DE1908704C3 - Trockenverfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Formen eines Vlieses aus pflanzlichem Fasermaterial - Google Patents
Trockenverfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Formen eines Vlieses aus pflanzlichem FasermaterialInfo
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Description
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rauchgas zwischen die
Dichtungen der Labyrinthdichtung (20, 22) cinspeisbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgleichskammer (38) über ein Filter mit der Außcnluft verbunden
ist.
Die Erfindung betrifft ein Trockenverfahren sowie eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Formen eines
Vlieses aus pflanzlichem Fasermaterial, bei dem Traggas mit darin dispergiertem Fasermaterial in
eine Formkammer eingeführt wird, die über einem kontinuierlich umlaufendem Siebtuch anccordnet ist.
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auf dessen Rückseite und unterhalb der Formkam- der Vliesbildung kann der zur Vliesbildung erfurder-
mer zur llildung des Vlieses ein Unterdruck erzeugt liehe Unterdruck geringer gehalten werden, so daw
wird, durch den gleichzeitig Aulknluft zwischen dem zwischen Sielnuch und dem untersten Teil der £arm-
Siebtiich und dem untersten Teil der Formkammer kammer weniger Außenlufl angesaugt wird, r-erner
angesaugt wird, wobei eine dem Einlecken von 5 dient der erste Teilstrom zur besseren Forderung de-
Außenlufl in die Formkammer entsprechende Gas- Fasermaterials zu der Formkammer, da der erste
menge dauernd aus dem Kreislauf entfernt wird, und Teilstrom mit dem Traggas vor dem Zufuhren von
bei dem das aus der Formkammer abgesaugte staub- neuem Fasermatcriai wieder vereinigt wird. Der
haltige Gas zusammen mit neuem Fasermaterial zweite von dem unterhalb der Formkammei abge-
dhne Einmischimg von Außenluft im Kreislauf zur io saugten Traggas abgezweigte Teiistrom wird als z.u-
F.intragscite der Formkammer zurückgeieitct wird. · satzgas zwischen der Formkammer und dem i>ieD-
Bci diesem bekannten Verfahren (USA.-Patcnt- tuch wieder in den Kreislauf eingespeist, so daU das
schrift 2 698 271), von dem die Erfindung ausgeht. Einsaugen von Außenluft an dieser Stelle weitgehend
wird durch den Unterdruck in dem Saugkasten un- verhindert wird. Somit ist durch die beiden IeM-
tcrhalb des Sicbiurhcs eine verhältnismäßig große 15 ströme der Vorteil vermittelt, daß die Anlage in
Mentje Außenluft zwischen dem Siebtuch und der einem im wesentlichen geschlossenen Kreislauf arbei-,
Formkammer mit angesaimt, die dann aus der von lcl, ohne daß größere Luftmengen in die Atmosphäre
eiern Gebilde *u der Einfragvorrichtung für neues eintreten. Eine Luftverschmutzung durch Austreten
Fasermatcriai rührenden Leitung über ein Entlüf- von mit Staub vermischtem Gas wird somit auf em
itmgsventil entfernt wird. Nachteiliu ist, daß dadurch 20 Mindestmaß beschränkt.
auch größere Mengen von Faserstaub in die Atmo- ϊη einer vorteilhaften Weiterbildung der Lrtindung
spluire gelangen. Es ist ferner bekannt (USA.-Patcnt- wird in das Traggas Rauchgas eingespeist. Da nur
schrift 2 94CM34, Fig.4), von der Kauptmenge des sehr geringe Mengen von Auiienluft angesaugt und
der Formkammer zugeführten, mit Fasermatcriai damit wieder aus dem Kreislauf entfernt werden
vermischten Traggases vor der Vliesbildung in einem 35 müssen, kann in einfacher Weise Rauchgas in das
uberen Abschnitt der Formkammer einen Gasstrom Traggas eingespeist werden, so daß die Gefahr von
abzuzweigen, der auf der Saugseite des den Unter- Gasexplosionen möglichst vermieden wird die msoc-
,iruck zur Vliesbildung erzeugenden Gcbläsns mit sondere bei sehr trockenem Fasermaterial auftreten
.icm durch das Siebtuch gesaugten faserhaltigen Gas- können.
