DE18201C - Federmotor - Google Patents
FedermotorInfo
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- DE18201C DE18201C DENDAT18201D DE18201DA DE18201C DE 18201 C DE18201 C DE 18201C DE NDAT18201 D DENDAT18201 D DE NDAT18201D DE 18201D A DE18201D A DE 18201DA DE 18201 C DE18201 C DE 18201C
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- DE
- Germany
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- lever
- shaft
- brake
- locking
- locking cone
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03G—SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03G1/00—Spring motors
- F03G1/02—Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil
- F03G1/024—Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil using helical springs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03G—SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03G1/00—Spring motors
- F03G1/02—Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil
- F03G1/029—Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil using two or more springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ein Holzkasten ist durch Querwände C und D in drei Abtheilungen getheilt, von denen die
mittlere gröfsere vier oder mehr Schraubenfedern aufnimmt. Die linke kleine Abtheilung enthält
die Triebwelle mit Spannvorrichtung, Aus- und Einschaltvorrichtung der einzelnen Federn. Die
rechte kleinere Kammer enthält die Transmissionswelle mit Bremsscheibe, Ein- und Ausschaltvorrichtung
der Nähmaschine und die Riemscheibe, durch welche die Drehung auf die Nähmaschine übertragen wird.
Auf der Welle α sitzt für jede Feder eine Spanntrommel b, auf welche das Stahlband c,
das am Ende der Feder an einer Scheibe d befestigt ist, aufgewickelt wird. Zu diesem
Zweck sitzt ein Trethebel/ lose auf der Welle a und ist mit einem Sperrkegel g versehen,
welcher durch eine am Ende des Riegels h1 sitzende Feder h mit den Sperrzähnen der
Spanntrommel b in Eingriff gesetzt wird. Die kleine Schraubenfeder z' zieht den niedergetretenen
Hebel wieder nach oben. Die Spanntrommel ist im Innern mit entgegengesetzten Sperrzähnen
versehen, und die durch ein Sperrrad k festgestellte Welle α trägt innerhalb der Spanntrommeln
Sperrkegel k2 k2, Fig. 4, welche das
Rückdrehen der Trommel so lange verhüten, bis das Sperrrad k ausgelöst wird.
Um mit zwei Federn allein arbeiten zu können, während die beiden anderen aufgezogen
werden, ist die Welle α in der Mitte getrennt. Jedes dieser Enden trägt ein Sperrrad
k und k1, und das Sperrrad k1 ist mit
einer Kupplung versehen, um es mit dem Sperrrad k kuppeln zu können, wenn alle vier
Federn wirken sollen. Ein Doppelsperrkegel lll,
Fig. i, S und 6, ist über diesen Sperrrädern angebracht und mit Tretflächen versehen, um
ihn mit den Füfsen bedienen zu können, wenn bald die eine, bald die andere Welle arbeiten
soll. Der Hebel /2, Fig. 1 und 6, dient zum
Kuppeln beider Sperrräder.
Die Welle α trägt an einem Ende ein Zahnrad
m, welches in den Trieb m1 der kleinen
Welle a1 eingreift. Die Drehung dieser Welle a1
wird mittelst der Riemscheiben nn1 und des
Riemens auf die Welle az mit Uebersetzung ins Schnelle übertragen.
Auf dieser Welle ist ein hölzernes, erforderlichenfalls mit äufserem Metallbeschlag . versehenes
Bremsrad 0 aufgekeilt, welches dazu dient, die Umdrehungsgeschwindigkeit der
Welle a3 zu reguliren bezw. die Welle ganz festzustellen.
Dazu dient ein Bremsband o\ welches durch den Bremshebel o2 angezogen werden
kann. Der Hebel o2 ist mit einem Stellriegel 04
versehen und wird mittelst dieses in der gewünschten Lage in den Kerben des Führungsbogens
os festgestellt. Um ein Erhitzen zwischen Bremsscheibe ο und Bremsband ol zu
verhüten, läuft erstere in einem Wasserbehälter/, der durch p1 gefüllt wird.
