DE1706434U - Hohlblockmauerstein. - Google Patents

Hohlblockmauerstein.

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DE1706434U
DE1706434U DE1955R0010909 DER0010909U DE1706434U DE 1706434 U DE1706434 U DE 1706434U DE 1955R0010909 DE1955R0010909 DE 1955R0010909 DE R0010909 U DER0010909 U DE R0010909U DE 1706434 U DE1706434 U DE 1706434U
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DE
Germany
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der
footbridge
die
stone
hollow block
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DE1955R0010909
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English (en)
Inventor
Leo Rominski
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  • Cosmetics (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • "Ilohlblockmaucri ; tete
    Neben den üblichen Ziegelsteine Btit geaormtea MM-
    sen werden. =sonder beim Auffütxr v<m Soehbaeaaaeh
    sogeuannte RobIblockateine verwendet. die z. B.. 8 Btma.....
    Schlacke CKL dgl. mit einem Bindemittel wie z. B. Zement her-
    genteut werdel. Diese eine sind in verschiedenen
    sßhrangttogE'aax &SMmtg) « H'dea, a z. B. inQoHr&trm
    oder T-Fcwm. Vor allen Dingen tumehm bei den acgibklek,.
    ate1DeA ia T-Form Schwierigkeiten 4am. wenn Auchtag"" oder
    EciEeinceoBwerdes.Bei der triehag eineB T-<8xmt-
    e
    gen sohlblock xom Atth-oderMCh Eceteingeht
    sehr leicid der gajBze Stein zn Brae dM* erntet mehr
    verweadbiür iat.
    t
    Der neaerungsgemi88e BoMockasaeriein T-ihnn
    we geeH* de bekaanten Steinen eiMt M&ere JMM
    und vor allein eine höhere Wideretndef&higkeit gegen Zerzt&-
    rung bei Entfernen einceiner Teile, t. B. einet FI&aaciM de<t
    T-Profiles auf. Diese höhere Fertigkeit wird durch eine neu-
    artige Verteilung der Verbimhmgatege zwischen den AuMen-
    wänden des Profiles erreicht. Die VerbindaaMtege sind zo
    angeordnet. da.. sie jeweils ehe Fortsetzung der Auszeawin-
    de des Steges des T-Profilea dem der dem Steg zugewandten
    Ausaenwand des Flansc&ea ijM Innere des Seines bilden.
    Zur Verwendung ale AB « shlag- tmd oder Bekatein iM
    eine bee<HMiere Asshrungaform dee Bwnerseseta&en Hohl-
    blockmauerstein » voreeseherts der aus zwei Teilen bemobt,
    die h * T
    die dumh eine Telltuge getrermt sind und to ti » einbeht
    TeUung den Steinen erlauben, oh » das* ein oder sogar bei-
    de Teile bei. der TelbM zu Einteh gehen.
    Vorteübafterwei tdVerie&dha Aa"
    schlagmein zu erm*glichen, ein Teil als VoUblockM"ausge-
    führt seinf oder s e eim ie ta
    Je nach Greaae dew'Prle Kt die aie VoUteil <ta<geMMte
    Flanschseite geaatt so greas wie der abucäe Flan=h oder et-
    was verküral
    Da einT-Prefil msooderheitM der laMioiuae, die
    zwischen Steg aad FiamMh gebildet wird. durch die hier eat-
    stehende erwiriamg beassuc&t wtrd, vorgeehea, den
    iBtKeg desT-ProMex denFMtSci zunaeh) ceordaeteo
    HoMraam gegen die gea&MMmNMBMMMmMaisHama <&
    dM< Mer gerade in Richtung d « auftrot « dm K « bwirkung
    \
    eise ö<aMre WendstäriMt a ! & im aarin Stein erreicM wird.
    Weitere
    durch dieaetbe erzielten Vorteite ergeben odca a « der B&eh-
    gehendenBeäreibangderindenbe&g2ehMmpMx<h
    geate1lten beJapielawei8eB AutUhr1mI8form dea...... ----
    etandu.
    zeigt einen neuerang-sgemüssen xauerc-tein.
    einen 30benannten 44-er
    riss,
    yig. 2 nn ettenriss, : n
    Fig. 3 ist eiae besondere, als Anschlag stein ausge-
    bildete Form dargestellt,
    Fig. 4 zei&t einen senannten 30 er T-Stein im
    Grundriss,
    Fig. 5 im Seitenriss.
    cru*38,
    Fig. 6 seigt wtederum ene besondere. als Anschia-
    bzw. Eckstein eeiaete Form, in den
    Fig. 7 und 8 sind die erste und zweite Schicht eines
    Mauerverbandes von 24 cm Dicke, in den
    Fig. 3 sad 9 die erste und zweite Schicht eines
    verbandes von 3S cxs Diese dargesteUt, wie
    verSe geA, wie
    sie beispielsweise vermauert werden können.
