DE2656587C2 - Ski mit einem Holzkern - Google Patents

Ski mit einem Holzkern

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DE2656587C2 DE19762656587 DE2656587A DE2656587C2 DE 2656587 C2 DE2656587 C2 DE 2656587C2 DE 19762656587 DE19762656587 DE 19762656587 DE 2656587 A DE2656587 A DE 2656587A DE 2656587 C2 DE2656587 C2 DE 2656587C2
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Heinz 8440 Straubing Müller
Franz Völkl
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Franz Voelkl & Co Ski und Tennis Sportartikel GmbH
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FRANZ VOELKL OHG 8440 STRAUBING DE
Franz Voelkl Ohg 8440 Straubing
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/12Making thereof; Selection of particular materials

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Unterseite sowie einem zwischen diesen Schichten 2 und 3 verlaufenden Holzkern 4, der im Bereich der Längsmitte — etwa über JA seiner Länge — zweischichtig ist. wobei zwischen den beiden Holzschichten stoffschlüssig ganzflächig mit diesen verbunden, eine 0,13 mm dicke Gummischicht 4a vorgesehen ist. Die gummielastische Schicht kann aus einem Natur- oder Kunstgummi bestehen.
Der Holzkern 4 besitzt, wie besser aus Fig. 2 ersichtlich, eine über die gesamte Länge des Kernes als Obergurt durchlaufende obere Holzschicht 5 und eine untere Holzschicht 6. die kurzer als die obere Holzschicht 5 ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, hat die obere, über die gesamte Länge hin im wesentlichen konstant dicke Holzschicht 5 einen in Längsrichtung gewölbten Verlauf. Die untere Holzschicht 6 ist in der Längsmitte wesentlich dicker als die obere Holzschicht 5 und verläuft zu ihren Enden hin zunehmend flacher werdend, bis sie gemäß der ihre Unterseite angebenden durchgehenden Begrenzungslinie in F i g. 2 stufenlos in die Gummizwischenschicht 4a und diese in die untere Fläche der oberen Holzschiciit 5 übergeht.
Für die Herstellung des Ski nach Fig. 1 werden die beiden Holzbretter 10 und 12 unter Vorspannung entsprechend der Längswölbung des Ski miteinander verleimt, wie in F i g. 2 gezeigt. Zu diesem Zweck wird ein entsprechend langer Streifen Gummifolie der gewünschten Dicke in einem Kleberbad, z. B. einem Bad aus wärmehärtbarem Epoxiharz, beidseitig mit Kleber beschichtet und zwischen die Bretter 10 und 12 eingelegt. Das Ganze wird dann in eine Einspannvorrichtung eingespannt, in der es in der Sollform ist, und der Kleber wird durch Erwärmen ausgehärtet. Anschließend erfolgt das Formhobeln der unteren I lolzschicht 6 entsprechend der durchgezogenen unteren Begrcnzungslinie 7 der Holzschicht 6. Soll der Skikern im Bereich des vorderen und/oder hinteren Endes dünner als das die obere Holzschicht bildende Brett werden, so werden die entsprechenden Teile des letzteren zweckmäßig beim Überhobeln der Kernunterscite im gleichen Arbeitsgang um das entsprechende Maß abgearbeitet, wie überhaupt ein geringfügiges Überhobeln dieser Teile zusammen mit dem Formhobeln des Unterbreites zweckmäßig ist, um an den beiden Übergangsstellen Stufen mit Sicherheit zu vermeiden. Danach wird der so gebildete Holzkern in seiner endgültigen Form mit den üblichen Beschichtungen, Ummantelungen und sonstigen Bestandteilen, wie z. B. Stahlkanten und Laufsohlenbelag, versehen, so daß man einen entsprechenden Kunststoffski oder Metallski erhält.
Ein Ski mit einem Kern gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von dem Ski gemäß F i g. 1 im wesentlichen dadurch, daß bei ihm die Gummischicht 24 des Kerns über die ganze Kernlänge, vorzugsweise über die ganze Skilänge durchläuft, und daß die Schlitze in der umeren Holzschicht des Kerns nach unten geschlossen sind.
In diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich bereits im verleimten bzw. verklebten Kern die Gummizwischenschicht zwischen der oberen Holzschicht 22 und der unteren Holzschicht 20 über die gesamte Länge der oberen Holzschicht 22. Zu diesem Zweck wird in diesem Falle die Gummischicht 24 nur an einer Seite in ihrer ganzen Länge mit dem Kleber beschichtet, während das untere Brett 20 an seiner Oberseite mit dem Kleber beschichtet wird. Dadurch bleiben die das untere Brett 20 vorn und hinten überragenden Teile der Gummischicht 24 frei von Kleber für die Vcrleimung. Beim nachfolgenden Abhobeln der Unterseite des Skikerns muß hierbei sehr sorgfältig vorgegangen werden, damit die das untere Brett 20 überragenden Teile der Gummizwischenschichi 24 nicht beschädigt werden.
