DE192608C - - Google Patents
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- DE192608C DE192608C DENDAT192608D DE192608DA DE192608C DE 192608 C DE192608 C DE 192608C DE NDAT192608 D DENDAT192608 D DE NDAT192608D DE 192608D A DE192608D A DE 192608DA DE 192608 C DE192608 C DE 192608C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L13/00—Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle
- B61L13/04—Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track, e.g. by conductor circuits using special means or special conductors
- B61L13/045—Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track, e.g. by conductor circuits using special means or special conductors using separated rail contacts, pedals or similar
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 192608 KLASSE 20/. GRUPPE
in CASSEL.
Elektrische Zugdeckungseinrichtung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. September 1905 ab.
Bei den bekannten Zugdeckungseinrichtungen, die unter dem Einfluß des die Teilstrecke vorschriftsmäßig
befahrenden Zuges stehen und durch selbsttätige Einstellung einen fahrlässiger weise
nachfahrenden oder entgegenfahrenden Zug von dem sich deckenden Zug durch HaIt^
signale fernhalten sollen, kann es vorkommen, daß durch einen Zufall Signalstellvorrichtungen
in einer mittleren Stellung stehen bleiben, wenn
ίο der Zug die Strecke verläßt oder, bevor er die
Endstation erreicht hat, zur Ausgangsstation zurückfährt, so daß er oder der demnächst die
■ Strecke befahrende Zug falsche Signalbilder erhält. Die Erfindung ist dazu bestimmt, solche
und ähnliche Zufälle nach Möglichkeit zu verhüten. Sie besteht in Regelungsvorrichtungen,
deren Ineinandergreifen gewährleistet, daß jeder
Zug die Strecke in dem richtigen für ihn bestimmten Zustande vorfindet.
Fig. ι bis 3 geben ein Schema einer Zugdeckungseinrichtung
wieder, auf die die Erfindung Anwendung finden soll.
Fig. 4 bis 8 sind Einzelheiten und Schaltungen des Erfindungsgegenstandes.
Unter den Schienen oder in sonst geeigneter Weise sind zwischen je zwei Stationen oder
Blockstationen in beliebiger, nach dem Gelände oder sonstigen Umständen bestimmter
Entfernung Streckenstromschließer 1 bis 4 angebracht. Von diesen wird ein Strom, der im
folgenden kurz mit »Arbeitsstrom« bezeichnet ' werden soll, den Signalstellvorrichtungen zugeführt.
Durch ihn werden mit Hubflächen versehene Nockenscheiben oder Walzen fortlaufend
weitergeschaltet, die auf Stellhebel der Signale einwirken, wie in Fig. ι bis 3 schematisch
dargestellt ist, und zwar in Fig. 2 für eine zweigleisige und in Fig. 3 für eine eingleisige Strecke.
Die Signale selbst sind mit I und II, die Streckenstromschließer mit 1, 2, 3 usw. bezeichnet.
Verläßt ζ. B. auf einer zweigleisigen Strecke ein Zug die Station oder Blockstation X,
so bewirkt er bei 1 einen Stromstoß, der die Walzen α der Signale I und II in die Stellung
bringt, die mit 1 bezeichnet ist. Beide Signale stehen dann auf Frei. Bei 2 sendet er einen
neuen Strom durch die Stellvorrichtungen, der die Scheiben α wieder ein Stück weiter in die
Stellung 2 schaltet. Das Signal I steht jetzt auf Halt, während II noch Frei zeigt usw.
Bei eingleisigen Strecken, die in beiden Richtungen befahren werden, müssen entsprechend
mehr Nockenscheiben α oder Walzen mit mehreren Reihen von Hubflächen vorgesehen werden.
Fig. 3 gibt ein Schema für diese Art der Einrichtung wieder, das ohne weiteres verständlich
ist. Für jede Fahrtrichtung dient eine besondere Reihe von Hubflächen, die durch axiale
Verschiebung der Stellhebel abwechselnd mit diesen in Eingriff gebracht werden. Um diese
Verschiebung durch den einfahrenden Zug selbst bewirken zu lassen, sind die Stromschließer
5 und 6 vorgesehen·.
Nach der Erfindung werden nun neben diesen zur Einstellung der Signale dienenden Stromkreisen
(Arbeitsstrom) noch weitere angeordnet, die der Zugdeckungseinrichtung eine größere
Sicherheit geben und die Abgabe falscher
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Signale infolge irgendwelcher Zufälligkeiten verhindern sollen. Zunächst dient noch ein
weiterer Stromkreis 36 (Fig. 4) dazu, die Stellung der mechanischen Einrichtung (Walzen) für
den Fall zu regeln, daß sie sich nach demjDurchfahren
der Strecke aus irgendeinem unvorhergesehenen Grunde noch nicht wieder in der Anfangsstellung
befinden sollte. Damit nun nicht jeder nachfolgende Zug dieselbe Tätigkeit ausübt
und die Einrichtung in die Grundstellung zurückführt, solange die Strecke noch besetzt
ist, ist ein Stromkreis 33 (oder 35) vorgesehen, der die Aufgabe hat, eine Unterbrechung des
erstgenannten Stromkreises während dieser Zeit herbeizuführen. Dieser kann bei eingleisigen
Strecken noch dazu dienen, die Signalvorrichtungen, wie bereits angegeben, je nach
der Fahrtrichtung einzustellen, damit die Signalhebel durch die zweite Reihe der Hebedaumen
beeinflußt werden und die Signale in anderer Reihenfolge gestellt werden, ohne daß eine
zweite Stellvorrichtung nötig wird, indem ein und dieselbe Walze für beide Fahrtrichtungen
benutzt werden kann. Demselben Zwecke dienen die beiden Magnete h und i.
