DE1925490U - Regelgetriebe fuer konstanten gangantrieb. - Google Patents
Regelgetriebe fuer konstanten gangantrieb.Info
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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- G04B1/10—Driving mechanisms with mainspring
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- G04B1/225—Compensation of changes in the motive power of the mainspring with the aid of an interposed power-accumulator (secondary spring) which is always tensioned
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Description
Hegelgetriebe für konstanten
Insbesondere bei technischen Laufwerken, die von einem
zeitabhängigen Regler gesteuert werden und bei denen für verschiedene Punktionen die- „intriebsübersetzungen zwischen
de® Gangregler und der Le1Is tisngs weile gelindert werden,
tritt das Problem auf, ύ&Μ Gangregler iraraer nur so
viel Energie su&ufuhren, wie dieser für einen einwandfreien
Gang benötigt.
Beispielsweise findet man dieses Problem bei Taxametern,
bei·denen ^ur Einschaltung; verschiedener Wartezeitt^ri- ■
fe !die Getriebeübersetzungen g-wisehen Gangregler und Leistungswelle
variabel sind. Die von der Leistungswelle abgenommene Drehzahl wird dort auf eiaae sogenannte Hubradwelle
übertragen, die die Fortschaltung der Preisrollen bewirkt. Es gibt Iei den Taxaaetern je nach der Tarifgruppe,
in deren Bereich sie eingesetzt werden» Unterschiede im Wartezeittarif im Verhältnis .1 ;40- Diese Tari.fu.ntersehiede
bedeuten, άμΒ auf den Gangregler Brehruamentunterschiede
in selben Verhältnis wirksam werden. Bei Verwendung
eines einzahnigen Hubradee ist die Wartezeiteinheit
gleich bedeutend mit der Zeit, die die Hubradwelle für
~ 2 —
eine Umdrehung benötigt und der Wartezeitt&rif isx definiert als der Geldbetrag, um den die Preisaiuaeigerol-Ie
des Taxameters nach einer Umdrehung der Hubradwelle weitergeschaltet wird.
Daß ein normaler Gangre^ler, 'wie er ia Laufwerken bzw.
Uhrwerken ■ bekannt ist, solch große Bi1 ehmor&en tun t er schiede
nicht verarbeiten kann, ±&x ganz- offensichtlich. "Bei
normalen G-sngreglern kann ein ^rehmamentunterschied im
Antriel: von 1s 1,5 gerade noch verkraftet werden. Um Jedo·
h einen einwandfreien, isochronen G-ang des Gangreglers
zu erhalten, war a&n bisher bei größeren *J1
zungeunterschieden bäw« Tarifunterschieden &
jeweils'paseende Antriebskraftspeicher' einzusetzen. Dies
bedexitete jedoch eine erhebliche Verteuerung, weil dadurch
die Geräte sehr uneinheitlich wurden. 'Beim oben geschilderten Beispiel des Taxameters mußte mun ca. 20
verechiedene Antriebefedern auf £©ger halten.
Vm diesen; Übel zu begegnen, ist schon eine Lesung vorgeschlagen
worden, bei äer zwischen awei auf einer Welle
sitzenden Getrieberadern eine Verorehfeder als Kupplungs«
glied und gleichzeitig ale Ener^ieBwiscfaenspeieaer verwendet
wird. Diese schraubenförmige Feder ist dabei so angeordnet, daß einige ihrer Windungen im entspannten Zu-8t«-:nd
der l*eder mit etwas Spiel auf der riant elf lache
einer feststehenden Buchse liegen. Der Antrieb vom Aufzug auf diese Zwischenspeicherfeder erfolgt dabei über
das Bnde der auf ä er feststehenden Buchse liegenden Pe-
derwindungent während das andere Ende der Peeler an einem
Zahnrad befestigt ist. das mit den den Gangregler antreibenden
Getriebeteilen in Eingriff steht. Ist das vom Aufzug auf diesen Zwischenspeicher gegebene Drehmoment größer
als dasjenige, das der Zwischenspeicher untar Beibehaltung seiner normaler. rYtnktionsweise aufnehmen kann, so
legen sich die auf der feststehenden Buchse liegenden Wia~
düngen so fest an, Uu^ eine weitere Ü'ben.ratiung vom Antrieb
auf den Gangregler gehe»sai wird. Weil dabei aber
der Zwischenspeicher auch eine gewisse Xraftreserv© gespeichert
Mt s entspannt sich «Sie !-"eder dünn wieder· von
Ende her, das an dem den Gangregler antreibenden Uahiiruu
befestigt ist.