Mrom vereinigt wird. Von dem Gebläse gelangt dann 30 Weitere vorteilhafte Wei:erbildungen des crimper
gesamte Gasstrom in einen Staubabscheider, aus dungsgemäßen Verfahrens sowie zweier erfindungsdem
cir, von Fasermatcriai befreiter Tcilgasstrom ins gemäßer Vorrichtungen zur Durchfuhrung des \ er-Freie
geleitet wird, während der restliche Gasstrom fahrcns sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis ΐυ.
als Traggas nach Zumischung von neuem Fasermate- Zwei Ausführungsbeispicic der Erfindung sind
rial wieder in die Formkammer eingeblasen wird. 35 nachstehend an Hand der Zeichnung naher erläutert.
Durch das Abzweigen eines Teilstromes aus der Fig. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung zur
Formkammer wird zwar erreicht, daß der unterhalb Durchführung des Verfahrens: f
der Formkammer erzeugte Unterdruck kleiner sein Fig. 2 zeigt eine abgewandelte Ausfuhrungs.orm
kann, ;o daß zwischen Siebtuch und dem untersten der Vorrichtung.
Teil der Formkammer weniger Luft angesaugt wird. 40 In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Uc-
Besonders nachteilig wirkt sich aber aus, daß mit zugszcichcn bezeichnet.
dem in den Kreislauf eingespeisten i.eucn Fasermaie- Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bezeichnet
rial größere Mengen Außenluft annesauct werden, 10 eine Formkammer, die sich zweckmäßig nach un-
die wieder aus dem Kreislauf entfernt werden müs- ten erweitert, und 12 einen unter ihr angebrachten
sen Auch hier werden somif urößere Mengen Faser- 45 Saugkasten. Ein endloses Siebluch 14 ist um Um-
stoff in die Atmosphäre getragen. lenkrollen 16 gelegt, von denen zwei in den Zeich-
Demgcgenüber besteht die der Erfindung zugrunde nungen angedeutet sind. Das Obertrum des biermi-
licgcndc Aufgabe darin, das eingangs genannte Ver- chcs 14 bewegt sich in der Richtung des Pfeiles 1»
fahren so weiter r-.i entwickeln, daß das Entweichen zwischen der Formkammer 10 und dem Saugkasten
von Staub in die Atmosphäre sowohl bei der For- 50 12 hindurch. Die Formkammer 10 ist mit Labyrintli-
mung des Faservlieses in der Formkammer als auch dichtungen 20, 22 an den Stellen verschen, wo das
an anderen Stellen in der Anlage, wo mit Staub vlt- Siebtuch 14 zwischen die Kammer und den Saugkamischtes
Gas zirkuliert, auf ein Mindestmaß be- stcn eintritt bzw. wieder austritt. Die Labyrinlhdiclischränkt
wird. lung kanu mit biegsamen und ledernden Scheiben
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch ge- 55 versehen sein, die zum Abdichten gegen das Siebtuch
löst, daß von der Hauptmenge des Traggases in an 14 selbst bzw. die auf der Auslaßseite aus der Formsich
bekannter Weise vor der Vliesbildung ein von kammer auf dem Siebtuch aufgebaute Stoffbahn vo.-Fascrmaterial
befreiter erster Tcilstrom abgezweigt gesehen sind. Hierdurch wird sichergestellt, daß da
wird der dem unterhalb der Formkammer abgcsaug- Einsaugen von Luft von der äußeren Atmosphäre in
ten Traggas in einem geschlossenen Kreislauf wieder 60 die Formkammer auf ein Mindestmaß verringert
zugeführt und vor der Stelle mit dem Trageas wieder wird. _
vereinigt wird, an der neues Fasermaterial cinge- Für den Fall, daß in der Anlage ein anderes Oas
speist wird und daß von dem unterhalb der Form- als Luft, wie beispielsweise Rauchgas verwendet
kammer abgesaugten Traggas ein zweiter Tcilstrom wird, kann eine gesonderte Leitung 26 an einem
abgezweigt wird, 'Jcr als Zusatzgas zwischen Form- 65 Rohrstutzen 27 angeschlossen sein, um cm solclics
kammer und Siebtuch bzw. Faservlies wieder in den Gas den von der Labyrinthdichtung gebildeten i>pal-Krcislauf
