DE1865538U - Vorrichtung zur abklopfung von niederschlagselektroden im elektrofilter. - Google Patents

Vorrichtung zur abklopfung von niederschlagselektroden im elektrofilter.

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DE1865538U DEM41833U DEM0041833U DE1865538U DE 1865538 U DE1865538 U DE 1865538U DE M41833 U DEM41833 U DE M41833U DE M0041833 U DEM0041833 U DE M0041833U DE 1865538 U DE1865538 U DE 1865538U
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    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/74Cleaning the electrodes
    • B03C3/76Cleaning the electrodes by using a mechanical vibrator, e.g. rapping gear ; by using impact

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

'JU39 35-8-6.
METALLGESELLSCHAPT
Aktiengesellschaft
Frankfurt (Main)
Reuterweg 14
Vorrichtung zur Abklopfung von Niederschlagselektroden im Elektrofilter
Zur wirksamen Abreinigung der Elektroden in Elektrofiltern von Staubansätzen ist es bekannt, eine Folge von Klopfschlagen verschiedener Stärke und zeitlich regelbarem Abstand gegen das mehreren Elektroden gemeinsame Klopfgestänge einzuleiten. Dabei wird zur Erzeugung der Schläge meist elektromagnetische Energie verwendet, wobei die Klopfintensität und die Klopffrequenz elektronisch gesteuert wird. Man vergleiche dazu Combustion, Juli i960, Seiten 5 und 6.
Um im Elektrofilter eine gute Abscheidung zu erreichen, müssen die Niederschlagselektroden weitgehend von Staubansätzen ffeigehalten werden. Bei großen Gasmengen und hohen Staubkonzentrationen werden innerhalb kurzer Zeit erhebliche Staubmengen auf die Niederschlagsplatten abgeschieden. Damit der Staub beim Abreinigen der Elektroden nicht durch Wiederaufwirbelung erneut in den Gasstrom gelangt, ist es zweckmäßig, die Elektroden so zu klopfen-, daß der Staub in großen Fladen von den Niederschlagselektroden gelöst wird, so daß er ohne wesentliche Aufwirbelung in die Bunker fällt. Dies erreicht
»- 2 —
man durch Klopfschlage geringer Intensität. Dabei läßt es sich nicht vermeiden, daß auf den Elektroden noch dünne Staubschichten haften bleiben, die den Abscheidegrad noch verschlechtern, durch i£lopfschlage schwacher Intensität jedoch nicht zu entfernen sind. Hur Schläge starker Intensität sind in der Lage, diese Staubansätze zu lösen. Deshalb ist es üblich, die liederschlagselektroden durch Hchläge steigender Intensität abzureinigen, wodurch eine Aufwrirbelung des Staubes weitgehend unterdrückt wird. Da eine mechanische Abklopfung gegenüber einer solchen mit Elektromagneten wegen der Einfachheit ihrer Konstruktion und der Sicherheit in ihrer Durchführung - die Klopfvorrichtungen können nämlich innerhalb des Staubraumes liegen und vershmutzen sehr leicht - vorzuziehen ist, für eine stufenweise Abklopfung jedoch keine wirkungsvollen mechanischen Klopfvorrichtungen existieren, entsteht eine Lücke, die durch die erfindungsgemäße Vorrichtung geschlossen werden soll.
Die Erfindung schlägt eine Vorrichtung vor zur Abklopfung der Hiederschlagselektroden in den Elektrofiltern durch mehrere ~in ihrer Schlagenergie abgestufte Klopfschlage jeweils einer und derselben.Klopstange xinter Verwendung von Purzelhämmern, wobei mehrere, vorzugsweise 2 bis-3-Purzelhämmer mit steigendem Gewicht in ein und demselben Drehpunkt exzentrisch an einem locken in der Weise aufgehängt sind, daß durch die Drehbewegung des Nockens die Klopfschläge mit einer geringen zeit-
liehen Verschiebung ausgelöst werden, lach der Erfindung haben die Purzelhämmer Kugelform oder Zylinderform (Scheibenform) und sind in der Weise angeordnet, daß jeder folgende Purzelhammer mit größerem Gewicht als der vorhergehende, der "*■ bereits auf das Gestänge aufgeschlagen ist, bzw. der bereits seine Schlagenergie an das Klopfgestänge abgegeben hat, auf dessen Rückseite zentral auftrifft. Die beweglichen Arme, an denen die Purzelhämmer befestigt sind, können in ihrer Länge mit einem Langloch zur Yerlängerung des Hebels versehen werden j auch ist es. möglich, die Arme um kleine Winkel gegen die Richtung ihrer Längsausdehnung abzuknicken.
Eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Purzelhämmer eine würfelförmige oder quaderförmige G-estalt haben, wobei nur eine Seite des hohlen Würfels oder Quaders, dem Boden-,Deck- und Rückenfläche fehlen können, als Hammerfläche derart ausgebildet ist, daß die im· Schlagintervall folgenden Hämmer jeweils auf die Rückseite der Hammerfläche des vorhergehenden Purze!hammers auftreffen und derart angeordnet sind, daß sie ineinander greifen*. Auf diese Weise gelingt es, daß die Schlagkraft ohne Yerlüst eine Seitenkojnponente direkt in dasKlopf gestänge eingeleitet wird.
