DE1754344U - Vorrichtung zur betaetigung der winde von betonmischmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur betaetigung der winde von betonmischmaschinen.

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DE1754344U
DE1754344U DE1957U0001966 DEU0001966U DE1754344U DE 1754344 U DE1754344 U DE 1754344U DE 1957U0001966 DE1957U0001966 DE 1957U0001966 DE U0001966 U DEU0001966 U DE U0001966U DE 1754344 U DE1754344 U DE 1754344U
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DE
Germany
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winch
rotation
operating
actuating element
lever
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DE1957U0001966
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Herbert Urban
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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Nodellbezeichnung :
    Vorrichtung zur Betätigung der rinde von Betonmischmaschinen.
    = e = = e = = =--= = z : i = = = Z e = = = = = = = = = = = e = 9
    Die Neuerung beziehtsichaufeine Vorrichtung zur Betätigung
    ;
    der Winde von Betonmischmaschinen.
    Bei derartigen Miscbmaschinen wurde bisher die Kupplung der Winde
    mittels meines Hebels betätigte welcher die Winde unmittelbar auf
    Sehen oder Senken schaltete. Diese Schaltweise entspricht jedoch
    nicht den behördlichen Unfallvorschriften, welche besagen daß
    dieSehaltvorriohtung der Kupplung derart beschaffen seinmuß
    daß unmittelbares Schalten von Heben auf Senken oder umgekehrt
    nicht möglich sein da
    Umdieser Vorsehrift gerecht au werden, könnte man gegebenenfalls
    fü,
    y
    sowohlYdas Heben als auch für das Senken der Last einen beson-
    deren Betätigungshebel vorsehen. Eine derartige Ausbildung würde
    aber der Nasehine einerseits ein sperriges'ussere geben und
    andererseits die Maschine durch den doppelten Materialaufwand
    nichtunwesentlich verteuern.
    Die Aufgabe der Neuerung besteht darin den angeführten SCangel zu
    beseitigen und die Windenbetätigung unter Verwendung nur eines
    einzigen Schalthebels derart auszubilden, daß dieser ein unmittel-
    bares Schalten von Heben auf Senken oder umgekehrt ausschließt.
    Diese Aufgabe ist gemäß der Neuerung dadurch gelost, daß auf dem
    Betätigungselement der. Kupplung eine mit einer Nase Raste oder
    einem Schulter&bsatz versehene Seheibe derart starr befestigt ist.
    daß eine an der waage, Raste bzw. an einem Sohulterabsatz, anliegen-
    da federbdasteto regelstange die'Drehung des Betätigungselemen-
    tes der Kupplungmittels einesHebels od. dgl* nach einer Drehrich
    tung (2iB. Sehen) ermöglichte jedoch eine Drehung derselben nach
    der anderen Drehrichtung (zB Senken) erst nach einer Verschie-
    bung der Riegelstange über die Nase Raste bzw* einen Schulterab-
    satz der Scheibe hinaus exiaöglicht.
    Zurch diese Vorrichtung wird ae einfachste, verhinderty den
    Schalthebel unmittelbar aus der einen in die andere Stellung
    d usch en} vieeb wuß die die Maschine betätigende Person
    bei. einer Schaltung auf Sben"vorher die Regelstange aus ihrer
    Rastung verschieben erst dann kann der Schalthebel geschwenkt
    werden.
    Eine einfache und solide Anordnung der Regelstange wird gemäß
    der Neuerung dadurch erreichte daß die mit einem Griff versehene
    Riegelstange in Streben gefuhrt ist, welche an einer die Trommel-
    welle tragenden. Stutze des Mischergestells quer befestigt sind
    DerIuerungsgeenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausfüh-
    rungäbeiapiel dargestellte und zwar zeigen :
    Fig. 1 eine Ansicht gegen die neuerungsgemäß ausgebildete Vor-
    richtung von er Bedienungsseite der Bischmasohine her,
    Fig 2 eine Seitenansicht-,
    Fig. 3 eine Ansicht gegen die-auf dem Betätigungeelement der
    Kupplung befestigte perrseheibe in ihrer auf"Heben"
    gedrehten Lage und
    ig 4. eine Ansicht der perracheibe wie ig. 3 in ihrer auf
    enkC'gedrehten Xage.
    at
    DasjBetätigungselement wird beim AnsfShrnngsbeispiel durch eine
    Welle1 gebildete welche an ihrem Ende zu. einem Schalthebel 1<
    gebogen ist. Auf der Welle 1 ist die mit einem Schulterabsatz 2'
    versehene Sperrscheibe 2 starr befestigt< In der Ruhelage der
    Sperrscheibe 2 (Fig.. l) liegt an deren Sohulterabsatz 2t daß kede
    einer senkrecht angeordneten Riegels, tange 3 an, welche in Quer-
    streben,. 4 verschiebbar gelagert ist. Diese Streben sind an der
    die Trommelwelle 5 tragenden Stütze 6 des ¢hergestellt hefe-
    stigt. Bie Riegelstange 3 wird durch eine chraiendme eder 7
    gegen die errsoheibe 2belastet.Ander iegelstange 3 ist fer-
    nerein Handgrifi 9 befestigte m die Riegelstange in Richtung des
    Pfeiles aus der Mästung ausheben zu Snnent ne der Ruhelage ist
    der Schalthebel n l'tmgehineyt in Richtung des Pfeiles"x"z
    schwenken, wodurch die Winde, welche der besseren Übersicht wegen
    in der Zeichnung nicht mit dargestellt ist auf Senkentt geschal-
    tet wird. Die Sperrscheibe und der Schalthebel nehmen alsdann die
    Lage nach i 4 en. Soll di inde uf"Reben". geschaltet wer-
    denn so muß der Schalthebel zur anderen Seite in Richtung des
    Pfeiles'"v"geschwenkt werden* Diese Schwenkung verhindert aber
    die an dem Schniteransatz der Sperrscheibe anliegende Riegelstange
    SineSchweskahgdes Schalthebels ist daher erst dann möglich,
    nachdem die 3 mittels des Handgriffes 8 in Richtung
    des Steiles (Fig. l) verschöben worden ist, Die Sperrscheibe und
    der Schalthebel nehmen alsdann die Lage nach zig. 3 ein.
    Anstatt die Riegelstange an einem Schulterabsatz'zur Anlage zu
    bringen, kann diese auch an eine an der Sperrscheibe vorgesehene
    Nase anliegen oder in eine Rast der Sperracheibe eingreifen.