eingespeist wird. ten 25 zuzuführen. Von dem Saugkasten 12 geht eine
Durch das Abzweigen des ersten Teilstroms vor Leitung 28 aus, die an die Saugseite eines Geblases
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30 angeschlossen ist. Von dessen Druckseite er- strom entspricht, durch die Leitung 62 und die Kastrcckl
sich eine Leitung32 (Fig. I) zu einem Staub- nälc 64. 66 hindurch in den unteren Teil der Formabscheider
34 (Wirbclabscheidcr). in den sie in an sich kammer 10 eintritt. Der Hauptteil des durch die Leibekannter
Weise tangential einmündet. Das in den Hing 36 strömenden Gases wird in der Ausgleich-Staubabscheider
34 eintretende Gas. beispielsweise 5 kammer 38 in die Leitung 52 geleitet, um als I raggas
Luft, enthält einen Teil Faserstaub, wobei in dem für neues Fasermalcrial zu dienen. In diesem Trag-Staubabschcidcr
eine Scparicrung stattfindet, derart. gas ist außerdem der Rückstrom von dem Abscheidaß
von Staub praktisch ganz befreites Gas durch der 58 durch die Leitung 60 enthalten. Das Traggas
cine zentrale Leitung 36 in eine Ausgleiehkammcr 38 setzt sich bei diesem Ausführungsbeispiel im großen
abzieht. Der abgeschiedene Staub fällt in di-m Staub- m und ganzen aus der Gasmenge zusammen, die in dem
abscheider 34 nach unten und geht durch eine Abscheider 58 das Fasermalcrial abwärts zu der
Schleuscnvorrichtung 40 hindurch, die zu einem För- Formkammer 10 führt, sowie dem ersten Teilstrom,
derer mündet, auf welchen neues Fasermaterial der nach Befreiung von Fascrmatcrial aus dem Abdurch
eine öffnung 44 zugeführt wird. Das laserma- scheider 58 durch die Leitung 60 austritt,
terial geht dann durch eine Meßvorrichtung 46 und 15 Die Ausgleichkammer 38 mit ihrem Auslaß 39 in eine weitere Schleuse 48 zu einem Förderer 50. die Atmosphäre hat zur Aufgabe, für die richtige Von dem Förderer 50 wird das Fasermaterial in Druckverteilung in dem Leitungssystem zu sorgen, eine an die Saugseile eines Gebläses 54 angeschlos- derart, daß Gas durch die öffnung 39 aus der Aussene Leitung 52" eingeführt. Die Druckseite des Gc- glcichkammer entweicht bzw. durch die Öffnung in biases steht über eine Leitung 56 mit einem Abschci- 20 die Ausgleiehkammcr in dem Ausmaß eingeführt der 58 (Wirbelahschcider) in Verbindung, der wird, wie der Druck den vorgesehenen Wert in der zweckmäßig oberhalb der Formkammer 10 vorgese- Kammer über- bzw. unterschreitet. Da das in den hen ist und mit dieser in Verbindung steht. Die Lei- Unterteil der Formkammer eingeführte bzw. die Vcrtung 56 mündet tangential in den Abscheider 58. dünnung der Gasfaserdispersion in der Leitung 52. während aus seiner Mitte eine mit der Aiisgicichkam- 25 56 bewirkende Gas lediglich in geschlossenen Krcimer 38 verbundene Leitung 60 abzweigt. In dem Ab- sen umgewälzt wird, wird der Luftaustausch mit der scheider 58 erfolgt eine Scparicrung derart, da 13 ein Umgebung sehr klein und läßt sich im wesentlichen praktisch staubfreier erster Teilstrom durch die Lei- auf das verhältnismäßig unbedeutende Einlecken betung 60 zu der Ausgleiehkammcr 38 geführt wird. grenzen, das durch die Dichtungen 20, 22 nicht ver-Dcr größere Teil des Gases zusammen mit dem 30 hindert werden kann. Zu diesem günstigen Ergebnis Fascrmatcrial tritt abwärts aus dem Abscheider Ü8 in trägt auch bei, daß die Schleusen 40 Bzw. 48 die Fördic Formkammer 10 ein. derung von Staub bzw. Faserstoff aus den Lcitungs-Dcr Hauptteil des Rückstromes aus dem Staubab- systemen heraus bzw. in sie hinein gestatten, ohne scheider 34 geht über die Leitung 36 von der Aus- daß ;.tmosphärischc Luft in nennenswertem Ausmaß gleichkammcr 38 in die Leitung 52 und damri zur 35 mitfolgt.
