DE3013307C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung von Schüttgut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung von SchüttgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trocknung von Schüttgut, insbesondere von feuchtem Sand, wobei
das Schüttgut aufgeteilt und nur ein Teil erhitzt und danach mit dem feuchten Anteil wieder gemischt wird.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wobei eine beheizte
Drehtrommel für Schüttgut und ein Mischer zum Zusammenführen von getrocknetem und feuchtem
Schüttgut vorgesehen sind.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, mit der ein derartiges Verfahren durchführbar ist, ist aus der
AT-PS 2 29 803 bekannt. Die überschüssige Hitze des getrockneten Schüttgutanteiles dient dabei bei der
Mischung mit dem übrigen Schüttgut dazu, auch dieses wenigstens teilweise zu trocknen. Dabei ist ein Mischer
erforderlich, der eine derartige Größe hat. daß er das gesamte Schüttgut aufnehmen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und auch eine Vorrichtung der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, bei welcher der Mischer zum Mischen des getrockneten Schüttgutanteiles mit dem
noch feuchten Schüttgut möglichst klein gehalten werden kann und wonach ein eventueller Kühlaufwand
für die Gesamtmischung möglichst zu vermeiden ist. Dabei soll der Vorteil erhalten bleiben, daß nur eine
Teilmenge des Schüttgutes erhitzt werden muß.
Zur Lösung dieser Aufgabe besieht das erfindungsgemäße Verfahren darin, daß nach dem Trocknen eines
Schüttgutanteiles dieser erneut aufgeteilt i:nd ein Anteil
mit dem feuchten Schüttgut zusammengebracht und vermischt wird, so daß dieses feuchte Schüttgut
rieselfähig wird, wonach die rieselfähige Mischung des Schüttgutes mit dem anderen Teilstrom des erhitzten
und trockenen Schüttgutes zusammengeführt wird. Auf diese Weise läßt sich feuchtes Schüttugt wie z. B. Sand
mit bestmöglicher Wärmeausnutzung und ohne großen Aufwand für eine Abkühlung trocknen. Je nach
Feuchtigkeitsgehalt des feuchten Schüttgutes genügt dabei eine kleinere oder größere Menge des trocknenen
oder erhitzten Schüttgutes, um auch das feuchte Schüttgut rieselfähig zu machen, so daß ein relativ
kleiner Mischer ausreicht. Es hat sich gezeigt, daß beim Zusammenführen mit dem übrigen erhitzten c>ehüttgutanieil
die darin enthaltene Energie ausreicht, das rieselfähige und insofern auch schon etwas vorgetrocknete
Material in ausreichendem Maße fertig zu trocknen. Dabei kann der kleinere Anteil des erhitzten
Schüttgutes mit dem feuchten Schüttgut vermischt werden und der größere Teilstrom des erhitzten und
trockenen Schüttgutes danach mit diesem feuchten Schüttgut zusammengeführt werden.
Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann darin bestehen, daß Schüttgut mit einer
Feuchtigkeit von z. B. mehr als einem Gewichtsprozent unter Einwirkung von Heißluft, Heißgasen, Abgasen
getrocknet und die dabei entstehende Abluft vorzugsweise entstaubt werden, daß das getrocknete Schüttgut
und weiteres feuchtes Schüttgut zusammengeführt und in einen Mischer gefüllt werden und daß das gemischte
Schüttgut nach einer gewissen Mischzeit oder -strecke gekühlt und getrocknet abgezogen wird. Dabei ist es
auch möglich, verschiedene Bestandteile einer zu bildenden Schüttgutmischung entsprechend zusammenzubringen,
wobei es genügt, nur eine Komponente der späteren Mischung zu erhitzen und zu trocknen und die
übrigen Bestandteile feucht hinzuzumischen. Der Mischer für das getrocknete und das feuchte Schüttgut
kann dabei durchlüftet werden.