Dieser Vorschlag der ntrehmomentregelung für äen Gasregler
l£.3t sich Jedoch, wie die i'-raxie gezeigt hat, nur fUr kleinere
Tarif- (sprich Über se tzungsunt erschiene) einwandfrei anwenden,
weil sich die fceibungselgenschkftea, d.h. des Fc-etsetzen
"-einzelner Pederwindungen auf der feststehenden .Buchse,
funktionsÄP.ßig' nicht einwandfrei beherrschen lassen. Schon
durch klimatische Einwirkungen können sich hierbei größere
Unterschiede in der Haftfähigkeit öer Federwindungen auf der
Buchse so nachteilig auswirken, daU die Punktioneweise ier
Einrichtung in Frage gestellt ist. Aber auch durch Gl, ά*.ιβ
auf. die feststehende I3uch.se gelangt, kann die Punktionssicherheit
gefährdet werden.
2s sind auch schon verschiedene Entwicklungen, in Angriff
genommen worden, die darauf abzielten, einen gewissen, !eil
des wirksamen Drehmomentes vor dem Gangregler ssu vernichten.
Beispielsweise durch Reibungskupplung oder Tirenuen. Aber
•;uch dieee Entwicklungen haben nicht zu öea gewüusch: en Erfolg
geführt. Außerdem sind uie eehr aufwendig.
j)ie Vorliegende Erfindung vermeidet alle diese Nachteile der
bekannten Einrichtungen und garantiert eine einwandfreie,
^leichjatiMg.e Urehrnofflentesufulir für den Gmngre&ler bei beliebig
groben Übersetaungsuntersehieden.
Die Erfindung besteht darin, ck-ß ciie Energie zufuhr von
HauT.tenergieqnelle auf einen Sner^iezwisehenrpeic]"' r ^o dosiert
und zerhackt wir«?, driß-^'dieser nicht mehr BfIfT1Ic speichern
und auf das Steigri.d deo Crsiagregltr-rs i'bertrfig* r: kann,
als Eur Erreichung einer isochronen, prellfreien Schwingung
.de8 Gehwingers erforderlich ist. Dabei .wird der Kraftfluß
von der Hauptkraftquelle auf den Kraft svrischens pe icher während
descen Energieabgabe, beiapiele-weise über die Rebeflächen
eines Steigradzahnes odex- einer Ankerklaue, an den Sehwingtr
(Unruh od. iendel) unterbrochen und nur während der darauf folgenden freien ISewegungephaee des Steigradea uuf den
Zwischenspeicher wirksam. In weiteren Ausbildung der Erfindung
wird der kraftfluii von der Hauptenergiequelle auf
den Energiezwischenspeicher von eine'ia Kraftflubregler ge~
steuert, der mit den Reglergliedern äea (.rangreglers in
. Ixmktionsver bindung steht. V/eitere Einaelheiten unü rierkma-Ie
der Erfindung sind aue aer nachfolgenden "rissöhreibung au
entnehmen,
Per ;,rtf*e Vorteil der ErTindung liegt vorallem darin, daß
die Haupt energie quelle, die für den Betrieb des Gejrigreglers
die nötig© Energie liefert, kraftflußmlßig immer nur
dann auf das das schwingende Gangreglerteil antreibende
Glied wirksam sein .kann, wenn dieses seinen Antriebsimpuls auf den Schwinger bereits abgegeben hat, und daß
dessen Antriebsimpuls i®»®1* nux* aua dem Zwischenspeicher
abgenommen werden kann« Außerdem kann der Zwischenspeicher
nie mehr Energie aufnehmen, als er an das Steigrad,
das den Schwinger antreibt, abgegeben hat. Es erfolgt
also nicht nur ©ine Itrehstosentsregelung, sondern
der stetig wirksame Hauptantrieb wird auch seitlich so
tint erteilt, daß eine schädliche Einflußnahme auf den
Schwinger vermieden wird. An Hand der beiliegenden Zeichnungen soll nun ein AusifÜhrungsbeiBpiel der Erfindung beschrieben werden.
