DE1809889B2 - Vorderbacken für Sicherheitsskibindungen - Google Patents
Vorderbacken für SicherheitsskibindungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Vorderbacken für Sicherheitsskibindungen mit bei übermäßigen Seitenkräften
gegen eine federnde Rastwirkung seitwärts ausschwenkbaren Seitenbacken, die an einem gegen die
Rastwirkung querbeweglichen, die Schuhsohle nach vorn abstützenden Stützglied angelenkt und zusätzlich
derart geführt sind, daß sie nach Überschreiten eines bestimmten mit dem Stützglied gemeinsam zurückgelegten
Querhubes vom Schuh nach vorn weggeschwenkt werden.
Derartige Vorderbacken sollen einerseits den Skischuh während des Laufes sicher halten bzw. bei geringen
seitlichen Ausrastbewegungen wieder in die mittlere Ruhestellung zurückführen, sofern die auf Ausrasten
hinwirkenden Kräfte eine bestimmte Größe nicht überschreiten, andererseits jedoch, sofern diese Größe
überschritten ist, ein Ausrasten mit Sicherheit gewährleisten und dadurch die Gefahr eines Knochenbruche!
verhindern.
Bei einem bekannten Vorderbacken für Sicherheits Skibindungen (DT-Gbm 19 42 034) sind zwei um fest«
Achsen schwenkbare winkelförmige Seitenbacken vor gesehen, die zu ihrer gegenseitigen Abstützung mi
einem Stützteil, gegebenenfalls federnd, zusammenwir ken. Ein querbewegliches Stützglied mit an diesem an
gelenkten Seitenbacken fehlt.
Bei einer anderen Abstützvorrichtung (FR-P
14 36 056) findet ein zunächst reines Seitwärtsbewegen der Seitenbacken oder Stützarme nicht statt; vielmehr
führen beide Seitenbacken sofort aus der Mittelstellung heraus eine Schwenkbewegung aus. Auch ist die Bewegungsübertragung
mittels Zahns iinge und Zahnräder sehr aufwendig und teuer. Außerdem können sich zwischen
den Verzahnungen leicht Schnee- und Eisreste festsetzen, die die Wirkungsweise der Bindung behindern.
Bei einem anderen bekannten Vorderbacken der eingangs
bezeichneten Art (FR-PS 15 34 635) ist in Querführungen ein schieberartiges, zwei Stützarme tragendes
E. kenteil geführt. Bei einem Seitwärtsschwenken der Stützarme gleitet die Schuhsohle an diesen mit Reibung
entlang. Auch verlangen derartige Führungen eine sehr genaue Bearbeitung, damit das schieberartige
Backenteil nicht klemmt oder in den Führungen Spiel hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorderbacken für Sichc-heitsskibindungen zu schaffen,
bei dem ein zwei Seitenbacken gelenkig tragendes Stützglied derart geführt werden soll, daß zum erleichterten
Ausrasten des Schuhes in Querrichtung die Kinematik der Führung der natürlichen Schwenkbewegung
des Fußes beim seitlichen Ausrasten auf einfache Weise angepaßt und ein klemmfreies seitliches Ausrasten
mit geringem Widerstand erzielbar ist.
