DE1908199A1 - Ablagevorrichtung fuer laengsaxial gefoerderte Zigaretten - Google Patents

Ablagevorrichtung fuer laengsaxial gefoerderte Zigaretten

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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/322Transporting cigarettes during manufacturing
    • A24C5/326Transporting cigarettes during manufacturing with lateral transferring means

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Description

werke körber & co. kg. Hamburg Bergedorf, den 18» März 1969
Patent Hi/Eh. - " ' Λ"
•Stichwort: Zigarettenablage-pneumatischer-Stopp-Zusammenfassung
A 888 - __
Ablagevorrichtung für längsaxial geförderte Zigaretten
Die Erfindung betrifft eine Ablagevorrichtung für längsaxial geförderte Zigaretten oder ähnliche stabförmige Gegenstände, umfassend eine mit auf einem Teil ihrer Bahn gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen versehene Trommel, der mindestens ein Bremsmittei und ein Ausrichtmitteil für die Zigaretten zugeordnet ist* Unter Zigaretten oder ähnlichen stabförmigen Gegenständen werden verstanden Zigaretten, Zigarillos, Zigarren mit und ohne Filter sowie Filterstäbe·
Bei den Bestrebungen, die Ausbringung von Zigarettenstrangmaschinen zu erhöhen, bildet das Ablegen der Zigaretten, bei dem diese gleichzeitig aus ihrer längsaxialen Bewegung in eine queraxiale Bewegung überführt werden, Probleme; Bei den erhöhten Zigarettengeschwindigkeiten ist es nämlich besonders schwierig, die Zigaretten genau an der gewünschten Stelle zur Ruhe zu bringen,* ohne dass sie mit grosser Geschwindigkeit auf Anschläge auftreffen, was eine Beschädigung der Zigarettenköpfe zur Folge hätte. Erschwert wird diese Aufgabe noch dadurch, dass die Zigaretten zumindest beim Anfahren der Maschine mit sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Ablagevorrichtung zugeführt werden müssen.
Es ist bekannt, in Strangzigarettenmaschinen gefertigte und längsaxial abgegebene Zigaretten in offenen Nuten von Ablegertrommeln mittels Saugluft abzubremsen, die die Reibung zwischen Nut und Zigarettenoberfläche erhöht. Die Zigaretten bleiben dann bei nicht allzu hohen Geschwindigkeiten auf den Saugluftöffnungen der Nuten liegen. Die Nachteile derartiger Zigarettenableger bestehen in der Gefahr der Beschädigung der Zigarettenoberflächen, in bei hohen Zigarettengeschwindigkeiten sich stark vergrössernden axialen Abmessungen der Trommeln und in einer schlechten Reproduzierbarkeit der Ablagestellen. _
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Stw. ι Zigarettenablage-pneumatischer^Stopp^ZusaimTienfassung, "_■" A 888 - den 18.MÄRZ 1969 %.
Bine weitere Möglichkeit der Zigarettenablage "bieten Anordnungen, bei denen Zigaretten auf der Ablegertrommel abgebremst und dann in ihre Endposition gebracht werden» Bin Beispiel für eine derartige Ablage zeigt die britische Patentschrift Nr. 889.288, bei der die Zigaretten durch eine me« chanisch wirkende Bremse abgebremst werden und hierauf mittels eines Luftstromes in die durch einen mechanischen Ansehlag markierte Endstellung gebracht werden. Bine derartige mechanische Bremsung von Zigaretten hoher Geschwindigkeit, zum Beispiel mittels umlaufender Bürsten oder Gummirollen, ist sehr schwierig au beherrschen und birgt die Gefahr der Beschädigung der Zigarettenoberflächen. Ausserdem ist das anschliessende .Beschleunigen der Zigaretten insofern ungünstig, als beim Aufprallen an den Anschlag wieder Tabak ausfallen kann.
Aufgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung.» die eine einwandfreie Ablage auch bei hohen und stark wechselnden Zigarettengeschwindigkeiten gestattet«
Die Lösung gemäss der Erfindung, ist gekennzeichnet durch ein eine Zigarette, die in eine Aufnahme übernommen ist, nach Passieren der gewünschten Endposition zum Stillstand bringendes Bremsmittel und durch ein die Zigarette anschliessend in ihre Endposition bringendes Ausrichtmittel. ,
Es ist bei zweibahniger Ablage von Zigaretten auf der Ablegertrommel von Vorteil, wenn alle Zigaretten - in längsaxialer Richtung gesehen - auf gleicher Höhe abgelegt werden. Hierzu kann bei einer Weiterbildung der Erfindung das vorgenannte Bremsmittel und das Ausrichtmittel Jeder zweiten Aufnahme zugeordnet sein. Jeder der übrigen dazwischenliegenden Aufnahmen . kann dagegen ein eine in die Aufnahme übernommene Zigarette vor Erreichen der gewünschten Endposition zum Stillstand bringendes Bremsmittel und ein die Zigaretten ansehliessend in die Endposition bringendes Ausrichtmittel zugeordnet sein. Auf diese Weise werden^ auch bei zweibahniger Ablage, alle Zigaretten