Fig.. 1 seigt einen Schnitt durch das Gangreglergetriebe·.
Fig. 2 seigt das Oangracfgetiieb'e in perspektivischer An-.
■ * ...- .'Sieht und : ;.
?ig. 3»4 u.5 zeigen verschiedene FunktionssteHunden der
erfindungegemäßen Einrichtung.
Als Hauptener^iequelle für den Gaagregler 1 ist eine in
ein®© Pederhaus 2 untergebrachte Antriebsfeder vorgesehen.
Daβ Pederhaus 2 sitzt auf einer Welle 3, die in awei platinen
4 und 5 drehbar gelagert ist. Der ^ufsugsHseehanissnis
für die Äntriebefeder iet nicht dargestellt· Er kann rein
mechanleoher Art für Handbedienung- sein, kann aber auch
von einem Elektromotor betätigt werden. Statt öes in Pl^.
dargestellten Pederhausee mit Antriebsfeder könnte auch eine
normale Schraubenfeder Anwendung finden, die nach ihrer
-G-
Energie abgabe periodisch, beispielsweise durch einen
Elektromagneten, nachgespannt wird. IK8 Federhaus 2
hat einen Zahnkranz 6f der mit sinem auf einer Welle 7
sitzenden Trieb 8 kämmt. Die Welle 7 iat in der Platine 4 und in einer Platin© 9 drehbar gelagert und trägt ein
fest mit ihr verbundenes Zahnr&ü 10. Das Zahnrad 10 steht
in Eingriff mit einem Wecheelrad 1t, das seinerseits mit
einem Zahnrad 12 käsmt. Das WechaeIrad 11 sitzt auf einer
Welle 13, die in der Platine 9-und in einer Platine 4 dreh·
bar gelagert ist. Das·Zahnrad 12 ist verdreheicher, aber
lösbar auf einer Welle 15 angeordnet, die ebenfalls in
den Platinen 9 und 14 gelagert ist und an ihrem anderen
2nd© ©in Zahntrieb 16. .besitzt, .der beispielsweise die
Hubradwelle eines Taxameters antreiben kann, leben dem
Zahnrad 12 sitzt auf der Welle 15 ®in weiteres Zahnrad
17, daö seinerseits mit eine® Kad 18 in Ein^ri-i steht.
Dee Had 1S sitzt verdrehsieh&r, aber lösbar auf einer Welle 19» äie auch in den Platinen 9 und 14 drehbar gelagert
iot und ein fest mit ihr verbundenes Zfimrad 20 tragt*
Die Räder 11,12,17 und 18 sind eogeneannte Y/echselr&der
und ihr© Befestigung aufden Wellen 15t15 und 19 wird
durch Muttern 21 bewerkstelligt, öie auf die Wellenenden
13', 15' und 19' aufgeschraubt werden kennen. Die Well©
15 dient mit ihrem Zahntrieb 16 als eigentliche Arbeitswelle, d.h. von ihr wird die Brehsahl abgenommen, die
beispielsweise zum Antrieb der Preisrollen eines 3?axa~ meters über dessen Hubradwelle dient.
Auf einer Welle 22 sitzt ein Trieb 23, das wit (!em Z
rod 20 in Eingriff steht. Pt·et mit ö-e^ Welle 2.1 verbunden
lot außerdem ein Sperrad 24, während ein Zahnrad 25 lose
auf ihr angeordnet ist. Las Zahnrad 25 kämmt mit einem
Zahntrieb' 26, das auf 'einer Welle 27 eilst und mit einem
Bteigrad 28 verbunden-11 ist. Außerdem ist mit der Welle 27
eine nockenscheibe 29 fest verbunden. Dae Steiferad 28
wirkt auf einen Stiftimker 30, dessen stifte 31 unct 32 abwechselnd
siit ü&n Zähnen 28' äse Steigr&deo ZG ir, Eingriff
gelangen, tuad der auf einer Welle 30f gelagert ist. Über
eine sogenannte Ankertebei 33 f Sie iait einem in einer Unruh
54 befestigten Stift ausaraieiiwirkt, wird der Gc<n^regler in
bekannter Weine angetrieben, 56 ist öle Unnihffeder, deren
r.ußerss End© in einem in einer Platine 37 befectigteia Zapfen
38 aufße^ängt ist. Mit dem Teil 39 ist äer Rücker
angedeutet»
Sperrad 24 hat einen Stift 24J, äer in einen radialen
Schlitz 25* des Zahnr&des 25 eingreift, und einen Fsderaufhp.ngebolzen
24Ir, an dem eine Zugfeder 40 aufgehängt ist,
Das andere Ende der Zugfeder 40 ist in einer Bohrung 41 äee
Zahnrades 25 eingehringt. Ia Safartrad 25 ist eine radiale
Ausnehmung 25" vorgesehen, in äer ais Feder 40 liegt. Auf
einer Wellt 42, die äreh'b&E in den Platinen 5 und 14 gelagert
ist, eitzt ein Sperrhebel 43, destten Sperriafcifte 44 und 44'
mit den Zähnen des Sperrades 24 susaausenwiricen. Das freie Ende
des Sperrhebels 43 ist gabelförmig ausgebildet, derart, '..'-/.
