DE1763243A1 - Elektrisches Steuer- oder Schaltgeraet mit einsetz- und insbesondere austauschbarem Zahlenschluessel - Google Patents
Elektrisches Steuer- oder Schaltgeraet mit einsetz- und insbesondere austauschbarem ZahlenschluesselInfo
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Description
- Elektrisches Steuer- oder K'@chaltgerät mit einsetz- und insbesondere austauschbarem Zahlenschlüssel Die Erfindung macht sich die technische Beherrschung der Zahl zur Hauptaufgabe. Ausgehend von einem ötromstoi;')sender mit einem selbständigen fest zusammengefügten Bauelement mit gegeneinander um seine Längsachse verdrehbaren Ringen, Scheiben, Tlokken od.dglo 9, die wählbaren Zahlen, z ,B o einer Fernsprechnummer entsprechend einstellbar sind (Patent 1 209'609 und Zusatzpatente), Wurde bereits vorgeschlagen, diese so eiastellbarejä wichtige Zahl. zur Schlüsselzahl und das Bauelement, an dem sie einstellbar und das seinerseits zur Impulsgabe einoetz- und iisbe-:joiyu.ere: austauschbar ist, ziim Z:)alenschlüseel zu erheben.
Schlüsselzahlen sind eine ifeihe von Aufgaben entstanden, die durch die :irfiudung successiv gelöst sind: Erstens soll der Zahlenschlüssel während der Übertragung seiner eingestellten 2chlüsselzahl fest stehen, weil bei rotierender tbertragung für verschiedene Anwendungen die l1.rbeitsgeschwindigkeit nicht ausreicht, zoBO elektronische :,J'-teuerungen nicht möglich sind oder nicht ausgenutzt werden können. Es muß daher in oder an einem elektrischen @:@@l;euer- oder K.)'chdl tgerä-b, das mit einem Zahlen-Schlüssel arbeitet, dafür üeüort werden, daß jede Geschwindigkeit berücksichtigt werden kann. Das geht, wenn iaan von elektronischen Steuerungen ausecht, weil die LLeduzlerung der Geschwindigkeit für andere' @')teuervun#en iimaer noch möglich ist. ---Is fehlt dann aber der Ersatz für die durch die Rotation des Zahlenan an sich i;nfache i:bt;Gt:itiniiglichkeit für de Ziffern in den einzelnen Zahlend tellenQ Zur Lösung der AuFU;abe koiwnt bei einem @lfktri.@icaien @, beuerodercha1@Ei`ri ini-t E:nsetz- und insbesondere rxti=tsiiz;>cribarE;ai Gahlenscxili:i;E:1, der u 1.s in :ich a@ilbatärzd.i;E@a l.'e@ L ziiaaiainE?n@;E;-. . fügte., Baueloiitent mrE @;e;enf:inanctE;r um seine lii rin, sachae verdrehbare. hingan, i.jßrlE;iben, ilöckcn od@ci@-1. wiAilbaren g emizl a -in:@teltbor 1t, E:uf.itictczn;a;eitiäl@ ein exOiu trE:rsh ziz.;c:ordL@@3-. ter iirbeitswandler zur Anwendung, in dem der Zdhlenschlüsse.,fest einsetz- und in seiner Gesamtheit unverdrehbar ist und durch.ihn außerhalb seiner Einstellmittel bestimmte iäingangs- mit beotimmten Ausgangsleitungen des Arbeitswandlers in durch die Linstellung des Zahlenschlüssels bestimmter Weise verbunden -werden: Dem Arbeitswandler kann man leicht elektronische Schalt- und üteuermittel vor- oder nachschallen. Dadurch ist auch zugleich die zweite t-lufgabe gelöst bzw. der Lösung nahe. Gebracht, daß nämlich Zahlenschlüssel zur allgemeinen inwendung kommen können. Insbesondere ist es leicht möglich, die Schlüsselzahl in