terial geht dann durch eine Meßvorrichtung 46 und 15 Die Ausgleichkammer 38 mit ihrem Auslaß 39 in eine weitere Schleuse 48 zu einem Förderer 50. die Atmosphäre hat zur Aufgabe, für die richtige Von dem Förderer 50 wird das Fasermaterial in Druckverteilung in dem Leitungssystem zu sorgen, eine an die Saugseile eines Gebläses 54 angeschlos- derart, daß Gas durch die öffnung 39 aus der Aussene Leitung 52" eingeführt. Die Druckseite des Gc- glcichkammer entweicht bzw. durch die Öffnung in biases steht über eine Leitung 56 mit einem Abschci- 20 die Ausgleiehkammcr in dem Ausmaß eingeführt der 58 (Wirbelahschcider) in Verbindung, der wird, wie der Druck den vorgesehenen Wert in der zweckmäßig oberhalb der Formkammer 10 vorgese- Kammer über- bzw. unterschreitet. Da das in den hen ist und mit dieser in Verbindung steht. Die Lei- Unterteil der Formkammer eingeführte bzw. die Vcrtung 56 mündet tangential in den Abscheider 58. dünnung der Gasfaserdispersion in der Leitung 52. während aus seiner Mitte eine mit der Aiisgicichkam- 25 56 bewirkende Gas lediglich in geschlossenen Krcimer 38 verbundene Leitung 60 abzweigt. In dem Ab- sen umgewälzt wird, wird der Luftaustausch mit der scheider 58 erfolgt eine Scparicrung derart, da 13 ein Umgebung sehr klein und läßt sich im wesentlichen praktisch staubfreier erster Teilstrom durch die Lei- auf das verhältnismäßig unbedeutende Einlecken betung 60 zu der Ausgleiehkammcr 38 geführt wird. grenzen, das durch die Dichtungen 20, 22 nicht ver-Dcr größere Teil des Gases zusammen mit dem 30 hindert werden kann. Zu diesem günstigen Ergebnis Fascrmatcrial tritt abwärts aus dem Abscheider Ü8 in trägt auch bei, daß die Schleusen 40 Bzw. 48 die Fördic Formkammer 10 ein. derung von Staub bzw. Faserstoff aus den Lcitungs-Dcr Hauptteil des Rückstromes aus dem Staubab- systemen heraus bzw. in sie hinein gestatten, ohne scheider 34 geht über die Leitung 36 von der Aus- daß ;.tmosphärischc Luft in nennenswertem Ausmaß gleichkammcr 38 in die Leitung 52 und damri zur 35 mitfolgt.
