DE159286C - - Google Patents
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- DE159286C DE159286C DENDAT159286D DE159286DA DE159286C DE 159286 C DE159286 C DE 159286C DE NDAT159286 D DENDAT159286 D DE NDAT159286D DE 159286D A DE159286D A DE 159286DA DE 159286 C DE159286 C DE 159286C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L23/00—Non-electric hand-lamps for miners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher allgemein gebräuchlichen Grubensicherheitslampen wird die Verbindung
des Oberteiles mit dem Lampentopf entweder durch Verschraubung oder durch bajonettartige
Verbindung herbeigeführt. In allen Fällen wird hierbei der volle Messingring des
Lampengestelles oder ein am Lampentopf vorgesehener, ebenfalls aus vollem Metall bestehender
Ring benutzt. Diese Lampen sind
ίο infolge dieser vollen Ringe sehr schwer, und
die zur Herstellung einer sicheren und guten Verbindung der Lampenteile nötige Genauigkeit
erfordert eine umständliche und schwierige Bearbeitung der Ringe.
Der Gegenstand der Erfindung bietet nun einen vollständigen Ersatz dieser vollen
Messingringe, wobei noch besonders darauf Wert gelegt ist, daß ein widerrechtliches Bearbeiten
der Verbindungsorgane seitens des Bergmannes mit einem scharfen Instrument verhindert wird. Die Verbindungsorgane,
Haken, Zapfen o. dgl., greifen nämlich in hohle, kastenförmige Ringe, die einen Stahlpanzer
für die Verbindungsorgane ergeben, welcher dadurch verdoppelt werden kann, daß der Hohlring am Lampentopf angeordnet
und außen von einem Flantsch des Gestellringes h ummantelt wird. Außerdem wird
die Lampe durch die hohlen Ringe wesentlieh leichter. Die Herstellung ist dadurch
bedeutend vereinfacht, daß die kastenförmigen Ringe mit ihren erforderlichen Einschnitten
usw. ohne weiteres gestanzt werden können.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungen der Verbindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Verwendung von Haken als Verbindung,
Fig. 2 die Verwendung von Knöpfen nebst entsprechenden Schlitzen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, geschieht die Verbindung von Ober- und Unterteil in der
Weise, daß an dem Unterteil α Haken b angebracht
sind, die beim Verbinden von Ober- und Unterteil in Schlitze c eingreifen, die in
dem hohlen, kastenförmigen Gestellring d vorgesehen sind. Durch Drehung des Oberteiles
zum Unterteil schieben sich diese Haken vollständig in den kastenförmigen, hohl gebildeten
Verbindungsring· ein, so daß das Oberteil nicht mehr von dem Unterteil abgehoben
werden kann. Als Sicherung der Verbindung kann ein beliebiger Magnetverschluß vorgesehen
sein. Im vorliegenden Fall ist ein sogenannter vertikaler Ankerverschluß dargestellt,
welcher so angeordnet ist, daß der Verschlußanker e, der in dem hohlen, kastenförmigen
Gestellring gelagert ist, infolge Federwirkung stets in die Ansatzhülse f des
Unterteiles eingreift. Ein öffnen ist nur mittels Magnet möglich, und zwar wird dieser
an den Pol g gesetzt.
Fig. 2 zeigt eine weitere Verbindung von Ober- und Unterteil, und zwar in der Weise,
daß ,an dem winkelförmig gebildeten Ring h
Zapfen,! i angebracht sind. Letztere greifen beim Verbinden von Ober- und Unterteil in
die in dem hohlen, kastenförmig gebildeten, am Lampentopf vorgesehenen Ring 0 befindlichen
Schlitze k ein. Durch Drehung des Oberteiles zum Unterteil wird die Verbindung
in der gleichen Weise hergestellt wie in der zuerst beschriebenen Ausführungsform. Die
Sicherung des Verschlusses besteht darin, daß ein Verschlußanker / in umgekehrter Lage im
Lampenunterteil frei liegt und die vorgesehene Feder stets die Nase m des Verschlußankers
in die ausgeprägte Vertiefung des Verbindungsringes drückt. Ein öffnen findet
nur mittels Magneten statt, welcher an den
ίο Pol η angesetzt wird.
Bei der neuen Verbindungsart können also entweder die Verbindungsorgane am Lampentopf
vorgesehen sein und in entsprechende Schlitze des .hohlen Gestellringes eingreifen,
oder aber der hohle Ring befindet sich am Lampentopf und die Verbindungsorgane am
Lampenobergestell. In beiden Fällen liegen die Verbindungsorgane in einem hohlen,
kastenförmigen Ringe und hinter einer doppelten Stahlwand, falls, wie in Fig. 2, der Gestellring
den Hohlring außen ummantelt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Grubensicherheitslampe, bei welcher der Lampenoberteil am Lampenunterteil durch Bajonettverschluß befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung herstellenden Haken, Zapfen o. dgl. in Ausschnitte eines hohlen, kastenförmigen Ringes eingreifen, welcher entweder am Lampentopf oder am Gestellring angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159286C true DE159286C (de) |
Family
ID=425381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159286D Active DE159286C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159286C (de) |
-
0
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