DE159477C - - Google Patents

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DE159477C
DE159477C DENDAT159477D DE159477DA DE159477C DE 159477 C DE159477 C DE 159477C DE NDAT159477 D DENDAT159477 D DE NDAT159477D DE 159477D A DE159477D A DE 159477DA DE 159477 C DE159477 C DE 159477C
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Germany
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pawls
coupling
arrow
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hooks
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/40Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means with coupling bars having an enlarged or recessed end which slips into the opposite coupling part and is gripped thereby, e.g. arrow-head type; with coupling parts having a tong-like gripping action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf
selbsttätige, seitlich lösbare Kupplungen für Eisenbahnfahrzeuge, deren Kuppelglieder aus drehbaren, mit einem pfeilförmigen Haken zusammen arbeitenden Klinken gebildet sind.
Die Erfindung betrifft im besonderen eine Einrichtung, durch welche nach dem Lösen der Kupplung beim Trennen der Fahrzeuge ein Zurückführen der Sperrklinken aus der
ίο Offen- in die Kuppelstellung eingeleitet wird.
Fig. ι ist eine Oberansicht der Kupplung mit abgehobener Deckplatte der einen Kuppelhälfte.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. ι mit fortgelassenem Kuppelhaken.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Kupplung.
Fig. 4 ist ein Schnitt durch die Feststellvorrichtung für die Auslösestange.
Die beiden Klinken α und b sind als zweiarmige Hebe! ausgebildet und um Bolzen d drehbar gelagert. Das vordere Ende der einen ist mit dem hinteren Ende der anderen Klinke durch eine Stange f gelenkig verbunden, so daß die Bewegung der einen Klinke eine gleichartige Bewegung der anderen bedingt. An jedes der beiden inneren Enden der Klinken ist ein Hebel g angelenkt, der mit einem zweiarmigen Hebel h verbunden ist. Zwischenglieder i verbinden die Hebel h mit um Bolzen k drehbaren Hebeln /, an denen nach den Seiten des Fahrzeuges führende Auslösestangen m angelenkt sind. Die Bewegung der letzteren wird durch Nasen η oder dergl. begrenzt.
In ihren Endstellungen werden die Stangen m durch federnde Sperrstifte t (Fig. 4) festgehalten. Soll die ganze Kupplungsvorrichtung für längere Zeit, z. B. für die Fahrt, festgelegt werden, so geschieht dies durch Haken o, die in entsprechende Löcher der Auslösestangen einfallen. Die beiden Haken 0 sind mittels einer durchgehenden Stange s verbunden, so daß sic in ihren Bewegungen voneinander abhängig sind.
Die Klinken α und b werden durch Federnj? stets gegen .den pfeilförmigen Kuppelhaken q gepreßt. Nach außen hin sind die Hebel α und b über den Drehpunkt d hinaus verlängert, damit beim Entkuppeln der austretende Kuppelhaken q (vergl. die punktierte Stellung Fig. 1) an die beiden Enden der Hebel anstößt und eine Bewegung der Klinken in die Kuppelstellung veranlaßt. Die Eingriffflächen der Stifte t und der Rasten der Stangen m (Fig. 4) sind deshalb so geformt, daß bei Bewegung der Klinken in die Kuppelstellung die Stifte t sich selbsttätig aus den Rasten ausheben. Hierauf können die Federn ρ der Klinken zur Wirkung kommen und die Klinken vollends in die Kuppel-Stellung übergeführt werden. Der Kopf q des Pfeilhakens leitet daher im vorliegenden Fall die Rückwärtsbewegung der Klinken nur ein und die Federn ρ vollenden diese Bewegung. Es ist zweckmäßig, an Vorder- und Rückseite eines jeden Wagens die beiden Kuppelhälften nebeneinander liegend anzuordnen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: j Offenstellung der Klinken derart im Be-Selbsttätige Kupplung mit pfeilförmigem reich des Kopfes des Pfeilhakens (q)
    Haken und drehbaren Klinken, dadurch liegen, daß durch das Zusammenarbeiten
    gekennzeichnet, daß die Klinken (a b) über beider beim Trennen der Fahrzeuge eine
    ihre Drehpunkte nach vorn hinaus mit \ Zurückbewegung der Klinken in die
    Verlängerungen versehen sind, die in der j Schlußstellung eingeleitet wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. CEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREt.
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