Folgeschaltung - also Ziffer für Ziffer - oder in Parallelbetrieb -alle Ziffern auf einmal. d.ho bei einem Umlauf eines entsprechenden Steuerschalters - abzutasten bzw. zu übertragen. Da es jetzt nur auf die üchaltung bzw. den nachgeschalteten Lufbau ankommt, ist nicht nur ein universeller Einsatz nach dem Prinzip möglich, sondern es kann nunmehr auch gemäß einer dritten ,':ufgabe ein und derselbe Zahlenschlüssel für die verschiedenartigsten Steuerungen verwendet werden.Zur allgemeinen Anwendung vonahlenschlüsseln einstellbaren - In der Großanwendung der Erfindung ergibt sich ein weiterer Vorteil. Gemäß der vierten Aufgabe muß der Zahlenschlüssel unbedingt sehr leicht sein., wenn er z.Ba in einem. irehgestell einer Kartei in Wengen untergebracht sein soll. Als i@ichtzahl ;iht 3000 Stück. Bei einem Gewicht von 10 g wieget. diese üiso bereits 30 kg, Um noch unter diesem Gewicht bleiben zu Köruien, müssen mindestens die .iinstellelemente (z.b. also ilockenscheiben) aus Kunststoff sein.
- Solche Zahlenschlüssel können aber nicht leiten und delier auch nicht eine unmittelbare Verbindung von .in.;ancs- mit .ckusgangslaitungen durchführen. Kommt die Erfindung so zur unwendung, daß der Zahlenschlüssel lose eingesetzt wird, so wird er weitgehend geschont und der Kunststoff nicht abgenutzt ( = Laufgabe 5). 11s besondere erfindungsgemäße Maßnahme erfolgt ilieru nun
.hier hutnrgemäß nur der Platz für eine beispielhafte Darstellung ist.weiter eine '1'estiLng der isinstellung des .üatilenscili.issels in sei.- nen einzelnen Vorxouti:tkLe bE3t@iti@;-t und diinn er,#,-b #,iLese, irl.@be@onciart ih- rren zuieoranete @c;iti@;nkontakbe@ die @f:i.G@tnl;en vorbtziiden worden. Üie ,rCi.n(iuti und ituve eri'indzr@;si;eini.il@e Neterbilziung t) i s zur @'erfekLiou sei an Baud der e_itifachen:aki.z;n ho:;c@hiieb:n, wob; i - In Figo 1 ist zunächst die Aufgabe schaltungsmäßig als bekannter Kreuzschienenverteiler dargestellt für eine als praktisches Beispiel gewählte 24 stellige Schlüsselzahl mit verlängerter Dekade, in der außer den Ziffern 1 -- 0 noch die Grundstellung - und eine Sonderbefehlssteilung + berücksichtigt werden. Damit ergeben sich für die zugehörigen 24 "ingangs- bzw. Stellen und die 12 =ausgangs- .zwo Ziffernleitungen ( E) A ) 24.12e 288 Einstellpunkte, Bildet man die iiusgangsleitungen als @Letallstäbe aus und ordnet man sie zu einem. Hohlkollektor, so kann man in diesen den Zahlenschlüssel einführen, wobei dann jede Zahlenstelle eine Zuleitung von außen hat, die nun über die zugehörige' Nocke gemäß deren Stellung auf die gewählte Ziffer bzw a Kollektorlamelle durchschaltet. Das Wesentliche ist im Schnitt in Figo 2 dargestellt. In dieser Skizze sitzt hintergeilen des Gehäuses, den Blenden B- und der Linse Z, der Iiöhlkollektor mit den 12 Lawellen A. Der Zahlenschlüssel hat Uetallplatten, die von einander isoliert sind. Jede Platte hat eine eigene Zuleitung, die Ein-- gangsleitung B, die zugleich Kontaktfeder ist und Verbindung zur zderuden Kontaktpocke N herstellt, die hier auf Lamelle "2" steht,. Die Verwendung von Kollektoren bei der Zahleneinstellung ist an sich bekannt, jedoch nur in der Weise' daß ein Kollektor im Innern von Ziffernrädern verläuft, und das bei fester Anordnung. üs wurde auch vorgeschlagen, Ziffernräder und ihren Innenkollek-@ tör als auswechselbare Einheiten mit Steckkontakten für die Eingangs-- und Ausgangsleitungen im Sinne des selbständigen Bauelements "Zahlenschlüssel!'