DE162809C - - Google Patents

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DE162809C
DE162809C DENDAT162809D DE162809DA DE162809C DE 162809 C DE162809 C DE 162809C DE NDAT162809 D DENDAT162809 D DE NDAT162809D DE 162809D A DE162809D A DE 162809DA DE 162809 C DE162809 C DE 162809C
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friction wheel
wheel shafts
shafts
horizontal plane
swing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/66Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing specially adapted for continuously variable gearings
    • F16H61/664Friction gearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bewegen der Lager der in entgegengesetzten Richtungen schwingbaren freien Enden zweier Reibräderwellen.
Nach der vorliegenden Erfindung sind die Lager der freien Enden der Reibräderwellen an Schwingarmen angeordnet, die. auf zur Schwingungsebene der Reibräderwellen senkrechten, vom Führersitz aus zu drehenden
ίο Wellen befestigt sind. Damit die Achsen der Reibräderwellen trotz ihrer Schwingbewegung in jeder Lage mit den Achsen ihrer Lager zusammenfallen, sind diese an den sie tragenden Schwingarmen ihrerseits wieder schwingbar angeordnet, so daß sich die Lager stets in die Richtung der Reibräderwellen einstellen können.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 ein mit der neuen Vorrichtung ausgestattetes Motorfahrzeug im Grundriß. Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1.
In dem Rahmengestell des Motorfahrzeuges ist vor der Hinterachse b die Welle d gelagert, die mit den auf der Hinterachse sitzenden Zahnrädern bs durch Treibketten in Verbindung steht. Auf der Welled ist eine Hülse di vorgesehen, auf der drei Planscheiben di, de und d7 befestigt sind. Vorn auf dem Gestell ist die Gasmaschine e ge-
lagert. Diese besitzt zwei Wellen e2, die mittels Zahnräder e3 in Eingriff stehen. Durch Universalgelenke e5 sind mit den Wellen e2 Reibräderwellen f verbunden, die in derselben wagerechten Ebene und senkrecht zu der Welle d liegen. Auf beiden Wellen / sitzt eine Hülse/2, die auf ihrer Welle zwar frei gleiten, aber sich nicht darauf drehen kann. An der hinteren Seite sind beide Hülsen mit einem Kopf/3 versehen, auf dem ein Reibrad f4 sitzt. Die Köpfe f3 und die Reibräder/4 liegen zwischen den Planscheiben dh, d6 und dn.
An der anderen Seite der Welle d sind zwischen den Planscheiben d6, dß und d"1 senkrechte Wellen gelagert, die an ihrem oberen Ende miteinander in Eingriff stehende Räder g2 tragen, von denen eins mit einem Hebel gs versehen ist. Dieser ist bei g* mit einer Stange g5 verbunden, die mit einem im Obergestell drehbar gelagerten Hebel ge gelenkig verbunden ist.
Die Wellen g sind mit zwei nach vorn gerichteten Armen h versehen, welche die Welle d umfassen und drehbar mit einem Lagerblock h2 verbunden sind. Diese Lagerblöcke nehmen die Enden der Reibräderwellen / auf. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Die Reibräderwellen / drehen sich stets in entgegengesetzter Richtung. Wenn eine auf dem Wagensitz sitzende Person den Hebel gß vorwärts drückt, werden die Arme h der Wellen g nach innen bewegt, und die Reibräder an den hinteren Enden der Hülsen /2 werden von entgegengesetzten Seiten gegen die mittlere Scheibe da gedrückt. Das Fahr-

Claims (1)

  1. zeug wird alsdann vorwärts getrieben. Wenn dagegen der Hebel g% nach rückwärts gezogen wird, werden die Reibräder am freien Ende der Reibräderwellen f nach auswärts bewegt und gegen die· innere Seite der Planscheiben rf5 und d1 gedruckt, so daß das Fahrzeug alsdann rückwärts fährt.
    Durch Vor- oder Rückwärtsschieben der Hülsen f2 auf den Reibräderwellen f kann in
    ίο bekannter Weise das Übersetzungsverhältnis geändert werden. Da die Arme h in wagerechter Ebene schwingen, kommen auch die Reibräder fi in jeder Verschiebungslage in derselben wagerechten Ebene an den Planscheiben zur Anlage.
    Pate nt-A ν SPRU c H :
    Vorrichtung zum Bewegen der Lager der in entgegengesetzten Richtungen schwingbaren freien Enden zweier Reibräderwellen, besonders für Motorwagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibräderwellen (f) an ihrem äußeren Ende in Lagerblöcken (h?) gelagert sind, welche in wagerechter Ebene schwingbar zwischen die quer liegende Vorgelegewelle (d) umfassenden, in wagerechter Ebene schwingenden Armen (h) angeordnet sind, die fest auf senkrecht zur Schwingungsebene der Reibräderwellen angeordneten, vom Führersitz zu drehenden Wellen (g) sitzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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