Zweckmäßig ist es, wenn das heiße und das feuchte Material kontinuierlich und/oder chargenweise zusammengeführt
werden.
Eine besonders einfache und zweckmäßige Weiterbildung
der Erfindung kann darin bestehen, daß das rieselfähige Schüttgut und das erhitzte Schüttgut auf
einem sie gemeinsam abtransportierenden Fördermittel zusammengeführt werden. Auf der Förderstrecke dieses
Fördermittels können diese beiden nun zusammengeführten Schüttgutanteile ausreichend vermischt werden,
so daß die Hitze des trockenen Schüttgutanteiles auf das rieselfähige, aber noch feuchte Schüttgut wirken kann.
Dieses wird dann ebenfalls ausreichend getrocknet, so daß die noch enthaltene Feuchtigkeit zumindest zum
größten Teil verdunstet. Die in aller Regel sowieso erforderliche Förderstrecke wird also für die endgültige
Trocknung und gleichzeitig auch die Abkühlung ausgenutzt, weil während dieser Förderung das heiße
Material nicht nur die Verdunstung der Feuchtigkeit bewirkt, sondern auch durch die Luftberührung erkalten
kann. Dies ist vor allem bei Trockenmörtel von Vorteil, der sonst häufig aus Misch- und Trockenvorrichtung
sehr heiß herauskommt und eigene Kühlaggregatc
erforderlich macht, da er bei der Verarbeitung höchstens 30"C haben darf, bei einer sofortigen
Lagerung in erhitzten Zustand aber nur sehr langsam auskühlt.
Für eine weitgehend selbsttätige Trocknung kann es vorteilhaft sein, wenn die Feuchtigkeit des Schüttgutes
zu Beginn, während der Bearbeitung und/oder am Ende der Trocknung gemessen oder abgefühlt und dementsprechend
die Dosierung der Mengen der jeweils voneinander abgezweigten Schüttgutanteile gesteuert
wird.
Wie bereits erwähnt, ist nach der Erfindung auch eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zur Durchführung
des vorerwähnten Verfahrens vorgesehen. Diese Vorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß hinter dem Trockner in der Schüttgutleitung od. dgl. wenigstens eine Abzweigung vorgesehen
ist. deren einer Strang zum Mischer und deren zweiter Strang daran vorbeigeführt sind, und daß der Auslaß des
Mischers in dem an ihm vorbeigeführten Strang für das trockene Schüttgut und/oder nahe dessen Austritt
mündet. Wie bereits erwähnt, genügt bei einer derartigen Anordnung ein relativ kleiner Mischer, da in
diesem Mischer nicht das gesamte Schüttgut zusammengeführt werden muß.
Der Trockner kann eine Förderschnecke für den Weitertransport des Schüttgutes aufweisen und es
können ein Brenner, Heißluftdüsen oder Abgasdüsen voi gesehen sein und am Austragsende des Trockners
kann außerdem eine Entstaubungsvorrichtung angeordnet sein. Die Heißgase können dann unmittelbar in den
Förderspalt der als Trockner dienenden Drehtrommel eingeführt werden, so daß sie sich gut mit dem zu
trocknenden Schüttgut vermischen und dessen Feuchtigkeit aufnehmen. Dabei kann als Mischer eine
Drehtrommel vorgesehen sein.
Am Einlaß des Mischers kann zweckmäßgerweise eine trichterförmige Zufuhrvorrichtung für Schüttgut
vorgesehen sein, in welche der Auslaß von dem Trockner und ein Fördermittel für den feuchten
Schüttgutanteil münden.
