DE1892438U - Aushebevorrichtung fuer erntemaschinen. - Google Patents

Aushebevorrichtung fuer erntemaschinen.

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DE1892438U DE1964B0056692 DEB0056692U DE1892438U DE 1892438 U DE1892438 U DE 1892438U DE 1964B0056692 DE1964B0056692 DE 1964B0056692 DE B0056692 U DEB0056692 U DE B0056692U DE 1892438 U DE1892438 U DE 1892438U
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-Unser Zeioiient B -1110
JOSEP BATOZ G-MBH
Aushebe ν orri Gilt ting für -Erntemaschinen
Die Neuerung bezieht sioh auf gezogene Erntemaschinen, . die mit einem; Mähwerk, eineu Eodeschar} einer Aufsammei-
- einrichtung o..dgl. ausgerüstet-sind, und die ausserhalb der Schlepperspur arbeiten, während sie in der !ransportstellung hinter dem Schlepper laufen. Der für die beiden Stellungen notwendige Spurversatz wird ±ψ allgemeinen durch-Ter schwenke η oder Umklappen der Zugdeichsel -herbeigeführt,. Um die Irnte-oder Aufsammeleinrichtung nicht
zu beschädigen, ist es üblich, diese beim Strassentransport auf eine ausreichende Höhe über die lahrbahn anzu-. heben. Vor. Arbeitsbeginn "werden sie auf die gewünschte
- Arbeitshöhe herabgelassen.- _
Derartige Ernte-oder Aufsammeleinrichtungen werden entweder mit dem Maschinenrahmen einer einachsigen lei/Ba _ ;" - .' ■ -: .; - Ernte-
Erntemaschine fest verbunden /and zur Höhenverstellung : ,um die Eadaohse relativ zur Deichsel gekippt, oder sie ·■ sind gelenkig am Maschinenrahmen gelagert und Yrerden ■■"- ■ zur Höhenverstellung relativ zum Maschinenrahmen verschwenkt. .--■".. .. '
Das Aufziehen und Herablassen der Ernte-oder Aufsammeleinrichtungerfolgt im allgemeinen mechanisch von Hand, wobei" der Schlepperfahrer die erforderliche Hubarbeit leisten und dazu häufig noch seinen Sitz verlassen muss.
Zur Erleichterung der Betätigung wird neuerungsgemäss vorgeschlagen, dass die Deichsel aus einer Transport-. stellung in eine Arbeitsstellung und umgekehrt schwenk- oder klappbar ist, und das s~ die grnte-oder Aufsammeleinrichtung mit der Deichsel so verbunden ist, dass sie beim Verschwenken der Deichsel, in die Transportstellung hochgezogen wird und beim Verschwenken der Deichsel in die Arbeitsstellung abgesenkt wird.
Die zum Verschwenken der Deichsel erforderliche Kraft kann vom Schlepper ausgeübt werden^ öhne^dass der Schlepperfahrer seinen Sitz verlassen moss. Durch die neuerungsgemässe Ausbildung wird dabei die Ernte-ο eier Aufsamme!einrichtung ~"'^-- -■ -■ " ■'."." . ,jeweils
jeweils automat is eh.; in die richtige Stellung gebrächt. =;
Vorzugsweise ist. ein eine Aufwärtsbewegung zulassender . freilauf in die Verbindung zwischen die Deichsel und die Ernte-oder lufsammeleinrichtung eingeschaltet.Dadurch wird, erreicht, dass der Eiefgang der Ernte-oder .Aufsammeleinrichtung in-der. Arbeitsstellung ohne Behinderung -'. durch- die. Verbindung mit der Deichsel verstellt werden kann, und dass .gegebenenfalls die.Einrichtung so ausgeführt werden.kann, dass.sie.Badenunebenheiten folgen kann.
Eine Ausführungsform besteht- darin, dass die Deichsel mit der.schwenkbar am Haschinengesteil gelagerten Ernte-oder Aufsammeleinrichtung über ein Zugseil verbunden ist.- Das Zugseil bildet infolge seiner Weichheit selbst den freilauf* ".""/" ' :■ ■
Eine andere Ausführungsform-besteht darin, dass die Deichsel mit der schwenkbar- am-Maschinenrahmen gelagerten Ernteoder Auf sammeleinrichtung über ein G-estänge verbunden i st, das eine Langloch-Stift-Yerfainciung enthält»
Eine andere -Lösungsmöglichkeit besteht" darin., dass die Ernte-oder Aufsammeleinrichtung starr an einem um die Radachse schwenkbaren einachsigen Maschinenrahmen .
befestigt
"befestigt ist, und das«: die Deichsel so mit dem. Maschinenräumen verbunden ist, dass beim Verschwenken der deichsel der ganze Maschinenrahmen;.um die Radachse verschwenkt wird.
