DE1663409U - Gummilagerung von zugbolzen, zuggabel und zugdeichsel fuer alle maschinellgezongenen strassen- und schienenfahrzeuge. - Google Patents
Gummilagerung von zugbolzen, zuggabel und zugdeichsel fuer alle maschinellgezongenen strassen- und schienenfahrzeuge.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/48—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
- B60D1/50—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting resiliently mounted
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Description
-
Paul Hollert in Dsseldprf*EimmelgelsterstrasseNr, 58. n Gummilagerung von ZugbolzenZuggabel und Zugdeichsel für alle maschinell gezogenen Strassen- und Schienen- fahrzeuge. n Es ist bereits bekanntdie ruckartigen Bewegungen von angehäng- ten Fahrzeugen in Zug-und Schubrichtung über einen elastisch -la > 0 gelagerten Zugbolzen der Zuggabel bezw. Zugdeichsel am gezogenen g Fahrzeug oder über die Kupplung am ziehenden Fahrzeug durch Ver- wendung von Spiral-oder Ringfedern elastisch abzufangen. Es ist auch bekannt, dieses Ziel durch gummigefederte Kupplungen am zie- henden Fahrzeug zu erreichen. Diese Ausführungen befriedigen aber nicht in dem erforderlichen umfange, da bei der Anwendung von Spi- ral-oder Ringfedexn durch die unvermeidlichen starken Belastun- gen nicht nur die Federungselemente. häufig zerstört werdenson- dem auch die Kupplungen in Zug-ud Schubrichtung. zu. hart anspre- chen wodurch ein starker Verschleiß an den Deichselbolzen und bei Lenkachsen am Königsbolzen festzustellen ist. ie gummigefederte Eupplung am ziehendenFahrzeug hat den Nachteil dass ihr Arbeitsvermögen, insbesondere für die aus der horizonta- len Ebene kommenden Seitenbewebungen, zu gering ist. Sie befindet sich ausserdem an einer schwer zugänglichen Stelle, sodass eine CD- tjeberprüfungzum Beispiel bei Omnibussen, dazu zwingt, eine Grube oder eine nebebühne zu benutzen, falls man es vermeiden will, sich unter das Fahrzeug auf den Boden zu legen. CD Um nun eine besonders ruhige und schonende Verbindung mehrere Fahrzeuge zu erzielen, sowie eine bequeme Ueberprtifung der ela- stichen Eupplungselemente zu jeder Zeit zu ermöglichen, T-ird ge- mäß der. Erfindung vorgeschlagen, die federnden Gummielemente un- mittelbar in die Zugschere, Deichsel sowie zu beiden Seiten der überstehenden Deichselbolzen anzuordnen. Dadurch werden auch die Schlingerbew&gungen der gezogenen Fahrzeuge in der'Jebertragung C> ~, e in der Uebertxa,-u-ug auf das ziehende Fahrzeug mit all ihren unangenehmen Begleiter- CD scheinungen weitgehendst durch diese Summielemente vermöge ihrer besonderen Anordnung absorbiert. So wird z. B. der Zugbolzen mit seinem Lnde so in Gummiircrpern gela- gert, dass er in Zug-und Schußrichtung sowie in der gleichen Ebene a7a auftretende Seitenbewegungen ausführen kann. Hierbei sind die Gummi- körper in Seitenlaschen oder Hülsen oder cergl. eines G-ehäuses ange- ordnet, welches in die Zuggabül oder Deichsel hineingearbeitet wird. Um auch die in der horizontalen Ebene auftretenden Seitenbewegungen in zulässiger V/eise elastisch aufzunehmen, v.'ird vorgeschlagen, den Zugbolzen mit seinen, jnde so in Gummicrpern zu lagern, aass er unten ForTfall der bisher üblichen Führung, gesichert durch eine obere und CD untere Sperrplatte auch die auftretenden Seienbewegungen ausführen kann, um dadurch, wie bereits eingangs erwähnt, die VerschleiBerschei- CD nungen herabzusetzen. Ferner wird vorgeschlagen, die Deichsel sowie die Zuggabel am gezoge- nen Fahrzeug durch ihre Bolzenenden in Gummikörpern zu lagern. Man erhält dadurch eine wirksame Absorbierung aller störenden Bewegun- gen des nachlaufenden Fahrzeuges und damit eine weitgehendste Unter- brechung der Uebertragung dieser Bewegungen auf das ziehende Fahr- zeugt Auf den beifolgenden Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele von elastischen