Die Welle a% besteht gleichfalls aus zwei
Theilen, welche mittelst der Kupplungsmuffen qqx
und des Aus-· und Einrückhebels t, Fig. 1, verbunden
werden können. Die zweite Hälfte der Welle a3 trägt aufser ihrer Kupplungsmuffenhälfte
eine Riemscheibe r, welche die Nähmaschine treibt.
Sollen alle vier Federn arbeiten, so werden mittelst des Aus- und Einrückhebels P die
Sperrräder k und k1 gekuppelt und die Welle a
Claims (1)
- mittelst des Sperrkegels I1 festgestellt, indem man auf die zugehörende Trittfläche tritt. Nun schiebt man gleichfalls mittelst des Fufses die vier Riegel h1 hinein und bringt somit die Sperrkegel^· mit den Sperrzälinen der Trommeini in Eingriff. Nachdem durch Treten auf die Hebel/ die Federn gespannt sind, bremst man mittelst des Bremshebels o* die Welle az und löst durch Zurückziehen des Riegels hl mit der Fufsspitze zuerst die vier Sperrkegel g und alsdann den Sperrkegel lx aus, indem man letzteren in die durch Fig. 5 gezeigte Lage bringt. Die ganze Spannung liegt nun im Bremsrade 0. Durch Seitwärtsschieben des Hebels t kuppelt man die Wellentheile von α3 und kann dann, indem man die Bremsscheibe etwas frei giebt, mit der Arbeit beginnen. Zu kurzem Stillstand der Maschine benutzt man nicht den Bremshebel, sondern entkuppelt mit dem Fufs die Welle a\ Beginnen die Federn schwächer zu ziehen, so löst man das Bremsband etwas, indem man den Hebel <?2 um einen Kerb weiter stellt.Um die Vorrichtung zum Antreiben von Wagen benutzen zu können, sind die Hebel f vorn mit Vierkanten versehen. An Stelle der Tretfläche verwendet man zum Spannen einen längeren Hebel, welcher auf diese Vierkante pafst und während des Nichtgebrauches abgenommen wird.Patenτ-Ansρrüche:Zum Antreiben von Nähmaschinen, kleinen Wagen u. dergl. die Anordnung von einer oder mehreren Schraubenfedern in einem Kasten mit Abtheilungen, welche durch die Querwände C und D gebildet werden, in Verbindung mit der Scheibe d, dem Stahlband c, der Spanntrommel b, Welle α und dem Trethebel / mit Sperrkegel g; die Welle α in Verbindung mit der Sperrradkupplung k kl, der Sperrkegel-Aus- und Einrückvorrichtung //' und dem Aus- und Einrückhebel /2; auf'der Welle a die Anordnung des Zahnrades m in Eingriff mit dem Triebe m1, der Welle a\ letztere mit der Riemscheibe η versehen; die Anordnung der Welle a% im vorderen Theil des Kastens in Verbindung mit der Riemscheibe n1, der Bremsscheibe ο, den Kupplungsmuffen q und q1 und der Riemscheibe r; die Bremsscheibe 0 in Verbindung mit dem Bremsbande o1, dem Bremshebel o3, der Stellklinke o* und dem Feststellbogen o%; die Kupplungsmuffen q und q1 in Verbindung mit dem Aus- und Einrückhebel t.
Die Ein- und Ausrückvorrichtung des Sperrkegels g, bestehend in Riegel k\ Sperrkegel g und der befestigten Feder h.
Die in Fig. 5 dargestellte Sperrkegel-Ein- und Auslösung.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE18201C true DE18201C (de) |
Family
ID=295091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT18201D Active DE18201C (de) | Federmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE18201C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0071112A3 (de) * | 1981-07-31 | 1984-03-28 | INDUSTRIE PIRELLI S.p.A. | Energiespeicher und Anwendungsvorrichtung |
-
0
- DE DENDAT18201D patent/DE18201C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0071112A3 (de) * | 1981-07-31 | 1984-03-28 | INDUSTRIE PIRELLI S.p.A. | Energiespeicher und Anwendungsvorrichtung |
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