DE1908302U - Wohnzelt. - Google Patents

Wohnzelt.

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DE1908302U
DE1908302U DEH43039U DEH0043039U DE1908302U DE 1908302 U DE1908302 U DE 1908302U DE H43039 U DEH43039 U DE H43039U DE H0043039 U DEH0043039 U DE H0043039U DE 1908302 U DE1908302 U DE 1908302U
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DE
Germany
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tent
roof
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DEH43039U
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English (en)
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Wilhelm Herntrei
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04H15/56Floors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

PAHMt 998*18.11.6Ί y
Patentanwälte
Dr.~Ing. Id©!
rv t ^-*/--.i ~-v^skl Essen, den 20. September 1962
Essen, !(Α Str. 36 (18 027/Ni+)
tAm Haup't-jStnr.of Lichlburg)
Telefon 25802
Gebrauchsmusteranmeldung des Herrn
Wilhelm Herntrei, Gelsenkirchen-Buer,
Marienstraße 16
Wohnzelt
Zelte, die nicht nur als Schlafzelte und zum vorübergehenden Aufenthalt bei ungünstiger Witterung dienen, sondern einem festen Ferienhaus entsprechen, jedoch leicht auf- und abzubauende, sowie auf engstem Raum zu transportierende Wohnstätten bilden, haben sich im Campingwesen mehr und mehr durchgesetzt und sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt geworden.
Das schwierigste Problem bei der Auffindung einer optimalen Lösung für die zahlreichen Forderungen, die an ein solches Wohnzelt vom Gesichtspunkt seiner Brauchbarkeit in der Praxis gestellt werden müssen, besteht darin, den von der Zeltbahn umbauten Raum so groß wie möglich bei gleichzeitig geringstmöglicher Bahnfläche zu machen und die ausgespannte Zeltbahn mit einem aus rnöglic hst wenigen Einzelteilen zusammengesetzten Traggerüst im aufgespannten Zustand zuerhalten, ohne daß das Zelt bei ungünstiger Witterung, insbesondere bei stürmischem Wetter
Oisse Unterloge (ÖeschiaiDung und aeinui ■..<;·.) .0 .u- —\-.n im^-.icme, sie weicht von der Werf· fossung d»r urspröngllck eingereichten Untw!'»»-·. ■>■ ιί , '.,, .. -·. ,-,,., ·*■»' Λ V^iohung Ist nlGhf gopjföft, Ofe ursprünglich eingereichten Unterlagen <»-H " ' . -' , . .-., ■ .... \if. '(·ι·.--.·η j*r'-ifj*it ohns Naehwels eirsse r3*iiflio4ien Interesses gebührenfrei eingabulmn ·Λ->ύ«.ι Λυτ A--.nag wirdtn hierven au»h F«tetat)len «der Film* ««gcrtiv» zu dart üblichen fraissn geliefert Oeutsohas fotentomt. ©eterauetaiist€ist8Ha.
zusammenbrechen kann. Diese zum Teil sich widersprechenden Forderungen werden von den bisher bekannt gewordenen Wohnzelten nur unvollkommen erfüllt.
