DE18550C - Befestigung von Eisenbahnschienen auf eisernen Querschwellen - Google Patents

Befestigung von Eisenbahnschienen auf eisernen Querschwellen

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DE18550C
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DE
Germany
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wedge
sleeper
fastening
rails
rail
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DENDAT18550D
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English (en)
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F. A. WILLIAMS' in New-York
Publication of DE18550C publication Critical patent/DE18550C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/32Fastening on steel sleepers with clamp members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerungen bezwecken, die Querschwellen von Metall stark, dauerhaft und billig und die Befestigung der Schienen an denselben einfach herzustellen.
Die eiserne Schwelle hat an den Längsseiten umgebogene Ränder oder Flantschen a a, Fig. 1 bis 4; dieselben sind da, wo sie von den Schienen gekreuzt werden, verstärkt (s. b b, Fig. 3 und 5). Längs der Mitte der Schwelle laufen zwei parallele Oeffhungen B B, deren Ränder nach unten mit Rippen versehen sind, welche als Versteifung der Schwellenplatte und zum Eindämmen des unter der Schwelle befindlichen Bettungsmateriales der Bettung dienen.
Die seitlichen Flantschen a, sowie auch die Rippen der Oeffhungen B B setzen sich je nach ihrer Höhe mehr oder weniger tief in das Bettungsmaterial ein.
Auf der Oberfläche der Schwelle sitzen auf jeder Seite zwei Nasen c, welche den Fufs der Schiene von der inneren Seite übergreifen und der Spurweite entsprechen. Von aufsen wird der Fufs jeder Schiene von den Haken dd der Klammern D D gepackt, welche Klammern von Flacheisen sind, neben einander auf der Unterseite der Schwelle in der Längsrichtung derselben liegen und deren Ansätze e e mit Schlitzen zum Aufnehmen des Keiles f bestimmt sind. Durch diesen Keil werden vermittelst der Haken d d die Schienen fest gegen die Nasen c c der Schwelle geprefst. Der Keil / kann entweder oberhalb oder unterhalb der Schwellenplatte in den Klammern stecken; in letzterem Falle müssen die Flantschen a a ebenfalls geschlitzt sein. Die erstere Befestigungsart ist besser, da die Klammern zugleich durch den Keil gegen die untere Fläche der Schwellenplatte angedrückt werden. Damit der Keil nicht lose wird, ist er mit Furchen und Zähnen h auf seiner unteren Seite versehen (Fig. 4), welche sich beim Eintreiben des Keiles hinter einen Zahn i der Schwelle legen und so den Keil zurückhalten.
Um ein Drehen oder seitliches Ausweichen des Keiles beim Eintreiben zu verhüten, ist er an der Seite mit einer schrägen Bahn versehen, über welche die Nase/ (s. Fig. 1 und 8) greift.
Die Klammern sind an ihren äufseren Enden mit Lappen g, Fig. 2 und 3, versehen, mit welchen sie die untere Fläche der Schwellenplatte berühren; in der Mitte der Schwelle liegen sie dicht neben einander zwischen den mittleren Rippen der Oeffnungen B B.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine etwas veränderte Befestigungsweise. Hier ist für jede Schiene auf jeder Seite der Schwelle eine besondere Klammer D mit Schlüter e und Keil/ und zwei Nasen c auf der äufseren Seite des Schienenfufses, sowie zwei Nasen k innerhalb der Schienen, die dem Keil / als Anschlag dienen, indem er die Klammer D mit ihrem Haken d gegen den Fufs der Schiene prefst.
Die Fig. 8 und 9 stellen eine dritte Befestigungsart der Schiene dar, bei welcher keine Nasen an der Schwelle sind und die Schiene von zwei beweglichen Klammern DD1 vermittelst des Keiles / gehalten wird. Diese Klammern wirken gerade so auf eine Schiene, wie die Klammern der Fig. 1 und 2 auf zwei Schienen. Sobald die Klammer D mit ihrer Schulter e an das Schlitzende / in der Platte

Claims (1)

  1. anschlägt, haben die Schienen den richtigen, der Spurweite entsprechenden Stand.
    Pat en τ-An Sprüche:
    Die Befestigung der Schienen eines Geleises auf einer eisernen Querschwelle:
    ι. durch zwei neben einander liegende Klammern D mit Haken d und Keil f, wodurch gleichzeitig beide Schienen von aufsen gegen die inneren festen Ansätze c der Querschwelle gedrückt werden, wie in Bezug auf die Fig. ι bis 5 beschrieben;
    durch zwei neben einander liegende Klammern D mit Haken d in Verbindung mit Keil f und Anschlag / für jede einzelne Schiene, Fig. 8 und 9.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT18550D Befestigung von Eisenbahnschienen auf eisernen Querschwellen Active DE18550C (de)

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