DE2211047C3 - Vorrichtung zur lösbaren Befestigung der mit einer Lagerbüchse versehenen Aufzugsmasse einer Uhr mit automatischem Aufzug - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren Befestigung der mit einer Lagerbüchse versehenen Aufzugsmasse einer Uhr mit automatischem Aufzug

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DE2211047C3
DE2211047C3 DE19722211047 DE2211047A DE2211047C3 DE 2211047 C3 DE2211047 C3 DE 2211047C3 DE 19722211047 DE19722211047 DE 19722211047 DE 2211047 A DE2211047 A DE 2211047A DE 2211047 C3 DE2211047 C3 DE 2211047C3
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/02Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch
    • G04B5/18Supports, suspensions or guide arrangements, for oscillating weights
    • G04B5/19Suspension of the oscillating weight at its centre of rotation

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur lösbaren Befestigung der mit einer Lagerbüchse versehenen Aufzugsmasse einer Uhr mit automatischem Aufzug an ihrem mit einem Bund versehenen Lagerzapfen, mittels eines Riegels, welcher als nockenförmiger Teil ins Innere eines Bügels ragt und welcher in seiner Arbeitslage durch eine Ausnehmung der Lagerbüchse hindurch den Bund des Lagerzapfens hintergreift und zum Ausbau der Aufzugsmasse vom Lagerzapfen aus dem Bereich des Bundes herausschwenkbar ist.
Bei einer aus der CH-PS 3 09 630 bekannten Vorrichtung dieser Art müssen zusätzlich zum Stanzen des Bügels mit dem Riegel noch in der Aufzugsmasse drei Löcher für die Funktion ausgestanzt werden und außerdem muß in das eine Loch der Aufzugsmasse noch ein Stift gesetzt werden. Das erfordert Decolletagearbeiten und Setzen eines Stiftes mit Preßsitz. Dazu muß noch im Riegel selbst ein Stift mit Ansatz vernietet werden, um an diesem Stift die Auslösung der Riegelstellung zu ermöglichen. Solche Arbeitsoperationen sind aber in der Feinmechanik, wie hier in der Uhrenherstellung, mit Schwierigkeiten verbunden und erfordern gut ausgebildete mit entsprechendem Werkzeug ausgerüstete Fachkräfte.
Dasselbe gilt auch für sine Vorrichtung wie sie durch die CH-PS 3 09 232 bekannt geworden ist, bei welcher der Riegel in seiner Arbeitslage mit einer die Schwungmasse durchsetzenden Schraube befestigt wird.
ίο Auch die durch die CH-PS 3 47 138 und CH-PS 3 42 896 bekanntgewordenen lösbaren Verbindungen für die Aufzugsmasse sehen Verschraubungen oder Vernietungen vor, also ebenfalls aufwendige und sowohl die Herstellung, als auch die Reparatur solcher Uhrwerke verteuernde und komplizierende Arbeitsoperationen.
Die Erfindung löst die Aufgabe eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei deren Herstellung die bei den bekannten Vorrichtungen erwähnten teuren Arbeitsgänge wegfallen und welche zudem auch den bei Reparaturen erforderlichen Ausbau und Wiedereinbau der Aufzugsmasse erheblich vereinfacht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des federnden Bügels mindestens auf einem Teil ihrer Länge in Anpassung an die Außenfläche der Lagerbüchse bogenförmig so verlaufen, daß sie, die Lagerbüchse teilweise umgreifend, den Bügel in seinen den beiden Lagen des Riegels entsprechenden Schwenklagen federnd an der Lagerbüchse halten.
Dadurch ergibt sich nicht nur eine für den Uhrenreparateur äußerst einfache Handhabung der Vorrichtung, sondern die Herstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, gegenüber den eingangs erwähnten bekannten Vorrichtungen bedeutend billiger, beschränkt sie sich doch auf einen einzigen Stanzvorgang aus einem Streifen zur Herstellung des Bügels.
