DE1835652U - Oelablassvorrichtung fuer oelwannen von verbrennungsmotoren oder getriebegehaeusen, insbesondere von kraftfahrzeugen - Google Patents

Oelablassvorrichtung fuer oelwannen von verbrennungsmotoren oder getriebegehaeusen, insbesondere von kraftfahrzeugen

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DE1835652U
DE1835652U DEM37950U DEM0037950U DE1835652U DE 1835652 U DE1835652 U DE 1835652U DE M37950 U DEM37950 U DE M37950U DE M0037950 U DEM0037950 U DE M0037950U DE 1835652 U DE1835652 U DE 1835652U
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oil drainage
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MAN AG
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • F01M—LUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M11/00—Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
    • F01M11/04—Filling or draining lubricant of or from machines or engines
    • F01M11/0408—Sump drainage devices, e.g. valves, plugs
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    • F01M11/0004—Oilsumps
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H57/00—General details of gearing
    • F16H57/04—Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/045—Lubricant storage reservoirs, e.g. reservoirs in addition to a gear sump for collecting lubricant in the upper part of a gear case
    • F16H57/0452—Oil pans
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    • F01M2011/0416—Plugs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG Nürnberg Ölablaßvorrichtung für Ölwannen von Verbrennungsmotoren oder Getriebegehäuse insbes. von Kraftfahrzeugen
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Ölablaßvorrichtung, wie
    ZZ>
    sie bei Ölwannen von Verbrennungsmotoren oder bei Getriebegehäusen insbesondere von Kraftfahrzeugen zur Anwendung kommen kann.
  • Die Unterflurbauweise für Verbrennungsmotoren erfordert eine besondere Beachtung der Lage und Anordnung, der die Bodenfreiheit von Kraftfahrzeugen einschränkenden Bauteile.
  • Zu solchen Bauteilen gehören beispielsweise @lablaßstutzen und die dazugehörigen Verschraubungen, die sich an der Ölwanne von Kurbelgehäusen oder an der tiefsten Stelle von Getriebegehäusen befinden. Die bisher senkrecht in den Boden solcher Ölzannen oder Getriebegehäuse eingeschraubten Ver-
    schlüsse führten zu einer verhältnismäßig großen Bauhöhe,
    CD tz)
    was insbesondere durch die länge des eingesetzten Schraubkörpers einschließlich Dichtring, Bund und Schraubensechskant hervorgerufen wurde. Dünnwandige Olwannen erforderten zur sicheren Schraubbefestigung das Anbringen von besonderen Sch@aubstutzen, was @ber zur Gewährleistung einer vollständigen Entleerung der Olwanne wiederum die Bodenfreiheit verringerte.
  • Es wurde daher dazu übergegangen, die ulabläufe in eine Seiten-oder Stirnwand des betreffenden Behälters zu verlegen und den Abschlußstopfen waagerecht anzuordnen. Ein wesentlicher Nachteil solcher waagerecht gelegener Ablaßvorrichtung besteht aber darin, daß beim Lösen der Verschlußschraube die Bedienungsperson durch das seitlich herausspritzende Öl beschmutzt wurde und darüber hinaus die genaue Auftreffstelle des im Bogen herausschießenden Öles schwer vorauszusehen war. Um also das herausfließende Öl dennoch mit Sicherheit auffangen zu können und dem Streu-
    bereich des ulstrahles gerecht zu werden, mußten entspre-
    chend großflächige Auffanggefäße bereitgehalten werden, was
    wiederum den Nachteil der Platzbeanspruchung hatte.
    Die erwähnten Mängel werden gemäß der vorliegenden Feuerung
    durch einen in einer Längs-oder Stirnwand in Wannenboden-oder Gehäusebodenhohe untergebrachten, waagerechten Schraubverschluß behooen, dessen Mutter- oder Schraubgehäuseteil in seiner Wandung eine lotrecht nach außen führende AustrittE öffnung aufweist. Nach einer besonders zweckmäßigen Ausführung besteht der Schraubverschluß aus einem mit Innengewinde versehenen Büchsenkörper ooer ventil@ehäuse, in dem sich die lotrecht nach außen führende Austrittsöffnung befindet. Es ist auch möglich, das Ventilgehäuse oder den Büchcenkörper in einen verstärkten Teil einer Seiten-oder Stirnwand des betreffenden Jlbehälters einzusetzen oder an einer solchen Wand anzuflanschen. Ferner ist in dem Venteilgehäuse oder dem Büchsenkörper eine in Verschlußstellung auf einen Dichtring einwirkende Ventilschraube vorgesehen, durch deren Zurückdrehen der Durchfluß-und Austrittsquerschnitt für das 01 bestimmt werden kann. Die neuerungsgemäße lotrechte Austrittsöffnung wird in vorteilhafter Weise