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- wenigstens annähernd - auf gleicher Höhe Undefiniert zum Stillstand gebracht und anschliessend nach verschiedenen Seiten hin in ihre gewünschten mdpositionen gefördert. Gemäss einer sehr ähnlichen Variante der Erfindung, bei der die Bewegungsrichtung der Zigaretten nach dem Abbremsen nicht geändert zu werden braucht und bei der die länge der Trommel nicht um den Bremsweg der Zigaretten hinter den Bndpositionen (in Förderrichtung der Zigaretten gesehen) vergrössert.zn werden braucht, kann eine Ablagevorrichtung der eingangs erwähnten Art auch so ausgebildet sein, dass ein eine Zigarette, * die in eine Aufnahme übernommen ist, vor Erreichen des Ausrichtmittels zum Stillstand bringendes Bremsmittel vorgesehen ist, und dass das Ausrichtmittel aus einem anschliessend mit Saugluft beaufschlagten Saugkanal in der Aufnahme besteht. Ein derartig als Saugkanal ausgebildetes Ausrichtmittel und Bremsmittel können vorzugsweise jeweils den vorgenannten übrigen dazwischenliegenden Aufnahmen zugeordnet sein, denen Jeweils ein eine in die Aufnahme übernommene Zigarette vor Erreichen der Endposition zum Stillstand bringendes Bremsmittel und ein die Zigaretten ansehliessend in die Endposition bringendes Ausrichtmittel zugeordnet sind«, Ein Bremsmittel, das an den Zigaretten nicht mechanisch angreift, > bei dessen Verwendung also auch nicht die Gefahr von Beschädigungen der Zigaretten besteht, ist vorteilhaft als pneumatisches Bremsmittel ausgebildet. Bewährt hat sich besonders ein pneumatisches Bremsmittel, das aus mindestens einem mit Saugluft beaufschlagten Saugkanal in jeder Aufnahme der Ablegertrommel besteht, der die Reibung zwischen Zigaretten und Aufnahme erhöhend ausgebildet ist. Selbstverständlich sind aber auch mechanische, die Reibung zwischen Zigarette und Aufnahmen erhöhende Bremsmittel, sum Beispiel ausserhalb der Aufnahmen, ortsfest angeordnete weiche Bürsten oder Schaumgummirollen9 verwendbar,, Aus betrieblichen Gründen, um zum Beispiel den Einfluss unterschiedlicher Zigarettenpapiersorten, Zigarettenlängen, Zigarettengewichte, Zigarettengeschwindigkeiten oder dergleichen kompensieren zu "können, kann es sich
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Stw. s Zigarettenablage-pneiimatisclier--Stopp~ZusaiEmienfassiiiig
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empfehlen, die Bremswirkung des Bremsmittels steuerbar zu machen. Aus den gleichen Gründen kann es empfehlenswert sein, die Dauer der Bremswirkung des Bremsmittels einstellbar zu machen. '_
Um zu verhindern, dass Zigaretten bei der Überführung in ihre Endpositionen, also bei ihrer endgültigen Ausrichtung, hart abgebremst && werden, wobei Tabak an den Enden ausfallen kann, wie dies der Fall ist bei mechanischen Anschlägen, ist gemäsä einer Weiterbildung der Erfindung ein pneumatisches Ausrichtmittel vorgesehen«, Eine besonders genaue Ausrichtung der Zigaretten in ihren Endpositionen ermöglicht ein Ausrichtmittel, das als in jeweils in einer Aufnahme angeordneter mit Saugluft beaufschlagbarer Saugkanal ausgebildet ist. Ein derartiges speziell ausgebildetes Ausrichtmittel kann gleichzeitig die Funktion eines bekannten Anschlages übernehmen, da eine Zigarette sofort zum Stillstand kommt, wenn sie den Saugkänal abdeckt. Um die Bremsung einer Zigarette nicht zu beeinträchtigen, wird ein derartiger Saugkanal erst dann mit einer Saugluftquelle verbunden, wenn die in der Aufnahme befindliche Zigarette zum Stillstand gekommen ist. Selbstverständlich kann das Ausrichtmittel· auch aus einem mechanischen Anschlag bestehen, der in die Aufnahme bewegbar ist, sobald eine Zigarette die gewünschte Endposition passiert hat. Das Ausrichten der Zigarette an dem Anschlag selbst erfolgt dann zweckmässig mittels eines die Zigarette gegen den Anschlag bewegenden Luftstromes. Ein derartiger Anschlag oder mehrere Anschläge sind dann vorteilhaft synchron mit der Trommel rotierend und periodisch in ihre Aufnahmen eintauchend ausgebildet, wenn die übernommenen Zigaretten die gewünschten Endpositionen passiert haben. Das einen luftstrom erzeugende Mittel ist dann vorteilhaft als Düse ausgebildet, die einen sehr kräftigen und gerichteten luftstrom erzeugt. .
Um zu verhindern, dass die Ausrichtbewegungen der Zigaretten in den durch eine ortsfeste sich über einen Teil des Umfanges der Ablegertrommel erstreckende Abdeckung im wesentlichen gegen die freie Atmosphäre abgedichteten Aufnahmen infolge einer unbeab-
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siehtigten Entstehung von Unterdrücken in den Aufnahmen, die bei zweibahniger Ablage auch noch unterschiedlich sein tonnen, "behindert werden, sind gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in der ortsfesten Abdeckung Öffnungen zur Verbindung der Aufnahmen der Ablegertrommel mit der freien Atmosphäre angebrachte Derartige öffnungen verhindern auch, dass die durch zur Bremsung dienende Saugkanäle strömende Saugluft vor der eigentlichen Bremsung eine zusätzliche Beschleunigung der Zigaretten verursacht, und ermöglichen daher eine weichere Bremsung der Zigaretten,
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ablegertrommel, in deren Aufnahmen die Zigaretten pneumatisch mittels Säugluft hinter als Saugkanäle ausgebildeten pneumatischen Ausrichtmittel·^ zum Stillstand gebracht werden,
Pig. 2 einen Querschnitt naeh Linie II-II in Fig. 1 entlang von Steuerringen für die die Zigaretten bremsende und ausrichtende Saugluft,