Um zu verhüten, daß die Streckenstromschließer durch einen unvorschriftsmäßig nachfolgenden
Zug beeinflußt werden, ist ein dritter Stromkreis (32) vorgesehen, der im folgenden
kurz Ruhestrom genannt werden soll. Dieser verriegelt die entsprechenden Kontakte, sobald
sie durch den sich deckenden Zug in Tätig-■ keit gesetzt sind, und wirkt mit bei der später
beschriebenen Unterbrechung des Stromkreises 36.
Die Wirkungsweise der ganzen Einrichtung ist nun an Hand der in Fig. 8 dargestellten
Schaltung die folgende:
Verläßt ein Zug die Station oder Block-Station X, so schließt er zunächst durch den
Kontakt 9 den Stromkreis 36, der die Stellung der Walzen a- regelt. Der Antrieb dieser Walzen
ist durch irgendein Getriebe gedacht, das durch eine mittels Elektromagnet e auslösbare Sperrung
gehalten wird. Diesen Magneten e, der in den Fig. 4 und 8 den ganzen Antrieb als Hauptteil
verkörpert, durchläuft der eingangs genannte Arbeitsstromkreis. In dem Stromkreis 36 ist
je eine Wippe 23 (Fig. 6 und 7) eingeschaltet, die auf irgendeine Weise derart mit mechanischen
Teilen der Signalstellvorrichtung in Verbindung gebracht ist, daß sie in deren Ruhestellung,
d. h. wenn sich kein Zug auf der Strecke befindet, die mit ausgezogenen Linien angegebene Stellung einnimmt. Dann kann der
zweckmäßig einer besonderen Stromquelle 31 entnommene Strom 36 ungehindert über den
Kontakt 24, die Wippe 23 und den Kontakt 25 fließen. Ist aber die Wippe in der Stellung 23',
so geht der Strom 36 über Kontakt 27, Wippe 23' und Kontakt 26 und erregt die Magnete e der
Stellvorrichtungen, die etwa noch nicht in ihrer Anfangsstellung sind. Da beim Überfahren des
Kontaktes 9 oder 10 von jedem Rade des Zuges Strom in die Magnete e geleitet wird, so werden
die Vorrichtungen so oft ansprechen, bis sie die Ruhestellung erreicht haben und die Wippen 23'
in die Stellung 23 umlegen. Dann ist der Strom bei 26 und 27 unterbrochen und eine weitere Erregung
der Elektromagnete e durch die Kontakte 9 oder 10 nicht mehr möglich.
Überfährt nun der Zug den nächsten Kontakt 7, so unterbricht er,den Ruhestrom 32 und
löst die Verriegelung, wodurch die Schienenkontakte ι bis 4 in die Gebrauchsstellung kornmen.
Diese sind zweckmäßig wie in Fig. 5 dargestellt gebaut. Der Zug drückt mittels eines
Stiftes 370 0. dgl. den Arm 11 eines Hebels herab, bis sich der andere Arm 13 an den Magneten 12
anlegt, der durch einen geringen Strom 32, den vorhin genannten Ruhestrom, so erregt ist,
daß er dann den Hebel 13 festhält. Bei der Aufwärtsbewegung streicht nun der Arm 13
an einer Kontaktfeder 14 vorbei und schließt dadurch auf kurze Zeit den Arbeitsstrom 34.
Der Hebel 13 muß nun so lange in seiner Lage verharren, in der er durch einen weiteren Zug
nicht wieder beeinflußt werden kann, bis der Ruhestrom 32 unterbrochen wird. Geschieht
dies, so wird er durch die Feder 15 in seine alte Lage zurückbewegt. Der Arbeitsstrom 34 wird
dabei aber nicht wieder geschlossen, da die untere Seite des Armes 13 mit einer Isolation 16 versehen
ist.
Bei der Weiterfahrt schließt der Zug durch den Kontakt 5 den Strom 33. Dieser erregt
die Elektromagnete i (Fig. 4 und 8) der verschiedenen Stellvorrichtungen und löst dabei
eine Sperrung aus, worauf auf beliebig mechanische Weise die Stellhebel der Signale so eingestellt
werden, daß sie mit den Hubflächen in Eingriff kommen, die für die betreffende Fahrtrichtung
die Signale in der richtigen Folge einstellen.
