DE183542C - - Google Patents
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- DE183542C DE183542C DENDAT183542D DE183542DA DE183542C DE 183542 C DE183542 C DE 183542C DE NDAT183542 D DENDAT183542 D DE NDAT183542D DE 183542D A DE183542D A DE 183542DA DE 183542 C DE183542 C DE 183542C
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
- G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
- G10K1/068—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube hydraulically operated; pneumatically operated
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
- M 183542 KLASSE 74 d. GRUPPE
Gemäß der Erfindung wird der Hammer eines unter Wasser getauchten Schallerregers
durch ein flüssiges oder gasförmiges Druckmittel in Verbindung mit der Schwerkraft in
Tätigkeit gesetzt, wobei das Schallsignal durch die Wirkung jenes Druckmittels erzeugt
wird, während die Rückkehr der bewegten Teile in ihre normale Lage durch die auf letztere wirkende Schwerkraft bewirkt
ίο wird. Die Regelung der Vorrichtung erfolgt
durch eine Schaltvorrichtung.
Die Vorrichtung zur Erzeugung der Schallsignale besteht aus einer im Wasser aufgehängten
Glocke oder einem anderen Schallerreger, dessen Hammer in zwangläufiger
Verbindung mit einem Kolben steht, der durch die Schwerkraft sowohl in normaler Lage gehalten als auch zur Rückkehr in dieselbe
gezwungen unter Einwirkung des Druckmittels bewegt wird und den Hammer gegen die Glocke schlagen läßt. Ein Ventil,
das den Ein- und Auslaß des Druckmittels zum und vom Kolben regelt, wird von einer
Schaltvorrichtung beherrscht. Die Erfindung sieht ferner Mittel vor, durch welche der Kolben
und das Druckmittel das Regelventil und die Schaltvorrichtung steuern können.
Auf der Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Gesamtvorrichtung in einfacher Ausführung teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt.
Auf der Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Gesamtvorrichtung in einfacher Ausführung teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt.
Fig. 2 zeigt eine Abänderung des Schaltmechanismus.
Fig. 3 veranschaulicht in Seitenansicht eine Abänderungsform der Antriebsvorrichtung
für die Glocke und
Fig. 4 dieselbe in Vorderansicht.
Fig. 5 ist ein oberhalb des Regelventil geführter
Schnitt nach Fig. 3 und 4.
Fig. 6, 7 und 8 sind Schnitte durch das Regelventil nach Fig. 5 und veranschaulichen
dasselbe in verschiedenen Arbeitsstellungen.
Fig. 9 und 10 zeigen den Antriebsmechanismus
für die Glocke gemäß der Ausführung nach Fig. 3.
In den Figuren sind zwei verschiedene Ausführungsformen dargestellt, deren wesentliche
Bestandteile einander gleichen und in beiden Fällen in derselben Weise wirken. Diese
Teile werden gebildet von einer Glocke 1, einem Kolben 2 zum Anschlagen der letzteren,
der durch sein Eigengewicht in normaler Lage gehalten wird, einem Ventil 3 bezw. 35
zur Regelung des auf den Kolben auszuübenden Druckes, um ihn entgegen der Wirkung
der Schwerkraft zu heben, und einem Schaltmechanismus 4 bezw. 50 zur Regelung des
Ventils.
Nach Fig. 1 ist die Glocke 1 an einem von
einer Kette 6 getragenen Gehäuse 5 befestigt. Der Klöppel 7 der Glocke wird durch eine
Stange 8 von einem Kolben 2 bewegt und in der mit vollen Linien gezeichneten normalen
Stellung durch sein Eigengewicht gehalten. Im Gehäuse 5 befindet sich die Kammer 9, in
welcher der Kolben 2 sich bewegt, und in die nahe am Boden der Rohrstutzen 10 mündet.