Pig. 3 einen Längsschnitt nach Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Ablegertrommel, in deren Aufnahmen die Zigaretten pneumatisch mittels Saugluft vor Erreichen von als Saugkanäle ausgebildeten pneumatischen Ausrichtmitteln zum Stillstand gebracht werden,'
Fig. 5 einen Längsschnitt nach Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie VI-VI in Fig. 5 entlang von Steuerringen für die Zigaretten bremsende und ausrichtende Saugluft,
Fig. 7 einen Ausschnitt einer Aufnahme einer Ablegertrommel, auf der Zigaretten hinter einem als Saugkanal ausgebildeten Ausrichtmittel mechanisch gebremst werden,
Fig. 8 einen Ausschnitt einer Aufnahme einer Ablegertrommel, auf der Zigaretten vor einem als Saugkanal ausgebildeten Ausrichtmittel mechanisch gebremst werden,
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s Zigarettenablage-pneumatischer-Stopp-Zusammenfassung·
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Fig. 9 einen Ausschnitt einer Ansicht einer Ablegertrommel, /auf der Zigaretten mittels Saugluft hinter einem als mechanischer Anschlag, der periodisch in die Aufnahme eintaucht, ausgebildeten Ausrichtmittel abgebremst und anschliessend gegen das Ausrichtmittel pneumatisch gefördert werden und
Fig. 10 einen Schnitt nach Linie X-X in Fig. 9, Figo 11 eine Draufsicht auf eine Ablegertrommel mit Aufnahmen, in denen die Zigaretten pneumatisch mittels Saugluft vor Erreichen von als Saugkanäle ausgebildeten pneumatischen Ausrichtmitteln zum Stillstand gebracht werden, und mit Aufnähmen, in denen die Zigaretten pneumatisch mittels Saugluft nach Passieren von als Saugkanäle ausgebildeten pneumatischen Ausrichtmitteln zum Stillstand gebracht werden,
Fig. 12 einen Querschnitt nach Linie XII-XII in Fig. 11, entlang von Steuerringen für die Zigaretten bremsende und ausrichtende Saugluft,
Fig. 13 einen Längsschnitt nach Linie XIII-XIII in Fig. 12 und Fig. 14 eine Abwicklung einer die Aufnahmen der Trommel über einen Teil des Umfanges abdichtenden Abdeckung.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Ablagevorrichtung einer Zigarettenstrangmaschine dargestellt, von der ausserdem ein Messerapparat 1 und eine Prismenrinne 2 zur längsaxialen Förderung von Zigaretten 3 sichtbar sind. Die Ablagevorrichtung umfasst eine mit muldenförmigen Aufnahmen 4 versehene Trommel 6 (Ablegertrommel). Die Aufnahmen 4 sind über einen Teil des Umfanges der Trommel 6 mittels einer Abdeckung 7 aus durchsichtigem Kunststoff gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichtet. Die Abdeckung'7 ist mittels Schrauben 5 an einer Maschinenwand 10 befestigt. Die Trommel 6-ist in einem Lager 8 fliegend gelagert und mit einem von der nicht dargestellten Hauptmas cn ineriwelle abgeleiteten Antrieb 9 versehen, dessen Moment über Zahnräder 11 und 12 auf die Trommelwelle 13 übertragbar ist» Der Trommel 6 ist ein Bremsmittel zugeordnet, das als pneumatisches
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Bremsmittel ausgebildet ist; in dem Ausführungsbeispiel ist das pneumatische Bremsmittel als mindestens ein mit Saugluft beaufschlagter Saugkanal 14 in jeder Aufnahme.4 ausgebildet. Anstelle eines einzigen Saugkanals 14 können selbstverständlich auch mehrere Saugkanäle als pneumatisches Bremsmittel in jeder Aufnahme 4 vorgesehen sein. Die Saugkanäle 14 in benachbarten Aufnahmen 4 sind längsaxiäl versetzt zueinander angeordnet, um eine zweibahnige Ablage zu erreichen. Der Trommel 6 ist ausserdem ein Ausrichtmittel zugeordnet, das als pneumatisches Ausrichtmittel ausgebildet ist; in dem Ausführungsbeispiel ist das pneumatische Ausrichtmittel als mit Saugluft beaufschlagter Saugkanal 16 in jeder Aufnahme- ausgebildete Ebenso wie die Saugkanäle 14 sind auch die Saugkanäle 16 in benachbarten Aufnahmen 4 längsaxial versetzt, zueinander angeordnet. In Pig. 3 ist zur Veranschaulichung diese Versetzung angedeutet, obwohl die Anordnung der Saugkanäle der untersten Aufnahme die gleiche ist wie die Anordnung der Saugkanäle in der obersten Aufnahme. Die Saugkanäle 14 sind über Bohrungen 1? mit einem Steuerschlitz 18 in einem Steuerring 19 verbindbar, während die Saugkanäle 16 über Bohrungen 21 mit einem Steuerschlitz 22 in einem Steuerring 23 verbindbar sind. Die beiden Steuerringe 19 und 23 sind ineinander angeordnet und mittels Schraube 24, die in einem kreisförmigen Schlitz 26 in dem äusseren Steuerring 23 geführt ist, miteinander verbunden. Nach Lösen der Schraube 24 ist der Steuerring 19 gegenüber Steuerring 23 verdrehbar. Der Steuerring 23 ist an der Maschihenwand 10 mittels einer Schraube 28 befestigt. Nach lösen der Schraube 28 ist der Steuerring 23 gegenüber der Prismenrinne 2 verdrehbar. Zur Versorgung des Steuerschlitzes 18 und des Steuer-Schlitzes 22 mit Saugluft dienen Saugluftleitungen 29 bzw. 31, die über einstellbare Drosselventile 32 und 33 mit einer nicht dargestellten Saugluftquelle verbunden sind. Mit dem Steuerschlitz 22 im Steuerring 23 steht über eine Drossel 34 ein weiterer Steuerschlitz 36 in Verbindung..
