DE159698C - - Google Patents
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- DE159698C DE159698C DENDAT159698D DE159698DA DE159698C DE 159698 C DE159698 C DE 159698C DE NDAT159698 D DENDAT159698 D DE NDAT159698D DE 159698D A DE159698D A DE 159698DA DE 159698 C DE159698 C DE 159698C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/08—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces
- G01N3/14—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces generated by dead weight, e.g. pendulum; generated by springs tension
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2203/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N2203/003—Generation of the force
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- G01N2203/0033—Weight
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
ΛΙ159698 KLASSE 42 te.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Einrichtung an Druckhebelpressen
zur Prüfung der Festigkeit von Zement- oder Tonrohren sowie von Baumaterialien, durch
welche es ermöglicht wird, die Presse auf Prüfungsstücke von beträchtlichem Höhenunterschied
einzustellen. Zu diesem Zwecke ist der Druckhebel mit dem Drehpunkt in einem auf dem Preßgestell in der Höhe verstellbaren
Träger, und außerdem verstellbar mit einem Gestänge verbunden, welches andererseits
mit dem das Belastungsgewicht tragenden Hebel in Verbindung steht.
Die Erfindung ist in den Fig. ι bis 3 der
Zeichnung in einer Ausführungsform als Beispiel dargestellt.
Auf das auf dem Boden des Preßgestelles a gelagerte Prüfungsstück, z. B. ein Zementrohr
b, wirkt ein der Form und Art des zu prüfenden Materials entsprechend ausgebildeter
Preßstempel c. Die Belastung geschieht durch einen Hebel d, welcher in einem in
dem Preßgestell α angebrachten Träger/ um den Bolzen d1 drehbar ist. Damit nun die
Höhe des Preßstempels c der verschiedenen Größe der Prüfungsstücke angepaßt werden
kann, ist der Träger/ in dem Preßgestell verstellbar angeordnet und der Hebel d mit
dem Gestänge g ebenfalls verstellbar verbunden, zu welchem Zweck das Gestänge mit
einer Anzahl von Löchern versehen ist, so daß in eines derselben der Verbindungsbolzen
^1 je nach der Höhenlage des Hebels d
eingesteckt werden kann. Um mit Leichtigkeit Änderungen in der Höhenlage des Hebels
d bezw. des Trägers / ausführen zu können, sind an letzterem durch über Rollen
geleitete Seile oder Ketten £, Zuggewichte t angehängt, welche zweckmäßig in den hohlen
Säulen des Preßgestells gleiten und das Träger-, Hebel- und Preßstempelgewicht ausgleichen. Um kleine Unterschiede in der
Höhe des Stempels c auszugleichen und diesen für das Prüfungsstück richtig" einzustellen,
ist der Stempel mit dem Druckhebel d durch eine Stellschraube u verbunden. Ferner befindet
sich noch eine Stellschraube ν in dem Gestänge g, um dieses, wenn nötig, ebenfalls
in einem kleineren Maße einstellbar zu machen, als es durch den Abstand der Löcher
möglich ist.
Das Gestänge g ist durch eine passende Hebelübersetzung h an dem Gelenk w mit
einem das Belastungsgewicht i tragenden Hebel k verbunden. Dieser schwingt um den
Bolzen /, ist zweckmäßig wagebalkenartig ausgestaltet und mit einem Gegengewicht m
versehen, welches zum Ausgleich der Hebel- und Gestängegewichte dient. Am Drehpunkt
des Druckhebels d ist ein Zahnsegment η befestigt, welches in bekannter Weise durch
Übersetzungsräder «a n2 n3 seine vom He-
bei d erhaltene kurze Schwingung auf ein
Anzeigewerk rs, wie in der Zeichnung angedeutet, oder auf eine graphische Anzeigevorrichtung
überträgt.
Die Verschiebung des auf Rollen Z1 auf dem Hebel k laufenden Belastungsgewichtes i
erfolgt, wie bekannt, durch eine Kette I1 ohne
Ende, mit welcher das Gewicht i durch einen in die Kettenglieder greifenden Stift oder in
anderer Weise verbunden ist, und welche durch die auch den Drehpunkt des Belastungshebels bildende Achse / mittels einer Kurbel L2
in Bewegung gesetzt werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Durch Hebelbelastung wirkende Presse zur Festigkeitsprüfung von Rohren und Baumaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinem Drehpunkt (d1) in einem auf dem Preßgestell (a) in der Höhe verstellbaren Träger (f) ruhende Druckhebel (d) verstellbar mit einem Gestänge (g) verbunden ist, welches mit dem das Belastungsgewicht tragenden Hebel (k) in Verbindung steht, zum Zwecke, die Presse auf Prüfungsstücke von verschiedener Höhe einstellen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159698C true DE159698C (de) |
Family
ID=425747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159698D Active DE159698C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159698C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062033B (de) * | 1954-11-15 | 1959-07-23 | Christoph Willi Gehring | Verfahren und Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen |
-
0
- DE DENDAT159698D patent/DE159698C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062033B (de) * | 1954-11-15 | 1959-07-23 | Christoph Willi Gehring | Verfahren und Maschine zur Pruefung von Schleif- und Honsteinen |
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