Gleichzeitig wird, wie bereits erwähnt, der Stromkreis 33 oder 35 noch dazu benutzt, um
den Stromkreis 36, solange sich ein Zug auf der Strecke befindet, zu .unterbrechen, damit ein
nachfolgender Zug nicht wieder die Magnete e durch Schließen der Kontakte 9 oder 10 erregen
und die Signalvorrichtungen in die Grundstellung zurückstellen kann. Das geschieht
nun auf folgende Weise (vgl. auch Fig. 4). Wird der Kontakt 5 geschlossen, so wird in den Vorrichtungen,
durch die der Strom 36 geleitet ist, ein Magnet 37 erregt, der einen Hebel 38 so
weit anzieht, daß er sich mit seinem Teile 44 an einen daneben befindlichen und durch den
Ruhestrom 32 erregten Magneten 39 anlegt und in dieser Stellung festgehalten wird. Der
Hebel 38, der in seinem Teile 45 etwas ausgebogen ist, um ein gänzliches Anlegen an den
Magneten 37 zu verhindern, hebt mit seinem äußersten isolierten Ende 40 den Arm eines
anderen Hebels 41, der dadurch in die punktierte Stellung gelangt und die Leitung, für den Strom
36 bei 42 und 43 unterbricht. Erst beim Überfahren der Kontakte 7 oder 8 wird, wie beschrieben,
. der Ruhestrom unterbrochen; die Magnete 39 werden stromlos und lassen die Hebel 38
und 41 in ihre ursprüngliche Stellung zurückfallen. Dadurch wird die Leitung 36 an den
Stellen 42 und 43 wieder hergestellt und kann durch Schließen der Kontakte 9 oder 10 von
nexiem benutzt werden.
Nunmehr können beim Überfahren der einzelnen Punkte 1, 2, 3, 4 der Strom 34 geschlossen,
die Magnete e erregt und die Signale eingestellt werden. Vor dem Einlaufen in die Station oder
Blockstation Y wird der Stromkreis 35 durch Kontakt 6 geschlossen. Bei Kontakt 8 wird
sodann der Ruhestrom 32 (Regelung der Schienenkontakte) unterbrochen und die Leitung
36 hergestellt (Fig. 4) und bei 10 schließlich der Strom 36 zur Regelung der mechanischen
Einrichtung (Fig. 7) geschlossen. Hiernach befinden sich alle Teile, wieder in derselben Stellung
wie am Anfang, so daß nunmehr die Strecke für den nächsten Zug frei ist. Die Signalvorrichtungen
sind aber jetzt für einen aus Y ausfahrenden Zug eingestellt. Soll erst noch
ein Zug aus X folgen, so werden sie bei Kontakt 5 durch den Stromkreis 33 in die entsprechende
Stellung gebracht. In derselben Weise vollzieht sich der Vorgang bei Ausfahrt eines Zuges von Y.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Elektrische Zugdeckungseinrichtung, bei der die Züge selbst mittels Nockenscheiben, die durch Streckenstromschließe^ fortlaufend weitergeschaltet werden, Signale zu ihrer Deckung einstellen, dadurch ge-kennzeichnet, daß außer dem zum Einstellen der Signale dienenden Arbeitsstromkreise weitere durch Streckenstromschließer beeinflußte Stromkreise angeordnet sind, von denen einer (36) die gesamte Einrichtung in die Grundstellung bringt, sofern sie aus Zufall hinter dem letzten vorangegangenen Zuge in einer mittleren Stellung stehen geblieben ist, ein zweiter (32) die zur Einstellung der Signale dienenden, für gewöhnlich verriegelten Streckenstromschließer freigibt und ein dritter (33 oder 35) schließlich den erstgenannten Stromkreis wieder unterbricht, damit ein nachfolgender Zug die Einrichtung nicht nochmals in die Grundstellung zurückführt und für sich gebrauchsfähig macht, solange der sich deckende Zug die Strecke noch nicht verlassen hat.
- 2. Zugdeckungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Stromkreis (33 oder 35) dazu benutzt wird, bei eingleisigen Strecken die Schaltvorrichtungen der Signale für entgegenkommende Züge umzustellen, wenn der sich deckende Zug die Stecke verläßt, und für sich selbst wieder zurückzustellen, wenn er sie beim Einfahren in die geschützte Strecke in der für die entgegengesetzte Fahrtrichtung erforderlichen Lage vorfindet.
- 3. Zugdeckungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis, der zum Einstellen der Einrichtung in die Grundstellung bei Einfahrt des Zuges in die Blockstrecke dient, über einen Schalthebel geführt ist, der den Strom über die Signalstellvorrichtungen führt,, solange die Schaltwalzen der Signale eine mittlere Stellung einnehmen, und erst in eine den Strom von diesen Vorrichtungen abschaltende Stellung umgelegt wird, wenn die Einrichtung in die Grundstellung zurückgelangt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE192608C true DE192608C (de) |
Family
ID=455910
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT192608D Active DE192608C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE192608C (de) |
-
0
- DE DENDAT192608D patent/DE192608C/de active Active
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