DE16165C - Neuerung an Löthöfcn - Google Patents
Neuerung an LöthöfcnInfo
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- DE16165C DE16165C DENDAT16165D DE16165DA DE16165C DE 16165 C DE16165 C DE 16165C DE NDAT16165 D DENDAT16165 D DE NDAT16165D DE 16165D A DE16165D A DE 16165DA DE 16165 C DE16165 C DE 16165C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K1/00—Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
- B23K1/008—Soldering within a furnace
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der in der beiliegenden Zeichnung, Fig. 1 bis i2, dargestellte, aus Eisenblech und Schmiedeisen
angefertigte Löth-Ofen besteht aus dem mit drei Füfsen versehenen Mantel A, Fig. 6,
dem Feuerkessel B, Fig. 5, dem Untersatz oder Träger C, Fig. 11, dem Deckel D, Fig. 12,
und aus dem für Koksfeuerung bestimmten Einsatzring R, Fig. 2 und 4, nebst gufseisernem
Roste E, Fig. 8.
In Fig. ι ist eine äufsere Ansicht des Löth-Ofens
und in Fig. 2 ein Verticalschnitt desselben dargestellt, und zwar in der Zusammenstellung
der einzelnen Theile, wie sie bewirkt wird, wenn der Apparat in Thätigkeit gesetzt
werden soll. In den Mantel A wird der Träger C mit seinen drei Füfsen nach oben eingehängt;
der Feuerkessel B steht in dem Mantel A auf dem nach unten aufgebördelten Boden
des Trägers C. Mittelst zweier am Mantel A befestigter Ketten t und des Ringes ν werden
A und B verbunden, und der ganze Apparat kann somit vermittelst des in Ringen an B befestigten
Bügels r, der leicht auszulösenden Kette s und des Holzgriffes q bequem transportirt
werden.
In Fig. 3 und 4 ist der Löth-Ofen in äufserer Ansicht und im Verticalschnitt dargestellt, in
der Zusammenstellung wie sie nöthig ist, wenn man das Feuer im Ofen noch längere Zeit
ohne Aufsicht unterhalten will. Auf dem Boden des Trägers C sind zwei Schlaufen / und eine
solche dritte mit Vorleger m versehene Schlaufe angebracht, Fig. 10, in welche die drei Füfse
des Feuerbehälters B passen; der letztere ist mit Luftzuführungsöffnungen u versehen, welche
mittelst eines mit correspondirenden Oeffnungen versehenen verschiebbaren Ringes leicht geöffnet
und geschlossen werden können. Wird nicht mit Koks, sondern mit Holzkohle gefeuert, so entfernt
man den cylindrischen Einsatzring R und den gufseisernen Rost E und setzt an Stelle des letzteren
den aus starkem Eisenblech angefertigten Rost E1, Fig. 7, ein. In dem Feuerkessel B
kann übrigens auch ein nach unten engerer konischer Einsatz mit entsprechend kleinem
Roste verwendet werden.
Um den Löth-Ofen feuersicher zu verwahren, wird der Mantel A über den Feuerbehälter B,
wie in Fig. 3 und 4 gezeigt, gedeckt und der Bügel r mit der Kette s, die vorher von ihrem
Holzgriff q ausgelöst worden, durch eine im Boden des Mantels A befindliche Oeffnung gesteckt,
so dafs auch in dieser Zusammenstellung der Ofen bequem transportirt werden kann.
Das Rauchrohr F, welches beim Arbeiten auf den am Deckel D befindlichen Rohrstutzen e
aufgesteckt werden mufs, Fig. 12, wird bei
dieser Zusammenstellung an dem Fufs ο mittelst der Schraube p befestigt, Fig. 3.
Der Deckel D, Fig. 9 und 12, ist mit einer in zwei Scharnieren i i beweglichen Klappe g,
zwei Oeffnungen h h für die. einzuführenden Löthkolben, einem Anschlagwinkel k und dem
Rohrstutzen e versehen; da der Deckel nur lose auf dem Feuerkessel B aufliegt, so ist er leicht
drehbar, wodurch ein äufserst bequemes und handliches Arbeiten erzielt wird.
Um dem Löth-Ofen auch auf geneigten Dach-
flächen einen sicheren Stand zu geben, ist der Fufs ο des Mantels A mittelst Schraube ρ vertical
verstellbar, und es kann dieser Fufs, je nach der Neigung der Dachfläche, länger oder
kürzer gemacht werden; der Ofen kann in diesem Falle mittelst des kleinen Ringes w an
einer Dachleiste oder dergleichen festgebunden werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die Construction des vorstehend beschriebenen Löth-Ofens, speciell die Combination des Mantels A, Feuerkessels JB, Trägers C, des in B drehbaren Deckels D, des Einsatzringes R und des Rostes E nach Fig. ι und 2, und die Combination derselben Theile nach Fig. 3 und 4.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE16165C true DE16165C (de) |
Family
ID=293164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT16165D Active DE16165C (de) | Neuerung an Löthöfcn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE16165C (de) |
-
0
- DE DENDAT16165D patent/DE16165C/de active Active
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