Saugscitc des Gebläses 54 zurück, wo der Gasstrom Die Ausführungsform nach der F i g. 2 unlcrschcisich
mit dem von dem Förderer 50 kommenden det sich von der vorbcschricbcncn dadurch, daß der
Fasermaterial vermischt. Dieser Gasstrom wird in ganze aus dem Saugkasten 12 austretende Gasstrom
der Leitung 52 mit dem Rückgasstrom aus der Lei- durch eine Leitung 68 direkt zu dem Abscheider 58
Hing 60 verstärkt, derart, daß eine genügende Menge 40 oberhalb der Formkammer geführt wird. Dieser Gas-Traggas
erhalten wird, um eine zufriedenstellende strom vermischt sich gleichzeitig mit neuem Fascr-Fördcrung
von Faserstoff durch die Leitung S6 zu material, das durch den Einlaß 44 zugeführt und
dem Abscheider 58 zu erzielen. über die Schlcusenvorrichtungcn 40 bzw. 48 und die
Ein zweiter Tcilslrom des in dem Staubabscheider Meßvorrichtung 46 über den Förderer 50 in die Lci-34
von Staub befreiten und durch die Leitung 36 zu 45 lung 68 eingetragen wird. Die von dem Wirbelabder
Ausgleiehkammcr 38 geführten Gases wird durch scheider 58 ausgehende Leitung 60 für den von dem
eine Leitung 62 in einen Kasten oder eine Kammer Faserstoff befreiten ersten Teilstrom geht duich die
64 geleitet, an die sich ein Kanal 66 anschließt, der Ausgleiehkammcr 38 hindurch und wird von einem
in die Formkammer 10 zweckmäßig an der Seite ein- Gebläse 70 und einer Leitung 71 zu dem Slaubabmündet,
wo das Siebtuch 14 mit einem daraufliegen- 50 scheider 34 gesaugt. In diesem sinkt wie zuvor der
den Faservlies die Formkammer verlaßt. Durch den abgeschiedene Staub nach unten, während sich die
Kanal 66 wird also dieser zweite Teilstrom in das zentrale Leitung 36 in zwei Zweige teilt, von denen
von dem Abscheider 58 kommende Traggas für das die eine Leitung 72 vor der Stelle, an der der Fördc-Fasermaterial
eingeführt und zusammen mit dem rcr 50 neues Fasermaterial an diese Leitung abgibt
Traggas durch das Siebtuch 14 mit Hilfe des Geblä- 55 in die Leitung 68 mündet. Hierdurch wird die Gasses
30 in den Saugkasten 12 abgesaugt, während sich Faserdispersion noch mehr verdünnt, so daß da;
ein Faservlies auf dem Siebtuch absetzt. Der zweite Fascrmatcrial ungehindert zu dem Abscheider 58 gc
Teilstrom hat in Zusammenwirkung mit den Dich- tragen werden kann. Eine andere, von der Lcitunj
lungcn 20, 22 zur Folge, daß das Eini ecken von at- 36 abzweigende Leitung 74 liefert eine ungefähr den
mosphärischer Luft in die Vorrichtung auf ein Min- 60 zweiten Tcilstrom entsprechende Gasmenge zur Aus
destmaß verringert wird. Durch die Leitung 32 zieht glcichkammer 38, und dieses Gas strömt dann al
der aus dem Abscheider 58 abwärts gerichtete Gas- zweiter Teilstrom durch die Leitung 62 über den Ka
strom zusammen mit dem zweiten Teilstrom aus dem sten 64 und den Kanal 66 zu der Formkammer 9.
Kanal 6# ab. In dem Staubabscheider 34 wird, wie Die Erfindung eignet sich ganz besonders für An oben erwähnt, aus dem Gasstrom Staub abgeschie- 65 lagen, bei denen an Stelle von Luft ein sauerstoffar den, und das gereinigte Gas strömt weiter zu der mes Gas in einem oder mehreren der verschiedene; Ausgleichkammer 38. Hier erfolgt eine solche Auf- Umwälzkreisc verwende? wird. Die Gefahr für Staub teilung, daß eine Gasmenge, die dem zweiten Teil- cxplosioncn nimmt nämlich bei Luft ah Umwälzga
Kanal 6# ab. In dem Staubabscheider 34 wird, wie Die Erfindung eignet sich ganz besonders für An oben erwähnt, aus dem Gasstrom Staub abgeschie- 65 lagen, bei denen an Stelle von Luft ein sauerstoffar den, und das gereinigte Gas strömt weiter zu der mes Gas in einem oder mehreren der verschiedene; Ausgleichkammer 38. Hier erfolgt eine solche Auf- Umwälzkreisc verwende? wird. Die Gefahr für Staub teilung, daß eine Gasmenge, die dem zweiten Teil- cxplosioncn nimmt nämlich bei Luft ah Umwälzga
in demselben Ausmalt zu. wie das Fascrmaleria! kleineren
Wassergehalt hai. Wird jedoch die Luft durch
indifferente Gase erscl/t. die höchstens H)" „ Sauerstoff
enthalten, wird erfahrungsgemäß die F.xplosionsgefahr
praktisch genommen gun/ ausgeräumt, liin indifferente; das mil 5 b\<
<>":>
molekularcni Sauerstoff ist insbesondere Rauchgas das der Trocknungsanlage
entnommen wird, in tier das dcfihriertc
Fasermaterial vor seiner Behandlung gemäß <.Ur vorstehenden
Beschreibung gelioeknct wild, und das von überschüssiger Feuchtigkeit. Staub (Rußteilchci,!