-herzustellen und zu. verwenden: Mit derartigen Schlüsseln ist jedoch die sehr weitreichende 6. Aufgabe der Billigkeit der Schlüssel nicht erfüllt. Entgegen solchen Ausführungen, bei denen je ein Kollektor für jeden Zahlenschlüssel vorhanden ein muß, also dem Schlüsselzugeordnet ist, wird ein Arbeitswandler dem Gerät zugeordnet und ist damit u.U, für Tausende von Zahlenschlüsseln nur einmal vorhanden. Das ist einer der wichtigsten Vorteile der Erfindung und kommt bereits bei dem -skizzierten Beispiel zum Ausdruck.
- Der leichteste Schlüssel ist jedoch der aus Kunststoff. Da er kein Leitvermögen hat, sind besondere kfaßnahmen zu ergreifen, um Verbindung der Eingangs- mit den Ausgangsleitungen, wie es die Schlüsseleinstellungen verlangen, zu ermöglichen. Die Metallisierung des Kunststoffs ist ein Weg dazu, jedoch ist die Kontaktgabe, zumal bei möglichem Verschleiß, nicht die beste. In. Anbetracht dessen, daß bei großen Ersparnissen auf der Schlüsselseite ein (erheblich) größerer Aufwand auf der Geräteseite - weil er da ja nur einmal vorkommt - gerechtfertigt ist, wird z.B. nach Fig. 3 verfahren: Skizziert ist ein Arbeitswandler, in den ein mit Verstellnocken ausgestatteter Zahlenschlüssel Z lose eingesteckt ist.
- Am Umfang des Arbeitswandlers sind mit dem Zahlenschlüssel parallellaufende Kontaktschienen angeordnet, von denen nur eine (an -) eingezeichnet ist. Sie ist in Pfeilrichtung radial auf *den Zahlenschlüssel Z zu beweglich und hat die Aufgabe, das Vorhandensein einer Nocke (Nut...) festzustellen und fallweise die der Zahlenstelle zugeleitete Eingangsleitung E mit einer Ausgangsleitung h zu verbinden. x-im besten geschieht die Abtastung und Verbindung über ein System von Federkontakten, evtl. Reihenkontakten, wie ein solches in Fig. 4 als Beispiel. skizziert ist. Stößt bei seiner Bewegung in Pfeilrichtung die Testspitze auf eine Nocke, so bewegt sich in ihrn der untere Kontakt (relativ betrachtet) nach oben. Er stößt dann auf seinen Gegenkontakt, der federnd nachgibt. Damit wird eine mit den 't2 Systemen einer Stellenplatte in Verbindung stehende Eingangsleitung E auf die Ausgangs- oder Ziffernschiene A geschaltet. Gemäß obigem Zahlenbeispiel ist das System 288 mal vorhanden.
- Nach der losen Einführung des Zahlenschlüssels werden durch` besondere Maßnahme, wie Tasten- oder Hebelbetätigung, die verstellbaren Teile des Arbeitswandlers in die Arbeitslage gebracht. Anschaulich ist das Bild, daß der Zahlenschlüssel dadurch "in die Zange genommen" oder besser noch wie ein Bohrer in einem Bohrfutter eingespannt wird, weil unter tradialem Druck did Tastspi.tzen ansetzen.