    Der er-teueruriesäemäsae besteht alis
    sogeiiannter 2-er T-Stein aus einem Teil I, der als Steg des
    T-Prsfiles beseiehet werden kann und einem Flansch mit zwei
    Seitenteilen S. Die SEohlräume 3 des Hohlblockmaaersteistes smd
    so angeordnet, dass die Seitenwinde 4 des Steges sich m Ver-
    bindungsstege 3 im Flanscä fortsetzen sowie die in Richtung
    aun Steg des T-Profles gelegenen Seitenwände S der Seiten-
    flansche 2 in einen Verbindunssteg ?.
    Besteht Bedarf an einem quaderförmigen Steia, ao ken-
    nen die beiden Flassche leicht abgeschlagen werden, wobei ver-
    häunismässig gerade Brchkaaten eatstehen ttad insonderheit
    dem Restqttader paofllierte eB erhalten MeibeB da die V$r-'
    bindungs8tege 5 im Flansch eine Fortsetzung der Seitenwände -4
    dea Steinet MMen. BäMauto Mmn die abgeechlagenen Teile als
    kleinste Einheiten weiter vermauert werden.
    Zur BildwW von EckAm und AnachL% gen wird vort*Jl-
    h&&erweMeaäepw<add der zaminde ind<ian
    imfte 8 iroll ausgebildet ist md mit einer TreaufUt 9 v*r «-
    iMsai, d &weadig <&a ! « ! Ueh&e<j&M<n-
    nm d « aU Anachlagstein = ver w-ei-tdenden Teil « zuld » M.
    Dor ogeaanat T-<tM $. od<<tayee-
    biklet"weist aber ira Pri=ip die"Itme wie der 24-er
    T*St<i&<B<f. I' ! MMebt<aM<<a<a&dSg<MtT-PaQe< anxa-
    ept&ea<t<8tTe& umFImMmit znL SenhjideßU,
    la denen liomrium 12-n stul D&bM iM der lk*il-
    ra= Im ste d"T-Proßleu 10, der dm Xlanoehm zwaßehm
    lieg4 In Ricbtmg = den zwigehm St « tod Ihanachen gebu-
    xeatj&Sg < ! <Mr T- ? Me<t M 4< 4es <n<eh<Mat amaßt
    Heg RidMBBg sät <BKaMMMw&SssK3Ma<e&eBjpS-
    . \
    deten IDneDecten 13 bin abael'UDllet lIßd bildet ao an d1U8D ducÀ
    KEwirSaaeog s<<m SHoa M M iMMa WiMMttag.
    E ! a& Soadieshrnng RtpfreMHat Eck-aad
    Anacblagateîn zeigt "one Seites1teUe U. LediiUch der mittlere
    Tdew SteiaM ij mt Htmeß i2 TMB&ea. iStse Tr<na-
    tae lS trsM eiMt<a&M Megag< SteiMia acwei
    gleiche BEa&ea.
    Die in den Fig. 7 und 8 dargea. nten Mmerecbichten
    81aea 24 cm. "1áauerYerbudu.. den U-e. r T-SineD. la...
    Die Art der Fig. <Mt3hM <aa<a. d<htre&
    Ftg. 7 tea erat. Sahiebt lotaen 17 aut. $ttlfr.. -. r.
    di* Art der VenmmkM d » 8t « in « trkenomm. la der durch
    jgjjßgß MK SMMt i) M<t M'tRMMTtf'WMIMf jjMt&ß"'
    Vom Stein Iß wunw ei* plamb « attwut so cla » bier plmz
    Am BMt& Miow tiaem $ez$aaNaat-
    Illn-
    3MM<' ? <rwQ&afbM& ML WMcha&Mf S<ihM
    <Mi ! n<&M'9MMdSe&<N&3g. &<&MwRie wi<<
    aind 1a Ger sweites Schiàt. die Ja J'iI. 8 i. 8t. wie...
    sind in der zweiten &hicbtdie In Nig. 8 dm « t*M iat wie.
    der die Steine 17 v « lie. Der MaueranscM » & 19 in die-.-
    ser Schicht nur durch eines eines leinet. Der AbMMtza,
    der idepiRMMgNMhmSchjmtdkmsXehtSO erreicht
    warde iatM<r arehd den vollen TeiX der wieder'M die An-
    2 : 2
    Ncagkaatc bUdttt, ggbea. Die noch M'tibaade Lackewi-
    erbendem letzten Stein H und dem Stein 21 Ist mit einem
    Figa80men 2 geßßL
    Ebeno iMwen sich mit dem 24-er T-Stein auch Mauer-
    verbInde in einer StArke von 38 eIn herstellen und zwar. in-
    <! em mMj<MSt dSteß <a<w Stinee aiwet yt&neche<üadE<-
    rer Steine in einer SchteM gepndbernetzt.