Für eine gute Durchlüftung der im Mischer zu trocknenden und abzukühlenden Schüttgutmischung
aus trockenem und feuchtem Schüttgutanteil kann es zweckmäßig sein, wenn der Mischer an seiner der
Einfüllseite gegenüberliegenden Seite einen Lufteintritt und nahe seiner Einfüllöffnung für das Schüttgut einen
Luftaustritt aufweist. Die zur Abführung der restlichen Feuchtigkeit dienende Luft wird also in diesem Falle in
den Mischer im Gegenstrom zu dem Schüttgut geführt. Dadurch kommt auch mit dem am Austritt trockenen
Gut trocknere Luft in Berührung, während die auf ihrem Weg etwas Feuchtigkeit aufnehmende Luft kurz vor
ihrem Austritt auch den feuchteren Bereich der Mischung durchlüftet, so daß die Gefahr einer
nachträglichen Befeuchtung von schon getrocknetem Schüttgut durch die Luft vermieden wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann darin bestehen, daß
ein Sammeltrichter vorgesehen ist, in dem der Auslaß des Mischers und der Leitungsstrang für das trockene,
erhitzte Schüttgut münden, und welcher seinerseits zu einem Becherwerk od. dgl. Fördermittel führt oder als
Beschickungsvorrichtung gehört.
Am Anfang und/oder dem Ende des Fördermittels, vorzugsweise vor dem Eintritt in einen Vorratsbehälter
und/oder am Eintritt in die gesamte Vorrichtung vor der ersten Abzweigung können Feuchtigkeitsfühler und
insbesondere an wenigstens einer der Abzweigungen der verschiedenen Sehüttgulleiiungen Dosiervorriehtungen
angeordnet sein. Es kann damit je nach Feuchtigkeit des aufgegebenen oder des getrockneten
Schüttgutes eine Steuerung durchgeführt werden, um den endgültigen Feuchtigkeitsgehalt auf einen gewünschten
Wert zu bringen. Wird beispielsweise sehr feuchtes Material aufgegeben, ist ein größerer Anteil in
den Trockner zu führen; auch kann es dann notwendig sein, einen etwas größeren Anteil des getrockneten und
erhitzten Schüttgutes mit dem restlichen feuchten Material zusammenzubringen, um dieses ausreichend
rieselfähig zu machen. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Dosiervorrichtung(en) von dem (den) l'eiichtigkeitsfühler(n)
steuerbar ist (sind). Die Vorrichtung kann dann praktisch selbsttätig betrieben werden und bedarf
allenfalls einer gewissen Überwachung. Selbstverständlich können mit Hilfe der Feuchtigkeitsfühler auch
Steuerungen an dem Trockner und/oder dem Mischer vorgenommen werden.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung in einer
Figur noch näher beschrieben.
Die im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung ist bezüglich der ihr zugehörenden Aggregate in Übersichtlicher
und auseinandergezogener Form dargestellt. Diese Vorrichtung 1 dient zum Trocknen feuchter
Schüttgüter, insbesondere zum Trocknen von Sanden od. dgl. für die Herstellung von Trockenmörteln, für
Gießereien od. dgl. Zu der Vorrichtung gehört ein Trockner 2, an dessen in Vorschubrichtung des
Schüttgutes hinteren Ende 3 ein Auslaß 4 für das getrocknete und erwärmte Schüttgut vorgesehen ist, an
welchem in noch zu beschreibender Weise ein Mischer 5 angeschlossen ist. Zum Mischer 5 und dessen Einlaß 7
führt außerdem ein als Leitung ausgebildetes Fördermittel 6 für feuchtes Schüttgut.
Im Ausführungsbeispiel ist als Trockner 2 eine beheizte Drehtrommel vorgesehen. Man erkennt
innerhalb des Gehäuses 8 in schematisierter Darstellung die Förderschnecke 10, die Teil einer nicht näher
dargestellten Drehtrommel bildet. Am Einlaß 14 des Trockners 2 ist ein Heizbrenner 15 angedeutet, dessen
Abgase in Förderrichtung eingeblasen werden, so daß sie das Schüttgut während dessen Transport durch den ■
Trockner 2 aufheizen und trocknen können. Am entgegengesetzten Ende des Trockners ist eine
Entstaubungsvorrichtung 16 angeordnet, in welche die Trocknungsgase über eine Leitung 17 gelangen, um dort
entstaubt zu werden.