- An Stelle des in Fig. 4 angegebenen Beispiels mit je 24 Systemen an jeder Kontaktschiene (Ausgangs- oder Ziffernleitung), die zusammen bewegt werden können auch die Systeme - evtl. in abgeänderter Form - stellenweise, also zu je 12 bewegt werden, z:.B, mittels einer Drehbewegung wie bei einem Uenkverschlußö Ob nun die Systeme geteilt zu 24 oder 12 zusammengefaßt werden, sum» narisch müssen sie jedoch alle 288 verstellt werden.
- Vielfach wird es Zweckmäßig sein, den xrbeitswandler ebenso wie den Zahlenschlüssel einsetz- und insbesondere austauschbar zu machen. Das ist bei vielen automatischen Geräten angebracht, weil man aus den 288 Einstellmöglichkeiten durch den Arbaits-Wandler eine gewisse Vorselektion trifft und nun, nur die 24+12 = 36 Zeitungen zu erfassen braucht. Bei solcher Gestaltung ist es leicht, den Zahlenschlüssel beim Austausch des Arbeitswandlern zwangsweise mitzunehmen, Ohne daß er erst aus s e i n e m Arbeitswandler ehtfernt werden. müßte. Das gibt die Möglichkeit der leichten und übersichtlichen Schlüsselhaltung, insbesondere der Haltung verschlüsselter Schlüssel, da die Verschlüsselung durch entsprechende Schaltung bzw. im Innern des Arbeitswandlers leicht möglich ist und nach außen nicht in .Ürscheinung zu treten braucht. So köi7ilen auch mehrere Arbeitswandler zusammen (montiert und geschaltet) zur hnwendung kommen, indem die Schlüssel mit den Wandlern z.BQ gekreuzt werden, Zur Verschlüsselung bzwö Kodierung gehören auch Maßnahmen der Anpassung an andere Geräte, wie Lochkarten oder -streifen, Druckgeräte usw., sowie die Erfassung anderer liusdrucksformen (statt Ziffern und Zahlen z.B. Buchstaben und l,'lör-tera Farben, Symbole.. ¢ ), wobei zugeordnete Eingangs- und Ausgangsleitungen (evtl. über eingebaute Gleichrichter) durcheinander bzwa mischbar veränderbar oder kombinierbar sind.
- Besondere forrcken der Gestaltung seien zur besseren husbildung der Erfindungsgegenstände noch angeführt: Tuan wird den Arbeite-Wandler verschließbar machen, so daß nach der ßiniührung des ZahlenschlUsssls keine Berührung bzw. Verstellung mehr möglich ist. Auch kann man Blindlöcher am Gerät vorsehen. .lese können zur Aufbewahrung von Zahlenfchlüsse n und Ürbeitswandlern dienen, Wian kann feie aber auch zu weiteren Arbeitszwecken heranziehen, z .B o un ter ::ix@@@a t:2 entsprechender Wi ttel zur V,ins tellung der Ziffern: und/oder zu deren Rückstellung in die. Grundstellung.