Die Verbindung zwischen der Deichsel und dem Maschinenrahmen kann in diesem lall wieder, wie- zuvor , durch einen Seilzug oder durch ein Gestänge erfolgen* Die gleiche Wirkung fcann auch dadurch erreicht. werden", dass die Schwenkachse der Deichsel zur Senkrechtengeneigt am Maschinenrahmen angebracht ist. Bei einer Verschwenkung der Deichsel verändert sich dann die Höhe der vorderen Deichselspitze bei feststehendem^ Maschinenrahmen.. Wenn die vordere Deichselspmtze am Schlepper befestigt ist, muss der Maschinenrahmen seine Neigung zum Erdboden entsprechend ändern, wodurch sich die Höhe der Ernte-oder Auf sammeleinrichtung ändert. ■ .-. ■
Damit die Umstellung der Erntemaschine von der Transportstellung in die Arbeitsstellung geschehen kann, ohne dass der Sehlepperfahrer seinen.Sitz.verlässt, ist die Maschine vorzugsweise so ausgeführt, dass die Schwenkachse der Deichsel in einem. Deiehselkasten sitzt, und dass in dem ^eichselkasten ein die DBiohs-el in ihren beiden Stellungen festhaltender Riegel um eine.etwa "horizontale quer zur Fahrrichtung liegende Achse schwenkbar gelagert ist. Dieser Biege! kann beispielsweise vom Schlepper aus durch einen - ■-'.-■ : ■-"■'■.■-■■■ ' . . Hebel
HeToel und einen ..Seilzug o.dgi.itt eine. Stellung gebracht: :: werden, in der die Deichsel frei schwenkbar ist; Hachdem die Deichsel in die Arbeitsstellung oder in die Ruhestellung gebracht, ist, wird der -Riegel, losgelassen, so dass er beispielsweise durch Pederzug in die Stellung zurückkehrt,: in der die Deichsel festgehalten wird. . .""""-".."
Ausführungsbeispiele der !feuerung- sind in der Zeichnung darge-stellt. Darin zeigern . ■"
Fig».I eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der .- Aushebevorrichtung in Transportstellung, . " . . ■".
Pig.II- eine Oberansicht der Anordnung von Pig.I,
Pig.Ill eine Seitenansicht der Aushebevorrichtung von Fig.I in det Arbeitsstellung, "
Pig.IY eine Oberansicht der Anordnung von Pig..III,
Pig.IT eine schematisehe Vorderansicht einer anderen . Äusführungsform\der Aushebevorrichtung für eine einachsige Maschine mit starr am Maschinenrahmen angebrachter. Ernte-oder Aufsammeleinrichtung.,
Pig..VI eine schematis.che Seitenansicht der Maschine von Pig* V in der Transp.ortstellung und
-.- "■ . ■ ■■ ' . Pig. VII
Pig.YII eine : schema tische Seitenansicht der Maschine von
Fig.? in der Arbeitsstellung. - -.
Bei der .Ausführungsform von fig.I bis I? ist am Maschinenrahmen 1 der nach vorn offene" Deichselkasten 2 angebracht-, in welchem die um die vertikale Achse 3 schwenkbare Zug-, deichsel 4 gelagert ist. Eine Aufsamme!einrichtung 5 mit ü'ederzinken 7^ ist um-eine horizontale Achse 6 drehbar gelagert,- deren Abstützung am Maschinenrahmen 1 hier nicht - dargestellt ist. Am Maschinenrahmen 1 ist um eine: Achse 8 ein Höhenstellhebel 9 schwenkbar, gelagert, dessen Stellung mit - einem nicht dargestellten Ansehlag begrenzt werden kann. Das untere Ende 9' des Höhenstellhebels ist durch einen Bolzen. 10 gelenkig mit einer Druckstange 12 verbunden, die über einen. Bolzen 11 an der Aufsammeleinrichtung 5 angelenkt ist. . :
Ein Drahtseil -13 ist mit einem Ende an dem Bolzen 12 und mit dem anderen Ende an einem Bolzen 14 befestigt. Der BQlzen 14 ist mit der Deichsel 4 fest verbunden und ragt nach unten durch einen Schlitz des Deichselkastens 2. Das Drahtseil 13 läuft über eine Ijmlenkrolle 15. Im Innern des Deiohselkastens. 2 sind Anschläge 16 und~ 16' angebracht, welche.die beiden EndStellungen der Deichsel begrenzen. Ferner ist im Innern des Deichselkastens. 2 eine horizontale Welle;18 gelagert, die drehfest einen keilförmigen Riegel trägt, der in den Yersehwenkweg des Deichselendes ragt. ... .- - - An
An dem näck att-ssenv'aus dem Deichselkasten hervorstehenden Ende trägt die Welle 18 einen Hebel 19, der durch, eine leder
20 in der Ruhestellung gehalten wird. Am oberen ^n&e des Hebels 19 greift ein Zugseil 21 an, mit dem der Hebel und damit die. Achse 18 und: der. EIegel 17 so verschwenkt werden können, dass der Siegel-17 das Hintere Ende der Seichsei ■freigibt. Der Siegel 17 ist so bemessen, dass in seiner Ruhestellung die Deichsel 4 zwischen dem A nsclilag 16 (Fig*Il) bzw. dem Anschlag 16' dig.IY) und dem Riegel 17 unbeweglich festgehalten wird.
