DE1578710B2 - Metallski - Google Patents

Metallski

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DE1578710B2
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intermediate stiffener
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metal
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Antoine Joseph Georges Les Eglisottes Gironde Baudou (Frankreich)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/12Making thereof; Selection of particular materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/12Making thereof; Selection of particular materials
    • A63C5/126Structure of the core

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  • Road Paving Structures (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Metallski mit einer oberen, metallenen Platte und einer Zwischenversteifung, wobei die Zwischenversteifung die Form eines trogförmigen Teiles mit oberen waagerechten Teilen und einem waagerechten Boden mit einer nach oben eingezogenen Mittelrippe hat und die obere Platte mit der Zwischenversteifung sowie einer metallenen unteren Platte mit einer in einen Hohlraum der Mittelrippe des trogförmigen Teiles einspringenden Kehlung eine Armierung bildet und die obere Platte und die Zwischenversteifung entlang ihrer oberen waagerechten Teile und des Scheitels der Mittelrippe sowie die untere Platte am Boden der Zwischenversteifung unmittelbar miteinander verbunden sind und wobei untere Seitenkanten vorgesehen sind.
Aus der französischen Patentschrift 1 380 663 ist ein derartiger Metallski bekannt, bei dem die Seitenkanten direkt an der unteren Platte befestigt sind. Dieser Metallski weist zwar eine relativ gute Festigkeit und Elastizität auf, neigt aber insbesondere auf harten Pisten zum Flattern. Durch dieses Flattern werden die Seitenführungseigenschaften des Ski, seine Gleitfähigkeit, der Fahrkomfort und die Lebensdauer des Ski negativ beeinflußt. Diese Nachteile haben auch eine Verringerung der Sicherheit des Skifahrers zur Folge.
Aus der französischen Patentschrift 1 303 347 ist ein Metallski mit einer oberen Platte und einer Zwischenversteifung bekannt, wobei die Zwischenversteifung die Form eines trogförmigen Teiles mit oberen waagerechten, seitlich abstehenden Rändern hat. Die obere Platte ist um diese oberen Ränder der Zwischenversteifung nach innen umgebördelt. An dem waagerechten Boden der trogförmigen Zwischenversteifung ist eine untere, als Lauffläche dienende Platte angebracht, wobei der Boden und entsprechend die Lauffläche in der Mitte eine nach innen gerichtete Kehlung aufweisen. Zwischen den oberen Rändern der oberen Platte bzw. der trogförmigen Zwischenversteifung und den unteren Rändern der Lauffläche sind Längsbalken aus Dur-Aluminium eingesetzt, die dem Ski die von der durch
5 obere Platte, Zwischenversteifung und untere Platte nicht gewährleistete Festigkeit geben. Außerdem überkragen diese Längsbalken die Seitenränder der Lauffläche, so daß sie gleichzeitig die Seitenkanten des Ski bilden. Durch den im Querschnitt relativ
ίο starken Längsbalken wird zwar das Schwingungsverhalten des Ski dahingehend beeinflußt, daß er eine höhere Eigenfrequenz hat; eine Dämpfung der Schwingungen und damit ein Unterdrücken des Flattems mit allen Nachteilen wird hierdurch aber nicht erreicht. Darüber hinaus ist die Fertigung eines solchen Ski verhältnismäßig aufwendig, da diese Längsbalken an zumindest drei Seiten bearbeitet und von Hand in den Ski eingesetzt werden müssen.
Weiterhin ist aus der französischen Patentschrift 78 977 (1. Zusatzpatent zur französischen Patentschrift 1 276 744) ein Metallski mit einer oberen metallenen Platte und einer Zwischenversteifung bekannt, wobei die Zwischenversteifung die Form eines trogförmigen Teiles mit oberen waagerechten Teilen und einem waagerechten Boden mit zwei nach oben eingezogenen Mittelrippen hat und die obere. Platte mit der Zwischenversteifung sowie einer metallenen unteren Platte mit einer: Kehlung eine Armierung bildet und die obere Platte, und die Zwischenversteifung entlang ihrer oberen Ränder und des Scheitels der Mittelrippen sowie die untere Platte am Boden der Zwischenversteifung miteinander verbunden sind. Die Armierung ist allseitig mit einer Umhüllung aus wärmehärtbarem Material von' etwa konstanter Stärke umgeben. Durch die allseitige Umhüllung etwa konstanter Stärke wird ein solcher Ski verhältnismäßig schwer, ohne daß sein Schwingungsverhalten wesentlich verbessert wird.
