DE18005C - Neuerungen an der unter P. R. 7632 patentirten Strafsen-Schlämm-Maschine - Google Patents

Neuerungen an der unter P. R. 7632 patentirten Strafsen-Schlämm-Maschine

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Publication number
DE18005C
DE18005C DENDAT18005D DE18005DA DE18005C DE 18005 C DE18005 C DE 18005C DE NDAT18005 D DENDAT18005 D DE NDAT18005D DE 18005D A DE18005D A DE 18005DA DE 18005 C DE18005 C DE 18005C
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DE
Germany
Prior art keywords
strasen
innovations
slurry machine
tree
patented under
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT18005D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A.,PLOCK-HORST in Braunschweig
Publication of DE18005C publication Critical patent/DE18005C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/10Hydraulically loosening or dislodging undesirable matter; Raking or scraping apparatus ; Removing liquids or semi-liquids e.g., absorbing water, sliding-off mud
    • E01H1/105Raking, scraping or other mechanical loosening devices, e.g. for caked dirt ; Apparatus for mechanically moving dirt on road surfaces, e.g. wipers for evacuating mud

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Neuerungen an Strafsen - Abschlämm-Maschinen ermöglichen es, inbequemerer Art als bisher mit solcher Maschine beim Vor- und Rückgange zu arbeiten und den Schlamm dabei doch nach derselben Seite der Strafse zu treiben.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine Oberansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Oberansicht des vorderen Hauptscharniers,
Fig. 4 eine Seitenansicht desselben.
Die beiden letzteren Figuren sind in gröfserem Mafsstabe als die ersteren gezeichnet, in allen aber ist die innere Einrichtung, das Kratzwerk, als bekannt und hier nicht weiter in Betracht kommend, fortgelassen.
Der die Kratze tragende Rahmen A ruht nicht auf festen Räderachsen, sondern die letzteren können horizontal um Bolzen α der am Gestell oder Rahmen A befestigten Scharniere B und C schwingen und werden dabei in Coulissen D und E, die aus bogenförmigen, am Rahmen A sitzenden Schienen bestehen, geführt. An den Enden dieser schwingenden Achsen sind die Räder F und G aufgesteckt. Fixirt werden diese Achsen, indem durch die beiden Schienen der Coulissen D und E Vorsteckstifte de gesteckt werden, so dafs die Achsen zwischen dem Ende des Coulissenschlitzes und dem Vorsteckstift festgehalten sind. Die Achsen und Räder F G haben demnach bei der Bewegung der Maschine in der Pfeilrichtung zum Rahmen A die in Fig. 1 gezeichnete Lage. Das vordere oder Hauptscharnier B ist doppelt, Fig. 4, und fafst in seinem oberen Theil den Baum H, dessen freies Ende h mit der Vorderkarre derart verbunden ist, . dafs deren Räder I frei unter dem gebogenen Baum fortgehen können, selbst wenn das Rad F ebenfalls unter den Baum zu stehen kommt. Der Baum H wird in der denselben führenden und am Rahmen A befestigten Coulisse K durch den Vorsteckstift k fixirt.
Nachdem die Abschlämm-Maschine mit ihren Theilen in der Lage, wie sie Fig. 1 zeigt, in der Pfeilrichtung einen Vorgang beendet hat, wird sie umgewendet [und angehalten. Die Vorsteckstifte d e werden herausgezogen und die Räder F und G mit ihren Achsen durch einen leichten Stofs in die punktirte Lage F1G1 gebracht und durch die Vorsteckstifte de festgestellt, indem dieselben in die Löcher d1 e1 der Coulissen D E gesteckt werden. Der Baum H wird mit Hülfe der Vorderkarre und, nachdem der Vorsteckstift k herausgezogen ist, durch die Bespannung der Maschine in die punktirte Lage // l gebracht und durch Einstecken des Vorsteckstiftes k in die Löcher k1 der Coulisse K wieder festgestellt. Es ist nun ersichtlich, dafs, wenn die Maschine dann in der entgegengesetzten Richtung des Pfeiles der Fig. 1 fortbewegt wird, der Schlamm weiter nach derselben Seite der Strafse, wie beim ersten Vorgang, hingeschoben wird, da der Rahmen A um 90 ° gegen seine frühere Lage zur Strafse gedreht erscheint.
Die Coulissen DEK können jede, wie die Zeichnung zeigt, aus zwei Schienen, die um
die Dicke der Achsschenkel bezw. des Baumes H von einander entfernt und zusammengenietet oder -geschraubt sind, oder auch aus einem Stück hergestellt sein. Auch kann die Maschine nöthigenfalls ohne' Vorderkarre gebraucht werden, wo dann der Baum H, der natürlich doch noch so gebogen sein mufs, um das Laufrad F passiren zu lassen, direct als Deichsel und zur Anspannung dient.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Strafsen-Schlämm-Maschinen die in Scharnieren B und C schwingenden und in den Coulissen D und E geführten und in ihnen festzustellenden Laufräder G und F in Verbindung mit dem um das Vorderscharnier B schwingenden und in der Coulisse K geführten und in ihr festzustellenden Deichselbaum H zu dem angegebenen Zwecke.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT18005D Neuerungen an der unter P. R. 7632 patentirten Strafsen-Schlämm-Maschine Active DE18005C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2933744A (en) * 1958-06-24 1960-04-26 United Shoe Machinery Corp Insole rib attaching machines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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