■%.ese Vorrichtung-arbeitet in folgender Weiset In der Transportstellung (Mg,I und II) zeigt die Spitze der -Weichsel 4 in Fahrtrichtung gesehen nach rechts, so dass die Erntemaschine etwa in der Schlepperspur läuft..Das Drahtseil 13 ist dadurch angezogen, so dass es. den Bolzen und den Höhenverstellhebel 9 nach vorn zieht, tfber-die Druck*- stange 12 und den Bolzen 11 wird dadurch die Aufsammei-· . einrichtung 5 in ihrer oberen Stellung gehalten..
Zum Umschwenken in die ArbeitsStellung wird mit dem Seilzug
21 der Hebel 19 nach vorn gezogen (in die gestrichelte Stellung von Pig. I), wodurch die Welle "Ίο-und damit, der Riegel so verschwenkt werden, dass das hintere Ende der Deichsel
freigegeben
freigegeben/ wird," DerSchlepper verschwenkt die Deichsel 4 so weit, bis das hintere Ende der Deichsel am Anschlag 16* anliegt. Dann wird der Seilzug 21 losgelassen, so dass der Hiegel 17 unter der Wirkung der leder 20 wieder in die Ruhestellung zurückkehrt, in welcher er die Deichsel in ihrer Arbeitsstellung festhält, in welcher die Erntemaschine auss.erhalb der Schlepperspur läuft. : -:"
'Während dieser Schwenkbewegung der Deichsel wird das -. ■ " Drahtseil--^ nachgelassen,. so dass es über die E ο lie 15 lauft, und die auf den Bolzeh 10 ausgeübte Kraft nachlässt . Dadurch kann die Aufs amme !einrichtung auf Grund ihres eigenen: Gewichts -oder unter einer Federkraft so lange nach unten fallen, bis das Drahtseil 13 -in. der Arbeitsstellung der Deichsel wieder straff- gespannt ist, oder bis der Höhenstellhebel9 gegen einen einstelle baren Anschlag zu. liegen kommt.Im letzten lall ist das Drahtseil 13 in.der Arbeitsstellung der Aufsammeleinrichtung nicht gespannt; es stellt gewissermassen einen freilauf dar,; der eine Aufwärtsbewegung der .Aufsammeleinrichtung von der durch die I/änge des Drahtseils bestimmten unteren. G-renzstellung ermöglicht. Infolge dieses Freilaufs kann der liefgang der Aufsammeieinrichtung.5 mittels des H&hensteilhebeis 9 eingestellt werden, oder die Aufsammeleinrichtung 5 kann., falls dies, vorgesehen.ist, selbsttätig Bodenunebenheiten.ausweichen.
.9 >
:-ß& ist offensichtlich, dass eine dem-Drahtseil 13 :.-gleichwertige.Verbindung zwischen der Deichsel 4 und dem Höhenstellhebel 9 auch über ein Gestänge und Winkel-* hebel gebildet werden kann.Eine !Freilaufwirkung kann in diesem Fall durch ein mit einem Stift zusammenwirkendes langloeh gebildet werden,.das an irgendeiner Stelle des Gestänges vorgesehen, ist. . ._ . . ■ .. " ■ "
Bei der in. Fig..V bis VIE dargestellten Ausführungsform besitzt die Erntemaschine einen einachsigen Maschinenrahmen 1 ' , der um -die. ladachsen 21, 21* der Räder 22, 22* schwenkbar - ist. Die Aufsammeleinrichtung 5' ist. in .diesem · Fall starr am Maschinenrahmen 1.1 befestigt.. Die Deichsel 4 ist wieder mittels einer Achse 3' schwenkbar in einem ^eichselkasten 2' gelagert, doch ist in diesem Fall der ■^eichselkasten 2f. derart schräg am Maschinenrahmen 1 ' befestigt, dass die Achse 3' gegen die Senkrechte geneigt ist. Am vorderen Ende der Deichsel. 4 ist ein Zugmaul 23 drehbar gelagert.