Da bei der mechanischen Abklopfung von Eiederschlagselektroden nicht allein die Purzelhammer-Klopfung von Bedeutung
ist, sondern auch die Abklopfung, die dadurch entsteht, daß die unteren Klopfstangen der Niederschlagselektroden in Tangentenrichtung zu diesen ausgelenkt und mittels Druckfedern gegeneinander geschlagen werden, wird im Rahmen der Erfindung vorgeschlagen, bei diesen Anordnungen anstelle eines einfachen sich drehenden und die Auslenkung bewirkenden Nockens auf der Nockenwelle 2 verstellbare Nockenfinger zu befestigen, von denen der eine kürzer ist als der andere, so daß hintereinander eine verschieden starke Auslenkung und damit ein verschie« den starker Aufprall der Klopfgestänge aufeinander erfolgt.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die erfindungsgemäße Vorrichtung näher erläutert.
Die Abbildungen I3 2 und J5 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung in verschiedenen Phasen während des Schlages. Zwei Klopfgewichte 1 und 2 in Form von kugel- oder zylinderförmi« gen Gewichtsscheiben, von denen das Klopfgewicht 1 ein geringeres Gewicht hat als das Klopfgewicht 2, sind mittels bewegli« eher Arme 3, J1 in ein und demselben Drehpunkt 4 exzentrisch an einem Nocken 5 befestigt und werden mittels dieses auf eine Achse 6 angeordneten Nockens angetrieben. Die beweglichen Arme können in ihrer Mitte, wie es am Arm 51 gezeigt wird, mit einem Drehpunkt J versehen werden, so daß eine leichte Äbknickung der Arme vorgenommen werden kann. Es ist weiter
am unteren Teil möglich, an-dieser Stelle ein Langloch 8" des geteilten Armes
3' anzubringen, so daß dadurch die Armlänge verändert, werden kann. In Abbildung 1 hat der locken die beiden G-ewichte so weit, gehoben, daß die Auslösung des Gewichtes.1 bzw* das Herabfallen desselben erfolgen kann. Abbildung 2 zeigt die Stellung, in der das kleine Gewicht 1 einen Klopfschlag gegen das Gestänge 9 ausgeführt hat. Die Abbildung 3 zeigt, wie durch die Bewegung des Nockens 5 das schwere Gewicht herunterfällt.
Eine andere Ausführungsform in verschiedenen Sehlagphasen wird in den Abbildungen 4> 5 und 6 gezeigt. Der Einfachheit halber sind sowohl in der vorhergehenden Ausführung als auch bei dieser nur 2 Klopfgewichte gezeichnet. Die beiden Klopfgewichte, die quaderförmig bzw. exzentrische Gestalt besitzen, sind mit den Bezugszeiehen 10 und 11 bezeichnet. Das leichtere Gewicht trägt das Bezugszeiehen 10 und weist neben zwei Seitenteilen eine Hammerfläche 12 auf, gegen die das zweite schwere Gewicht 11 einwirken kann. Das Gewicht 11 kann sowohl beim Anheben als auch beim Ausführen des Schlages in das,Gewicht 10 mit der Hammerfläche 12 eingreifen, so daß die beiden bügelartig angeordneten Doppelarme 13 und 13'> die an dem gemeinsamen Drehpunkt 14 eingehängt sind, in der Ansicht zur Deckung gelangen. Die Abbildungen 4 und-5 zeigen deutlich, wie bei dem Anheben die beiden Hämmer ineinandergreifen. Diese Anordnung hat den "Vorteil, daß noch Zusatzgewichte 101, die nur in Abbildung 5 deutlich zu sehen sind, an- den Seiten des Hammers angehängt werden können. Die übergabe des Nockens 5 in den
Abbildungen 1,2 und 3 übernimmt in den Abbildungen 4,5 und 6 eine Schelle 15, die an einer Drehachse 16 befestigt ist. z, Anstelle der Lasche 15 kann eine entsprechend andere Befestigung, wie z. B. ein breiter locken oder eine Angerschraube,
benutzt werden.
Die Abbildung 7 zeigt eine abgeänderte Vorrichtung für die beiden verschiedenen Abklopfungen mittels Auslenken den? Klopfgestänge. Mit 17 ist die Klopfstange bezeichnet, mit 18 das Gehäuse für die Klopfvorrichtung, in dem die Jeder um den Endstutzen 17' der Klopfstange 17 angeordnet ist. Der STocken 21", der sich um die Achse 22 dreht, weist zwei nockenförmige linger 23 und 24 auf, die gegen das erhabene. Endstück 25 der Klopfstange 17 bewegt werden, in der Weise, daß der Nockenfinger 23 einen schwachen Klopfschlag auslöst und der in einer zeitlichen Terschiebung folgende Nockenfinger■24 wegen der weiteren Auslenkung und stärkeren Zusammendrückung der Feder 20 einen wesentlich stärkeren Klopfschlag ausführt. Der untere Teil 19 des Kastens 18 ist abnehmbar und mit einer Schutzflüssigkeit 26, die vorzugsweise aus Öl besteht, ange- - füllt. -■-,....
Mit den beschriebenen Vorrichtunge ist es möglich, ohne Benutzung elktrischer und elektromagnetischer Klopfelemente oder Vibratoren auf einfache mechanische Weise eine stufenweise Abklopfung und somit eine Abreinigung der Niedereschlagselektroden ohne wesentliche Staubaufwirbelung zu erreichen.
- 7 Schutzansprüche