und sauren Bestandteilen befreit wird. Pas Rauchgas kann im voraus so weil abgekühlt werden. d.iB sich
ein wesentlicher Teil des Wasserdampfes aiiskoiuien
sierl hat. bevor das das den Umwälzkreisen nach der Erfindung zugeführ· wird.
Das Rauchgas kann /.B. durch die Leimung 2<>
in die I.abyrinthdiclitiiiH-.cn 20. 22 eingeieltel oder
durch eine Leitung 120 direkt in die Ausgleichkam mer 38 eingeführt werden. Rauchgas kann auch direkt
in ein der mehrere der Uimviilzlcitimgcn eingeführt
weal- ii, vie bei 122 ·π den F" i g. 1 und 2 angedeutet
ist. Die Zufuhr an Rauchgas wird so abgewogen, daß der Sauerstoffgehalt in den Leitungen genügend
niedrig wird, um sicherzustellen, daß keine Explosionsgefahr entstehen kann. Durch den Aufbau
der Formanlage nach der Erfindung wird zugleich sichergestellt, daß das Auslecken von Rauchgas in
die Umgebung vernachlässigbar klein wird.
An Sh'llcvon Wirbelabschcidcrn können auch andere
Staubfänger, z. B. Filter, vorgesehen sein. In den-, Fall, wo die Stoffbahn auf dem Siebtuch 14 aus
ίο /wei odei mehreren Schichten verschiedener Sorten
vim Fasermaterial aufgebaut werden soll, können
ZWi.; oder mehr Formkammern, jede mit ihrem Umwiü/systcm,
nacheinander vorgesehen sein. Jedes System wird in einem solchen Fall unabhängig von dem
is oder den anderen arbeiten. Wenn dagegen dieselbe
Sorte von Fasermaterial in mehreren Stufen angewendet wird, können die Leitungen von den Wirbclabschcicicrn
zu einer gemeinsamen Ausglcichkammer zusammengeführt werden.
ao In dem Auslaß 39 der Ausglcichkammer 38 kann,
wenn wünschenswert, ein Filter zum Auffangen der kleinen, gegebenenfalls aus der Kammer entweichenden
Mengen Staub eingesetzt sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409627/130
Claims (8)
- Patentansprüche;I. Trockenverfahren zum kontinuierlichen Formen eines Vlieses aus pflanzlichem Fusermaterial, bei dem Traggas mit darin dispergiertem Fasermaterial in eine Formkammer eingeführt wird, die über einem kontinuierlich umlaufenden Siebluch angeordnet ist, auf dessen Rückseite und unterhalb der Formkammer zur Bildung des Vlieses ein Unterdruck erzeugt wird, durch den gleichzeitig Außenluft zwischen dem Siebtuch und dem untersten Teil der Formkammer angesaugt wird, wobei eine dem Einleckcn von Außcnluft in die Formkammer entsprechende Gasmenge dauernd aus dem Kreislauf entfernt wird, und bei dem das aus der Farmkammer abgesaugte staubhaltige Gas zusammen mit neuem Fasermaterial ohne Einmischung von Außenluft im Kreislauf zur Eintragseitc der Formkammer zurückgeleik:* wird, dadurch gekennzeichnet, daß von der Hauplmenge des Traggases in an sich bekannter Weise vor der Vliesbildung ein von Fasermaterial befreiiter erster Teilstrom abgezweigt wird, der dem unterhalb der Formkammer abgesaugten Traggas in einem geschlossenen Kreislauf wieder zugeführt und vor der Stelle mit dem Traggas wieder vereinigt wird, an der neues Fasermaterial eingespeist wird, und daß von dem unterhalb der Formkammer abgesaugten Tragjjas ein zweiter Teilstrom abgezweigt wird, der als Zusatzgas zwischen Formkammer und Siebtuch bzw. Faservl.es wieder in den Kreislauf eingespeist wirJ.