Der Mischer 5 ist ebenfalls eine Drehtrommel, die an
ihrem in Vorschubnchiung des Schüttgutes hinteren
Ende 18 eine Auslaßöffnung 19 für das gemischte Gut hat. Am Einlaß 7 des Mischers 5 erkennt man eine
trichterförmige Zufuhrvorrichtung 20 für Schüttgut, in welche einerseits in noch zu beschreibender Weise
Schüttgut aus dem Trockner 2 und andererseits das Fördermittel 6 für einen feuchten Schüttgutanteil
münden. Dadurch ist es möglich, heißes und getrocknetes Schüttgut mit feuchtem, kühlem Schüttgut zusammenzuführen
und zu vermischen, so daß die in dem getrocknetem Schüttgutanteil enthaltene Wärmeenergie
wenigstens teilweise zur Trocknung des weiteren Schüttgutanteiles im Mischer ausgenutzt werden kann,
so daß in dem Mischer 5 mindestens ein rieselfähiges r Schüttgut gebildet wird. Gleichzeitig wird das heiße und
trockene Schüttgut ohne zusätzliche Kühlvorrichtung abgekühlt, so daß insgesamt die von dem Brenner 15
entwickelte Wärme besser ausgenutzt wird.
Der Mischer 5 hat seiner der Kinfüllseite gegenüberliegenden
Seile 18 einen Lulteintritt und nahe seiner Einfüllöffnung 7 einen Luftaustritt 21, von welchem die
cingeblasene Luft wiederum zu einem Entstauber 22 geführt wird. Diese Luft bewegt sich also im Mischer 5
entgegen der Förderrichiung des Schüttgutes und kann die im Mischer 5 verdunstende und verdampfende
Feuchtigkeit aufnehmen und abführen.
Wird die Vorrichtung 1 zur Trocknung von im wesentlichen einem einzigen Schüttgut wie z. B. Sand
oder einer schon vorliegenden Schüttgutmischung verwendet, kann diese zunächst insgesamt zugeführt
werden und dann an einer Abzweigung 23 in die jeweiligen Mengen der Schüttgutanteilc für die
unterschiedlichen Behandlungen hei dem Trocknunirsprozeß
aufgeteilt werden, wie es in der Zeichnung angedeutet ist. Dabei erkennt man im Ausführungsbeispiel
anhand der gewählten Querschnitte, daß hier ein größere Anteil vorgetrocknet und ein geringerer Anteil
in feuchtem Zustand nachträglich zugeführt wird, je
nach Feuchtigkeitsgrad kann dieses Verhältnis jedoch auch anders gewählt oder zv,■ eckmäßig sein.
Die Vorrichtung 1 kann aber auch zur Trocknung solcher Schüttgutmischlingen verwendet werden, bei
denen die Mischung zunächst noch gar nicht besteht. Ls könnte dann beispielsweise zunächst ein späterer
Bestandteil der Mischung durch den Trockner 2 geführt werden, während eine weitere Komponente der
späteren Mischung feucht hinzugemischt wird. Man würde dann durch die Vorrichtung 1 nicht nur die
Vorteile einer möglichst ökonomischen Trocknung ausnutzen, sondern im gleichen Arbeitsgang auch die
Mischung selbst herstellen. Der Mischer 5 hat in einem solchen Falle eine Doppelfunktion, indem er einerseits
das Gemisch aus den verschiedenen Komponenten bildet und andererseits die Nachtrocknung oder die
Überführung in eine rieselfähige Mischung durchführt. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft läßt sich die
erfindungsgemäße Vorrichtung ausnutzen, um Sand zu trocknen, der in vielen Fällen feucht angeliefert, aber
trocken benötigt wird. Dabei kann je nach Bedarf und/oder Anwendung das heiße und das feuchte
Material kontinuierlich, charagenweise oder teils kontinuierlich und teils chargenweise zusammengeführt
werden.