Die Kammer 9 ist mit Auslaßöffnungen 11 und der Stutzen mit einer Ventilöffnung 12
versehen. An den Stutzen 10 schließt sich ein von der Kette 6 bei 13 getragenes biegsames
Rohr 14 zur Versorgung der Kammer 9 mit
Druckflüssigkeit an, die zweckmäßig ans durch Ventil 12 eingelassenem und das Rohr
14 bis zur Höhe A-A ausfüllendem Wasser besteht. Das Rohr 14' ist mit dem Ventil 3
durch eine Röhre 15 verbunden, die in den unteren Teil der Ventilkammer 3 mündet.
Die Kammer 3 mit Auslaß- und Einlaßöffnung 16 bezw. 17 nimmt einen frei beweglichen
Kolben 18 auf, durch welchen das Ein- und Ausströmen, beispielsweise des Dampfes,
durch die Öffnungen geregelt wird. Die Kolbenbewegung wird durch eine Schaltvorrichtung
4 unter Vermittlung des Zugorganes 19 und der Feder 20 hervorgerufen. Der Ventilkolben
befindet sich gewöhnlich in der dargestellten normalen Lage, kann jedoch unter der
Wirkung der Feder 20, wenn das Zugorgan 19 von dem Schaltrad 4 freigegeben wird,
sich ■ abwärtsbewegen, um Dampf durch die Öffnung 17 in das Rohr 15 einzulassen und so
durch das im Rohr 14 enthaltene Wasser den Kolben 2 zu heben und dadurch den Klöppel
an die Glocke anschlagen zu lassen. Bei dem nun erfolgenden Zug auf das Zugorgan 19
durch das Schaltrad 4 wird der Kolben 18 entgegen der Wirkung der Feder 20 gehoben,
wodurch der Einlaß geschlossen und der Auslaß 16 zwecks Freigabe des durch Rohr 15
entweichenden Dampfes geöffnet wird.
Die Schaltvorrichtung ist im vorliegenden Falle derart ausgebildet, daß das Zugorgan 19
nach und nach angezogen und wieder freigegeben wird, wie dies die verschiedenen Stellungen
in Fig. ι und 2 andeuten. Der Kurbeiarm 21 in Fig. 1 ist mit dem gezahnten
Umfang des Rades 22 in Eingriff, in Fig. 2 mit auf der Scheibe 24 vorgesehenen Zapfen
23. Durch Ausfüllung der Zahnlücken (wie bei 25 in Fig. 1 gezeigt) oder Entfernung
von Zapfen (wie in Fig. 2 angedeutet) kann ' die Reihenfolge der Glockenschläge beliebig
geändert werden.
Gemäß der in Fig. 3 bis 10 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
ist die Glocke 1 an der Kette 6 eines das Antriebsmittel für den Klöppel enthaltenden
Gehäuses 5 aufgehängt, das seinerseits, beispielsweise mittels einer Öse 26, aufgehängt
werden kann. In der Kammer des Gehäuses 5 und normal am Boden desselben (infolge der
Schwere) befindet sich der Kolben 2, der durch die Kolbenstange 8 mit einem in Führungen
31 des Gehäuses gleitenden und mit dem Glockenklöppel 7 durch Zugorgane 28
und 29 (Fig. 10) verbundenen Kreuzkopf 27 (Fig. 4) gekuppelt ist.
Das Ventil, das zur Regelung der Kolbentätigkeit dient, nebst dem Kolben selbst ist
in dem Gehäuse 5 untergebracht. Dasselbe wirkt in Verbindung mit dem Kolben, anstatt
daß das Ventil in einer gewissen Entfernung von dem Kolben angeordnet und durch Rohre
mit letzterem in Verbindung steht, wie die in Fig. ι dargestellte Ausführungsform zeigt. '
Aus dieser Figur ergibt sich übrigens, daß das Ventil natürlich nicht unbedingt in einem gewissen
Abstände auf den Kolben zu wirken braucht, sondern auch in dessen Gehäuse
untergebracht sein kann. Im vorliegenden Falle steht aber das Ventil in einer eigenartigen
Wechselbeziehung zum Kolben, dessen zweckmäßigste Anordnung nur bei enger Verbindung
von Ventil und Kolben möglich ist. Wie Fig. 3 und 4 zeigen, befindet sich das Ventilgehäuse 30 unter dem Kolbenzylinder;
die anliegenden Flansche beider Gehäuse werden durch die Stangen 31 zusammengehalten,
deren untere Verlängerungen die Führungen für den Kreuzkopf 27 bilden.