Dieser bildet zugleich den Riegel und dessen Sicherung, so daß zusätzliche Sicherungsorgane entfallen.
Eine für den angestrebten Zweck besonders günstige Federwirkung des Bügels ergibt sich, wenn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Schenkel des Bügels ausgehend von ihrer gegenseitigen Verbindungsstelle zuerst geradlinig und erst nachher in Anpassung an die Außenfläche der Lagerbüchse bogenförmig verlaufen und nach ihrem bogenförmigen Teil gegen ihr freies Ende hin etwa im zum bogenförmigen Teil umgekehrten Sinne gebogen sind. Der nockenförmige Teil kann sich hierbei zweckmäßig im Bereiche des Übergangs der geradlinigen Bügelschenkelteile zu den bogenförmigen Bügelschenkelteilen befinden.
Mit Vorteil bilden die seitlichen Begrenzungen der Ausnehmung der Lagerbüchse schiefe Ebenen, mit denen der nockenförmige Teil unter dem Einfluß der federnden Zusammenarbeit des Bügels mit der Außenfläche der Lagerbüchse zusammenwirkt. Dies verbessert die Selbsthalterung des Bügels in der ausgeschwenkten Lage zum Ausbau der Aufzugsmasse.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und eine Variante.
F i g. 1 ist eine Draufsicht auf die teilweise von der Schwungmasse verdeckte Vorrichtung.
F i g. 2 ist ein Längsschnitt durch die Vorrichtung mit teilweise geschnittener Schwungmasse.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie HI-IH der Fig.2, mit dem bügeiförmigen Federelement in Verriegelungslage.
F i g. 4 ist ein dar F i g. 3 entsprechender Schnitt mit dem Federelement in Entriegelungslage und
Fig.5 zeigt eine zweite Form des bügeiförmigen Federelementes.
Der mit einem Bund 1 versehene Lagerzapfen 2 für die drehbare Lagerung der Aufzugschwungmasse 3 ist mittels eines fest mit ihm verbundenen Klobens 4 auf nicht darg.TStellte Weise auf einem Teil des Uhrwerkes festgemacht Die abgesetzte, auf den Zapfen 2 wegnehmbar aufsteckbare Lagerbüchse 5 ist mit ihrem einen, den kleineren Durchmesser aufweisenden Ende in die Schwungmasse 3 eingetrieben oder sonstwie fest mit dieser verbunden. In die abgesetzte Bohrung der Lagerbüchse 5 ist im Bereich der Schwungmasse 3 ein Lochstein 6 kleineren Durchmessers und auf der entgegengesetzten Seite ein Lochstein 7 größeren Durchmessers auf übliche Weise eingesetzt. Die Bohrung des größeren Lochsteins 7 ist natürlich groß genug, um bei der Demontage der Schwungmasse 3 dem Bund 1 den Durchgang zu gestatten. In den Teil größeren Durchmessers der Büchse 5 ist das Aufzugzahnritzel 8 eingeschnitten, das auf nicht dargestellte, aber bekannte Weise mit dem übrigen Teil des Aufzugmechanismus des Uhrwerkes zusammenarbeitet.
Die Lagerbüchse 5 hat eine seitliche Ausnehmung in Form einer Ausfräsung 9, deren seitliche Begrenzungen 10 schiefe Ebenen bilden. Im Bereiche dieser Ausfräsung
9 umgreift ein bügeiförmiges Federelement 11 die Lagerbuchse 5, auf welcher es verschwenkt werden kann. Dieser Bügel 11 dient der axialen Verriegelung der schwenkbaren Schwungmasse 3 gegenüber dem Zapfen 2. Der federnde Bügel 11 hält sich sowohl in der Verriegelungs- als auch in der Entriegelungslage selbst auf der Büchse 5, erheischt also keine zusätzliche Sicherungsmaßnahme.