- 2. Trockenverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Traggas Rauchgas eingespeist wird.
- 3. Trockenverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der /.weite Teilstrom vor dem Einspeisen zwischen Formkammcr und Siebtuch bzw. Faservlies von Slaub befreit wird.
- 4. Trockenverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Traggaskrcislauf zwischen Formkammer und Siebtuch bzw. Faservlies gegen das Eindringen von Außenluft möglichst weitgehend abgedichtet wird.
- 5. Trockenverfahren nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daiß das Rauchgas an der Abdichtung eingespeist wird.
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Formkammer, einem unter der Formkammer durchlaufenden endlosen Siebluch, einem unter dem Obertrum des Siebtuchs und unterhalb der Formkammer angebrachten Saugkasten und einer damit verbundenen Gasleitung, durch die das abgesaugte Traggas über Ventilatoren wieder der Formkammer zugeleitet wird und in die vor der Formkamnicr über eine Schleusenvorrichtung ohne Einmischung von Luft neues Fasermatcrial eingespeist werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß über der Formkammer (10) ein Abscheider (58) angebracht ist, aus dem über eine Leitung (60) der cr-Mc Teilstrom abgesaugt werden kann, der über eine mit der Außenluft in Verbindung stehende Ausgleichskammcr (38) vor der Schleuse (40. 48)wieder mit dem Traggas vereinigt werden kann, daß das Traggas über einen Staubabscheider (34) ebenfalls der Ausgleichskammer (38) zugeführt und dort mit dem ersten Teilstrom vereinigt werden kann, wobei der abgeschiedene Staub mit dem neuen Fasermaterial der Schleuse (48) y.uführbar ist, und daß in der Ausgleichskammer (38) der zweite Teilstrom von dem Traggas abgezweigt und über eine Leitung (62) zwischen Formkammer (10) und Sicbtudi Ί4) bzw. Faservlies eingespeist werden kann,
- 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, mit einer Fornikammer. einem unter de: Formkammer durchlaufenden endlosen Siebluch, einem unter dem Obertrum des Siebtuchs und unterhalb der Formkarniner angebrachten Saugkasten und einer damit verbundenen Gasleitung, durch die das abgesaugte Traggas über Ventilatoren wieder der Formlkammcr zugeleitet wird und in die vor der Formlkammer über eine Schleuse oh'ne Einmischung von Luft neues Fasermaterial eingespeist werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß über der Fornikammer (10) ein Abscheider (58) angebracht ist, aus dem über eine Leitung (60) der erste Teilstrom abgesaugt werden kann, der über eine mit der Außenluft in Verbindung stehende Ausgleichskammer (38), über einen Ventilator (70) und eine Leitung (71) einem Staubabscheider (34) zuführbar ist, von dem aus der erste Teilstrom über eine Leitung (72) zu einer in den Abscheider (58) führenden Leitung (68) mit dem aus dem Saugkasten (12) abgesaugten Traggas geführt ist, wobei der abgeschiedene Staub mit dem neuen Fasermateria; über eine Schleuse (48) nach der Einmündung der Leitung (72) der Leitung (68) zuführbar ist, und daß aus der Leitung (72) der zweite Teilstrom abgezweigt und über eine Leitung (74) de; Auigleichskammer (38) und von dort über eine Leitung (62) zwischen Formkammer (10) und dem Siebtuch (12) bzw. Faservlies eingespeist werden kann.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Formkammer (10) an ihrem unteren Ende von einer Labyrinthdichtung (20, 22) umgeben ist und daß der zweite Tcilslrom zwischen der Labyrinthdichtung und dem unteren Ende der Formkammer einführbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE03054/68A SE327078B (de) | 1968-03-07 | 1968-03-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908704A1 DE1908704A1 (de) | 1969-10-09 |
| DE1908704B2 DE1908704B2 (de) | 1973-12-06 |
| DE1908704C3 true DE1908704C3 (de) | 1974-07-04 |
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ID=20261305
Family Applications (1)
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