DE167013C - - Google Patents
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- DE167013C DE167013C DENDAT167013D DE167013DA DE167013C DE 167013 C DE167013 C DE 167013C DE NDAT167013 D DENDAT167013 D DE NDAT167013D DE 167013D A DE167013D A DE 167013DA DE 167013 C DE167013 C DE 167013C
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 42
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- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/20—Arrangement or mounting of control or safety devices
- F24H9/2007—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
- F24H9/2035—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel
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Description
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. März 1904 ab. Längste Dauer: 4. Mai 1918.
Der vereinigte Gas- und Wasserhahn für Flüssigkeitserhitzer mit Gasfeuerung nach
dem Hauptpatent 165919, bei welchem das Öffnen des Gashahnes gleichzeitig ein selbsttätiges
öffnen des Wasserhahnes bewirkt, kennzeichnet sich' dadurch, daß an der Unterseite
der Gashahnkükenscheibe ein Ring angebracht ist, dessen den Gashahnstellungen entsprechende Erhöhungen und Vertiefungen
gegen ein an der Wasserventilspindel sitzendes Röllchen anliegen, dergestalt, daß bei Drehung
der Hahnkükenscheibe ein selbsttätiges öffnen des Wasserventils nach Maßgabe der entsprechenden
Gashahnkükenstellung veranlaßt wird.
Bei dem vorstehend gekennzeichneten Gasiind
Wasserhahn wird die Spindel des Wasserventils einzig und allein durch den Wasserdruck
in der Leitung angehoben, um das Ventil gegen seinen Sitz oder seine Dichtungsfläche anzudrücken. Es hat sich nun bei
Verwendung dieses Gas- und Wasserhahnes gezeigt, daß, wenn die Wasserventilspindel
durch zu festes Anziehen ihrer Stopfbüchse
einer allzu starken Reibung ausgesetzt ist oder in der Leitung nur ein geringer Wasserdruck
herrscht, der Fall eintreten kann, daß bei einer erstmaligen Inbetriebsetzung der
Garnitur das Wasserventil von seinem Sitz nicht abgehoben wird und dadurch der Kessel· ohne Wasser bleibt, trotzdem der
Brenner unter dem Kessel angestellt ist.
Das Zünden des Gasbrenners, ohne daß Wasser im Kessel vorhanden ist, ist aber für
die Instandhaltung und einen geregelten Betrieb des Flüssigkeitserhitzers sehr nachteilig.
Der Zweck der vorliegenden Weiterbildung des vereinigten Gas- und Wasserhahnes ist
nun, diese Ubelstände zu beseitigen. Zu diesem Zweck ist bei jenem Gas- und Wasserhahn
der unter der Gashahnkükenscheibe befindliche, mit Wellungen versehene Ring, dessen Erhöhungen die Wasserventilspindel
nach abwärts bewegten, dadurch das Wasserventil von seinem Sitz abhoben und den
Wasserzufluß öffneten, hinsichtlich seiner Wirkungsweise abgeändert worden insofern,
als da, wo bei dem früheren Ringe Erhöhungen bezw. Vertiefungen waren, nunmehr Vertiefungen
bezw. Erhöhungen vorgesehen sind, wobei die Erhöhungen die Wasserventilspindel ;>
zwar auch nach abwärts drücken wie früher, : ;
genanntes Ventil jedoch auf seinen Sitz oder seine Abdichtungsfläche aufsetzen und dadurch
den Wasserzufluß absperren. Während also bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent das Ventil durch den Wasserdruck
in der Leitung gegen seinen Sitz angedrückt wurde, veranlaßt nunmehr der Wasserdruck'
ein Abheben genannten Ventils von seinem Sitz, so daß der Zufluß zum Kessel freigegeben wird.
Damit nun trotz einer etwaigen starken Reibung zwischen der Ventilspindel und der
Stopfbüchse oder eines zu geringen Druckes in der Wasserleitung ein Abheben des Ventils
von seinem Sitz und dadurch der Zufluß von Wasser zum Kessel immer gesichert ist,
ist bei dem vereinigten Gas- und Wasserhahn nach dem Zusatzpatent der mit Wellungen
versehene, und unter der Gashahnkükenscheibe
ίο befindliche Ring zu einer geschlossenen Schleife
ausgebildet. Die untere Begrenzungskante dieser Schleife läuft zu der oberen wellenförmigen
Begrenzungskante der Schleife äquidistant und veranlaßt bei etwaiger zu starker Reibung der Ventilspindel in ihrer
Stopfbüchse oder bei einem zu geringen Wasserdruck in der Leitung ein sicheres
zwangläufiges Abheben des Ventils von seinem Sitz bezw. seiner Abdichtungsfläche, so daß
ao ungeachtet dieser gegebenenfalls eintretenden
Umstände der Zufluß von Wasser zum Kessel stets freigegeben wird.