Die Ventilkammer 32 des Gehäuses 30 liegt unter dem Kolbenzylinder und ist mit Ein-
und Auslaßöffnungen 33 bezw. 34 versehen. In der Kammer ist ein Ventilkörper verschiebbar.
Derselbe ist zweiteilig und besteht aus dem eigentlichen A^entil 35 und einem
Hebelantrieb 36 für dasselbe. Das eigentliche Ventil hat eine längs durch den Körper sich
erstreckende Durchgangsöffnung 37 und eine ringförmige Nut 38 für den Durchtritt von
Frischdampf zum Zylinder 5 (Fig. 4). Der go Kanal 37 wird von einem Hilfsventil 39 beherrscht,
welches den Zweck hat, das Ventil 35 zurvrechten Zeit zu entlasten und das an der Antriebsvorrichtung 36 mittels einer den
Kanal 37 durchdringenden Stange 40 befestigt ist. Der ringförmige Kanal 38 wird durch
die Bewegung des Ventilkörpers selbst be- · herrscht. Das Ventil und sein Antriebsmittel
bewegen sich zusammen, außer daß zwischen denselben bei Beginn ihrer relativen Ver-Schiebung
ein hinreichender Spielraum, und zwar bei der Bewegung des Hilfsventils 39 gegen und von seinem Sitz hinweg verbleibt.
Die Ventilkammer ist mit dem Zylinder 5 durch einen Hauptein- und -auslaßkanal 41
zur Regelung der Kolbenbewegung verbunden und mit einem Durchlaß 42 (Fig. 5) versehen,
der sich vom Einlaßkanal 33 bis hinter das Hilfsventil 39 (links von letzterem) erstreckt,
ferner mit einem Durchlaß 43, der sich vom anderen (rechten) Ende der Ventilkammer
32 über die Antriebsvorrichtung hinweg fast bis zum oberen Zylinderende erstreckt
(Fig. 4). Diese beiden Durchlässe regeln die Ventilbewegung. Die Antriebsvorrichtung
trägt einen Winkelhebel, dessen einer Arm 44 an einen festen Zapfen 45 und dessen anderer Arm 46 an einen beweglichen
Stift 47 angreift, der durch den Zylinderkopf in die Bahn des Kolbens 2 ragt.