daß die beiden Schenkel 43' und 43" die lockenscheibe 29»
die die form eines Dreieckee mit nach, außen gewölbten Seiten
beeitzt, umschließen. Im Sperrhebel 43 ist außerdem ein
langloch 45 vorgesehen, durch welches die Welle 22» cgrw.
der Bund des Sperradeö 24 hindurchr&fet unu das ao groß
gehalten ist, daß seine Bewegung, die dem Umfang der sieh
drehenden Nockenscheibe 29 folgt, nicht gestört wird.
In den Figuren 2 bis 5 sind die markanten Punktionsatellungen
der Regierte.!?e dargestellt.
In den Figuren 2 und 3 bewegt sieh die Unruh g8rrA^e durch
den Cchwingungsnullpunkt und der Ankerstift 52 befindet sich
am Beginn der Hebeflache des Zahnrades 28* des Steigrades.
Zu diesem Zeitpunkt hat die Kurve 29 aooh ihre .Ruhelage,
in der der Sperrhebel 43 die untere Extreostellung ein-
nimmt und der Sperrstift 44 '' in Eingriff ist mit den
Sperrad 24. Es ist also während dieser Punktionephase nur
di© Feder 40 über das Zahnrad 25 auf. das Sieigradritzel 26
als Antriebselement wirksam. Während sich nun der, Anker-,
stift 32 von der Ruheflache aess Stelgrä&eahnes 2:6* abgehoben
hat und sioh das Steigraö. 28 in ührgeij-;errichtung
zu drehen beginnt» gleitet der St if J; 32 über die-sogenannte
He"befische dee Ste.igradaahnes 28* und -erteilt der Onruh
34 über ihren Stift 35 durch die Ankergähel 33 den jUitriebsimxjuls,
der zur Aufreohterhalttmg der Schwingung nötig ist. Besogen auf die Drehbewegung dea Steigradea 26 betragt die
wirksame Größe der Hebefläche etwa 9J. 3>a das Steigrad nur
dreizähnig ausgebildet ist, bleibt also für die freie Bewegung
des Steigrades, d.i'M bis zum Anschlag des eotn entsperrten
Steigradzahnes 28' an üem Ankerstift 51, noch ein
Winkel von ca. 51°. Eret wenn der Ankeratift 32 die Hebefläehe
dee Steigradzahnee 28s mit Sicherheit verlausen hat, be~
« 9 —
ginnt die Kippbewegung des Sperrhe^els 43»- ö.ie von der Kurve
29 gesteuert wird* Wie oben erkühnt ist Öie Kurve 29 fest mit
dem Steigrad 28 gekuppelt» Während der KAppbeweguntj des Sperrhebels
43 in seine in Pig, 5 dargestellte -andere Extrealage,
wird das Sperrad für die Bewegung ubi eine 'Sahnteilung: freigegeben,
d.h. der Stift 44' schwenkt außer Singriff, während sich der Stift 44 in Eingriff mit dem Sperrad 24 bewegt. Die
übersetzung zwischen dta Zahnrad 25 und dem Steigradritsel 26
ist so "gewählt, daß mit der Drehbewegung des Sperrades 24 uia
ein© Zahnteilung die Reiter 40 uis soviel nachgespannt wird, wie
sie eich bei der ArbeiteiispulegLbg&be an den Gangregler entspannt
hat. Dadurch, daß das von öer Hauj-tkraftquelle 2 auf
das Spurrad 24 wirkende Drehmoment um ein Vielfaches größer
ist als das von der Feder 40 gespeicherte BreLmoment-, vird
während der nun folgenden Funkt ions phaae» also wr.hrf.-nd der
freien Bewegung dea Sperrades 24, ds*s Sperrad 24- äa.s Ka>Ji~
r.4 25 überholen und die Feder ,40 nachspannen, 'ßezogen auf
die Bewegung des Steigrades 28 vollzieht sich dies in der
Zeit während welcher der Steigradzahn 28' sich vom Ankerstift
32 auf den Ankeratift 31 zubewegt und ist beendet, wenn d€r
Steigradsahn 28' an Ankeret if t 31 anschlägt» weil der n;:ohstfolgende
Zahn des Sperrades 24 άβϊΐ Sperrstift 44 schon erreicht
hat, bevor der Steigradsahn 28' und der Ankerstift 31.