So ist beispielsweise ein Wohnzelt bekannt,, das bei allgemein rechteckiger Grundfläche und senkrechten Vorder- und Rückwänden mit einem in der Mitte gebildeten, allgemein würfel- bis quaderförmigen von einem flachen bis pyramidenförmigem Dach überdeckten Mittelraum, an den sich seitlich je ein Raum mit steil bis mäßig geneigtem Dach und senkrecht verlaufenden Abschlußwandungen anschließt, sowie einem aus Einzelstangen zusammengesetzten Traggerüst zum Aufspannen des Zeltstoffes bekannt, das aus mehreren, vorzugsweise zwei, Einzelzelten zusammengesetzt wird. Ein solches Zelt hat den Nachteil, daß es aus einem relativ komplizierten, daher schwer aufzubauenden und insgesamt ein vergleichsweise hohes Gewicht aufweisenden Traggerüst aufgebaut werden muß und daß ferner mehrere Zeltbahnen erforderlich'sind, wodurch das Wohnzelt insgesamt gesehen, schwer zu transportieren und langwierig aufzubauen bzw. abzubrechen ist.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, den Mittelteil des Zeltes mit seitlichen Apsiden zu versehen, welche es ermöglichen, auf diese Zeltteile verstärkende Gestänge zu verzichten, da sich die Apsiden mittels in den Boden geschlagener Pflöcke, den sogenannten Heringen, befestigen lassen. Die Apsiden haben jedoch den Nachteil, daß ihre
schräg hochgezogenen Seitenflächen gleichzeitig das Dach bilden, wodurch zwischen Boden und Apsidenzeltbahn ein mehr oder weniger spitzer Winkel entsteht und der von diesem eingeschlossene Raum praktisch nicht ausnutzbar ist. Insgesamt gesehen wird deshalb in einem solchen Zelt mehr Zeltbahn gebraucht, als an sich für den ausnutzbaren Raum erforderlich wäre.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den eingangs gestellten Forderungen durch einen neuartigen Zeltaufbau Rechnung zu tragen, bei welchem das Zelt nur zum Teil ^on einem festen Traggerüst abgestützt ist, bei dem im übrigen aber die für die Verankerung des Traggerüstet ohnehin erforderlichen Versp-annungsseile gleichzeitig einen erheblichen Teil der Abstützung der Zeltbahn übernehmen. Es wird dadurch nicht nur an Gewicht durch die verminderte Zahl von schweren Stäben zur Bildung eines festen Traggerüstes gespart, sondern außerdem ein ebenso leicht aufzubauendes wie abzubrechendes Wohnzelt geschaffen, dessen Innenraum vollkommen frei von festen Einbauten gehalten ist, ohne daß die Gefahr besteht, daß das Zelt bei stürmischem Wetter zusammenbricht.
Die Erfindung betrifft ein Wohnzelt von allgemein rechteckiger Grundfläche und senkrechten Vorder- und Rückwänden mit einem inder Mitte gebildeten allgemein würfel- bis quaderförmigen, von einem flachen bis pyramidenförmigem Sach-überdeckten Mittelraum, an den sich seitlich je ein
Raum mit steil bis mäßig geneigtem Dach und senkrecht verlaufender Abschlußwandung anschließt, sowie einem aus Einzelstangen zusammengesetzten Traggerüst zum Aufspannen des Zeltstoffes.
Gemäß ihrem Grundgedanken werden die oben beschriebenen Vorteile und Möglichkeiten dadurch erreicht, daß das Traggerüst aus an den vier Eckpunkten des Mittelraumes aufzustellenden, oben durch Stäbe verbundenen Eckpfosten besteht, die mittels den Längskanten der abfallenden Dächer folgenden, an sich bekannten Spannseilen verankert sind, und das so gebildete Gerüst eine einteilige, mit einer durchgehenden Bodenwanne aus vorzugsweise beidseitig gummiertem Stoff mit hochgezogenen seitlichen Begrenzungskanten versehene Zeltbahn aufspannt.
Das neue Zelt besteht demnach aus einer sehr geringen Zahl von Einzelteilen und ist deshalb auf engstem Raum zu verpacken und leicht zu transportieren. Sowohl für das Aufstellen und das Abbrechen des Zeltes, insbesondere bei stürmischem Wetter, wie auch für die gewünschte Vermittlung des Eindruckes, in einem hausartigen Raum zu wohnen, an die das Zelt benutzenden und es von außen betrachtenden Personen ist die einteilige Ausbildung der Zeltbahn und der Bodenwanne gleich vorteilhaft. Die Bodenwanne kann außerdem dazu benutzt werden, um das Zelt gegen die Erdoberfläche abzuschirmen, so daß weder Feuchtigkeit noch Ungeziefer in den Innenraum einzudringen ver-
mag und das Zelt außerdem durch Fortfall der Verdunstungskälte sehr leicht heizbar ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Eckpfosten im Bereich ihrer durch die Zeltbahn gesteckten Spitzen ein die gesamte Dachfläche des Zeltes überdeckendes, gegebenenfalls mit seinen Kantenbereichen über dieses zur Bildung von Traufen hinausragendes Überdach im Abstand vom Zeltdach tragen.