Bei der in Fig. 4 gezeichneten Stellung des Kolbens wird Dämpf oder ein anderes Druck-
mittel durch den Kanal
und durch den
Kanal 42 (Fig. 5) hinter das Hilfsventil 39 j gelassen, wodurch letzteres unter Mitnahme
des- Ventils 35 sich bis in seine äußerste, den Kanal 41 ganz öffnende Stellung (rechts) bewegt
(Fig. 4 und 8). Das Druckmittel kann nunmehr auch durch den Ringraum 38 des Ventils 35 und durch den geöffneten Kanal 41
(Fig. 4 und 8) in den Zylinder S unter den
ίο Kolben 2 eintreten, wodurch letzterer bis zur
Freilegung des Kanals 43 (Fig. 4) gehoben wird, durch den der Dampf abwärts in die
Ventilkamrner 32 hinter den Ventilkolben 36 strömt. Derselbe beginnt darauf sich nach
links zu bewegen, wobei er zunächst das Hilfsventil 39 von seinem Sitz abhebt und dadurch
das andere (linke) Ende der Kammer und damit auch Ventil 35 durch Kanal 37 und Öffnung 34 entlastet (Fig. 4). Die weitere
Bewegung des Kolbens 36 nach links läßt das Ventil 35 die Kanäle 41 und 34 freilegen
(Fig. 6) und den Arm 44 des Winkelhebels in Verbindung mit dem festen Zapfen 45
treten, wodurch der Arm 46 gehoben und der bewegliche Zapfen 47 aufwärts in die Zylinderkammer
gedrückt wird. Der Auspuff des Druckmittels aus der letzteren durch Kanal 43 veranlaßt den Kolben 2 infolge der Schwerkraft
auf den Boden des Zylinders schneller oder langsamer, je nach dem Querschnitt der
Auspufföffnung, zu fallen. Am Zylinderboden tritt der Kolben mit dem beweglichen
Zapfen 47 in Berührung, der abwärts getrieben wird. Der Zapfen 47 bewegt den Arm 46
und, da der Arm 44 in Verbindung mit dem Zapfen 45 steht, erteilt er dem Kolben 36 infolge
dieses Stoßes eine Bewegung gegen das rechte Ende der Ventilkammer. Während dieser Bewegung wird- zuerst der Eintritt für
den Frischdampf durch das Hilfsventil 39 geschlossen, dann der Kanal 42 für den Frischdampf
geöffnet, worauf das Ventil zusammen
■ mit dem Kolben 36 durch den Dampfdruck in die in Fig. 8 gezeichnete Stellung zurückbewegt
wird. Die Aufwärtsbewegung des Kolbens bewirkt unter Vermittlung der Zugorgane 28 und 29 eine Schwingung des
Klöppels gegen die Glocke und das Ertönen derselben.
Es leuchtet ein, daß der Zeitabstand zwischen beliebigen zwei Schlägen an der Glocke
unmittelbar abhängt von der Geschwindigkeit des fallenden Kolbens, welche durch Regelung
der Ventilbewegung durch die Größe der Auspufföffnung bestimmt werden kann. Die Bewegung
des Ventils in seiner Kammer wird durch eine an dem einen Ende der Kammer untergebrachte verstellbare Vorrichtung 48
bis 56 begrenzt, um den Zeitabstand zwischen zwei von der Schaltvorrichtung gegebenen
Signalen verändern zu können. Die Vorrichtung 48 ist an einer schwingenden Achse 49
angebracht, so daß bei Bewegung der Achse die Lage der Vorrichtung 48 in der Kammer
32 entsprechend den Schwingungen jener Achse geändert wird. Letztere werden mit Hilfe eines Schaltrades 50 (Fig. 3) geregelt,
dessen Nocken 57 (Fig. 6) mit einem schwindenden Arm 51 der Achse 49 zusammenwirken.
Das Schaltrad 50 kann durch geeignete Mittel in Tätigkeit gesetzt werden, z. B. wie
das in Fig. 1 dargestellte Schaltrad. In Fig. 3 wird die Bewegung des die Glocke in Tätigkeit
setzenden Kolbens selbst für die Bewegung des Schaltrades nutzbar gemacht. Zu diesem Zwecke ist auf die Achse des Schaltrades
ein Zahnrad aufgesetzt, in das eine Klinke eingreift, welche Teile von dem Kreuzkopf
27 in der einen Richtung in Schwingung versetzt und in der anderen Richtung durch
eine Feder 52 (Fig. 4) zwecks Drehung des Zahnrades bewegt werden.
Die Regelungsvorrichtung besteht aus einer Schraube 48, welche den schwingenden Arm
58 der schwingenden Achse 49 durchdringt. Diese Schraube 48 dient' als Anschlag zur Begrenzung
der Bewegung des Zapfens 56 (Fig. 7 und 8), durch welchen die Bewegung des Ventils 35 geregelt wird, so daß der Auslaßkanal
41 mehr oder weniger geschlossen werden und der Kolben mehr oder weniger
langsam fallen wird. Es sei hervorgehoben, daß der Zapfen 56 in die Ventilkammer tritt
und gegen ersteren das Ventil 35 stößt, um den Auslaßkanal zu öffnen. Wenn der Zapfen
56 in geringem Abstand in die Ventilkammer ragt, so wird der Stoß des Ventils vermindert.