In Fig, 2 sind die Steuerschlitze 18 und 19so relativ zueinander angeordnet, dass - bezogen auf die queraxiale Pörderrich-
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tung (entsprechend Pfeil 35) der Zigaretten 3 auf der Trommel 6 - der Steuerschlitz 22 für die die Zigaretten 3 ausrichtende Saugluft da beginnt, v/o der'Steuerschlitz 18 für \ die die Zigaretten bremsende Saugluft endet. Durch das einstellbare Drosselventil 32, ist die Bremswirkung des als Saugkanal 14 ausgebildeten Bremsmittels einstellbar. Durch Verschieben des .Steuerringes 19 in Förderriohtung der Zigaretten auf der Trommel 6 (Pfeil 35) oder entgegen der Förderrichtung ist die Dauer der Bremswirkung des als Saugkanal 14 ausgebildeten Bremsmittels einstellbar. In dem Steuerring 23 istschliess-Iich noch eine mit Blasluft, die über eine Leitung 38 zuführbar ist, beaufschlagbare Düse 39 "(B1Ig. 2) angeordnet, die in die Aufnahmen 4 mündet. In dem Förderbereich der Zigaretten zwischen einer Übernahmestelle A, an der die Zigaretten von der Prismenrinne 2 in die Trommel 6 übernommen werden, und einer Abgabestelle C, an der die Zigaretten an ein unter der Trommel 6 befindliches Ablegerbahd 37 abgegeben werden, kann eine Abdeckung 41 vorgesehen sein, die die axialen Auslassöffnungen über, dem vorgenannten Förderbereich der Zigaretten gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abdichtet. . -; '_
Wirkungsweise der Ablagevorrichtung der Fig. 1 bis 3: Die von dem Messerapparat 1 abgeschnittenen Zigaretten 3 werden auf der Prismenrinne 2 lärigsaxial hintereinanderfolgend der Ab— legertrommel 6 zugeführt. Da an der Übernahmestelle A in den gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen 4 der synchron zu dem Messerapparat 1 angetriebenen Trommel 6 ein Unterdruck herrscht, wird jeweils die vorderste sich der Trommel 6 nähernde Zigarette 3 beschleunigt und in die an der Prismenrinne 2 vorbeilaufende Aufnahme 4 gesogen. Selbstverständlich kann für den Einstoss auch ein üblicher Beschleuniger, etwa in Form einer Exzenterscheibe, vorgesehen sein. Die in die Aufnahmen 4 übernommenen .Zigaretten 3 werden nach Passieren der gewünschten Endposition, die durch das als Saugkanal 16 gestaltete Ausrichtmittel bestimmt wird, von dem als Saugkanal 14 ausgebildeten Bremsmittel zum Stillstand gebracht. Wäh-
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rend der Bremsung steht die mit Saugkanal 14 verbundene Bohrung 17 der laufenden Trommel .6 mit dem Steuerschlitz 18 des Steuerringes 19 in Verbindung. Nachdem die Zigaretten durch Erhöhung der Reibung zwischen ihren und der Aufnahme 4 im Verlauf ihres Förderweges auf der Trommel 6 Undefiniert, das heisst an einer an sich beliebigen Stelle innerhalb des Bremsbereiches, zum Stillstand gebracht worden sind, kommt die Bohrung 17 an der Übergangsstelle B zwischen Steuerschlitz 18 und Steuerschlitz 22 aus dem Bereich des Steuerschlitzes 18 heraus, während die Bohrung 21 des als Saugkanal 16 ausgebildeten Ausrichtmittels in den Bereich des Steuerschlitzes 22 -gelangt und dadurch Saugluft erhält. Die in den Saugkanal 16 strömende Säugluft bringt dann die zum Stillstand gebrachten Zigaretten in ihre gewünschten Endjpositionen, in der sie ausgerichtet und mit Saugluft festgehalten werden. Die Einleitung der zur Ausrichtung erforderlichen Bewegungen entgegen der Zuführrichtung der Zigaretten, die bei einer hohen Ausbringung der Zigarettenstrangmaschine schnell erfolgen muss, wird durch den aus der Düse 39 strömenden Blasluftstrom unterstützt. Die Abdeckung 41 sorgt dafür, dass der die Zigaretten ausrichtende Unterdrück in den Aufnahmen 4 sich schnell ausbildet. Der Steuerschlitz 36 dient dazu, den Saugkanal 16 mit einem relativ schwachen Saugluftstrom zu beaufschlagen, wodurch bereits eine Vorbremsung erreicht und praktisch die gesamte'axiale Länge der Aufnahmen 4 bis zu den Saugkanälen 14 als Bremsweg zur Verfügung steht. Auf die geschilderte Art werden Zigaretten 3 nacheinander folgend in die Aufnahmen 4 übernommen, nach Passieren der gewünschten Endpositionen zum Stillstand gebracht, durch Zurückfördern ausgerichtet und an der Abgabestelle C, an der sowohl der Steuerschlitz 22 als auch die Abdeckung 7 zu Ende ist, auf das Ablegerband 37 abgegeben und zur weiteren Verarbeitung zweibahnig abgefördert. Anstelle des Ablegerbandes 37 kann natürlich in an sich bekannter Weise ein die Zigaretten teilungsgerecht abförderndes Abfördermittel, zum Beispiel eine Muldenkette oder eine Muldentrommel, vorgesehen sein.
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In den Fig. 4 Ms.6 ist eine Ablagevorrichtung dargestellt, die sich von der Ausführungsform der Fig. 1 "bis 3 im "wesentlichen dadurch unterscheidet, dass die bremsenden und die ausrichtenden Saugkanäle in längsaxialer Förderrichtung ider Zigaretten gegeneinander vertauscht sind. Gleichartigen üei— len der Fig. 1 bis 3 entsprechende Teile der Fig. 3 bis sind mit gleichen Bezugszeichen, vermehrt um 100, versehen. Es sind dies die Teiles ■ , .
Messerapparat 10^ Prismenrinne 102, Zigaretten 103, Auinahmen 104, Schrauben 105, Trommel 106, Abdeckung 107, Eager 108, Antrieb 109, Maschinenwand 110, Zahnräder 111 und 112, Trommelwelle 113, Sehraube 124, Schlitz 126, Drosselventile 132 iund 133 und Ablegerband 137.