Die Deichsel 4.kann aus der in Fig.5 mit vollen Linien dargestellten transportstellung in die gestrichelt dargestellte Arbeitsstellung, bewegt werden, was grundsätzlich in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform von Fig.I
" -■-" . - - bis
«; 1.0
bis TY erfolgeö\Eänn. Eg ist zu erkennen,'(lass das Zugmaul- 23 bei dieser Yerstfellung seine Höhe, ändert,; wenn mannich den Maschinenrahmen;! feststehend denkt.- Da gedoch das Zugmaul sowohl in der Arbeitsstellung als auch in der Transport- - : stellung in gleicher Höhe am .Schlepper befestigt ist, muss . " sich zwangsläufig der:Maschinenrahmen 1-* an diese Bewegung dadurch anpassen, dass er seine Winkellage gegen den Erdboden "verändert, wie:in Pig.YI und YII gezeigt ist. Dadurch wird die starr am Maschinenrahmen 1' befestigte Aufsammeleinrichtung 5' in der Transportstellung, angehoben -(Fig.Yl) und in der Arbeitsstellung, abgesenkt (lig. YIl).
Schutzansprüche

Claims (1)

  1. S σ h u t ζ; a η s ρ r. ü c h e
    ." Aushebevorrichtung für llfrntemasch.inenmit einer Deichsel
    - und _ einer Ernte-oder -Auf sammeleinriciitutig, dadurch, gekenn« . -": zeichnet, dass.die Deichsel aus einer Transportstellung .in eine. Arbeitsstellung und umgekehrt- sehwenk-oder klappbar
    ist, und/dass, die Ernte-oder Aufsammeleinrichtung mit der - -^eichsel so verbunden ist, dass, sie "beim Verschwenken der deichsel in die- transport st el lang hoc-hge zogen" wird und . loeim Y.erschwenken der Deichsel in die ArToeitsstellung abgesenkt-wird.; - ... ■■""■-".""".
    2. Aushebevorrichtung nach Anspruch -1 , dadurch ..gekennzeichnet,
    - dass ein.eine .Aufwärtsbewegung zulassender Freilauf in die Verbindung zwischen die Deichsel und die Ernte-oder Aufsammei einrichtung eingeschaltet.ist.
    3« Aufsammeleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel mit.der schwenkbar am Maschinenrahmen gelagerten larate-oder Aufsammeleinrichtung-Über ein Zugseil verbunden ist. .. - -~v " - .
    4. Aushebevorrichtung nach .Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel mit der schwenkbar" am MascMηenrahmeη gelagerten Ernte-oder lufsammeleinrichtung über ein
    . G-e stange verbunden ist,- das eine. Langloch-Stift-Verbindung -.- enthält. ■"".■-...
    5. " - Aushebevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4>
    gekennzeichnet durch Anschläge zur Begrenzung.des Tiefgangs der Ernte-oder" Auf sammeleinrichtung·
    6. Aushebevorrichtung- nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die. Anschläge an einem. Höhenstellgestänge angebracht' sind. * ' '■ "- ------
    7♦ Aushebevorrichtung nach...Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass .die"Ernte—oder Aufsammeleinrichtung starr an einem um die Eadachse schwenkbaren einachsigen Maschinenrahmen befestigt ist, und dass die· Deichsel so mit dem Maschinenrahmen verbunden ist, dass beim Verschwenken der ■^eichsel der" ganze Maschinenrahmen um die Radachse verschwenkt wird.
    8v Aushebevorrichtung nach Anspruch-J,. dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse der -Deichsel zur~Senkrechten geneigt am Maschinenrahmen """angebracht ist.-
    Iz.
    9. Aushebevorrichtung nach-.einem der vorhergehenden •^nsprüche, dadurch gekennzeichnet,. dass die Schwenk*-- achse der Deichsel in einem Deichselkasten sitzt, und dass in demDeichse!kasten ein die Deichsel in ihren "beiden- Stellungen festhaltender Riegel um eine etwa horizontale, quer zur fahrtrichtung liegende Achse schwenkbar gelagert ist. . - ■
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