Das Schaltrad 50 hat, wie bereits erwähnt, an seinem Umfang Nocken 57 und sitzt auf
einem Zapfen 53 (Fig. 6), der auch ein Sperrrad 54 trägt. Eine Klinke 55 wird in einer
Richtung durch den Kreuzkopf 27 entgegen der Wirkung der Feder 52 bewegt und dreht
das Schaltrad 50 um ein kurzes Stück bei jeder Schwingung des Kreuzkopfes 27. Ein
sclwingender Arm 51 der schwingenden Achse 49 ruht auf dem Umfang des Schaltrades
50 und wird, wenn das Schaltrad gedreht wird, dadurch gehoben, daß der Arm 51
mit dem Nocken 57 in Verbindung tritt und den schwingenden Arm 58 hebt, so daß die
Schraube 48 den Zapfen 56 ein wenig in die Ventilkammer stößt und die Bewegung des
Ventils begrenzt.
Selbstverständlich kann die Verbindung der Glocke mit dem Kolben, dem Regelungsventil und der Schaltvorrichtung auch in anderer
Weise erfolgen, als beschrieben. Die Anordnung dieser verschiedenen Elemente und die besondere Art ihrer Verbindung
untereinander ist nicht von so ausschlaggebender Bedeutung, unter der Voraussetzung, daß
die Wirkungsweise der Vorrichtung sich nicht
ändert; es wird z. B. darauf-hingewiesen, daß
die Schaltvorrichtung nach Fig. ι unmittelbar auf das Ventil'wirkt, während dieselbe nach
Fig. 3 die Bewegung des Ventils nur beeinflußt. Wiederum wirkt nach Fig. ι die KoI-beribewcgimg·
nicht auf die Schaltvorrichtung ein, während diese nach Fig. 3 von dem Kolben
selbsttätig bewegt wird. Nach Fig. 1 befindet sich das Ventil 3 über dem Wasserspiegel
und ist mit dem an der Glocke angebrachten Kolben durch ein biegsames Rohr verbunden. Nach Fig. 3 sind dagegen Ventil
und Kolben miteinander fest verbunden, während die Glocke in einiger Entfernung von
dem über dem Wasser angeordneten Kolben angebracht ist. Der Zylinder des Kolbens
kann übrigens auch so aufgehängt sein, daß auch er sich unter Wasser befindet. Noch
andere naheliegende Abänderungen liegen durchaus im Bereich der Erfindung.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zur Erzeugung von Sichallsignalen unter Wasser unter Benutzung eines die Schlagvorrichtung eines unter Wasser getauchten Schallerregers in Wirkung setzenden flüssigen oder gasförmigen Druckmittels, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmittel, welches einen am Hammer der untergetauchten Glocke befestigten oder mit demselben verbundenen Kolben bewegt, durch ein Ventil beherrscht wird, das einseitig' unter dem Einfluß eines elastischen Körpers (Feder) steht, so daß das Ventil sich schnell in die das Druckmittel zum Kolben zulassende Stellung bewegt, um klare und bestimmte einzelne Glockenschläge in bestimmten Zeitabschnitten zu erzielen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein den Zufluß des Druckmittels zu einem mit dem Glockenhammer verbundenen Kolben regelndes Ventil, dessen Bewegungen durch ein Schaltwerk geregelt werden, um den Grad der öffnung des Auspuffs des Druckmittels zu verändern und demgemäß die Pausen zwischen den Glockenschlägen zu bestimmen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE183542C true DE183542C (de) |
Family
ID=447542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT183542D Active DE183542C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE183542C (de) |
-
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- DE DENDAT183542D patent/DE183542C/de active Active
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