Ein als Bremsmittel dienender Säugkanal 114 ist aber bei der·Ausführungsform der Fig. 4 bis 6 - in Förderrichtung der Zigaretten 103 gesehen - vor dem als Ausrichtmittel dienenden Saugkanal in einer Aufnahme 104 angeordnet. Entsprechend anders sind auch die Steuerschlitze 118 und 122 angeordnet, mit denen die Saugkanäle 114 und 116 über Bohrungen 117 bzw. 121 in Verbindung stehen. Steuerschlitz 118 ist in dem Steuerring 123, Steuerschlitz 122 in dem Steuerring 119 angeordnet. Die Steuerschlitze 118 und 122 erhalten wieder Saugluft über-Saugluftleitungen 129 nand 131, in denen einstellbare Drosselventile 132 und 133 vorgesehen sind.
Wirkungsweise der Ablagevorrichtung gemäss den Fig. 4 Mb 6 ist äknlich wie diejenige der Ablagevorrichtung gemäss den Fig. 1 bis 3. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die nacheinander in die Aufnahmen 104 übernommenen Zigaretten 103 vor Erreichen des als Ausrichtmittel ausgebildeten Saugkaiaals 116 durch das als Saugkanal 114 ausgebildete Bremsmittel zum Stillstand gebracht werden und anschliessend durch den mit Saugluft beaufschlagten Saugkanal 116 ausgerichtet werden.
In Fig. 7 ist ein Ausschnitt einer Trommel 206 zum Ablegern, von Zigaretten mit Aufnahmen 204 und einem mechanischen Bremsmittel dargestellt, das die Reibung zwischen Zigaretten 203 land einer Aufnahme 204 erhöhend ausgebildet ist. Das mechanische
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Bremsmittel hat die Form einer Blattfeder, 271, die einerseits mittels einer Schraube 272 an der Abdeckung 207 "befestigt ist, andererseits mittels eines Stiftes 273, der durch einen nicht sichtbaren Schlitz der Blattfeder ragt, geführt ist. Die Blattfeder 271 ragt durch einen -Schlitz'''""274· der■-Abeleckung 207 in die Aufnahmen 204 hinein. Um bei einer Drehung der Trommel 206 eine Kollision zwischen Blattfeder 271 und den Stegen der Trommel zwischen den Aufnahmen 204 zu vermeiden, sind die Stege an den Stellen, an denen die Blattfeder 271 angeordnet ist, etwas ausgenommen. Als Ausrichtmittel dient wieder ein Saugkanal 216 in jeder Aufnahme 204, der über Bohrung 221 mit einem Steuerschlitz 222 in einem Steuerring 218 verbindbar ist. Der Steuerschlitz 222 ist mit einer Saugluftleitung 231 verbunden, die mit einer Saugluftquell"e in Verbindung steht.
Wirkungsweise der Ablagevorrichtung der Tig, 7t-Die in die Aufnahmen 204 übernommenen Zigaretten 203 passieren die gewünschten Endpositionen, die durch die Säugkanäle 216 bestimmt werden, und werden von der Blattfeder 271mechanisch abgebremst. Beim Weiterdrehen der Trommel 206 kommen die Zigaretten 203 seitlich von der Blattfeder 271 frei» Auf die in Bremslage (gestrichelt gezeichnet) befindlichen Zigaretten 203 wirkt dann bei Erreichen einer Ausrichtstelle Saugluft ein, da die Bohrungen 221 der Saugkanäle 216 mit dem Steuerschlitz 222 in Verbindung kommen. Die Saugluft zieht die Zigaretten in die ausgezogen gezeichneten Positionen, in denen sie ausgerichtet zur Ruhe kommen. Eine nicht dargestellte Blasdüse (entsprechend Blasdüse 39 in Fig. 3) und/oder eine ebenfalls nicht dargestellte längsaxiale Abdeckung der Aufnahmen 204 (entsprechend Abdeckung 41 in Fig. 1) können vorgesehen sein, um die Ausrichtbewegungen der Zigaretten 203 zu unterstützen. Die Ablagevorrichtung der Fig. 8 unterscheidet sich von der Ablagevorrichtung der Fig. 7 nur dadurch, dass die als mechanisches Bremsmittel dienende Blattfeder 371 vor den gewünschten Endpositionen der Zigaretten angeordnet ist* Im übrigen entsprechen sich die Figuren genau, so dass gleichartigen Teilen der Fig. entsprechende Teile der Fig. 8 mit gleichen Bezugszeichen, ver-
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mehrt um 100, versehen wurden.