Die Erfindung löst dieses Problem im wesentlichen dadurch, daß das Stützglied mittels zweier Lenker nach
Art eines Gelenkvierecks oder mittels einer Führung in Führungskurven derart geführt ist, daß das Stützglied
von einer Mittelstellung aus eine Schwenkbewegung um eine rückwärtige, zur Skioberfläche senkrechte
Achse mindestens bis zum Nachvornschwenken der in Richtung der Querbewegung angeordneten Seitenbakke
ausführt. Auf Grund dieser erfindungsgemäßen Maßnahmen vermögen die Abstützpunkte des Schuhes
der Bewegung desselben bis zu seiner endgültigen Freigabe in besonders vollkommener Weise zu folgen.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung haben die die Führungslenker mit
dem Ski verbindenden vorderen Gelenke einen größeren Abstand voneinander als die die Führungslenker
mit dem Stützglied verbindenden hinteren Gelenke. Bei dieser Autführungsform weist also das Lenkerviereck
Trapezform auf. Ein derartiges Lenkerviereck stellt eine besonders einfache und räumlich vorteilhafte Ausführungsform
der Erfindung mittels Führungslenker dar. Der Reibungswiderstand zwischen Schuh und
Stützglied beim seitlichen Ausweichen des Stützgliedes so
kann niedrig gehalten bzw. ganz ausgeschaltet werden, so daß das Ausweichen praktisch ausschließlich gegen
den Rastwiderstand der Rastvorrichtung erfolgt. Man hat es hierdurch in der Hand, durch Einstellen des Rastdruckes
und durch Wahl der Kennlinie der Rastfeder den Ansprechdruck der Rastvorrichtung und den Auslösedruck
derselben zu regeln, ohne von den wechselnden Reibungsverhältnissen wesentlich abhängig zu sein.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind zur zusätzlichen Führung der am Stützglied
angelenkten Seitenbacken vor der Vorderkante des Skischuhes geradlinig, schräg oder bogenförmig
nach hinten außen verlaufende Führungskurven vorgesehen. Die Führungskurven können an den Führungslenkern des Stützgliedes mitschwenkbar angeordnet
sein.
Besonders vorteilhafte kinematische Verhältnisse· im
Sinne der Erfindung erhält man dadurch, daß die Seitenbacken mit dem Stützglied über Gelenke verbunden
sind, die mit Abstützpunkten der Seitenbacken am
Schuh und den davor liegenden Abstützpunkten der Seitenbacken an den zusätzlichen Führungskurven in
etwa gleichseitigen Dreiecken angeordnet sind.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden das Stützglied in zwei im Abstand voneinander
angeordneten Punkten in nach vorn zusammenlaufenden bzw. entsprechend bogenförmigen Führungskurven
und die Seitenbacken außerdem in weiteren ein Wegschwenken nach vorn bewirkenden abgewinkelten
Führungskurvenabschnitten bzw. Führungskurven geführt. Diese Führungskurven können, insbesondere
wenn sie als Schlitzkurven ausgebildet sind, an Stelle der vorerwähnten Führungslenker vorgesehen sein. Sie
sind zweckmäßig entsprechend der gewünschten Bewegung der Seitenbacken ausgebildet
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung steht das Stützglied in an sich bekannter Weise mittels
V-förmiger Rastkurve mit einem unter Federwirkung stehenden Rastglied im Rasteingriff. Es ist zwar z. B.
durch die OE-PS 2 45 453 an sich bekannt, ein Stützglied mittels unter Federwirkung stehenden Rastgliedes
mit einer V-förmigen Rastkurve im Rasteingriff zu halten; jedoch handelt es sich bei der bekannten Bindung
um eine Bindung grundsätzlich anderer Art.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen zu
entnehmen. In der Zeichnung zeigen in schematischer Darstellung
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Vorderabstützvorrichtung in Mittelstellung,
F i g. 2 eine Seitenansicht zu F i g. 1,
F i g. 3 eine gleiche Draufsicht wie in F i g. 1, jedoch bei entgegen der Rastwirkung seitlich ausrastendem
vorderen Stützglied vor Erreichen des Auslösehubes,
F i g. 4 eine gleiche Draufsicht, jedoch nach Überschreiten des Auslösehubes und
F i g. 5 eine Alternative für die Anlenkung der Seitenbacken an einem Stützglied,
F i g. 6 und 7 zwei weitere Ausführungsformen der Erfindung mit Führungs-Schlitzkurven.
