DE175010C - - Google Patents

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DE175010C
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DE
Germany
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springs
wheel
lever arms
pivot point
swinging lever
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DENDAT175010D
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English (en)
Publication of DE175010C publication Critical patent/DE175010C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/12Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
    • B62K25/14Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
, KLASSE 63 h. GRUPPE
JOSEF EGGER in TRIEST
Es ist bei Fahrrädern zur federnden Lagerung der Räder bekannt, auf den Enden der Laufradachsen Hebel zu befestigen, deren schwingende Enden mit den Radgabeln gelenkig verbunden und gegen diese durch Spiral- oder andere Federn abgefedert sind. Nach der Erfindung sind nun die einen Enden der zum Auffangen der Stöße dienenden Federn als freischwingende Hebel ausgebildet, die sich bei auftretenden Stößen selbsttätig verlängern oder verkürzen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Fig. ϊ in einer Seitenansicht und in Fig. 2 in einer Hinteransicht dargestellt. Fig. 3 zeigt die freischwingende Verbindung der Lenkradachse mit der Lenkradgabel des Fahrradgestells in einer Seitenansicht in Normalstellung. Fig. 4 zeigt die Lage dieser freischwingenden Verbindung während eines auf das Laufrad einwirkenden, durch eine Erhöhung der Fahrbahn hervorgerufenen Stoßes. Fig. 5 ist ein Grundriß und zum Teil ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 3. Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform .der freischwingenden federnden Verbindung zwischen Laufradachse und Radgabel.
Auf den beiden Enden der Laufradachsen 1 sind die Kurbelarme 2 fest aufgekeilt. Die freien Enden dieser Kurbelarme 2 sind bei 3 mit dem Fahrradgestell oder den Radgabeln 4 gelenkig verbunden. Neben diesem Gelenk 3, also exzentrisch zu ihm, sitzt nach der Ausführungsform Fig. ι bis 5 an der Fahrradgabel 4 ,,ein seitlich nach außen ragender Zapfen 5. Auf diesem Zapfen 5 sitzt eine Schraubenfeder 6. Das äußere Ende 7 dieser Schraubenfeder 6 ist am Stirnende des Zapfens 5 befestigt, während das andere bedeutend längere Ende 8 der nach innen etwas weiter gewickelten und dadurch von dem zylindrischen Zapfen 5 abstehenden Schraubenfeder 6 sich lose auf eine Rolle 9 legt, die unweit der Laufradachse 1 am Kurbelarm 2 leicht drehbar gelagert ist.
Bewegen sich nun die Laufräder über Erhöhungen der Fahrbahn hinweg und tritt daher ein Anheben der Lauf räder und damit der Laufradachsen ein, so schwingen unter Spannung der Federn 6 die Kurbelarme 2 der Laufradachsen 1 um ihre Drehzapfen 3 nach oben aus (Fig. 4), wobei die Rollen 9 an den freiliegenden, sich spannenden Federenden 8 entlang gleiten. Die Stöße werden also von den Federn 6 aufgenommen. Je nach der Stärke des auf das Rad ausgeübten Stoßes verlängern oder verkürzen sich die Hebelarme mehr oder weniger infolge der exzentrischen Lage des Zapfens 5 zum Drehpunkt 3. Hinter der Erhöhung der Fahrbahn senken sich die Laufräder unter Einwirkung der Federkraft wieder in ihre Normallage (Fig. ι und 3).
Um die Radspur des Treibrades besser und sicherer zu erhalten, tragen die Rollenachsen 10 einen mit der schräg nach oben ansteigenden Hinterradgabelstrebe 11 des Fahrradrahmens verbundenen, gegabelten Lenker 12. An Stelle der auf besonderen Zapfen 5 angeordneten Schraubenfedern 6 können auch hufeisenförmige Federn 13 Verwendung finden (Fig. 6). Bei dieser Ausführungsform
ist das eine Ende der Feder statt am Stirnende eines exzentrisch zum Gelenk 3 angeordneten Zapfens 5 direkt an der Gestellgabel 4 bei 14 festgelegt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Abfederung für die Laufradachsen von Fahr- und Motorrädern, bei welcher die Federn auf einarmige, die Radachse tragende Hebel einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Enden der Federn zu freischwingenden Hebelarmen ausgebildet sind, die sich bei auftretenden
    Stoßen selbsttätig verlängern oder ver- 15 kürzen.
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die einen Enden der Federn an einem Punkt der Fahrradgabel (4) angebracht sind, der exzentrisch zum Drehpunkt (3) liegt, während die anderen Enden der Federn sich lose gegen Rollen (9) anlegen und auf diese Art freischwingende Hebelarme bilden, die bei auftretenden Stoßen und damit verbundener Drehung der Hebel- · arme (2) um den Drehpunkt (3) selbst- · tätig verlängert oder verkürzt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
DENDAT175010D Active DE175010C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE175010C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035501B (de) * 1953-10-16 1958-07-31 Botho Von Grumbkow Kraftangetriebenes Zweirad
DE1057898B (de) * 1954-03-29 1959-05-21 Mannesmann Ag Abfederung fuer Fahrzeuge, insbesondere Fahr- oder Kraftraeder

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035501B (de) * 1953-10-16 1958-07-31 Botho Von Grumbkow Kraftangetriebenes Zweirad
DE1057898B (de) * 1954-03-29 1959-05-21 Mannesmann Ag Abfederung fuer Fahrzeuge, insbesondere Fahr- oder Kraftraeder

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