Wirkungsweise der Ablagevorrichtung der Pig. 8j Die auf die Trommel 306 übernommenen Zigaretten 303 werden :-_:"_ durch die Blattfeder 371 abgebremst (Bremslage gestrichelt gezeichnet) und anschliessend durch einen Saugluftstrom durch Saugkanal 316 ausgerichtet (ausgezogen gezeichnete Stellung),,
Die Ablagevorrichtung der Pig. 9,. -in der '- mit Blick in Förderrichtung von auf der Prismenrinne 402 geförderten Zigaretten403 - eine Trommel 406 mit Aufnahme 404 dargestellt ist, unterscheidet sich von der Ablagevorrichtung in den zuvor" beschriebenen Figuren 1 bis 3 und 7 im wesentlichen-durch ein anders ausgebildetes Ausrichtmittel. Wie aus den Fig. 9und 10 hervorgeht, besteht das Ausrichtmittel ausmechanischen Anschlägen 452 und 453 in Form von einzelnen auf einer gemeinsamen Welle 451 sitzenden Flügeln 452a, 452b, 452cy 452d sowie : 453a, 453b, 453c und 453d. Zwei Anschläge 452 und 453 sind für eine gestaffelte Ablage der Zigaretten 403 erforderlich; für eine einbahnige Ablage wäre ein Anschlag ausreichend. Die Flügel 452a ... 452d und 453a ... 453d sind gegeneinander um eine halbe Teilung versetzt. Die Spitzen der Flügel tauchen bei einer Drehung der Welle 451 periodisch durch Schlitze in der Abdeckung 407 hindurch in die Aufnahmen 404 hinein. Die Welle 451 ist in Lagern 454, 455 und 456 gelagert und über ein zahnradpaar 457 von der Hauptmasehinenweile synchron mit der Trommel 406 antreibbar. Die Drehzahl der Welle451 ist gegenüber der Drehzahl der Welle der Trommel 406 so abgestimmt, dass jeder ^ Drehung der Trommel 406 um einen'Drehwinkel entsprechend einer Teilung (zwischen den Aufnahmen 404) ein Drehwinkel der Welle 451 entsprechend einer halben Teilung (zwischen den Flügeln
452a ... 452d bzw. 453a 453d) entspricht. \
In einem feststehenden Steuerring 419 befindet eich ein Steuerschlitz 418 (nicht sichtbar), der sich über den Bremsbereich 458 (Strecke zwischen Übernahmestelle A und Ausrichtsteile D) erstreckt und über Bohrungen 417 mit Bremsmittel darstellenden Saugkanälen 414 in den Aufnahmen 404 verbindbar ist. Eine
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Saugluftleitung 429 (nicht sichtbar) dient zur Saugluftzufuhr. Im Bereich der Ausrichtstelle D ist der Steuerring 419 mit einem weiteren Steuerschlitz 459 versehen, der über eine leitung 461 mit Blasluft versorgt wird und mit einem als Düse 462 ausgebildeten Mittel verbunden ist, das einen die Zigaretten 403 gegen die Anschläge 452 bzw. 453 zurückbewegenden Luftstrom erzeugt.
Wirkungsweise der Ablagevorrichtung gemäss den Fig. 9 und 10: Die auf der Prismenrinne 402 der Trommel 406 zugeführte und in die Aufnahmen 404 der Trommel, ggf. mit Hilfe eines besonderen Beschleunigers, übernommenen Zigaretten 403 durchlaufen die Aufnahmen 404, bis sie durch die Saugkanäle 414 zum Stillstand gebracht werden. An der Ausrichtstelle D verschwindet die Saugluft in den Saugkanälen 414, während aus Düse 462 Blasluft zu strömen beginnt. In diesem Bereich tauchen die Spitzen der Flügel 452a ... 452d und 453a ... 453d in die Aufnahmen 404 ein, so dass die Zigaretten 403 von ihrer in Fig. 10 gestrichelt gezeichneten Bremslage von dem aus Düse 462 strömenden luftstrom gegen die Flügel bewegt werden, an denen sie, wie in Fig. 10 ausgezogen gezeichnet, ausgerichtet werden. Durch die Versetzung der Flügel 452a ... 452d bzw. 453a ... 453d ist eine gestaffelte Ausrichtung■der Zigaretten möglich, die damit zweibahnig abgelegt werden tonnen.
In den Fig. 11 bis 13 ist eine Ablagevorrichtung dargestellt, die sich von den Ausführungsformen der Fig. 1 bis 3 und der Fig. 4 bis 6 dadurch unterscheidet, dass in jeder zweiten Aufnahme 504a der Trommel 506 jeweils ein als Saugkanal 514a ausgebildetes Bremsmittel - in Förderrichtung der Zigaretten 503 gesehen -vor einem als Saugkanal 516a ausgebildeten Ausrichtmittel angeordnet ist, während in den dazwischenliegenden Aufnahmen 504b jeweils ein ebenfalls als Saugkanal 514b ausgebildetes Bremsmittel - in jörderrichtung der Zigaretten 503 gesehen - hinter einem als Saugkanal 516b ausgebildeten Ausrichtmittel angeordnet ist. Die Säugkanäle 514a und 514b eind mittels Bohrungen
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: Zigarettenablage-pneumatisclier-Stopp—Zusammenfassung. A 888 - den 18. MÄRZ 1969 m - M-
517a "bzw. 517b mit einem Steuerschlitz 518 verbunden, der in einem feststehenden Steuerring 523 eingearbeitet und über eine leitung 529 mit einer Saugluftquelle verbunden ist. Die Saugkanäie 516a und 516b sind über Bohrungen 521a bzw. 521b mit Steuerschlitzen 522a bzw. 522b in dem Steuerring 523 verbunden. Die Steuerschlitze 522a und 522b sind über Saugluftleitungen 531a bzw. 53Ib^ die sich in einer Leitung 531 vereinigen, mit einer Saugluftquelle verbunden. Die Steuerschlitze 522a und 522b schliessen sich in Drehrichtung der Trommel 506 φ an den Steuerschlitz 518 an. Die übrigen mit gleichartigen Teilen der Fig. 1 bis 3 übereinstimmenden Teile der Fig. 11 bis 13 sind mit gleichen Bezugszeichen, vermehrt um 100, versehen und nicht mehr besonders erläutert. Es sind dies Messerapparat 501, Prismenrinne 502, die ortsfeste Abdeckung 507 der Trommel 506, lager 508, Antrieb 509, Maschinenwand 510? Zahnräder 511 und 512, Trommelwelle 513, Drosselventil 532 und Ablegerband 537. Die Abdeckung 507 besteht aus durchsichtigem Kunststoff und hat Öffnungen 520, die in Fig. 11 nicht dargestellt sind.
