DE185686C - - Google Patents

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DE185686C
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Germany
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wheel
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striking mechanism
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B21/00Indicating the time by acoustic means
    • G04B21/02Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour
    • G04B21/14Winding-up the striking mechanism by the clockwork; winding up the clockwork by the striking mechanism

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ml 85686 -
KLASSE 83«. GRUPPE
BERNARD CHEYSSON in MARSEILLE.
aufgezogen wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Juni 1906 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Uhr, bei welcher das Gehwerk durch das Schlagwerk aufgezogen wird. Gegenüber den bekannten Uhren dieser Art unterscheidet sich die vorliegende dadurch, daß das von dem Federhaus des Schlagwerkes angetriebene Aufzugsrad des Gehwerkes beim Repetieren der Uhr außer Eingriff mit dem Federhausrad gebracht werden kann. Hierdurch ist es ίο möglich, ungünstige Beeinflussungen des Gehwerkes während des wiederholten Schlagenlassens der Uhr zu vermeiden.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. ι das Triebwerk der Uhr in Ansicht. Fig. 2 stellt dasselbe in Seitenansicht dar.
Fig. 3 zeigt das Triebwerk in Oberansicht.
Fig. 5 ist eine Ansicht des Ausrückhebels.
Fig. 5 und 6 zeigen in Vorder- und Seitenansicht die Ausrückwelle.
Die Fig. 7 und 8 stellen das große Rad E mit seiner Feder K und das Querstück für die Befestigung der genannten Feder, seine Achse und das kleine Rad C dar.
Die Uhr hat ein Federgehäuse A, das unterhalb der Mitte des Zifferblattes an der Stelle angebracht ist, an welcher sich die Ziffer 6 befindet. Die Räder der Uhr sind in der üblichen Weise zwischen den Platinen B gelagert; das Federgehäuse A steht mit Hilfe seines gezahnten Randes mit dem Aufzugrade C . des Gehwerkes und dem Zwischenrade D. des Schlagwerkes in Eingriff. F G ist das Minutenrad nebst Trieb; H, I, J sind Triebräder des Schlagwerkes.
Die große Feder A des Schlagwerkes zieht die kleine Feder K des Gängwerkes halbstündlich auf, was bei jedesmaligem Auslösen des Schlagwerkes erfolgt, so daß die Gehwerkfeder stets gespannt bleibt. Um die Uhr außer der Zeit schlagen zu lassen, ist eine Ausrückvorrichtung vorgesehen, die in einer Welle L mit Knopf und einer exzentrischen Scheibe M besteht, welche auf das äußere Ende des Hebels N wirkt. Letzterer trägt das eine Wellenende des Rades C, welches letzteres in Eingriff mit dem Federgehäuse A steht. Ein Stift O verhindert ein Entspannen der kleinen Feder K nach dem Ausrücken. Ein Anschlag P, welcher gegen die Stifte Q drückt, begrenzt die Bewegung der Welle L.
Mit Hilfe dieser Ausrückung kann man die Uhr bis zur vollständigen Entspannung der Hauptfeder A schlagen lassen, ohne auf den Gang des Gehwerkes einzuwirken, so daß die Uhr gleichmäßig weiter läuft. Wenn das Schlagen beendigt ist, bringt man die Welle L wieder in ihre ursprüngliche Stellung.
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Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Uhr, bei welcher das Gehwerk durch das Schlagwerk bei jedem Schlagen aufgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß
    durch einen von Hand mittels eines Exzenters (M) bewegten Hebel (N) vor dem Repetieren der Uhr das den Aufzug des Gehwerkes bewirkende Rad (C) außer Eingriff mit dem Federhausrad (A) gebracht und behufs Festlegung jenes Rades (C) gegen einen festen^ Stift (O) gedrückt wird, so daß eine ungünstige Beeinflussung des Gehwerkes vermieden wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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