Deckelklappe 29 selbst angreift,- Auch der an dieser sitzende Hebelteil 30, der den Endschalter 21 betätigt, ist dieser etwas abweichenden Ge stange anordnung angepasst. Die Wirkungsweise ist diese.lbe wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform, so daß sich eine Wiederholung der Beschreibung erübrigt. In beiden fällen erfolgt die Betätigung der Verdichtungspresse mechanisch durch das IPußpedal, während das pneumatische Triebwerk den Ausstoßschieber automatisch hin- und herbewegt'*

Claims (3)

Ä RA" y 8 01 gip\1Jg.y|TIN LICHT '/% PATENTANW A f Dr. REINHOLD SCHMIDT Patentanwalt Dr. R. SCHMIDT, 7603 OPPENAU, Postfach 25 Dipl. -Wirtsch. - Ing. AXEL HANSMA Ν« DipL-Phys. SEBASTIAN HERRMANN Oppenau, den 1 6 . 5· 1 966 Mein Zeichen: 3997 L j Dr.Soh/L. Metallwerk Oscar Weil, L a h r /Schwarzwald S ehut ζ an s prüch e
1. Kraftangetriebene,.- Stahlwolle-Paketiermasohine mit einer Presse zum Verdichten der einzelnen Knäuel abgemessener Stahlwollemengen in einem Aufnahmebehälter und einem Schieber zum Ausstoßen der verdichteten Knäuel in eine Verpackungshülse, gekennzeichnet durch ein hydraulisches oder pneumatisches Triebwerk (16-20) für den Antrieb des Ausstoßschiebers (11) in Abhängigkeit von der Stellung der Verdichtungsorgane (2,4 bzw. 29,30).
2. Stahlwolle-Paketiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß auch die Betätigungsorgane der Verdichtungspresse an das hydraulische oder pneumatische Triebwerk ange schlossen sind.
3. Stahlwolle-Paketiermaschine nach Anspruch 1, dadurch "gekenn zeichnet, daß die Verdichtungspresse mit mechanischem Fuß—
Dr. REINHOLD SCHMIDT, 7603 OPPENAU, Postfach 25, Allmendplatz 4, Telefon: 710
Bankverbindungen: Renchtalbank (Volksbank) Oppenau Konto-Nr. 648 / Bankhaus Paul Kapff, Stuttgart Konto-Nr. 2644 / Postscheckkonto: Karlsruhe Nr. 65015
Münchner Büro: Patentanwälte LICHT, HANSMANN, HERRMANN
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pedalantrieb ('5»β,7 bzw. 28) ausgerüstet ist und daß im Bewegungsbereich der Verdiehtungsorgane ein Endschalter (21) liegt, der bei-Erreichen des Paokmaßes im Aufnahmebehälter das Triebwerk (19, 20) des Ausstoßsohiebers in G-ang setzt«
4« Stahlwolle-Paketiermasohine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdichtung der Knäuel im Aufnahmebehälter eine quer zur Ausstoßriohtung arbeitende deokelartlge Preßleiste oder -klappe (2 bzw. 29) dient.
5· Stahlwolle-Paketiermasohine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstoßschieber (10,11) an einem zweiseitig beaufschlagbaren Kolben (13) eines Druckluft-Zylinders (12) sitzt, dessen Bedienungsventile (25, 26) einerseits durch einen pneumatischen Bndschalter (21) der Verdichtungspresse (Ausstoßventil) und andererseits durch einen pneumatischen Bndschalter (22) des Austoßschiebers selbst (Rückzugsventil)'gesteuert werden.
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