Claims (1)

  1. Schutanspriiche : - -------------- 1. Voriohtung zur ! etäjigung der Winde von Betonmischmaschinen, da- durch durch gekennzeichnete daß auf dem Betätigungselement (1) der app- lung eine mit einer klasei Past oder einem Sehllltera z (ex- sehen scheibe (2) derart starr befestigt igte daß eine an der Welseast bzw. an einem ohul'&erabsa. tz (2) anliegende federbela- steteRiegelstane (3) die Drehung des Betäigungselemenes (l) Mittels eines Hebela od*dgln nach einer Drehrichtung (zBSenken ermlicht, jedoch edne Drehung desselben nach der anderen Dreh- riöhtung (z<, B Heben) erst nach einer Verschiebung der Riegel- stange(3'über die ase, Rast bzw<, einen Schulterabsatz der Scheibe (2) hinaus ermöglichte 2.Vorrichtung nach JSraOh l1 dadurch gekennzeichnet. daß die it einem eriß (8) versehene Sieelstange (3) in Streben (4) geführt ird, welche an der die rommelwelle (5) tragenden stütze (6) desMisohergeatells quer bfestigt sind. 3 « Vorrichtung ie dargestellt und besohrièbene
DE1957U0001966 1957-08-17 1957-08-17 Vorrichtung zur betaetigung der winde von betonmischmaschinen. Expired DE1754344U (de)

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