Ein solches Überdach schafft nicht nur die Möglichkeit, das eigentliche Zeltdach mit einer ansprechenden Farbe zu versehen, sondern wirkt sich auch vorteilhaft auf die Klimatisierung des vom Zelt umschlossenen Raumes aus. Es hält bei starker Sonneneinstrahlung die Hitze fern, weil zwischen Überdach und Zeltdach eine Kaminwirkung entsteht, welche einen dauernden und in seiner Stärke von der Sonneneinstrahlung abhängigen Luftstrom hervorruft, der das eigentliche Zeltdach in erwünschter Weise kühlt. Umgekehrt bildet das zwischen Überdach und Zeltdach befindliche Luftpolster eine erwünschte Isolierung bei kaltem Wetter, welche eine starke Abkühlung der im Zelt vorhandenen Luft vermindert und sorgt für den Abfluß der Verdunstungskälte, die am frühen Morgen durch Verdunsten des Taus entsteht. Die traufenförmig das Zeltdach übergreifenden Enden des Überdaches verhindern gleichzeitig, daß der Regen unmittelbar die Zeltwände trifft oder vom Dach ablaufendes Wasser den Seitenwänden folgt.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Wohnzeltes nach der Erfindung weist an den Seiten des Mittelteiles angebrachte
senkrechte Zwischenwände bildende Zeltplanen auf, die vorzugsweise durch einen Reißverschluß teilbar und in diesem Zustand vorhangartig in Richtung auf die Vorder- und/oder Rückwand des Zeltes beiseiteziehbar sind. Diese Maßnahme ermöglicht es, den gesamten Innenraum des Zeltes in drei bedarfsweise abgeschlossene Einzelräume aufzuteilen, durch die drei Schlafräume entstehen, von den an zwei unter den geneigten Bereichen des Zeltdaches liegen und sich durch Beiseiteziehen der sie gegen den Mitelraum, der beispielsweise als Elternschlafraum ausnützbar ist, abschließenden Zw-ischenwände in Sitzecken verwandeln lassen, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, eine vergleichsweise große Zahl von Personen in dem Zelt in bequemer Meise unterzubringen.
Die senkrechte Höhe der seitlichen Außenwände ist grundsätzlich wählbar, d.h. sie entspricht einerseits dem Neigungswinkel des Daches und andererseits dem gewählten Abstand der Seit enwände vom Verankerungspunkt der seitlichen Befestigungsseile am Boden. Vorzugsweise wird dieser Abstand so gewählt, daß die Länge jedes Seitenraumes der Breite zweier Schlafstellen entspricht, so daß die in diesen Teilen des Zeltes untergebrachten Bewohner nebeneinander und parallel zu den Abschlußwänden liegen. Sitzgelegenheit für diese Personen läßt sich dann durch Aufeinanderlegen der Matratzen schaffen.
Besonders vorteilhaft ist, es, wenn man die Erfindung so ausführt, daß auf den Eckpfosten ein Montagerahmen aufbringbar ist, der nach dem Aufstelisn des Zeltes wieder entfernbar ist
oder in aufgebrachtem Zustand verbleibt.
Die Erfindung wird nunmehr anhand einer bevorzugten Ausführungsform lediglich beispielsweise anhand der Abbildungen in den Zeichnungen weiter beschrieben.
Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen vor allem darin, daß ein aus wenigen Einzelteilen zusammensetzbares ) einem festen Ferienhaus hinsichtlich seiner Raumaufteilung und der durch es gebotenen Bequemlichkeit entsprechendes Wohnzelt geschaffen wird,, dessen Innenraum durch die nachteiligen Einflüsse des Klimas, sei es durch die durchgehende Bodenwanne oder durch das Überdach, weitgehend geschützt ist.