In der Zeichnung ist angedeutet, daß der Mischer 5 kleiner ist, als er zur Aufnahme des gesamten
Mischgutes sein müßte. Dies wird dadurch erreicht, daß hinter dem Trockner 2 eine Abzweigung 24 vorgesehen
ist. deren einer Strang 25 zu dem Mischer 5 und dessen Einlaß 7 und deren zweiter Strang 26 daran vorbei zu
einem Fördermittel 27 geführt sind. Der Auslaß 19 des Mischers 5 mündet wie der Leitungsstrang 26 für das
trockene und heiße Schüttgut in einem Sammeltrichter 28, welcher seinerseits zu dem z. B. als Becherwerk
od. dgl. ausgebildeten Fördermittel 27 führt und praktisch als Beschickungsvorrichtung zu diesem
Fördermittel 27 gehört.
Durch diese Anordnung ist es möglich, so zu verfahren, daß nach dem Aufteilen des Schüttgutes an
der Abzweigstelle 23 und nach dem Trocknen eines Schüttgutanteiles dieser getrocknete Schüttgutanteil
seinerseits aufgeteilt und ein — im Ausführungsbeispiel kleinerer — Anteil mit dem feuchten Schüttgut
zusammengeführt wird, so daß im Mischer 5 eine rieselfähige, weil schon etwas hinsichtlich des Feuchtigkeitsgehaltes
verminderte Mischung hergestellt wird.
wonach diese rieselfähigc Mischung des Schüttgutes mit
dem anderen Teilstrom des erhitzten und trockenen Schüttgutes zusammengeführt wird. Auf diese Weise
kann ein wesentlich kleinerer Mischer 5 Verwendung finden, als wenn die gesamte Schüttgutmenge darin
zijsu mmengefiihrt werden müßte.
Die rieselfähigc noch feuchte Mischung wird in dem Trichter 28 mit dem übrigen erhitzten Schüttgut
zusammengeführt, so dal) danach die in diesem letzten Schüttgutanieil enthaltende Hitze zur endgültigen
Trocknung herangezogen werden kann. Dabei bildet das Fördermittel 27 in vorteilhafter Weise eine
Trocknungs- und Kühlstrecke, so daß ein spezieller Kühler vermieden werden kann.
Das gesamte Schüttgut gelangt schließlich über eine Leitung 28;; in einen Vorratsbehälter 29. wnhpi es in
erwünschter Weise getrocknet und abgekühlt ist, ohne daß zuvor Wärmeenergie für eine vollständige Trocknung
des gesamten Schüttgutes und weitere Energie zur nachtraglichen Abkühlung notwendig waren. Insgesamt
wird also die erforderliche Energiemenge zur Trocknung di·-. Schüttgutes so sparsam wie möglich bemessen.
In vorteilhafter Weise kann dabei in diesem Ausführungsbeispiel der Entstauber 22 über eine
Leitung 30 mit dem Vorratsbehälter 29 verbunden werden, so daß bei dessen Füllen der Entstauber 22 mit
herangezogen werden kann.
In der Zeichnung ist noch angedeutet, daß am F.nde
des Fördermittel vor dem Eintritt in den Vorratsbehälter
29 ein Feuchtigkeitsfühler 31 vorgesehen sein kann. An den Abzweigungen, z. B. 23 und/oder 24 können
Dosiervorrichtungen angeordnet werden, die von diesem Fcuchtigkeitsfühler 31 aus z. B. selbsttätig
gesteuert werden können. Je nach Feuchtigkeitsgehalt des Schüttgutes vor dem F.intritt in den Vorratsbehälter
29 kann beispielsweise an der Abzweigung 23 ein mehr oder w enigcr großer Schüttgutantcü zu dem Trockner 2
geführt werden. Darüber hinaus kann z. B. bei größerem Feuchtigkeitsgehalt auch an der Abzweigung 24 ein
etwas größerer Anteil des erhitzten Schüttgutes zu dem Mischer 5 geführt werden, um das feuchtere Schüttgut
der Leitung 6 ausreichend rieselfähig machen zu können.