Aus der französischen Patentschrift 84 816 (2. Zusatzpatent zur französischen Patentschrift 1 276 744) ist ein Metallski mit einer oberen metallenen Platte und einer Zwischenversteifung bekannt, wobei die Zwischenversteifung die Form eines trogförmigen Teiles mit oberen waagerechten Teilen und einem waagerechten Boden mit einer nach oben eingezogenen Metallrippe hat, und wobei die obere Platte mit der Zwischenversteifung eine Armierung bildet. In den Hohlraum der Mittelrippe springt eine Kehlung eines unteren, aus Kunststoff bestehenden Laufflächenbelages ein. Der verbleibende Hohlraum ist mit Kunststoff ausgefüllt, durch den gleichzeitig der Laufflächenbelag mit dem trogförmigen Teil verbunden wird. Der zwischen den Seitenkanten und den oberen Rändern der oberen Platte gebildete seitliehe Zwischenraum kann jeweils mit Kunststoff ausgefüllt sein. Dieser bekannte Ski ist verhältnismäßig schwer und aufwendig in seiner Herstellung, da die Einbringung des für die Torsionssteifigkeit erforderlichen Kunststoffs in den Hohlraum der Mittelrippe umständlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Metallski der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß er bei einem eine einfache Herstellung ermöglichenden Aufbau und bei Beibehaltung der für einen solchen Ski typischen guten Härte und Biegesteifigkeit gutes Fahrverhalten auf allen Schneearten zeigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
J O / O / i U
löst, daß nur die zwischen den oberen Rändern der Zwischenversteifung und den unteren Seitenkanten befindlichen seitlich offenen Zwischenräume mit einer Füllung aus einem kautschukelastischen bzw. plastisch-elastischen Material versehen sind, wobei die Seitenkanten über die Füllung mit der Armierung verbunden sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht, daß bei einer Durchbiegung des Ski die auf Grund der Längsverschiebung der Seitenkanten zu den oberen Seitenrändern auftretenden Längsschubkräfte in der Füllung eine Dämpfung dieser Verbiegungen eintritt. Dadurch bedingt wird ein Flattern des Ski wirksam unterbunden. Diese Wirkung wird mit relativ geringem Materialaufwand erreicht, da hierzu nur die seitlich angebrachten Füllungen notwendig und ausreichend sind. Das Gewicht des Ski wird durch diese Maßnahmen also nicht nennenswert erhöht. Weiterhin ist ein solcher Ski sehr einfach herzustellen, da in einer entsprechenden Form nur die seitlichen Füllungen eingespritzt zu werden brauchen. Dies wirkt sich positiv auf die Herstellungsqualität und den zur Herstellung erforderlichen Zeitaufwand aus. Weiterhin wird durch die hohe Dämpfungswirkung der Fahrkomfort und die Fahrsicherheit erhöht und gleichzeitig auf Grund des Wegfalls des Flatterns eine Erhöhung der jeweils möglichen Fahrgeschwindigkeit erreicht. Schließlich wird auch die Lebensdauer des Ski erhöht.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Ski nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II von Fig. 1.
Der dargestellte Metallski enthält eine obere Armierungsplatte 1, vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung. Die obere Platte 1 ist in Querrichtung vollkommen eben und gegebenenfalls mit einer dünnen Schutz- und Zierschicht 2 bedeckt; die beiden abgeschrägten Ränder 3 dieser Platte bilden die oberen Kanten des Ski.
Unter der oberen Platte 1 ist eine trogförmig ausgebildete Zwischenversteifung 4 befestigt, deren obere Ränder 5 waagerecht nach außen ragen. Der waagerechte Boden 6 dieses Troges hat außerdem eine eingezogene Mittelrippe 7, deren oberer waagerechter Teil 8 sich in derselben Höhe befindet wie die oberen Ränder 5.
Diese Anordnung und Ausbildung ermöglicht eine leicht herstellbare Befestigung zwischen der Zwischenversteifung 4 und der oberen Platte 1 entlang der waagerechten Abschnitte 5 und 8 entweder durch Leimen, beispielsweise unter Verwendung eines Epoxydharzes, oder durch Vernieten — wobei beide miteinander zu verbindenden Flächen zugleich zugänglich sind — oder vorzugsweise durch gleichzeitige Anwendung beider genannter Verfahren. Ebenso kann die Verbindung beider Teile auch durch Widerstandsschweißen erfolgen.