Die Wirkungsweise des Gas- und Wasserhahnes nach dem Zusatzpatent gegenüber
as demjenigen nach dem Hauptpatent läßt sich
also dahin kennzeichnen, daß an Stelle des öffnens der Wasserzuleitung durch den niedergehenden
und des Schließens derselben durch das aufwärtsgehende Ventil nunmehr das letztere bei seinem Niedergehen ein Absperren
des Wasserzuflusses in den Kessel des Flüssigkeitserhitzers veranlaßt, dagegen das
öffnen dieses Wasserzuflusses durch die Anordnung einer geschlossenen, mit entsprechenden
Wellungen versehenen Schleife erfolgt.
Eine beispielsweise Ausführungsform des
vereinigten Gas- und Wasserhahnes nach der vorstehend gekennzeichneten Weiterbildung
ist in Fig. ι in Ansicht und in Fig. 2 in einer um 900 gedrehten Ansicht dargestellt.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch das Gehäuse des Wasserventils, Fig. 4 eine Ansicht der
Gashahnkükenscheibe von unten und Fig. 5 die Abwickelung der mit Wellungen versehenen,
das Offnen und Schließen des Wasserventils veranlassenden Schleife unterhalb genannnter Kükenscheibe.
α ist, wie bei der Anordnung nach dem Hauptpatent, der Gashahn mit dem an die
Gasleitung zum Flüssigkeitserhitzer anschließenden Stutzen b und dem Zündbrenner c.
Das Gas wird bei j zugeleitet, e ist die
Gashahnkükenscheibe mit den Einschnitten/ an ihrem Umfange, in welche der unter
Federwirkung stehende Einleger g einfällt, um die veränderte Stellung des Gashahnkükens zu sichern. Auf der Unterseite der
Gashahnkükenscheibe e befindet sich eine mit Erhöhungen und Vertiefungen versehene
Schleife / (Fig. 4 und 5), deren untere Erhöhung /' ein sicheres Abheben des Ventils s
von seinem Sitzs1 in dem Wasserhahngehäuse
(Fig· 3) veranlaßt, falls die Reibung der
Spindel des Ventils s gegen ihre Stopfbüchse zu groß wird, oder der Druck in der bei r
anschließenden Wasserleitung so gering ist, daß er das Ventil s von seinem Sitz sx nicht
abzuheben vermag. Das am Ventil 5 vorbeiströmende Wasser tritt durch den Stutzen w
zum Flüssigkeitserhitzer über.
In dem gewellten Schlitz der geschlossenen Schleife / wälzt sich bei der Drehung der
Gashahnkükenscheibe e das zwischen dem gegabelten oberen Ende der Ventilspindel sitzende Röllchen t ab.
Mit Ausnahme der abgeänderten Einwirkung der gewellten, geschlossenen Schleife und des
Wasserdruckes in der Leitung auf das Wasserventil s, welches durch den Wasserdruck von seinem Sitz s1 abgehoben wird,
den Zufluß zum Kessel freigibt und bei etwa zu geringem Druck in der Wasserleitung
durch die untere gewellte Begrenzungskante der Schleife sicher von seinem Sitz abgehoben
wird, ist die Anordnung und Wirkungsweise des vereinigten Gas- und Wasserhahnes nach vorliegender Weiterbildung dieselbe wie :
diejenige bei dem Hahn nach dem Hauptpatent.
Zum Schluß ist anzuführen, daß das öffnen und Schließen von Ventilen durch in exzentrischen
Schlitzen befindliche und an der Ventilspindel sitzende Stifte, sowie das Entlangführen von an einer Ventilspindel mittelbar sitzenden Gleitstücken an schraubenartig
gestalteten Führungsstangen bekannt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:■Vereinigter Gas- und Wasserhahn für Flüssigkeitserhitzer mit Gasfeuerung nach* Patent 165919, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Knaggenringes beim Gegenstand des Hauptpatents ein Nutenring tritt, durch dessen Nut das Röllchen zwangläufig auf- und abbewegt wird und bei seinem Niedergehen ein Absperren des Wasserzuflusses nach dem Kessel des . , Flüssigkeitserhitzers sowie bei seinem Hochgehen das öffnen dieses Wasserzuflusses zwangläufig veranlaßt,Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE167013C true DE167013C (de) |
Family
ID=432363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT167013D Active DE167013C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE167013C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1550554B1 (de) * | 1965-04-07 | 1970-12-17 | Taco Heizungen Ag | Selbsttaetiges,durch Quellkoerper gesteuertes Entlueftungsventil |
-
0
- DE DENDAT167013D patent/DE167013C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1550554B1 (de) * | 1965-04-07 | 1970-12-17 | Taco Heizungen Ag | Selbsttaetiges,durch Quellkoerper gesteuertes Entlueftungsventil |
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