Es hat sich erwiesen, daß bei häufig vorkommenden Feuchtigkeitsgehalten die Schüttgutanieile, die zu dem
Mischer geführt werden, im Verhältnis von etwa 5 : 1 stehen können, wobei fünf Teile feuchtes Schüttgut mit
einem Teil getrocknetem und erhitztem Schüttgut zu "' mischen sind. Dabei ist das Verhältnis des in dem
Mischer 5 rieselfähig gemachten Schüttgutanteiles zu dem gesamten getrockneten Schüttgut etwa 1 :4.
Werden beispielsweise pro Stunde 14,3 Tonnen feuchtes Schüttgut zugeführt, kann es zweckmäßig sein, 11,3
Tonnen dem Trockner 2 zuzuführen, während 3 Tonnen feucht bleiben und über die Leitung 6 unmittelbar zum
Mischer 5 gelangen. Hinter dem Trockner sind aufgrund des Trocknungsvorganges aus den 11,3 Tonnen 10,6
Tonnen geworden. An der Abzweigung 24 können nun *' 0,6 Tonnen abgezweigt und dem Mischer zum
Vermischen mit den 3 Tonnen feuchten Schüttgutes zugeführt werden. 10 Tonnen erhitzten und getrockneten
Schüttgutes gelangen unmittelbar in den Mischtrichter 28 der Fördereinrichtung 27. Etwa 3,6 Tonnen des
-'" Schüttgutes kommen aus dem Mischer hinzu, so daß
schließlich etwa 13,6 Tonnen oder gegebenenfalls auch etwas weniger in den Vorratsbehälter 29 eintreten, die
aufgrund der Vorbehandlung ausreichend trocken und gekühlt sind.
y> Zusätzlich oder anstelle des Feuchtigkeitsfühlers 31
kann zur noch besseren Steuerung der Anlage auch ein Temperaturfühler vorgesehen sein.
Es hat sich gezeigt, daß die Erfindung einen weiteren erheblichen Vorteil hat:
)!; Mit einem Trockner, der das gesamte feuchte Gut
aufnimmt, läßt sich in der Gegel keine genaue Einstellung der Resifeuchte durchführen. Entweder ist
das Material praktisch vollständig oder allenfalls bis auf 0.2% Restfeuchtigkeit getrocknet oder aber bei einem
'"' geringeren Trocknungsgrad verbleibt eine Restfeuchte
von z.B. über 1%. Die vorliegende Erfindung erlaubt nun aufgrund der verschiedenen Abzweigungen und
Mischmöglichkeiten von noch feuchtem mit bereits völlig getrocknetem Gut eine genaue Einstellung der
4I' Restfeuchtigkeit auch im Bereich unter 1%. Je nach
Aufteilung an der Abzweigung 23 und gegebenenfalls auch an der Abzweigung 24 kann die Restfeuchtigkeit
praktisch auf Zehntelprozent genau gewählt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
- Patentansprüche:!. Verfahren zur Trocknung von Schüttgut, insbesondere von feuchtem Sand, wobei das -, Schüttgut aufgeteilt und nur ein Teil erhitzt und danach mit dem feuchten Anteil wieder gemischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Trocknen eines Schüttgutanteiles dieser erneut aufgeteilt und ein Anteil mit dem feuchten Schüttgut in zusammengebracht und vermischt wird, so daß dieses feuchte Schüttgut rieselfähig w;rd, wonach die rieselfähige Mischung des Schüttgutes mit dem anderen Teilstrom des erhitzten und trockenen Schüttgutes zusammengeführt wird. ι -,
- 2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der kleinere Anteil des crhitzien Schüttgutes mit dem feuchten Schüttgui vermischt wird und daß der größere Teilstrom des erhitzten und trockenen Schüttgutes danach mit diesem :u feuchten Schüttgut zusammengeführi wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß Schüttgut mit einer Feuchtigkeit von z. B. mehr als einem Gewichtsprozent unter Einwirkung von Heißluft. Heißgasen. Abgasen >-> getrocknet und die dabei entstehende Abluft vorzugsweise entstaubt werden, duß d.is getrocknete Schüttgut und weiteres feuchu-s Schüttgut zusammengeführt und in einen Mischer gefüllt werden und daß das gemischte Schüttgui nach einer gewissen Mischzeit oder -strecke — gekühlt und getrocknet — abgezogen wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer für das getrocknete und das feuchte Schüttgut durchlüftet wird. :.