sioh berühren. In der Pig. ist diese Zwischenfunktion si et ©llung
der beteiligten Teile dargestellt.. Das Steigrad 23 und die Kurve 29 haben bis zn ihrer nächsten Ruhestellung noch den
Winkel öC gurüoksulegen, während das Sperrad 24 noch einen
Winkelf$ zu durchlaufen, hat. Es ist offensichtlich, daß
der Winkel β schneller- durchlaufen iet, als der Winke
- 10 -
'■■■ ·,·,-■ ■■',
Am !Ende dieser Bewegüngsphase des-Sperrades 24 und des
pteigrades 28 nehmen die beteiligten feile die in Fig. 5
dargestellte Lage ein. Während der eben geschilderten Punktionspha®en, die mit dem Ausheben ä@s Ankerstiftes
begonnen haben, hat die Unruh 34 eine Halbschwingung in 6egenuhrz.eigerriohtun$. ausgeführt. Während der darauffolgenden
Halbeehwingungen in Uhrzeigerrichtung wiederholt
sich dieses Spiel mit dem Beginn des Auehebens des Ankeratiftes
31 au8 dem Bereich der Xukeflache des Steigradzahn©®
if8s, der an in® anliegt.
Für eine sichere Punktionsweise der k&nBea Einrichtung
ist es natürlich wichtig, daß die Eurvesscheibe 29 zuden
Zähnen des Steigrades 28 die richtige Winkelstellung hat. Biese Winkelstellung ist selbstverständlich von der
Lagerung des Sperrhefoels 43 in Bezug auf die Lage des Sperrrades
24 abhängig und muß je nach Konstruktionsaufbau zeichnerisch
bsw» rechnerisch ermittelt werden. Auch, die Form
der Kurvenscheibe 29 4'St für e±r*e gut© Arbeitsweise der
Einrichtung von Wichtigkeit. Sie smfl so geschaffen sein»
daß immer beide Gabeisohenkel 43' und 43"» selbstverständlich
unter Einschaltung gewisser Toleranzen, in der Lage von der
Kurv® geführt werden. Es könnte statt des im Ausführungebeispiel
gegeigten Stiftankerg&nges auch, jeder beliebige
andere Gangregler» z.B. der schweizer Ankergang oder der englische Ank@rgang, άβτ keine all au große Rückführung
hat, Vervendung finden.
Es ist mit Absicht ein dreiefthniges Steigrad für das Ausführungsbeispiel
gewühlt worden, weil sich die Kupplung
- 11 -
-. 11 -
zwischen dem Steigraä 28 und der Steuerkurve 29 des
Hebels 43 dadurch besonders einfach gestalten li;ßt. Bei Verwendung eines Steigrades mit mehr Zähnen müßte
zwischen dem Steigrad und der Kurre 29 eine entsprechende
übersetzung vorgesehen aein. Diese Möglichkeit wird sich aber "in der Praxis nur sehr' schwer durchführen
lassen, weil di© erforderlichen Toleraneerc nicht
gut eingehalten werden können· Die Schlitzverbindung 24·,
25' zwischen dem Sperrad 24 und dem Eahnrad 25 hat für den
Punktioneablauf keine Bedeutung, sondern dient nur sur
Montageerleichterung, weil die Zähne des Sperrades 25 zu
den Efehnen dee Steigradee beim ^usasßaenbau eine "rretiiamte
Winkelstellung erhalten süsssn»
Angenomaen, die ,Arbeitswelle 15 hätte mit dera ί·η "'Beispiel
gezeigten We chsse !räder satjs 10,11,12,17 und 18 eine Dreh- . ■
sahl tor 1 pro Minute und müßte für einen anderen Tarif
beispielsweise die Drehzahl 4 pro Minute bekommen, so müßten die Zahnräder 17 und 18 entsprechend ausgewechselt
werden. Dadurch würde ein vierfaches Dreimoment am Sperrad 24 wirksam werden. Durch die erfindungegemuße
Einrichtung hat aber diese !DreJamomentserhü&ung auf den
Schwinger 34 keinen Einfluß, da die 2wiechenet.eicherfe4
der 40 auch nicht mehr Energie speicher* ale l:n Aiißführungs·
beiepiel.