Auf dem Ski 10 ist eine Grundplatte 11, z. B. durch Schrauben, befestigt. An einem mit der Grundplatte 11
fest verbundenen Gehäuse 12 ist mittels Führungslenker 13 und 14 nach Art eines Lenkerviereckes ein
Stützglied 15 gelenkig gelagert, wobei die Lenker 13 und 14 mittels Gelenke 16 und 17 am Gehäuse 12 und
mittels Gelenke 18 bzw. 19 mit dem vorderen Stützglied 15 verbunden sind. Das Stützglied 15 trägt einen
vorzugsweise in Höhenrichtung verstellbaren Niederhalter 20, der über die Sohle des strichpunktiert angedeuteten
Skischuhes 21 greift. Das Stützglied 15 stützt sich des weiteren mittels einer V-förmigen Rastkurve
22 mit den Schrägfiächen 22a, 22o gegen eine Rastkugel
23 ab, die unter der Wirkung einer im Gehäuse 12 geführten und durch eine Schraube 24a in ihrer Spannung
einstellbaren Feder 24 steht.
Die Führungslenker 13 und 14, welche zweckmäßig, wie F i g. 2 zeigt, gabelartig mit Gabelarmen, z. B. 13a,
136, ausgebildet oder paarweise übereinander angeordnet sind, sind mit Führungsstücken 25, 26 fest verbunden,
die mit nach hinten gerichteten, etwa um die Gelenke 18 bzw. 19 bogenförmig gekrümmten bzw. etwa
parallel zur Schuhvorderkante verlaufenden Führungskurven 27 bzw. 28 versehen sind.
An diesen Führungskurven 27 und 28 stützen sich Seitenbacken 29 bzw. 30 mittels an nach vorn gerichte-
ten Armen 29b, 306 angeordneter geeigneter Führungsglieder,
z. B. mittels Rollen 31 bzw. 32, ab. Die Seitenbacken sind andererseits mit querliegenden Armen
29a, 30a am Abstützglied 15 mittels Gelenke 33 bzw. 34 angelenkt. Die Gelenke 33 und 34, die auch in
der Mittellängsebene der Zehenabstützvorrichtung auf gemeinsamer Gelenkachse angeordnet sein können,
liegen zwischen den Gelenken 18 und 19 des durch die Gelenke 16,17,18, 19 gebildeten trapezförmigen Lenkerviereckes,
und zwar derart, daß die vorderen Gelenke 16 und 17 der Führungslenker 13,14 einen größeren
Abstand voneinander als die hinteren Gelenke 18 und 19 haben und die Gelenke 33,34 mit den Abstützpunkten
35,36 der Seitenbacken 29,30 am Skischuh 21 und
mit den Berührungspunkten der Abstützrollen 31,32 an den Führungskurven 27, 28 z. B. etwa gleichseitige
Dreiecke bilden, deren zusätzliche Abstützung an den Führungskurven 27 und 28 die nach vorn gerichteten
Ecken der Dreiecke bilden.
Die hintere Fersenabstützung des Skischuhes kann in beliebiger Weise ausgebildet sein. Vorzugsweise wird
eine sogenannte Fersenautomatik verwendet, bei der im Falle eines Frontalsturzes und bei starken nach oben
gerichteten Kräften der Schuhabsatz durch Überwindung einer Rastvorrichtung nach oben freigegeben
wird.
Bei dem in den F i g. 1 bis 4 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel greifen die Seitenbacken 29
und 30 in etwa sternförmiger Ausbildung mit ihren die Gelenke 33 bzw. 34 tragenden Schenkeln 29a bzw. 30a
zwischen den Lenkerarmen 13a, 13b des Führungslenkers 13 bzw. zwischen den entsprechenden Armen des
Führungslenkers 14 hindurch, vorzugsweise derart, daß ihre Schwenkbewegung nach hinten bis zum Anliegen
an einem Anschlag an den Führungslenkern oder am Stützglied 15 begrenzt ist. Gegebenenfalls können auch
die Seitenbacken 29 und 30 durch Federwirkung, etv/a durch am Stützglied 17 angeordnete Blattfedern
od. dgl., gegen die Führungskurven 27 bzw. 28 gedrückt
werden.
In F i g. 1 ist die Abstützvorrichtung in Mittelstellung,
d. h. in Ruhelage der Bindung bzw. beim normalen Lauf, dargestellt Die Anordnung ist hierbei vorzugsweise
derart getroffen, daß die Seitenbacken 29 und 30 sich in den Abstützpunkten 35 und 36 lose gegen die Schuhsohle
anlegen.
