DE17604C - Selbstreinigender Funkenfänger - Google Patents

Selbstreinigender Funkenfänger

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DE17604C
DE17604C DENDAT17604D DE17604DA DE17604C DE 17604 C DE17604 C DE 17604C DE NDAT17604 D DENDAT17604 D DE NDAT17604D DE 17604D A DE17604D A DE 17604DA DE 17604 C DE17604 C DE 17604C
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DENDAT17604D
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Original Assignee
G. FISCHER, Königl. Eisenbahn-Maschinenmeister, und G. KLOPSCH, Königl. Eisenbahn-Werkstätten-Vorsteher in Frankfurt a. M.-Sachsenhausen
Publication of DE17604C publication Critical patent/DE17604C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Gas After Treatment (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
TSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Selbstreinigender Funkenfänger. Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Juni 1881 ab.
Die bis jetzt am häufigsten angewendeten, innerhalb der Rauchkammer befindlichen, die Ausströmungsöffnung und den lichten Schornsteinquerschnitt nicht verengenden Funkenfänger bestehen aus einem horizontal oder geneigt in die Rauchkammer geschobenen oder aus einem konischen, zwischen den Exhaustor und Schornstein angebrachten Gitter, welches entweder aus einzelnen Stäben, aus Drahtsieb oder perforirtem Blech etc. hergestellt ist. Um die Funken am Austritt zu verhindern, mufsten die Oeffhungen des Gitters so klein als möglich angeordnet werden.
Diese Constructionen haben den Nachtheil, dafs sich die Oeffhungen vollsetzen, worunter die Dampfentwickelung erheblich leidet.
In den vorliegenden zwei Anordnungen ist dieser Mifsstand vermieden, indem der ganze Funkenfänger einmal beweglich aufgehängt ist, und dann auch noch die einzelnen Stäbe, welche in gröfseren Zapfenlöchern gelagert sind, sich einander nähern oder von einander entfernen können.
Fig. ι giebt die Anordnung für einen horizontalen, Fig. 2 und 3 für einen konischen Funkenfänger; bei Fig. 3 ist durch die Anordnung von zwei gegen einander versetzten Stabreihen das Funkenwerfen auf ein Minimum reducirt, und ist diese Ausführung hauptsächlich für Braunkohlenfeuerung vorgesehen. Aus den Fig. ib und 2 a ist die Beweglichkeit der einzelnen Stäbe ersichtlich.
Die Bewegung des Funkenfängers selber wird durch die Schwankungen bei dem Gang der Maschine herbeigeführt. Bei dem horizontal gelagerten Funkenfänger vermittelt der mittlere Querstab eine Schüttelung des ganzen Systems, während bei dem Verticalfunkenfänger dieses durch das beim Schwanken der Maschine erfolgende Anstofsen der vier Schrauben an den Ausströmungskopf bewirkt werden soll, Fig. 2b.
Um beim Stillstand der Maschine bezw. nach dem Anbrennen derselben vor dem Anfahren ein etwa nöthiges energisches Reinigen herbeiführen zu können, ist noch ein Griff aufserhalb der Rauchkammer angebracht, Fig. 1.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Zusammensetzung von Funkenfängern aus beweglichen Stäben in der Art, dafs letztere entweder, wie in Fig. 1, ia und ib, mittelst des mittleren Stabes, oder, wie in Fig. 2 und 3, mittelst des unteren Ringes zum Zweck. der Selbstreinigung theils von den Erschütterungen der Maschine, theils von Hand in Vibration versetzt werden können.
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