Im Beispiel gemäß F i g. 1 bis 4 hat der Bügel Schenkel 12 die gleich von ihrer Verbindungsstelle an bogenförmig sind und erst gegen ihr freies Ende hin geradlinig verlaufen. Am Ende eines ins Innere des Bügels 11 hineinragenden Armes 13 sitzt ein nockenförmiger Teil 14, dessen bogenförmige Arbeitsfläche 15 auf weiter unten beschriebene Weise zur Zusammenarbeit mit den schiefen Ebenen 10 der Ausfräsung 9 bestimmt ist und sowohl in der Verriegelungslage (F i g. 3) als auch in der Entriegelungslage (Fig.4) in die Ausfräsung 9 der Büchse 5 eingreift. Wie F i g. 2 zeigt, entspricht die Tiefe der Ausfräsung 9 der Dicke des Nockens 14 und seines Armes 13. Ein als Arm 11a ausgebildeter Betätigungsteil erstreckt sich von der Bügelmilte nach außen in den Bereich eines Ausschnittes 16 der Schwungmasse 3. Dieser durch den Ausschnitt 16 von außen zugängliche Arm 11 a dient der Verschwenkung des Bügels 11 nvttels eines einfachen Instrumentes.
In der Verriegelungslage gemäß Fig.3 legt sich der Bügel mit seinen beiden Schenkeln 12 federnd an den Umfang der Lagerbüchse 5 an. Die Federkraft des Bügels hält den Nocken 14 in der Lage gemäß Fig.3, wo er zwischen den innern F..· ^n der schiefen Ebenen
10 unter Federdruck an uiesen anliegend, hinter den Bund 1 des Zapfens 2 greift (F i g. 2) und dadurch die Masse 3 mit ihrer Lagerbuchse 5 gegenüber dem Zapfen 2 axial sichert Die Federkraft des Bügels 11 ist so bemessen, daß letzterer nicht ungewollt auf der Lagerbuchse 5 drehen kann.
Will man nun die Schwungmasse 3 zusammen mit den fest mit ihr verbundenen Teilen 5, 6,7 und 8 vom Zapfen 2 abheben, so greift man mit einem Instrument durch den Ausschnitt 16 der Masse und verschwenkt den Arm 11a im einen oder anderen Sinne, im gezeichneten Falle im Uhrzeigersinn aus der Lage gemäß Fig.3 in die Lage gemäß Fig.4. Diese Verschwenkung geschieht unter Überwindung der Federkraft des Bügels U und dieser liegt in seinem durch die Zusammenarbeit der Arbeitsfläche 15 mit der einen schiefen Ebene 10 elastisch gespannten Zustande gemäß F i g. 4 mit seinen Schenkeln nur noch je an einer örtlich begrenzten Stelle des Umfanges der Lagerbüchse 5 auf. Der Nocken 14 liegt nun völlig außerhalb des Bereichs des Bundes 1 und stützt sich zwecks Spannung des Bügels auf der einen schiefen Ebene 10 ab. Die Schwungmasse 3 ist entriegelt und kann vom Zapfen 2 abgehoben werden.
Will man umgekehrt die Schwungmasse 3 auf dem Zapfen 2 montieren, so setzt man diese, solange der Arm 11a in der Stellung gemäß Fig.4 oder auf der dieser gegenüber liegenden Endlage ist, auf den Zapfen 2 auf. Nachher braucht es nur noch mit einem Instrument einer leichten Kraftwirkung auf den Arm 11a im Gegenuhrzeigersinn der F i g. 4 und dank des gespannten Bügels 11 springt dieser in die Verriegelungslage gemäß Fig.3. Irgendwelche zusätzliche Manipulationen sind zur Verriegelung nicht mehr notwendig.