Treten während des normalen Laufes Seitenstöße auf, so werden diese dadurch aufgenommen, daß as
Stützglied 15 mittels der Seitenbacke 29 oder 30 nach der einen oder anderen Seite zum Ausweichen gebracht
wird, wie dieses in F i g. 3 beispielsweise für einen nach rechts in Pfeilrichtung χ gerichteten Stoß
dargestellt ist Die Kugel 23 wird durch die Schrägfläche
22a gegen die Wirkung der Feder 24 nach vorn gedrückt Gleichzeitig läuft die Führungsrolle 32 der
Seitenbacke 30 auf der Führungskurve 28 entsprechend dem in Pfeilrichtung χ ausgeführten Hub ab. Jedoch
verbleibt die Führungsrolle 32 auf der Führungskurve 28, so daß der Skischuh 21 während dieses Seitwärtshubes
durch die Seitenbacke 30 gehalten bleibt Durch die RücksteHwirkung der Rastfeder 24 wird nach Aufhören
des Stoßes das Stützglied 15 aus der Stellung nach F i g.3 wieder in die Stellung nach F i g. 1 durch Ablaufen
det Rastkugel 23 an der Schrägfläche 22a zurückgebracht
Oberschreitet die Stoßwirkung bzw, die in Pfeilrichtung
χ wirkende Seitenkraft eine bestimmte Größe, gelangt die Stützrolle 32 entsprechend F i g. 4 über die
Kante 39 der Führungskurve 28, so daß die rechte Seitenbacke 30 in Pfeilrichtung y nach vorn ausweichen
und damit den Schuh 21 voll freigeben kann. Doch ist vorteilhaft die Anordnung derart getroffen, daß auch in
diesem Falle die Rastkugel 23 noch auf der Schrägfläche 22a verbleibt, so daß nach wie vor eine RücksteHwirkung
auf das Stützglied 15 entgegen der Pfeilrichtung χ ausgeübt wird. Die Stützrolle 31 bleibt während
dieser ganzen Bewegungen, d. h. bei einer in Pfeilrichtung χ ausgeübten Kraftwirkung, in Berührung mit der
Führungskurve 27, wobei ein Ausschwenken nach vorn erst nach Überschreiten eines vorbestimmten Seitenhubes
möglich ist.
Wirkt der Stoß entgegen der Pfeilrichtung x, treten die in Verbindung mit der Seitenbacke 30 beschriebenen Vorgänge an der Seitenbacke 29 entsprechend auf, wobei zur Freigabe des Skischuhes die Rolle 31 über die Kante 39a rollt.
An Stelle von Führungsrollen 31 und 32 können auch
Wirkt der Stoß entgegen der Pfeilrichtung x, treten die in Verbindung mit der Seitenbacke 30 beschriebenen Vorgänge an der Seitenbacke 29 entsprechend auf, wobei zur Freigabe des Skischuhes die Rolle 31 über die Kante 39a rollt.
An Stelle von Führungsrollen 31 und 32 können auch
ίο Gleitstücke vorgesehen sein, die mit den Seitenbacken
vorzugsweise fest verbunden sind. Hierdurch ist es möglich, durch schneidenartiges Zusammenwirken von
Gleitstein und Führungskante (39, 39a) den Auslösepunkt genau festzulegen und eine plötzliche Freigabe
des Schuhes zu bewirken.