- n die L#inf;an@,s- und 1,uTangsleitungen (die Beze=ichnungen können auch vertauscht werden) können sowohl mec;hani;cha als auch elektronische Steuerachalter, Abtastschalter usw. angeschlossen werden, die je nach Schaltung einen Folge- oder Parallelbetrieb der übertragung (ziffern- oder zuhlenwt:iseo..) z.B, zur ''Nahl einer Fernsprechnummer oder einer numerischen Eingabe bei einer kaschine ermöglichen oder auch direkt als Schaltei2"@ wirken. Zwischen den verschiedenen Möglichkeiten läßt sich .noch durch Umschaltung leicht wählen und so der Rahmen der Anwendung des Geräts ganz erheblich erweitern, Diese Umschaltung kann erfolgreich automatisch durchgeführt werden, indem z.B. außer den Ziffern (evtl. Buchstaben,..) und dEi Grundstellung noch Befehlsstellungen (+) auf dem Zahlenschlüssel untergebracht werden, die in ihrer Linstellung und Abtastung sofort z.B,, den Anwendungsbereich ändern, indem sie die Stellung am Zahlenschlüssel über den Arbeitswandler auf einen ktteuer-Schalter od.dgl. übertragen, der entsprechend reagiert und weiteres veranlaßt. So können z.Bo auch Übertragungspausen, über-. tragungsfrequenzen und ganz allgemein die inneren und äußeren Arbeitsbedingungen des Gerätes am Zahlenschlüssel vorgewählt werden. Es empfiehlt sich, so wie z.Bp eine Chiffrierung über zugeordnete Hilfsmittel möglich ist, solche Mittel (Drucks Greifen, Lochstreifen, Tonstreifen... mit zugehörigen Aufnahme-, Lese-und Übertragungseinrichtungen) zugleich oder. zusätzlich für die Überwachung und andere Zwecke vom Arbeitswandler steuern zu lassen und dazu evtlo direkt in das elektrische Steuer- oder Schaltgerät einzubauen.
Claims (2)
- Patentansprüche f''Iülektrisches Steuer- oder Schaltgerät mit cinsetz- und iüsbesondere austauschbarem Zahlenschlüssel, der als in sich selbständiges fest zusammengefügtes Bauelement mit gegeneinander um seine Längsache vierdrehbaren Ringen, Scheiben, Hocken odpdgl. wählbaren Schlüsselzahlen gemäß einstellbar ist, gekennzeichnet durch einen dem Gerät zugeordneten hrbeitswandler, in dem der Zahlenschlüssel fest einsetz- und in seiner Gesamtheit unverdrehbar ist und durch ihn außerhalb seiner Einstellmittel bestimmte Eingangs- mit bestimmten Ausgangsleitungen des Arbeitswandlers in durch die Einstellung des Zahlenschlüssels bestimmter Weise. verbunden werden.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsw wandler im wesentlichen ein. als Hohlkollektor aÜsgebildeter Hreuzschienenverteler ist, in dem den Stellenleitungen des Zahlenschlüssels zugeordnete Kontaktmittel Verbindung zu den Kollektörlamellen ododgl. bzwö den Ziffernleitungen herstellen: 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach loser Einführung des Zahlenschlüssels erst durch besondere Maß-. nahme, z .B. durch Tasten- Ader HebelbetätiZung, die ziffernmäßige Durchschaltung bzwo Verbindung von Eingangs.- mit Ausgangsleitungen erfolgt.' 4, Gerät nach Anspruch 3, insbesondere bei Verwendung von Zahlenschlüsseln mit nicht leitendem Einstellmitteln (z.B. Ziffernrollen, Ringen, Scheiben' Nocken od.dgl. aus Kunststoff), dadurch gekennzeichnet, daß als besondere Maßnahme zunächst eine Testung der Einstellung des Zahlenschlüssele in seinen einzelnen Stellen erfolgt und durch. seine Nocken, Nuten ododgl. Yorkontakte betätigt und dann. erst über diese, insbesondere ihnen zugeordnete Reihenkontakte, die Zeitungen verbunden werden: 5, Gerät nach einem der vorhergehenden 11nsprüche, insbesondere nach Anspruch 4, gekeruizeic.Yuiet durch die Xcheibenweise. Aufteilung des l@rbeitswandlers mit je einer `lest- oder für jede Jtelle der Jchlüsselzahl, insbesondere zu seinem leichteren Zusammen- bzw. baukastenmäßigen Ausbau. bei Zahlenverlängerung. 