Wirkungsweise der Ablagevorrichtung der Fig. 11 bis 13: Die von dem Messerapparat 501 abgeschnittenen Zigaretten 503 werden auf der Prismenrinne 502 längsaxial hintereinanderfolgend ψ der Ablegertrommel 506 zugeführt. Da an der Übernahmestelle A in den gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen 504 der synchron zu dem Messerapparat 501 angetriebenen Trommel 506 ein Unterdruck herrscht, wird jeweils die vorderste sieh der Trommel 506 nähernde Zigarette 503 beschleunigt, und in die an der Prismenrinne 502 vorbeilaufende Aufnahme 504a oder 504b gezogen. Selbstverständlich kann für den-Einstoß auch ein üblicher Beschleuniger, etwa in Form einer Exzenterscheibe 525, vorgesehen sein. Die in die Aufnahmen 504a und 504b übernommenen Zigaretten 503 werden zunächst von den Saugkanälen 514a bzw. 514b abgebremst und Undefiniert zum Stillstand
, gebracht, da beim Vorbeilauf einer Aufnahme 504a öder 504b an der Übernahmestelle A die Saugkanäle514»bzw.514b über"--ihre// Bohrungen 517a bzw. 517b mit dem Steuerschlitz 518verbunden '
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Stw.: zigarettenablage-pneumatischer-Stopp-Zusammenfassung A 888 - den 18. MARZ 1969 *5
sind. An den Saugkanälen 516a und 516b in den Aufnahmen 504ä "bzw. 5041) wirkt während des Bremsvorganges keine Sauglufto Nachdem sich die Trommel 506 nach Übernahme einer Zigarette 503 um einen Drehwinkel σ^ gedreht hat,verschwindet die Saugluft an den Saugkanälen 514a und 514b, während ein Saugkanal 516a oder 516b einer Aufnahme 504a bzw. 504b über die Bohrung 521a bzw. 521b, die mit dem Steuerschlitz 522a bzw.; 522b verbunden ist, Saugluft erhält. -·"■
Eine Zigarette 503, die in eine Aufnahme 504a übernommeh ist, wird nach Zurücklegen des Drehwinkels G^ von der durch den Saugkanal 316a strömenden Luft in ihrer ursprünglichen Förderrichtung wieder beschleunigt, bis sie an Saugkanal 516a, der ihre Endposition markiert, zur Ruhe kommt. Eine Zigarette 503» die in eine Aufnahme 504b übernommen ist, wird nach Zurücklegen des Drehwinkels G^ von der durch den Saugkanal 516b strömenden Luft in einer Richtung beschleunigt, die der. ursprünglichen Pörderrich-tung auf der Prismenrinne 502 entgegengerichtet ist. Sie kommt an Saugkanal 516b, der zugleich ihre Endposition markiert, zur Ruhe. Auf die beschriebene Weise werden die in die Aufnahmen 504a und 504b der Trommel 506 übernommenen Zigaretten
503 nach ihrer Bremsung abwechselnd in entgegengesetzte Richtungen beschleunigt und in zwei Reihen zunächst auf der Trommel 506 fixiert und nach Erreichen der AbgabeatelleO, an der die Saugluft in den Saugkanälen 516a und 516b verschwindet, auf das Ablegerband 537 abgelegt. Selbstverständlich kann auch bei der Ausführungsform der Pig. 11 bis 13 anstelle des Ablegerbandes eine mit Aufnahmen versehene Trommel vorgesehen sein, in deren Aufnahmen die Zigaretten gestaffelt übergeben werden.
In Pig. 14 ist die ortsfeste Abdeckung 507, die die Aufnahmen
504 über einen Teil ihrer Förderbahn, das heisst-über einen Teil des Trommelumfanges, abdichtet, abgewickelt gezeichnet. Die Abnahmestelle der Zigaretten ist mit\A bezeichnet, wobei die Spitze des Pfeiles die Einlaufrichtung der Zigaretten angibt. Die Abdeckung 507 hat, in Förderriohtung E der Zigaretten gesehen, Öffnungen 520, die Durchlässe für luft zu den von der Abdeckung
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Stw.: Zigarettenablage■-pneuInatiscller-Stopp--Zusapnenfaseung A 888 - den 18. MÄRZ 1969 -ϊβ
507 gegen die freie Atmosphäre sonst im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen 504 darstellen. Der Zweck der Offnungen 520 besteht darin, eine zusätzliche Beschleunigung der Zigaretten durch die durch die Saugkanäle 514 strömende Saugluft zu verhindern und eine weichere Bremsung zu erreichen. Bei der Einschaltung der Saugluft an den Saugkanälen 516a und 516b unterstützt die durch die Öffnungen 520 strömende ioaft die^^ Ausrichtverschiebung zu den Saugkanälen 516a bzw. 516b«,
Ä Die Ablagevorrichtung der Fig. 11 bis 13 zeichnet sich durch: ei— ■ ne sehr sichere Übernahme der Zigaretten in die Aufnahmen 504a und 504b der Trommel 506 aus, da die Luftverhältnisse in dem kritischen Übernahmebereich wegen der axial nicht gegeneinander versetzten bremsenden Saugkanäle 514a bzw. 514b in allen. Aufnahmen gleich sind. Für das nachfolgende Überführen der Zigaretten 503in ihre Endpositionen steht relativ viel Zeit zur Verfügung, so dass die Zigaretten ihre Endpositionen sicher und genau erreichen.
Die Erfindung weist zahlreiche Vorteile auf: Die Zigaretten werden sowohl bei kleinen als auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher übernommen und unabhängig von ihren Ge- Wk. schwindigkeiten jeweils an den gewünschten Stellen der einzelnen; Aufnahmen der Ablegertrommel abgelegt. Da die Zigaretten in die Trommelaufnahmen eingesaugt werden, kann ein besonderer Beschleuniger entfallen. Ein Aufprallen der Zigaretten auf Ansonläge, bei denen die Zigarettenköpfe leiden, ist zumindest bei den Fig. 1 bis 8 nicht mehr möglich. Bei der Ausführungsform der Fig. 9 und 10, bei der zwar noD h ein mechanischer Anschlag vorhanden ist, ist die Auftreffgeschwindigkeit der Zigaretten auf den Anschlag so gering, dass, eine Beschädigung der■ Zigärettenköpfe ebenfalls praktisch ausgeschlossen ist. Bei der Ausführungsform, bei der die Zigaretten hinter der gewünschten Endposition abgebremst werden, ist ein optimaler Bremsweg und damit ein sohonendes Bremsen möglich. Eine bereits ausgeführte Ablegertrommel hat gezeigt, dass sowohl Durchmesser als auch
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StVi0: Zigarettenablage-pneumatischer-Stopp-Zusammenfassung A 888 - den 18. MÄRZ 1969 1* " 3^ "
Länge der Ablegertrommel gemäss der Erfindung auch bei hohen Zigarettengeschwindiglceiten verhältnismässig klein sein können.