    in die Nähe des Dichtringes gelegt, damit die zurückgedrehte
    CD
    Ventilschraube noch hinreichenden Halt im restlichen Gewinde des Schraubgehäuses findet.
  • Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung.
  • In der Zeichnung sine. zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung in Teil-Längsschnitten bzw. in einer Draufsicht dargestellt und zwar zeigen Fig. 1 u. 2 Vertikalschnitt und horizontalschnitt
    c
    eines in eine ölwanne eingegossenen,
    als Büchsenkörper gestalteten Schraubverschlusses, während Fig. 3 u. 4 Vertikalschnitt und Draufsicht eines angeflanschten Ventilgehäuses darstellen.
  • In Fig. 1 u. 2 ist mit 1 eine Seitenwand einer Ölwanne benannt, deren Boden mit 2 und deren Ulraumunterkante mit 3 bezeichnet ist. Die meist aus Aluminium gefertigte Wanne weist einen verstärkten, in den Innenraum der Wanne hineinragenden Teil 4 auf, in dessen Bohrung ein Büchsenkörper 5 eingegossen iët. Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung befindet sich in dem Büchsenkörper 5 eine Bohrung 6, die mit einer entsprechenden Bohrung 7 im verstärkten Wannengehäuseteil 4 zur übereinstimmenden Deckung gebracht wird.
  • Diese beiden Bohrungen verlaufen senkrecht zur Mittelachse des Büchsenkörpers 5 und führen in lotrechter Richtung nach außen. Die Bohrung 8 des Büchsenkörpers 5 schließt im eingesetzten Zustand mit der ulraumunterkante 3 ab und liegt mit dieser in gleicher Höhe. Mit 9 ist ein Dichtring und mit 10 die Ventilschraube bezeichnet, die an ihrer Stirnseite, also an der dem Ölinnenraum zugewendeten Fläche, mit einem Magnetstift 11 zwecks Sammlung von im load befindlichen Eisenabriebteilen versehen ist. Die im Wannengehäuse befindliche Austrittsöffnung 7 kann ourch einen nur angedeuteten Gummistopfen 12 gegen Stauoeinfall von außen geschlossen werden.
  • Beim Entleeren der Ölwanne durch Lösen und Zurückdrehen der Ventilschraube 10, was nur soweit erfolgt, daß die Öffnung 6 im Büchsenkörper gerade freigelegt ist, wird das Öl senkrecht nach unten in Pfeilrichtung durch die Austrittsöffnung 7 abströmen, wobei gleichzeitig der ölstrom auch an dem Magnetstift 11 vorbeistreichen wird, der die eisenhaltigen Abriebteilchen festhalten wird. Nach beendetem Entleeren der Ölwanne kann der Magnetstift von den an ihm haftenden Eisenteilchen befreit werden, wozu gemäß Fig. 2 die Ventilschraube vollständig herausgenommen wird. Beim Ausführugnsbeispiel gemäß Fig. 3 u. 4 ist wiederum mit 1 eine Seitenwand einer ölwanne benannt, deren Boden mit 2 und deren Ölraumunterkante mit 3 bezeichnet ist, wobei die Ausflußöffnung 13 mit dieser Unterkante in einer Höhe liegt.
  • In gleicher Höhe verläuft die Bohrung 14 des beispielsweise mittels Flansch 15 an der'annenwand 1 befestigten Ventilgehäuses 16, dessen lotrecht nach außen führende Austrittsöffnung mit 17 benannt ist. In das mit Innengewinde versehene Ventilgehäuse 16 ist die Ventilschraube 18 hineingedreht, die mittels Dichtring 19 den Verschluß der Öffnug 14 bewirkt, die querschnittsmäßig der Austrittsöffnung 17 entsprechen kann. Zur Verhinderung einer Verschmutzung des Gewindes des Ventilgehäuses 16 ist eine Schutzkappe 20 vorgesehen, die mittels einer federnden Halterung 21 mit der Ventilschrat be 18 verbunden sein kann. Zur Sicherung der Schutzkappe 20 ist es möglich, diese mittels Kette 22 mit dem Wannengehäuse zu verbinden.
  • Nach Entfernen der Schutzkappe 20 kann die Entleerung der Ölwanne bei dieser Ausführung wiederum durch so weit ausge-
    führtes Zurückschrauben der Ventilschraube 18 erfolgen, bis
    CD
    die Öffnung 17 freigelegt ist. Hierbei wird der Olablauf zur lotrechten Austrittsöffnung 17 hin abgelenkt und der jlstrahl gezwungen, senkrecht nach unten, gemäß eingezeichnetem Pfeil, in leicht kontrollierbarer Strahlrichtung abzufließen.
  • Es ist auch noch möglich, bei dieser Ausführung die Stirnseite der Ventilschraube mit einem Magnetstift gemäß dem
    Ausführungsbeispiel nach Fig. l u. 2 zu versehen.
    1- CD