Claims (10)
1. Reg©lg@tri©be für konstanten Gangentriefc mit einer
Hauptenergiequelle und einem Energiezwischenspeicher,
dadurch gekennzeichnet, daß die Energiezufuhr von der Hauptenergiequelle auf den. Energie-
£wi®ehenspeieher so dosiert und zerhackt wird, daß
dieser nicht sehr Energie speichern und auf das
Steigrad des Gangreglers übertragen kann, als sur Erreichung einer isochronen, prellfreien Schwingung
des schwingenden G-angreglerteiles erforderlich,
ist.
2» Regeigetrieb© nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kraftfluß von der Hauptenergiequelle
auf den Zwischenspeicher während dessen Energieabgab«,
beispielsweise über die Hebeflächsn eines Steigradzahnee
oder einer Ankerklaue an dus schwingende Gangreglerteil (Unruh od. Pendel) unterbrochen und
nur während der darauffolgenden freien Bewefeurigs^xici^e
d@e Steigradee auf den ^wisc&enepeicher wirksara ist»
3. Regelgetriebe nach Anejjruoh 1 und 2, dadurch gekenngeiQ'hnet,
daß der Kraftfluß von der Haupt energiequelle auf den Energiezwischenspeicher von einem Kraftflußregler
gesteuert wird» der mit den Re'gelgliedern des
Gangreglers in Punktionsverbindung steht.
- 13 -
4. Regelgetriebe nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß der Kraftflußregler als Hemajregler .ausgebildet
ist, dessen Anker voia Steigrad des Gangreg-
lers gesteuert wird. ■ · ■■'
5» legelgetriebe nach· Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hesanregier im. Kraftfluß des ßangreglerantriebes
vor dem 6-an.gregler liegt.
6».Hegelgetriebe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hemmregler'aus einem Stiftanker
und einem Sperrad besteht.
Vl
7, Regelgetriebe nach Anspruch 6, dndtircib.
daß der Kraftfluß de® auf den Gangregler wirkenden
Antriebes über eine zwischen das Sperrad äßs Hemra-.
regiere und die dahinter liegenden Getriebeteile
gelegte Feder, die den Energiezwischenspeicher darstellt,
geleitet wird.
8. Regelgetriebe nach Anspruch 1 .u. 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den feilen, an welchen die
Feder dee Energiezwischenspeichers wirksam ist, eine ,
Stiftschlitsverbindung besteht.
9» Regelgetriebe nach 'Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Steigrad de© Sangregiere ein
Steuerorgan verbunden ist oder in getrieblicher Verbindung
steht, das die Funktionen des liemmroglers steuert,
14 -
10. Regelgetriebe nach Anspruch 1 Me 9» dadurch
gekennzeichnet, $aß das Steuerorgan aus einer
Hookeneoheibe besteht, und im Sinn« einer !schrittweisen Freigabe äes Sperrades auf äen Anker äes
Heramreglere einwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963K0045278 DE1925490U (de) | 1963-07-23 | 1963-07-23 | Regelgetriebe fuer konstanten gangantrieb. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963K0045278 DE1925490U (de) | 1963-07-23 | 1963-07-23 | Regelgetriebe fuer konstanten gangantrieb. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925490U true DE1925490U (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=33348170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963K0045278 Expired DE1925490U (de) | 1963-07-23 | 1963-07-23 | Regelgetriebe fuer konstanten gangantrieb. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925490U (de) |
-
1963
- 1963-07-23 DE DE1963K0045278 patent/DE1925490U/de not_active Expired
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