Die Schenkel 12 des elastischen Bügels 11 gemäß F i g. 5 haben ausgehend von ihrer gegenseitigen Verbindungsstelle zuerst einen geradlinigen Teil 17 und daran anschließend einen bogenförmigen, mit der Außenwand der Lagerbüchse 5 zusammenarbeitenden Teil 18, während ihr freier Endteil 19 etwas in zum bogenförmigen Teil 18 umgekehrten Sinne gebogen ist. Der nockenförmige Teil 14 befindet sich im Bereiche des Überganges der geradlinigen Schenkelteile 17 zu den bogenförmigen Teilen 18. Versuche haben gezeigt, daß dieser Bügel bezüglich der für den angestrebten Zweck erforderlichen Federwirkung besonders günstig ist.
Anstelle eines Armes 1 la hat der Bügel gemäß F i g. 5 einen durch den Ausschnitt 16 der Schwungmasse zugänglichen Betätigungsteil 20 mit einer Öffnung 21, mit welcher ein Instrument zum Eingriff gebracht werden kann. Die Funktionsweise des Bügels gemäß F i g. 5 ist aber grundsätzlich die gleiche, wie oben im Zusammenhang mit dem Beispiel gemäß Fig. 1 bis 4 beschrieben.
Anstatt den nockenförmigen Teil 14 an einem Arm 13 vorzusehen, könnte er auch die in F i g. 3 punktiert eingezeichnete Form haben.
Die Lagerbuchse kann mit dem auf ihr sitzenden Federlement in die fertig vernickelte oder vergoldete Schwungmasse unter Preßsitz eingedrückt werden. Durch dieses Einpressen der Lagerbuchse mit dem auf ihr sitzenden Federelement in die fertig veredelte Schwungmasse können Material und Arbeit eingespart werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung der mit einer Lagerbüchse versehenen Aufzugsmasse einer Uhr mit automatischem Aufzug an ihrem mit einem 3und versehenen Lagerzapfen, mittels eines Riegels, welcher als nockenförmiger Teil ins Innere eines Bügels ragt und welcher in seiner Arbeitslage durch eine Ausnehmung der Lagerbüchse hindurch den Bund des Lagerzapfens hintergreift und zum Ausbau der Aufzugsmasse vom Lagerzapfen aus dem Bereich des Bundes herausschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (12) des federnden Bügels (11) mindestens auf einem Teil ihrer Länge in Anpassung an die Außenfläche der Lagerbüchse (5) bogenförmig so verlaufen, daß sie, die Lagerbüchse (5) teilweise umgreifend, den Bügel (11) in seinen den beiden Lagen des Riegels (14) entsprechenden Schwenklagen federnd an der Lagerbüchse halten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (12) des Bügels (11) ausgehend von ihrer gegenseitigen Verbindungsstelle zuerst geradlinig (17) und erst nachher in Anpassung an die Außenfläche der Lagerbüchse (5) bogenförmig (18) verlaufen (Fig. 5).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelschenkel (12) nach ihrem bogenförmigen Teil (18) gegen ihr freies Ende (19) hin etwa im zum bogenförmigen Teil umgekehrten Sinne gebogen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der nockenförmige Teil (14) im Bereiche des Übergangs der geradlinigen Bügelschenkelteile (17) zu den bogenförmigen Bügelschenkelteilen (18) befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Begrenzungen der Ausnehmung (9) der Lagerbüchse (5) schiefe Ebenen (10) bilden mit denen der nockenförmige Teil (14) unter dem Einfluß der federnden Zusammenarbeit des Bügels (11) mit der Außenfläche der Lagerbüchse (5) zusammenwirkt.
DE19722211047 1971-05-05 1972-03-08 Vorrichtung zur lösbaren Befestigung der mit einer Lagerbüchse versehenen Aufzugsmasse einer Uhr mit automatischem Aufzug Expired DE2211047C3 (de)

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DE2211047B2 DE2211047B2 (de) 1980-02-28
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH309232A (fr) * 1953-05-29 1955-08-31 Albrecht Rene Montre à remontage automatique.
CH309630A (fr) * 1953-06-19 1955-09-15 Kurth Freres S A Fabrique De M Dispositif de fixation de la masse rotative d'un remontoir automatique pour pièce d'horlogerie.

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