Um die Seitenbacken 29 und 30 der jeweiligen Sohlenform anpassen zu können, ist es zweckmäßig, entsprechend
F i g. 5 die Seitenbacken 29 und 30 relativ zu dem Stützglied 15 einstellbar zu lagern was beispielsweise
dadurch bewerkstelligt werden kann, daß man die am Stützglied 15 angreifenden Gelenkzapfen
(Punkte 33, 34) der Seitenbacken 29, 30 in nach vorn schräg zusammenlaufenden Bohrungen, Schlitzen
od. dgl. lagert, wobei für die Verstellbewegung Schraubelemente vorgesehen sein können, die gegen
die Wirkung von Federn arbeiten.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 erfolgt die Führung der Seitenbacken 129,130 durch Führungskurven
127. 128 in Form von Schlitzkurven, in denen die Führungselemente 131, 132. z.B. Führungszapfen, einerseits
und das Stützglied 115, z. B. mittels der Gelenke 133,134. die die Arme 129a, 130a der Seitenbacken
129.130 mit dem Stützglied 115 verbinden und auch ein gemeinsames Gelenk bilden können, andererseits geführt
sind. Das Stützglied 115 ist hierbei wieder mit einer V-förmigen Rastkurve 122 versehen, mittels derer
es sich gegen das unter der Wirkung der Rastfeder 124 stehende, im Gehäuse 112 od. dgl. geführte Rastelement
in Form der Rastkugel 123 abstützt
Die im oder am Gehäuse oder einem entsprechenden Teil angeordneten Führungskurven 127, 128 weisen
einen querliegenden Kurventeil 127a, 128a und einen nach vorn abgewinkelten Kurventeil 1276, 128b auf.
Das Stützglied 115 kann sich infolgedessen bei seitlichen Kräften zunächst mittels der Führungszapfen 131,
132 bzw. 133,134 etwa geradlinig oder leicht bogenförmig
seitwärts bewegen, bis die Führungszapfen 131,132 an die Knickstelle der Führungskurven gelangen und
bei der weiteren Bewegung m den abgewinkelten Kurventeilen 127b oder 128b ein Ausschwenken der Seitenbacken
129,130 nach vorn bewirken.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig.7 unterscheidet
sich von demjenigen nach F i g. 6 dadurch, daß das Stützglied 215. z. B. durch ein Querglied 215a, in querliegenden
Führungsschlitzen 213,214 mittels Führungselemente
218, 219, z. B. Zapfen, geführt wird, während
die Seitenbacken 229, 230. die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls mittels der Zapfen 218,
219 bzw. hierzu gleichachsiger Zapfen in den Führungsschlitzen 213, 214 geführt sind, einer zusätzlichen Führung
in dem Führungsschlitz 227 unterliegen. Letzterer weist einen mittleren, etwa geradlinigen Kurventeil
227a und die nach hinten abgewinkelten Kurventeile 2276 auf und dient zur Führung der Führungselemente
231, 232 an den Seitenbacken 229, 230. An Stelle der gemeinsamen Führungskurve 227 könnten auch getrennte
Führungskurven für die Führungselemente 231,
232 der Seitenbacken vorgesehen sein.
Im übrigen gelten für die Ausführungsbeispiele nach Fig.6 qnd 7 sinngemäß Gleiches wie für diejeniger
nach F i g. 1 bis 5. So können auch bei den Ausführungsformen nach F i g. 1 bis 5 die Gelenke 133, 131
bzw. die Gelenke 218, 219 derart einstellbar gelager sein, daß die relative Lage der Seitenbacken zum Stütz
glied einstellbar sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
9091
Claims (12)
1. "Vorderbacken für Sicherheitsskibindungen mit
bei übermäßigen Seitenkräften gegen eine federnde Rastwirkung seitwärts ausschwenkbaren Seitenbakken,
die an einem gegen die Rastwirkung querbeweglichen, die Schuhsohle nach vorn abstützenden
Stützglied angelenkt und zusätzlich derart geführt sind, daß sie nach Überschreiten eines bestimmten
mit dem Stützglied gemeinsam zurückgelegten Querhubes vom Schuh nach vorn weggeschwenkt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (15; 115; 215) mittels zweier Lenker
(13.14) nach Art eines Geienkvierecks (16, 17, 18, 19) oder mittels e:ner Führung in Führungskurven
(127.128,213.214) derart geführt ist, daß das Stützglied
von einer Mittelstellung aus eine Schwenkbewegung um eine rückwärtige, zur Skioberfläche
senkrechte Achse mindestens bis zum Nachvomschwenken der in Richtung der Querbewegung angeordneten
Seitenbacke (29, 30; 129, 130; 229. 230) ausführt.
2. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Führungslenker (13, 14) mit dem Ski verbindenden vorderen Gelenke (16,
17) einen größeren Abstand voneinander haben als die die Führungslenker (13, 14) mit dem Stützglied
(15) verbindenden hinteren Gelenke (18.19).
3. Vorderbacken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Führung
der am Stützglied (15; 115; 215) angelenkten Seitenbacken (29, 30; 129, 130; 229. 230) vor der
Vorderkante des Skischuhes geradlinig, schräg oder bogenförmig nach hinten außen verlaufende Führungskurven
(27,28; 127,128; 227) vorgesehen sind.
4. Vorderbacken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Führung der Seitenbacken
(29, 30) an den Führungslenkern (13, 14) des Stützgliedes (15) mitschwenkbare Führungskurven
(27,28) angeordnet sind.
5. Vorderbacken nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskurven (27,
28) zur zusätzlichen Führung der Seitenbacken (29, 30) etwa um das rückwärtige Gelenk (18. 19) der
Führungslenker (13,14) gekrümmt sind.
6. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbacken
(29, 30) mit dem Stützglied (15) über Gelenke (33, 34) verbunden sind, die mit Abstützpunkten (35, 36)
der Seitenbacken (29, 30) am Schuh (21) und den davor liegenden Abstützpunkten der Seitenbacken
an den zusätzlichen Führungskurven (27,28) in etwa gleichseitigen Dreiecken angeordnet sind.
7. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (115; 215) in zwei
im Abstand voneinander angeordneten Punkten (Gelenke 133, 134; 218, 219) in nach vorn zusammenlaufenden
bzw. entsprechend bogenförmigen Führungskurven (127, 128; 213, 214) und die Seitenbacken
außerdem in weiteren ein Wegschwenken nach vorn bewirkenden abgewinkelten Führungskurvenabschnitten
(1276, 1286) bzw. Führungskurven (227) geführt sind.
8. Vorderbacken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (115) in nach der
Skimittellängsachse zu gelegenen Gelenken (133, 134) mit den Seitenbacken (129, 130) gelenkig ver-
bunden ist und in an sich bekannter Weise die die Seitenbacken ffihreinden Föhrungskurven (127,128)
im Bereiche von n^cfe den Skikanten zu gelegenen
Führungspunkten (131.132) nach vorn (127& 128b)
abgewinkelt sind.
9. Vorderbacken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (215), z.B. mittels
Quergliedes (215a), in nach den Skikanten zu gelegenen Gelenken (218, 219) mit den Seitenbacken
(229,230) gelenkig verbunden ist und die die Seitenbacken führenden Führungskurven (227) im Bereiche
von nach der Skimittellängsachse zu gelegenen Führungspunkten (231, 232) nach hinten (2276) abgewinkelt
sind.
10. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbakken
(29, 30; 129,130; 229, 230) mittels Gleitstückes
oder Rolle (31.32; 131,132,- 231; 232) an der zusätzlichen
Führungskurve (27,28; 127,128; 227) geführt
ist.
11. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied
(15, 115; 215) in an sich bekannter Weise mittels V-förmiger Rastkurve (22; 122) mit einem unter
Fedarwirkung (24) stehenden Rastglied (23) im Rasteingriff steht.
12. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Rastkruve (22;
122) und zusätzliche Führungskurve (27, 28; 127, 128; 227, 228) derart bemessen und aufeinander abgestimmt
sind, daß auch noch nach dem Übertritt des Führungsgliedes (31, 32; 131, 132; 231, 232) der
Seitenbacke (29,30; 129,130; 229,230) über die Umlenkstelle
der zusätzlichen Führungskurve (27, 28; 127,128; 227) Rastglied (23; 123) und Rastkurve (22;
122) in einem das Stützglied (15,115; 215) in Mittelstellung rückstellenden Eingriff stehen.
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| DE19727159A1 (de) * | 1997-06-26 | 1999-01-07 | Marker Deutschland Gmbh | Schuhhalteraggregat einer auslösbaren Skibindung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |