DE181707C - - Google Patents

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DE181707C
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Germany
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vehicle
loop track
rails
rail
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DENDAT181707D
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English (en)
Publication of DE181707C publication Critical patent/DE181707C/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G7/00Up-and-down hill tracks; Switchbacks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G21/00Chutes; Helter-skelters
    • A63G21/20Slideways with movably suspended cars, or with cars moving on ropes, or the like

Landscapes

  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Volksbelustigung, deren Wesen darin besteht, daß Hängefahrzeuge mit den Insassen auf einer Schleifenbahn geführt werden.
Zu diesem Behufe wird, wie die Zeichnung durch Fig. ι im Aufriß, durch Fig. 2 im Grundriß zeigt, das Fahrzeug α auf oder an einer oder zwischen zwei festen, schleifenförmig gebogenen Schienen b, c entlang geführt und erhält seinen Antrieb entweder von einem am Fahrzeuge selbst angeordneten Motor oder von einem feststehenden Motor durch Ketten- oder Seilübertragung. Der Wagenkasten d ist, wie bei Luftseilbahnen, am Fahrzeuge α aufgehängt und behält diese Lage während der ganzen Fahrt bei. Eine Gefahr für die Insassen ist mithin ausgeschlossen. Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist die eine von den beiden Schienen b und c, und zwar die Schiene b gezahnt gedacht, und ein auf der Achse eines Elektromotors e unmittelbar sitzendes Zahnrad f greift in diese gezahnte Schiene ein. Auf den Strecken, in denen auch die Last des Fahrzeugs auf der gezahnten Schiene b hängt, dient die glatte zweite Schiene c nur zur Führung, indem sich eine gleichfalls auf der Radachse angeordnete Rolle g darauf abwälzt (s. Fig. 3). Auf den Strecken, in denen die gezahnte Schiene b oben zu liegen kommt (s. punktierte Stellung des Fahrzeugs in Fig. 1 und 4), dient sie nur als fester Widerstand, an dem sich der Motor fortgreift; die Last hängt in diesen Strecken auf der Führungsschiene c.
Statt dessen können auch zwei glatte Schienen zur Anwendung kommen, von denen abwechselnd die eine als Tragschiene, die andere als Führungsschiene dient, und es kann nebenher noch eine Galische Gelenkkette parallel zu diesen Schienen geführt werden, in der sich das Zahnrad/ fortgreift. Ferner kann auch der Motor (der natürlich auch ein Benzin-, Petroleum- oder Dampfmotor sein kann), wie bereits angedeutet, an irgend einer Stelle feststehend angeordnet werden und ein den Schienen parallel geführtes Seil oder eine Kette bewegen, die von einem am Fahrzeuge angeordneten Mitnehmer oder Seilgreifer erfaßt wird, wobei noch so verfahren werden kann, daß das Fahrzeug nach Beendigung der Fahrt eine Weiche durchläuft, die hierauf; umgestellt wird, um es mittels des anderen Seiltrums auf einer zweiten, ebensolchen Schleifenbahn an die ursprüngliche Stelle zurückzuführen, wo gleichfalls wieder eine Uberleitungsweiche angeordnet ist. Endlich können auch mehrere solcher Schleifenbahnen so angeordnet werden, daß sie einen in sich geschlossenen Kreis bilden, so daß das Fahrzeug ohne Unterbrechung der Fahrt immer wieder zur Anfangsstelle zurückkehren kann. Wird ein umlaufendes Seil oder eine umlaufende Kette zum Antriebe benutzt, so kann man die Bremsvorrichtungen feststehend einrichten, weil dann im Gefälle mittels des Seils oder der Kette das Fahrzeug zurückgehalten werden kann, im anderen Falle sind die Brems-Vorrichtungen auf der Radachse oder am Motor selbst anzuordnen. Die Bremswirkung
kann in jedem Falle noch dadurch unterstützt werden, daß man das Zahnrad oder die Gleitrolle zu einer der Schienen stellenweise magnetisch macht.
Das Fahrzeug kann auch, wie Fig. S veranschaulicht, mit zwei Wagenkasten d behängt werden, um einen besseren Gewichtsausgleich herbeizuführen. In diesem Falle wird man zweckmäßig, wie ebenfalls in
ίο Fig. 5 angedeutet, zwei Führungsschienen c und zwei Gleitrollen g anwenden.
Um einen Podest zum Einsteigen zu sparen, kann man auch die Bahn von ihrer tiefsten Stelle ab in gleicher Höhe eine Strecke weiter führen, so daß die Fahrgäste die in dieser Lage den Erdboden beinahe berührenden Fahrzeuge ohne Zuhilfenahme von Treppen besteigen können.

Claims (2)

Patent-Ansprüche: 2q
1. Schleifenbahn zur Volksbelustigung, dadurch gekennzeichnet, daß Hängefahrzeuge durch Motorantrieb in einer Schleifenbahn mittels Zahnrades auf einer Zahnstange oder mittels Seilzuges bewegt werden.
2. Schleifenbahn nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schleifenbahn mehrere Schleifen in einem geschlossenen Kreise angeordnet sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT181707D Active DE181707C (de)

Publications (1)

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DE (1) DE181707C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086607B (de) * 1958-08-01 1960-08-04 Alice Falk Geb Schulz Kletterschaukel, bei der die mit Laufrollen auf Fuehrungsschienen abgestuetzte Gondel durch die Schaukelbewegungen ueber Zahnstangen weiterbewegt wird
DE102009044141A1 (de) * 2009-09-30 2011-04-14 Maurer Söhne Gmbh & Co. Kg Transportsystem

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086607B (de) * 1958-08-01 1960-08-04 Alice Falk Geb Schulz Kletterschaukel, bei der die mit Laufrollen auf Fuehrungsschienen abgestuetzte Gondel durch die Schaukelbewegungen ueber Zahnstangen weiterbewegt wird
DE102009044141A1 (de) * 2009-09-30 2011-04-14 Maurer Söhne Gmbh & Co. Kg Transportsystem

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