Es zeigen:
Pig. 1 das Wohnzelt gemäß der Ei&ndung in Seitenansicht und teilweise im Schnitt mit einer angedeuteten, jedoch lediglich beispielsweisen Inneneinrichtung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Darstellung nach Fig. 1 und Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des neuen Zeltes.
Das in den Figuren dargestellte Wohnzelt besteht im wesentlichen aus drei ineinander übergehenden Räumen, nämlich dem in der Mitte gebildeten allgemein würfel- bis quaderfürmigen
Raum 1, der gemäß dem Ausführungsbeispiel von einem pyramidenförmigen Dach 2 überdeckt ist und dessen Grundfläche durch die an seinen vier Eckpunkten aufgestellten Pfosten ~$, K, 5 und 6 definiert ist. Die Eckpfosten weisen oben sie verbindende Stäbe 7, 8, 9 und 10 auf, welche die Seitenkanten der vom Dach des Zeltes gebildeten Pyramide bilden, in deren Scheitelpunkt sie aneinander angeschlossen sind. Von den Eckpfosten J, 4, 5 und β gehen Spannseile 11, 12, 15 und 14 aus, deren Endpunkte in an sich bekannter Weise mittels Pföcken, den sogenannten Heringen, 11', 121, 13* und I4r im Boden verankert sind. Diese Teile bilden ein zusammengesetztes Traggefüst,welches eine einteilige, allgemein mit 15 bezeichnete Zeltbahn aufspannt, an deren von ihr gebildeten Seitenwänden des Zeltes in einer Höhe von einigen Zentimetern eine durchgehende Bodenwanne 16 aus vorzugsweise einseitig gummiertem Stoff mit ihren hochgezogenen seitlichen Begrenzungskanten vernäht ist.
Die Eckpfosten 3.» ^j 5 und 6 tragen im Bereich ihrer durch die Zeltbahn 15 gesteckten Spitzen ein die gesamte Dachfläche des Zeltes überdeckendes mit seinem Kantenbereichen wie in strichlierter Darstellung in Pig. 2 gezeichnet, über dieses zur Bildung von Traufen hinausragendes Überdach 17, das in der beschriebenen Weise zur Klimatisierung des Innenraumes des Zeltes dient.
Zwischen den Eckpfosten J> und 4 und 5 und 6 befinden sich die in Fig. 1 schematisch angedeuteten^senkrechte Zwischenwände bildende Zeltplanen 18 und 19, die in diesem Zustand vorhangartig
in Richtung auf die Vorder- und Rückwand des Zeltes beiseiteziehbar sind.
Die Abmessungen des Zeltes können beispielsweise so gewählt werden, daß der mittlere würfel- bzw. quaderförmige Raum eine Höhe von ca. 1,90 m und eine Breite bzw. Tiefe von 2 m erhält. Dabei kann die Längsausdehnung der an den Mittelraum anschließenden seitlichen Räume ca. 1,50 m betragen, wobei die Höhe ihrer seitlichen Abschlußwände ca. 65 cm ausmacht, also tagsüber das Übereinanderstellen zweier Flachbetten 18 bzw. Matratzen ermöglichen, wobei, wie in Fig. 1 angedeutet, die so geschaffene Bank eine bequeme Sitzgelegenheit bietet. Wenn die Zw-ischenwände 18 und 19 beiseite gezogen sind, so finden auf den Matratzen 20 auch mehrere Personen eine bequeme Sitzgelegenheit, um sich um den allgemein mit 21 bezeichneten Tiffih zu gruppieren. Außerdem können an den vorderen und hinteren Abschlußwänden, die als Ganzes oder teilweise wie bei 22 in Fig. 3> angedeutet, herausklappbar ausgebildet sein können, weitere Personen um den Tisch 21 gruppiert werden.