Claims (4)

PJU39-356-6.7.62 Schutzansprüche
1) Vorrichtung zur Abklopfung von Niederschlagselektroden in Ekektrofiltern durch mehrere in ihrer Schlagenergie abgestufte Klopfschläge auf die Stirnseite jeweils einer und derselben Klopfstange unter Verwendung von Purzelhämmern, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise zwei bis drei Pu-rze !hammer (1, 2,. 10., 11) mit steigendem Gewicht in ein und demselben Drehpunkt (4> 14) exzentrisch an einem locken (5) oder einer entsprechenden Befestigung (15) in der Weise angehängt sind, daß durch die Drehbewegung des Nockens die Klopfschlage mit einer geringen zeitlichen Verschiebung auslösbar sind.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ daß die Purzelhämmer kugelförmige oder zylinderförmige (scheibenförmige) Gestalt haben und in der Weise, daß der jeweils folgende Pur-ze !hammer den vorhergehenden, der bereits auf das Gestänge (9) aufgeschlagen ist, auf dessen Eückseite zentral trifft an beweglichen Armen (3, 13 bzw. 3'> 13') angeordnet sind.
3) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen. Arme in ihrer Länge und Richtung an einem Drehpunkt (7) mittels Langloch (8) verstellbar angeordnet sind.
4) Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch 1 für die Äbklopfung mittels Auslenkung der Klopfstange durch Nocken 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken 21 mit mehreren Nockenfingern (25 und 24), vorzugsweise zweien von verschiedener Länge, ver sehen ist, die eine unterschiedlich starke Auslenkung der Klopf gestänge bewi-rken.
Prankfurt (Main), den
Edt/KHa
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