DE158161C - - Google Patents

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DE158161C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H17/00Felting apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Walkmaschinen für Filzhüte bekannt, bei welchen ein oberes, geriffeltes, hin- und hergehendes Walkbrett und ein unteres, nachgiebig aufgehängtes WaIkbrett vorgesehen sind, zwischen welchen beiden Brettern der zu walkende Gegenstand aufgenommen wird. Bei derartigen Maschinen ist die Einführung der zu walkenden Gegenstände, d. h. der Hüte, verhältnismäßig schwierig,
ίο λνεϋ man von dem einen Ende der Walkbretter aus nicht gut bis zur Mitte der verhältnismäßig großen Walkbrettflächen gelangen konnte. Diesem Übelstand soll durch vorliegende Erfindung dadurch abgeholfen werden, daß man das untere nachgiebige Walkbrett in der Mittelebene des Schwingungsausschlages des oberen Walkbrettes teilt und die beiden Teile dann derart durch Scharniere verbindet, daß jeder Teil für sich gesenkt werden kann, um den zu walkenden Gegenstand leicht an einem der Enden ein- oder ausbringen zu können, wobei trotzdem die beiden Teile stets zusammen als ein einziges Walkbrett arbeiten.
Auf der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. 1 die neue Maschine in der Vorderansicht und Fig. 2 in der Seitenansicht. Fig. 3 zeigt schematisch den unteren zweiteiligen Filztisch.
In dem aus den Seitenpfosten A und den Querträgern B gebildeten Rahmen ist in den Lagern D eine Welle E gelagert, auf welcher an jeder Seite der Maschine zwei Schwingstücke F aufgekeilt sind. An den Schwing stücken F ist mittels vier Stangen G das obere Walkb'rett aufgehängt. Das Walkbrett besteht aus einer gebogenen, hölzernen Rückwand H, den Holzstäben / und einer Reihe von Gummistreifen J, welch letztere mit Rillen oder Aufrauhungen versehen sind. Mit der Welle E ist weiterhin ein Hebel M verbunden, an welchem in einem Schlitz des Hebels M einstellbar eine Exzenterstange N angreift, die von einem Exzenter auf einer Welle Dx geeignet angetrieben wird. Die untere Reibfläche wird durch gewichtsbelastete Schnüre R, welche über feste Rollen s führen, an allen vier Kanten gegen die obere Reibfläche gehalten.
Nach vorliegender Erfindung besteht das untere Walkbrett, welches, wie oben angegeben, in bekannter Weise nachgiebig aufgehängt ist, aus zwei Teilen, welche durch Scharniere op miteinander verbunden sind. Die Trennungslinie für die beiden Teile liegt in der Mittelebene des Schwingungsaus-Schlages des oberen Walkbrettes. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, kann man jeden der Teile für sich an dem Außenende nach unten klappen, und es wird hierdurch die schnelle und leichte Ein- oder Ausbringung des zu walkenden Gegenstandes ermöglicht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Walkmaschine für Filzhüte, bei der ein oberes, geriffeltes, hin- und hergehendes Walkbrett und ein unteres', nachgiebig
    aufgehängtes Walkbrett den zu walken- ' Walkbrettes geteilt ist und die beiden den Gegenstand zwischen sich aufnehmen, Teile dort durch Scharniere verbunden
    dadurch gekennzeichnet, daß das untere, nachjriebisfe Walkbrett in der Mittelebene
    sind, zum Zweck, die Hüte schneller an beiden Enden ein- und ausbringen zu
    des Schwingungsausschlages des oberen i können. 10
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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