Der Aufbau des Zeltes läßt sich noch wesentlich dadurch vereinfachen, wenn man hierzu den Montagerahmen JO benutzt, der auf die Eckpfosten aufbringbar ist, um nach dem Aufstellen des Zeltes wieder entfernt zu werden bzw. im aufgebrachten Zustand verbleiben kann. Der Rahmen ist zu diesem Zweck aus einzelnen Stangen zusammengesetzt, was an sich bekannt ist und daher keiner näheren Erläuterung bedarf.
Ansprüche :

Claims (4)

Ansprüche
1. Wohnzelt von allgemein rechteckiger Grundfläche und senkrechten Vorder- und Rückwänden, mit einem in der Mitte gebildeten, allgemein würfel- bis quaderförmigen, von einem flachen bis pyramidenförmigen dachüberdeclfen Mittelraum, an den sich seitlich je ein Raum mit steil bis mäßig geneigtem Dach und senkrechtverlaufender Abschlußwandung anschließt, sowie einem aus Einzelstangen zusammengesetzten Traggerüst zum Aufspannen des ZeItstoffes, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst aus an den vier Endpunkten des Mtfcelraumes aufzustellenden, oben durch Stäbe (7,8,9*10) verbundenen Eckpfosten (3.» 4,5* 6) besteht, die mittels den Längskanten der abfallenden Dächer folgenden, an sich bekannten Spannseilen (11,12,13*1^) verankert sind und das so gebildete Gerüst einer einteiligen, mit einer durchgehenden Bodenwanne (16) aus vorzugsweise beidseitig gummiertem Stoff mit hochgezogenen seitlichen Begrenzungskanten versehen Zeltbahn (15) aufspannt.
2. Zelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckpfosten (.3*4,5,6) im Bereich ihrer durch die Zeltbahn (15) gesteckten Spitzen ein die gesamte Dachfläche des 2@.tes überdeckendes, gegebenenfalls mit seinen Kantenbereichen über dieses zur Bildung von Traufen hinausragendes Überdach (17) im Abstand vom Zeltdach tragen.
»i)- :v .;!;.; üiijifc Urilttfiuyt ^ iiiuipa. schiiitttnzni.) isr «114 <u!«iO «niyeien nc, ;ιι \ ·ι!*ΜΙ (Oil <ief WWf 'ds-·'--· 'if·' !>r »uno!i.-v i»i-y?reiohler> Unlerlogen ob. Die rec'nlliche 8edeuianq rfei A .■•-:-ιί·->^ Ist f>k-H tjppfi'fl ■:>-i Urs;.·- ι>·; i<-h (iiiiijert.-it.'.ti'n Unterlogen befinden sich in den Amtsokten, Sie kv··· · ' >*·> ohne Noül-vHs. eines reairtiichen Inieresses gebührenfrei »in9esehef> werden. Auf Antrog werden hl«rvan ου^ίϊ HiKiteptefi oder PIlOf)- zu den üblichen Preisen geliefert, Deutsches Polcntomt, uebrouolumustorstotle
3· Zelt nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch an den Seiten des Mittelteils (1) angebrachte,senkrechte Zwischenwände bildende Zeltplanen (18,19)j die vorzugsweise durct^einen Reißverschluß teilbar und in diesem Zustand vorhangartig in Richtung auf die Vorder- und/oder Rückwand des Zeltes beiseiteziehbar sind.
4. Zelt nach Anspruch 1 und 3* dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Höhe der seitlichen Außenwände so gewählt ist, daß sie mindestens der Kopfhöhe einer auf einer Matratze (20) oder einem Flachbett sitzenden Person entspricht.
5- Zelt nach den Ansprüchen 1 bis K, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Eckpfosten (3,^,5,6) sin Montagerahmen (30) aufbringbar ist, der nach dem Aufstellen des Zeltes wieder entfernbar ist oder in aufgebrachtem Zustand verbleibt.
Patentanwälte Dr. Idel und Dr. W. Andrejewski
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