Die Armierung wird durch eine untere Platte 9 aus dem gleichen Metall wie die Teile 1 und 4 abgeschlossen, die aus einer einfachen Flachschiene mit einer schwachen Kehlung 10 besteht; die Kehlung 10 entspricht der üblichen Führungsrille des Ski und springt in den Hohlraum der Mittelrippe 7 ein (F i g. 2). Die untere Platte 9 liegt an den Boden 6 der trogartigen Zwischenversteifung 4 zu beiden Seiten der Mittelrippe 7 ganz oder teilweise an, was
ίο ihre gute Befestigung an der Zwischenversteifung durch Verleimen od. dgl. ermöglicht.
Die derartig ausgebildete Armierung wird zusammen mit den die unteren Skikanten bildenden Teilen 12 in eine Spritz- oder Preßform eingelegt, die die Herstellung einer Füllung 11 auf jeder Schmalseite des Ski im Raum zwischen dem oberen Rand 5 der Zwischenversteifung 4 und den unteren Skikanten 12 aus einem verformbaren oder kautschukelastischen bzw. plastisch-elastischen Material oder einer Mischung beider (gegebenenfalls mit Stapelfasern) vermengt) erlaubt.
Die Füllung 11 bildet eine der senkrechten Wand der Form entsprechende senkrechte Außenwand 11a. Das bildsame Füllungsmaterial kann außerdem sowohl bei 11 b zwischen die untere Metallplatte 9 und eine Lauffläche 13 aus gebräuchlichem Kunststoff eindringen und so eine Verbindung dieser beiden Teile bewirken, als auch die verjüngten Innenränder 14 der Skikanten 12 zur sicheren Befestigung
der letzteren umhüllen.
Die Lauffläche 13 kann aber auch nach Ausformung der Füllungen 11 in einer Form, die für diese Lauffläche entsprechenden Raum freihält, angeleimt werden.
Der erfindungsgemäße Ski hat im Grundriß das übliche Profil, wie F i g. 1 zeigt; er ist in Längsrichtung ebenfalls in bekannter Weise geformt, d. h., die obere Platte 1 und die untere Platte 9 verlaufen gegenseitig sich nähernd zur Skispitze 15 und zum Skiende 16.
Der so aufgebaute Ski ist dank seiner Kastenträgerkonstruktion außerordentlich leicht und weist eine sehr gute Festigkeit bei ausgezeichneter Elastizität auf, da alle bei seinen Verbiegungen arbeitenden Teile ausschließlich durch Metall mit schwachem Dämpfungsvermögen gebildet werden. Ebenso ist er infolge der großen Montageflächen hervorragend robust. Er kann außerdem leicht und bequem industriell gefertigt werden, denn hierzu sind nur einfache, leicht wiederholbare Zieh-, Verleim-, Nietoder Schweiß-Arbeiten sowie Spritz- oder Preßformarbeiten ohne irgendwelche spezielle Handfertigkeit erforderlich.
In vorteilhafter Weise kann ein Material, wie insbesondere Polyurethankautschuk, verwendet werden, das mit sehr niedrigem Druck eingespritzt werden kann und gleichzeitig außergewöhnliche Härte, Biege- und Verschleißfestigkeit aufweist, wodurch ein günstiges Fahrverhalten des Ski auf allen Schneearten erreichbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Metallski mit einer oberen metallenen Platte und einer Zwischenversteifung, wobei die Zwischenversteifung die Form eines trogförmigen Teiles mit oberen waagerechten Teilen und einem waagerechten Boden mit einer nach oben eingezogenen Mittelrippe hat und die obere Platte mit der Zwischenversteifung sowie einer metallenen unteren Platte mit einer in einen Hohlraum der Mittelrippe des trogförmigen Teiles einspringenden Kehlung eine Armierung bildet und die obere Platte; und die Zwischenversteifung entlang ihrer oberen waagerechten Teile und des Scheitels der Mittelrippe sowie die untere Platte am Boden der Zwischenversteifung unmittelbar miteinander verbunden sind und wobei untere Seitenkanten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß nur die zwischen den oberen Rändern (5) der Zwischenversteifung und den unteren Seitenkanten (12) befindlichen seitlich offenen Zwischenräume mit einer Füllung (11) aus einem kautschukelastischen bzw. plastisch-elastischen Material versehen sind, wobei die Seitenkanten (12) über die Füllung mit der Armierung verbunden sind.
DE1578710A 1965-08-12 1966-08-06 Metallski Expired DE1578710C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR28225A FR1459879A (fr) 1965-08-12 1965-08-12 Ski métallique

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DE1578710A1 DE1578710A1 (de) 1971-01-28
DE1578710B2 true DE1578710B2 (de) 1973-10-25
DE1578710C3 DE1578710C3 (de) 1974-05-16

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ID=8586583

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DE1578710A Expired DE1578710C3 (de) 1965-08-12 1966-08-06 Metallski

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