6. Gerät nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß als besondere .- evtl. zusätzliche - Maßnahme der Zahlenschlüsse. z.,üdial eingespannt bzwo durch dielest- oder Tästkontaktmittel gespannt gehalten wird. 7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitswandler auch ein selbständiges, zoBa austauschbares Bauelement mit trennbaren Lingangs- und Ausgangsleitungen ist. 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß beim Austausch eines Arbeitswandlers, insbesondere.bei seiner automatischen Auswechslung, der eingesetzte Zahlenschlüssel zwangsweise mit gewechselt wird. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hrbeitswandler unterschiedlich, 2.B. infolge verschiedenartiger chaltung, arbeiten, so daß zeB. durch deren Auswahl unterschiedliche Verschlüsselung ein und derselben Zah-, leneinstellung desselben Zahlenschlüssels möglich ist. 10, Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mehrere unterschiedliche Arbeitswandler, die fest eingebaut sind und in die ein oder mehrere Zahlenschlüssel wahlweise einsetzbar sind. 1'1 o Gerät nach einem der vorhergehenden tilnspr;-iche,;ekerlzlzechnet durch. kombinierbare- @nhdngs- oder .i:zsgangsleitungen, die mittels .eines öder mehrerer Zahlenschlüssel bzwo irbei@tswandler (Z .B. über zwischenöeschalte-te CIrlechrichter) belegt werden, so daß zoß. eine Umsetzung der gewölullichen Zahlen bzw o Ziffern in solche der Lochkartensprache crf olgt a, 12. Gerät naoh eine der vorhergehenden linsprüche, gekenazeichnet dadurch, daß andere Ausdrucksformen als Zahlen (zoB. Wörter, Härben) zur Anwendung kommen und diese untereinander oder durcheinander veränder- ucid/oder mischbar sind,, wobei den Ausdrucksformen entsprechend viele -ingangs- und Lusgangsleitungen verbindbär sind 13. -Terät nach einem: der vorhergehenden linspr-.1',e, eicennzeichnet durch eine Verschlußeinrichtung, mit der eingesetzte (Zahlen chlüssel and/oder (evtlo mit diesen zusamien) @irbei-tswtlndler (z, B. zum bahutz vor üerührung und. Verstellung) gesichert worden können. 14. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Blindlöcher od.d`jlo, in die zur Aufbewahrung Zahlenschlüssel oder 1'Lrbeitswäridler einsetzbar sind. 15. Gerät nach einem der -vorhergehenden iinsprüche, gekennzeichnet <furch zus@;tzliche Linstecklöcher od.dg1., die basonderen Zwecken dic:nE:ri, z. b. Et intellung von Aahlen und/oder zu :aeren stelle;nwe.i:;er itizck.#_aellung in die e.zrurid:;tellung.
17. Gerät nach t.iispruch 16, dadurch gekeiinzeictinet, ddß i3efehle für Folge- oder Parallelbetrieb und/oder bestimmte z@rbeitsbedin-#,jun.gen (zoB. Linstellung von .Laufzeiten, r@ausen, £-.rbeitsfi-equenzer; um (Ga:hlen-) Schlüssel einstell- und über den Arbeitswandler auf den Gteuerschal-ter odadgl. #bertragbar sind. '18o Gerät nach einem der vorhergehenden I=nsprüche, gekennzeichnet durch vom 1.rbeitsweLndler gesteuertee;istrier- und/oder -)peicherm:it-bel (zoBQ »ruckstre#ifen, -üochs-Mifen, 2onstreifen mit zugehörigen Iiufnuhme-, Lese- und übertragungseiizrichtiuigen)1C. I'erät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ;;ekf:nnzcictinet dli:rcxi vn die j:@ i@nsirig:r- t,trid/oder ansch:LiE:l3bare meci<:nsch tx@d/@@cjcr elektr#olüci arbeiteri(ie rnt deriezi, @rur.«z@rwE<;iE3 wlhlk@r@r, die libtastung tiitii @@bercr.t,t_;un; Iye;@ip u:@@uE3rttuli; der Zahlen, ',Ji@rter it>,;/i: in. il'ol;;c;- ()tter 1 « zu 11 e:lt@Er tr.i. @:b ecwf c@ l@t
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1968
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