    In dm Fig. 9 und 10 Ist ein Mim « v « bend darg « M*Ut,
    I&denF 8 uad t9i<t<n &ßMMTbead<MpM<Ü
    wie<at-m 3Qep T-SeNan Bpa&yiKpMiHMM deria
    ig 9 mH<<& r<m Se&ieM Stde Di<t
    JSdßjaMMtda iare T<eSM$ia<24 gebMet w<M*d<M Bei dem
    ShMsaachMMS sdUewwjk <djahWi$ia T-
    SgI<eiMr) ai&ht $60 abMc& i&amM g<-
    dr<e 1 M e&tt ScMeM, < F. 19 < ! i'esteUt
    *eht.. - Lage an. Die näcb8te Scbfl1t. die in Fi". 10 dal"gftteUt
    deinJeS E&e&pJ aM g<sg<m de Steint der
    voT&eMode&Säcwwchsbe <NeHNdetges. DieBetMt
    it<deMn darArdaaag xwe&MJMea diedarch
    .. Ibieren dea öblicheA Steines entsteben. gebtJdet. Der
    S&MammMaM 26 wd<<SeMca aagMtOKM'a. Bi$
    i&dett FaME Hak tiecm M&Mea'<mdMt maMten mfiedeMm
    An8Cb1Ip dz -er wird la diemm In der wu Die
    wtia. saHNiy StMct<gt. &<hcMMiBda
    SmaMder g<eiArmWeiM z ? g ! eic
    SistaBäMde MMM<j ! Mt &ag<gt wH*dec
    1e......, ... RM1õtauenteiDe 8iDd in
    iHMttMMMNLw&<aMg<ü4e dM<<t<hBMm BwaiiMmd-
    Me um--9-= *am sobugoe---*tnd 1111
    ibz"mei4m »---&u *tu dm wormm im Bauhmd-
    w< ! <a<M. j&oaaeKe&n dtjt8ShßM : iMN&T<adwn
    der üblichen MMerttärten. Trotz ihrer Gr5Me zeichnen sie
    sich durch leichten Gewicht aua. so dua sie noch als Ein-Hand-
    Stein Verwendung finden kömen. Ne Vorteüen, die auch
    bereits bekannte Etohlblcckmauersteine zeichnen &ich
    die no » runrv
    die agemia « n SLeine noch durch bommdern gute Zer-
    i
    legbarkeit. durch hohe Feetigkeit und hmbeeoadere durch ihre
    Verwendbarkeit als Anschlag- und Ecksteine aua.

Claims (1)

  1. Schutsan8prl1che : Seh--t--napr-che--:
    i 1 19>hlblockmauerstein in T-Fom. dadumh gekenn- sert, das die Verbindungsmoge itriachdeaAusenwan- da< ! njM cgeordaeidsd dM<<i « diFortaetzuag der j&us<en- wände du Steges" T-Prof11- und der dem. Steg zugewandten -iw m1 2.) Jiotlu,'oelttnauentebt Dach Anapruch 1* dadurch ge- 2. 1 ll 9>bt tuch A » pcruch 1, dadurch ge- komaokbaa da » er a » einem TeU mü u-d-Irä=en und ei- MBazeäNMt dM$ B eisern T< mN. HoMrimaad e jMm$1 AnoMMag-aad BeketeiR damNMHiRLM'rc bewM, di&dao'e&eiM TeScMaiadL. 3 JBaMMsc ! trnatMrj<te MMr& Aaatpcach 2 dadurch ge- te MstsM ditM die d<sn v&M< T< eaeereade FlaaachMi- te v « kom IM. 4.) HoHee&aMMshNaach Anapmch 1, dadurch ge- teaa&eSM dt*t dTHaMfesMMMin<iMrJMe dPeti le<vtaa& iMMiMd'Team aäJaohKa&mMHen aM die jedmä nicht in den Flameh überg » iten. 5..) nehl----ein =eh Ansprwh 4 dacbarch ge- &) jae&UacnMMSnatC Anspcoeh dadttychge" iKMaeKM dMW der imag de& ynech<en<Mn Bc&kmi* eadeJBohaMa&jppMttK tnnMdeckeat zwrhSFJmn- . 8CbeII Ida ab&eraadet tat.
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