- Paten tanaprüelie 909840/019 8

Claims (1)

  1. Stw. s Zigarettenablage-Enetunatischer-Stopp-Zusainmenfassuiig A 888- den 18. MlEZ 1969
    TI
    Patentansprüche·!
    1. ■ Ablagevorrichtung". für längsaxial geförderte Zigaretten oder ähnliche stabförmige Gegenstände, umfassend eine mit auf einem Teil ihrer Bahn gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen versehene Trommel, der mindestens ein Bremsmittel und ein Ausrichtmittel für die Zigaretten zugeordnet ist, gekennzeichnet durch ein eine Zigarette (3, 203, 403), die in eine Aufnahme (4, 204, 404) übernommen ist, nach passieren der gewünschten Endposition zum Stillstand bringendes Bremsmittel (14, 271, 414) und ein die Zigarette anschliessend in ihre Endposition bringendes Ausrichtmittel (16, 216, 462 und 452 bzw. 453),
    2. Ablagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder zweiten Aufnahme (504b) ein eine in diese übernommene Zigarette (503) nach Passieren der. gewünschten Endposition zum Stillstand bringendes Bremsmittel (514b) und ein die Zigaretten ausrichtendes, in die Endposition bringendes Ausrichtmittel (516b) zugeordnet sind, und dass jeder der übrigen dazwischenliegenden Aufnahmen (504a) ein eine in diese übernommene Zigarette (503) vor Erreichen der gewünschten Endposition zum Stillstand bringendes Bremsmit— tel (514a) und ein die Zigaretten anschliessend in die Endposition bringendes Ausrichtmittel ,(516a) zugeordnet sind.
    3. Ablagevorrichtung für längsaxial geförderte Zigaretten oder ähnliche stabförmige Gegenstände, umfassend eine mit auf einem Teil ihrer Bahn gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen versehene Trommel, der mindestens ein Bremsmittel und ein Ausrichtmittel für die Zigaretten zugeordnet ist, gekennzeichnet durch ein eine Zigarette (103, 303), die in eine Aufnahme (104, 304) übernommen ist, vor Erreichen des Ausrichtmittels zum Stillstand bringendes Bremsmittel (114, 314) und durch einen anschliessend mit Saugluft beaufschlagten Saugkanal (116,316) in der Aufnahme als Ausrichtmittel· 909040/0
    Stw.: Zigarettenablage-pneumatischer-Stopp-Zusammenfassung A 888 - den 18. MÄRZ 1969 η*
    4. Ablagevorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein pneumatisches Bremsmittel (14, 114, 414).
    5. Ablagevorrichtung nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, dass das pneumatische Bremsmittel aus mindestens einem mit Saugluft beaufschlagten Saugkanal (14, 114» 414) in jeder Aufnahme (4, 104, 404) besteht, der die Reibung zwischen Zigarette (5, 103, 403) und Aufnahme (4, 104, 404) erhöhend ausgebildet ist.
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    6. Ablagevorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein mechanisches, die Reibung zwischen Zigarette ; (203, 303) und Aufnahmen (204, 304) erhöhendes Bremsmi-fctel (271, 371).
    7. Ablagevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremswirkung des Bremsmittels (14) steuerbar ist.
    8«, Ablagevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der Bremswirkung des Bremsmittels (14) einstellbar ist*
    9. Ablagevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein pneumatisches Ausrichtmittel (16, 116, 216, 316).
    10. Ablagevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausrichtmittel mindestens ein mit Saugluft beaufschlagter Saugkanal (16, 116, 216, 316) vorgesehen ist, der in einer Aufnahme (4, 104, 204, 304) angeordnet ist.
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    StW ο: Zigarettenablage-pneumatischer-Stopp-Zusainmenfassung
    A 888 - den 18. MARZ 1969 ,'
    Ho Ablagevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (16, 116, 516b) erst dann mit einer Saugquelle verbunden ist, wenn die in der Aufnahme befindliche Zigarette (3, 103, 503) zum Stillstand gekommen ist· .
    12. Ablagevorrichtung nach Anspruch 1, 2, 4 oder einem oder mehreren der folgenden bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausrichtmittel aus mindestens einem nach Passieren der gewünschten Endposition durch Zigaretten (403) in die Aufnähme £404) bewegbaren mechanischen Anschlag (452» 453) und einem einen die Zigarette gegen den Anschlag bewegenden Luftstrom erzeugenden Mittel (462) besteht«
    13. Ablagevorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein öder mehrere Anschläge (452, 453) synchron mit der Trommel (406) rotierend und periodisch in deren Aufnahmen (404) eintauchend ausgebildet sind, wenn die übernommenen Zigaretten (403) die gewünschten Endpositionen passiert haben,
    14. Ablagevorrichtung nach Anspruch 12 und 13» dadurch gekennzeichnet, dass das einen Luftstrom erzeugende Mittel als Düse (462) ausgebildet ist. ,
    15. Ablagevorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich über einen Teil des Umfanges der Trommel eine ortsfeste Abdeckung (507) erstreckt, die öffnungen ^520) zur Verbindung der Aufnahmen (504) der Trommel mit der freien Atmosphäre aufweist.
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    Leerseite
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