Claims (1)

  1. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG Nürnberg
    Schutzansprüche 1. Ölablaßvorrichtung für Ölwannen von verbrennugnsmotoren-oder Getriebegehäuse, insbesondere von Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch einen in einer Längs-oder Stirnwand in Vlannenboden-oder Gehäusebodenhöhe untergebrachten, waagerechten Schraubverschluß, dessen I.'lutter-oder
    Schraubgehäuseteil in seiner Landung eine lotrecht nach außen führende Austrittsöffnung aufweist.
    2. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubverschluß aus einem mit Innengewinde versehenen Büchsenkörper (5) oder Ventilgehäuse (16) besteht, in dessen Wandung sich die lotrecht nach außen führende Austrittsöffnung (7 bzw. 17) befindet.
    3. olablaßvorrichtung nach Anspruch 1 u. 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Büchsenkörper (5) in einen verstärkten Teil (4) einer Seiten-oder Stirnwand (1) der Ölwanne oder des Getriebegehäuses eingesetzt ist.
    4. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 1 u. 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (16) an eine Seiten-oder Stirnwanc (1) der Ölwanne oder des Getriebegehäuses angeflanscht ist. 5. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Büchsenkörper (5) bzw. dem Ventilge- häuse (16) eine in Verschlußstellung auf einen Dichtring CD
    (9 bzw. 19) einwirkende Ventilschraube (10 bzw. 18) vorgesehen ist.
    6. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die lotrecht verlaufende Austrittsöffnung im Büchsenkörper (5) ozw. im Ventilgehäuse (16) etwa in Nähe oes Dichtringes (9 bzw. 19) befindet.
    7. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnfläche der Ventilschraube (10 bzw. 18) ein die eisenhaltigen Ölverunreinigungen bindender Magnetstift (11) untergebracht ist. 8. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekenn- c zeichnet, aaß das angeflanschte Ventilgehäuse (16) mit
    einer Schutzkappe (20) versehen ist.
    9. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, aaß die Schutzkappe (20) mittels einer Feder (21) mit der Ventilschraube (18) verbunden ist.
    10. Ölablaßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, aaß die nach außen führende lotrechte Durchtrittsöffnung (7 bzw. 17) durch einen Gummistopfen (12) verschließbar ist.
DEM37950U 1961-05-03 1961-05-03 Oelablassvorrichtung fuer oelwannen von verbrennungsmotoren oder getriebegehaeusen, insbesondere von kraftfahrzeugen Expired DE1835652U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3042969A1 (de) * 1980-11-14 1982-07-01 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg Einrichtung zum ablassen von fluessigkeiten mittels einer loesbaren schraube
WO2011131271A1 (de) 2010-04-21 2011-10-27 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Ölfilter-einrichtung

Cited By (4)

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DE3042969A1 (de) * 1980-11-14 1982-07-01 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg Einrichtung zum ablassen von fluessigkeiten mittels einer loesbaren schraube
WO2011131271A1 (de) 2010-04-21 2011-10-27 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Ölfilter-einrichtung
DE102010015677A1 (de) 2010-04-21 2011-10-27 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Ölfilter-Einrichtung
US8940165B2 (en) 2010-04-21 2015-01-27 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Oil-filter device

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