- 5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das heiße und das feuchte Material kontinuierlich und/oder chargenweise zusammengeführt werden.
- 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekenn- -in zeichnet, daß das rieselfähige Schüttgut und d;ts erhitzte Schüttgut auf einem sie gemeinsam abtransportierenden Fördermittel (27) zusammengeführt werden.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis b. 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtigkeit des Schüttgutes zu Beginn, wahrend der Bearbeitung und/oder am Ende der Trocknung gemessen oder abgefühlt und dementsprechend die Dosierung der Mengen der jeweils voneinander abgezweigten Schüttgutanteile gesteuert wird.
- 8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei eine beheizte Drehtrommel für Schüttgut und ein Mischer zum Zusammenführen von getrocknetem und feuchtem Schüttgut vorgcsehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Trockner (2) in der Schüttgutleitung od. dgl. (4) wenigstens eine Abzweigung (24) vorgesehen ist, deren einer Strang (25) zum Mischer (5) und deren zweiter Strang (26) daran vorbeigeführt sind und daß bO der Auslaß (19) des Mischers (5) in dem an ihm vorbeigeführten Strang (26) für das trockene Schüttgut und/oder nahe dessen Austritt mündet.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß der Trockner (2) eine Förderschnecke f>i (10) für den Weitertransport des Schüttgutes aufweist, daß ein Brenner (15). Mcißluftdüsen oder Abgasdüsen vorgesehen sind und daß am Austragungsende des Trockners (2) außerdem eine Entstaubungsvorrichtung (16) angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ais Mischer (5) eine Drehtrommel vorgesehen ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Einlaß des Mischers (5) eine trichterförmige Zufuhrvorrichtung (20) für Schüttgut vorgesehen ist, in welche der Auslaß (4) von dem Trockner (2) und ein Fördermittel (6) für den feuchten Schüttgutanteil münden.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 und11, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer (5) an seiner der Einfüllseite (7) gegenüberliegenden Seite (18) einen Lufteintritt und nahe seiner Einfüllöffnung für Schüttgut einen Luftaustritt (21) aufweist.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis12, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Trockner (2) ausgehende zweite Strang (26) und der Auslaß (19) des Mischers (5) zu einem Fördermittel (27) gefuhr! sind.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13. dadurch gekennzeichnet, daß ein Sammeltrichter (28) vorgesehen ist, in dem der Auslaß (18) des Mischers (5) und der Leitungsstrang (26) für das trockene, erhitzte Schüttgut münden und welcher seinerseits zu einem Becherwerk od. dgl. Fördermittel (27) führt oder als Beschickungsvorrichtung gehört.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis14, dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang und/oder am Ende des Fördermittels (27) vorzugsweise vordem Eintritt in einen Vorratsbehälter (29) und/oder am Eintritt in die Vorrichtung vor der ersten Abzweigung (23) Feuchtigkeitsfühler (31) und insbesondere an wenigstens einer der Abzweigungen (23; 24) der verschiedenen Schüttgutleitungen Dosicrvorrichtungcn angeordnet sind.Ib. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis15. dadurch gekennzeichnet, daß die Dosicrvorrichtung(en) von dem (den) Feuchtigkeitsfühler(n) (31) steuerbar ist (sind).
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