Xupplungsvorrichtungen gemäß der Erfindung sohema- tisch dargestellt und zwar zeigt, Fig. l den Querschnitt durch den ummmigelagerten Zug- bolzen einer Zuggabel unter Fortfall der oisher C>CD üblichen Führung mit vorgesehenen Sperrplatten zur Sicherung gegen vertikale Veränderungen. Die veranschaulichte Anordnung gilt sinngemäß für veine Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. l. Fig. 3 die Anordnung von Gummikörpern an den überstehen- c. en Zuggabel-bezw. Lichslbolzen, CD Fig* 4 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 3. Nach Fig. l und 2 ist der Zugbolzen 9 einer Zuggabel an seinem ante- ren Lnde so ausgebildet, dass die Lagerbrüoke 10 mit den Lagerzapfen ren rrde sc II erfindungsgemäß in den Lagerbüchsen 12 der Gummikörper 1 gcl&- gt. r- sindDiese Hörbr befinden sich in einem Gehäuse 14 welche das ZugbbiKenendc 5 umgibt. Das Gehäuse 14 k : anr- in die Gabel eingeschneit oder sonstwie angebracht vercen. D. az ; 0 an"'., 10 as Zugboj-zenende 3 -st abgesetzt und c. urch die Lagerbrücke 10 drar durchgesteckt, dass derselbe an der Vorderseite der Lager- brücke 10 Anschlag er an der Rückseite durch die letter 15 gesichert ird. Anstelle der bisher üblichen Führung erhält der Z gbolzen o eine obere und ene untere S errplatte IcEuaass er nicht nach unten o er oben abknicken, insbesondere r aber neben Beinen Zug-und Schub-auch noch seitliche Bewegungen curcrführen kann. Nach Figur 3 und 4 ist der Zuggabel-bezwDeichselbolzen 17 auf Prestz in das A ge 18 der Zuggabel bezv, Deichsel eingezogen und erf-ndungsgemäB in Gen Gummikcrpern 19 gelagert. Liese Gunmi- körper 19 befinden sich in einem Gehäuse 20, welche sowohl die Gummikcrper 1° als auch das Auge 18 der Zuggabel bezw. Deichsel ungibt und mittels einer Lasche 21 am gezogenen Fahrzeug befestige ist. Der Zuggabel-bezw. Deichselbolzen 17 kann sodt nach allen Seiten Bewegungen ausführen. Z
Claims (1)
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l'. : tentanspr. iche : 1.) Federnd gelagerter Zugbolzen sovrie federnd gelagerte Zuggabel bezw. Deichsel für alle maschinell gezogenen Strassen-und Schienenfahrzeuge durch nachgiebige und bezügliche Verbindung von Zugbolzen mit der Zug- gabel oder Deichsel dadurch gekennzeichnetedass das Zugbclzenende bezv.'. c-ie Zuggabel-oder De-chselb. olzen- C-) CD Z End e n in Gummikörpern gelagert sind « CD 2.) Lagerung nach Anspruch 1dadurch gekennzeichnet, dass t> 2 das Zugbolzenende über eine Lagerbrücke Lager- zapfen oder Lagerplatten in Gummikörpern gelagert ist. 3.) Lagerung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ZD E> die Zugbolzen mit ihren Enden in Gummikörper gelagert sind. 4.) Lagerung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass C> der Deichselbolzen (Königsbolzen) mit seinen Enden in Gummikörpern gelagert ist. p 5. 1 Lagerung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummikörper in Gehäusen angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952H0007173 DE1663409U (de) | 1952-03-10 | 1952-03-10 | Gummilagerung von zugbolzen, zuggabel und zugdeichsel fuer alle maschinellgezongenen strassen- und schienenfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1952H0007173 DE1663409U (de) | 1952-03-10 | 1952-03-10 | Gummilagerung von zugbolzen, zuggabel und zugdeichsel fuer alle maschinellgezongenen strassen- und schienenfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1663409U true DE1663409U (de) | 1953-09-17 |
Family
ID=32005662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952H0007173 Expired DE1663409U (de) | 1952-03-10 | 1952-03-10 | Gummilagerung von zugbolzen, zuggabel und zugdeichsel fuer alle maschinellgezongenen strassen- und schienenfahrzeuge. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1663409U (de) |
-
1952
- 1952-03-10 DE DE1952H0007173 patent/DE1663409U/de not_active Expired
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