DE167342C - - Google Patents
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- DE167342C DE167342C DENDAT167342D DE167342DA DE167342C DE 167342 C DE167342 C DE 167342C DE NDAT167342 D DENDAT167342 D DE NDAT167342D DE 167342D A DE167342D A DE 167342DA DE 167342 C DE167342 C DE 167342C
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- Germany
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- door
- rack
- nose
- fishing
- balance beam
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/48—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
- E05D15/50—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening at either of two opposite edges
- E05D15/502—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening at either of two opposite edges by axial separation of the hinge parts at the hinge axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 167342 KLASSE 68 c.
Die Erfindung bezieht sich auf rechts und links zu öffnende Türen, bei welchen die zu
beiden Seiten der Tür angebrachten Angeldorne durch einen Wagebalken derart in
Verbindung stehen, daß die Aufwärtsbewegung des einen Domes eine Abwärtsbewegung
des anderen Domes erzwingt, so daß nur je auf der einen Türseite die Dorne aus
der Angel gelöst werden können.
ίο Die Erfindung besteht darin, daß der Wagebalken nicht am Türgewände, sondern an der Tür angebracht ist, so daß er unmittelbar auf die mit den Angeldornen verbundenen und an der Tür verschiebbar gelagerten Stellstangen einwirkt.
ίο Die Erfindung besteht darin, daß der Wagebalken nicht am Türgewände, sondern an der Tür angebracht ist, so daß er unmittelbar auf die mit den Angeldornen verbundenen und an der Tür verschiebbar gelagerten Stellstangen einwirkt.
In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Gesamtanordnung,
Fig. 2 den teilweisen Querschnitt nach A-B dieser Figur,
Fig. 2 den teilweisen Querschnitt nach A-B dieser Figur,
Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht derselben Figur,
Fig. 4 den teilweisen Querschnitt nach C-D der Fig. 1.
Die Einrichtung besteht aus zwei symmetrisch angeordneten, durch einen oberen in
bekannter Weise in einem Stift g drehbar gelagerten Querbalken/ in der gegenseitigen
Abhängigkeit gehaltenen Stellstangen c, welche in einer durch den mit der Türklinke in
Verbindung stehenden Zahnsektor η bewegten Zahnstange i eingeschraubt sind. Die
' Zahnstange i besitzt entgegengesetzt zur Lage der Zähne an ihrem unteren Ende
einen Ansatz A", der beim Anheben der Stange zwecks öffnung der Tür durch eine auf den
Zähnen ruhende Plattfeder 0 in die schlitzartige, an der Türflügelstoßkante qx befindliche
Öffnung / eingedrückt wird. Dieses Einschnappen des Ansatzes k erfolgt, sobald
die Türkante.^r1 über die Pfostenkante ^1 gelangt
(Fig. 4 punktiert gezeichnet) und verhindert so ein selbsttätiges Zurückdrehen der
Türklinke oder eine Abwärtsbewegung der Zahnstange, hervorgerufen durch die Schraubenfeder
h. Hierdurch wird ein gleichzeitiges öffnen der anderen Türklinke ausgeschlossen.
Die Stange e ist zwecks Übertragung der Bewegung auf eine in dem Angeldorn d befestigte
Zunge c etwa bis zur Hälfte eingefeilt, so daß die Angeldorne d beim Öffnen
der Tür die in Fig. 1 gezeichneten gegenseitigen Stellungen einnehmen. Hierdurch
kann, da die Kante dl des Angeldornes, geführt in der oberen Hülsenhälfte a, über die
obere Austrittkante bl der Hülse b hinweggehen
kann, die Tür beispielsweise rechts geöffnet werden. Zwecks Herausdrückung der Nase k aus der Öffnung / befindet sich im
Türpfosten ρ eine mit schiefer Gleitfläche m1
versehene, von Schrauben m gehaltene Platte, an welcher die Nase k beim öffnen oder
Schließen der Tür (Fig. 4) vorbeigleiten muß. Anstatt der Platte kann auch eine einzige
Schraube m mit einem mit schräger Gleitflachem1 versehenen Kopf verwendet werden.
Auf diese Weise ist es auch ermöglicht, daß die Tür zugeschlagen werden kann, weil für
Claims (1)
- diesen Fall die Nase/ί der Zahnstange durch die Nase in1 am Türpfosten aus dem Schlitz I herausgedrückt und sofort vermittels der .Schraubenfeder die Zahnstange i nach unten gedrückt und so die Tür geschlossen wird. Für die Anbringung eines Verschlusses an der Tür bedarf es nur der Einschaltung eines Riegels, der mittels Schlüssels hin- und herbewegt werden kann.:Ρλ τ ic ν τ - Λ ν s γ r u c ti :Rechts und links zu öffnende Tür, mit einem die beiderseitigen Angeldornc verbindenden Wagebalken, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagebalken (f). an dem Türflügel gelagert ist und unmittelbar auf die mit den Angeldornen (d) verbundenen, von den Türklinken zu bewegenden Stellstangen (e) einwirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE167342C true DE167342C (de) |
Family
ID=432664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT167342D Active DE167342C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE167342C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1273365B (de) * | 1963-10-09 | 1968-07-18 | Jaeger Frank K G | Sicherungsvorrichtung gegen Fehlbedienungen an verdeckt angebrachten Treibstangenbeschlaegen |
| DE10105845A1 (de) * | 2001-02-07 | 2002-08-22 | Metall U Kunststoff Verarbeitu | Verschlusssystem und -vorrichtung |
-
0
- DE DENDAT167342D patent/DE167342C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1273365B (de) * | 1963-10-09 | 1968-07-18 | Jaeger Frank K G | Sicherungsvorrichtung gegen Fehlbedienungen an verdeckt angebrachten Treibstangenbeschlaegen |
| DE10105845A1 (de) * | 2001-02-07 | 2002-08-22 | Metall U Kunststoff Verarbeitu | Verschlusssystem und -vorrichtung |
| DE10290395B4 (de) * | 2001-02-07 | 2009-12-03 | Metall- U. Kunststoff-Verarbeitung Trier | Verschluss-System |
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