DE174125C - - Google Patents

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DE174125C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31012Wick adjusting devices directly engaging the wick

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 174125 -KLASSE 4-g. GRUPPE
in BERLIN.
Dochtstellvorrichtung für Doppelflachbrenner. Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. November 1905 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Dochtverstellvorrichtung für Doppelbrenner, bei der zum Zweck der Gleichstellung beider Dochte die bei Brennern mit mehreren Dochten bereits bekannte Einrichtung Verwendung findet, daß der eine Docht unabhängig von dem anderen eingestellt werden kann, während durch eine Umschaltung auch beide Dochte gleichzeitig gehoben
ίο oder/ gesenkt werden können.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt. Fig. ι zeigt die Dochtverstellvorrichtung in seitlicher Ansicht; Fig. 2 gibt den Grundriß der Dochtverstellvorrichtung bei ausgerückter, Fig. 3 bei eingerückter Dochtverstellvorrichtung wieder.
Die Dochte d des Brenners b, die sich zwischen den Kappen k und der Platte s befinden, werden in bekannter Weise durch Dochttriebe gehoben oder gesenkt. Die Dochttriebe sitzen an den Wellen α bezw. /. Auf der Welle I sitzt ein Zahnrad t, während auf der Welle α das Zahnrad r aufgesetzt ist. Bei Bewegung der Welle 7 vermittels des Drehlinges c wird also, wenn die Zahnräder r und t in Eingriff stehen, auch die-Welle a gedreht. Auf diese Weise werden die Dochte d gleichzeitig gehoben und gesenkt, und zwar immer um die gleiche Größe, wenn die Zahnräder r und t gleichen Durchmesser haben. ' .
Für eine richtige Wirkungsweise des Brenners ist es aber erforderlich, daß die beiden Dochte d sich auch · immer auf derselben Höhe befinden. Um dies zu ermögliehen, muß deshalb die Möglichkeit gegeben werden, daß auch der eine oder der andere der beiden Dochte für sich gehoben oder gesenkt werden kann, um dadurch eine gleiche Höhenstellung beider Dochte herbeiführen zu können. Gemäß vorliegender Erfindung wird die Regelung des einen Dochtes dadurch ermöglicht, daß die Welle / durch einen Steckdorn e seitlich ausgebogen werden kann, so daß die Zahnräder t und r außer Eingriff kommen. Zu diesem Zwecke sind am Boden des Brenners b zwei Tüllen/ links und rechts von der Welle / angeordnet. Steckt man den Steckdorn e in die linke Tülle/, so wird die federnde Welle I seitlich ausgebogen. Steckt man dagegen den Dorn in die rechte Tülle / so wird die Welle / wieder in ihre normale Lage zurückgebogen und die Räder r und t kommen wieder in Eingriff. Auf diese Weise ist es möglich, in einer sehr einfachen Weise den einen Docht für sich allein zu regeln, um eine genaue Höhenübereinstimmung der beiden Dochte zu erzielen.
Damit die Dochte nicht über eine bestimmte Höhe in die Höhe geschraubt werden können, ist auf der Welle / eine Klemm-' muffe g angeordnet, die so eingestellt werden kann, daß die Kordelschraube der Klemmmuffe an dem Streifen h ihren Anschlag' findet, wenn sich die Dochte in höchster
Stellung befinden. Diese Einrichtung bildet jedoch nicht den Gegenstand der vorliegenden Erfindung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Dochtstellvorrichtung für Doppelflachbrenner, bei deren mittels eines Zahnradgetriebes beide Dochte gleichzeitig von einem Dreblinge aus gehoben und gesenkt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Gleichstellung beider Dochte die federnde Triebwelle (I) der einen Dochtschraube mittels eines Steckdornes (e) seitlich ausgebogen werden kann, so daß die Triebräder fr t) der beiden Dochtwellen außer Eingriff kommen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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