Will man dies vermeiden, so kann man den Kern go maß Fig. 4 zunächst nur mit einer kurzen Gummizwischenschicht herstellen, deren Länge und Anordnung ebenso ist. wie bei der Ausbildung gemäß F i g. 2. Nach dem Fertighobeln der Kernunterfläche, bei welchem ggf. auch die Unterfläche des oberen Brettes 22 noch mehr oder weniger geringfügig abgehobelt werden kann, werden dann noch kurze Guinmifolienstücke auf die freie den unteren Kernteil 20 überragende Oberfläche des oberen Kernbrettes 22 aufgeklebt. Letzteres geschieht dann vorteilhaft zusammen mit der Erzeugung des Ski durch Aufbringen der hochfesten Schichten, sonniger Beschichtungen, Ummantelungen. Stahlkanten. La'ifsohlenbelag und was dergleichen mehr ist.
Der in F i g. 5 gezeigte Skikern besitzt ebenso wie der Skikern gemäß Fi g. 4 ein dünnes längsgenutetes oberes Brett 22 und eine sich über die ganze Länge des oberen Brettes 22 erstreckende gummielastische Zwischenschicht 24. Im Gegensatz zu dem die Unterholzschicht bei dem Kern nach F i g. 4 bildenden Brett 20 läuft bei dem Skikern nach F i g. 5 die untere Holzschicht 25, wie dies aus der Zeichnung ersichtlich ist, bis fast zum vorderen und rückwärtigen Ende des Skikernes durch. Dabei verliert die r.ntere Holzschicht 25 zu ihren Enden hin stetig an Dicke, bis sie sanft in die Oberfläche der gummieiastischen Zwischenschicht 24 übergeht, wie man dies ebenfalls in der Zeichnung erkennt. Die ursprüngliche Form des die untere Holzschichi 25 bildenden Brettes ist auch hier durch die strichpunktierte Linie 26 angedeutet.
Bei der hier beschriebenen Konstruktion erfolgt die Fertigung im wesentlichen ebenso wie bei dem Skikern nach F i g. 4, wobei jedoch die gummielastische Schicht zweckmäßig beidseitig mit einem F.poxiharzklebcr oder einem anderen geeignelcn Kleber beschichtet und zwischen die beiden, die Obcrholzschicht 22 und die Unterholzschicht 25 bildenden dünnen Bretter unter entsprechender Vorspannung der letzteren eingeleimt wird. Beim nachfolgenden Formhobeln der Unterseite des Skikerns wird praktisch die gesamte Unterseite überhobelt, da die geringen vorne und hinten über die untere Holzschicht 25 überstehenden Teile der oberen Holzschicht 22 hier nur wenige Prozent der ganzen Skilänge ausmachen.
Bei einem Skikern gemäß F i g. 5 empfiehlt es sich schließlich, das die obere Holzschicht 22 bildende Brett verhältnismäßig dünn zu wählen, ihm also beispielsweise nur eine Dicke von 2 bis 3 mm zu geben, während bei Skikernkonstruktionen, etwa gemäß den Fig. 2 und 4 das die obere Schicht bildende Brett 5 bzw. 22 dicker, beispielsweise 4 bis 5 mm dick sein kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Ski mit je einer hochfesten Schicht auf der Ober- und Unterseite und mit einem Hol/kern, der stoffschlüssig mit den hochfesten Schichten verbunden ist und zumindest im mittleren Bereich seiner Länge aus mindestens zwei miteinander verleimten Holzschichten mit im wesentlichen in Skilängsrichtung verlaufenden Fasern besteht, wobei der i" Holzkern eine durchlaufende dünne obere Holzschicht von im wesentlichen konstanter Dicke aus hochwertigem Holz und eine sich nur in Skilängsmitte erstreckende untere Holzschicht aus leichtem Holz aufweist, die zu den Enden hin flacher werdend ' "· in die untere Oberfläche der oberen Holzschicht übergeht und in der Längsmitte wesentlich dicker ist ali die obere Holzschicht, und wobei die untere Holzschicht mindestens im Bereich ihres vorderen und rückwärtigen Driuels eine Mehrzahl von -° schmalen Vertikallängsschlitzen aufweist und die obere Holzschicht eine Mehrzahl von schmalen Vertikallängsschlitzen aufweist die über einen Teil der Dicke der oberen Holzschicht reichen, gemäß Patent 24 61 213, dadu rch gekennzeichnet, -'"> daß zwischen den beiden Holzschichten (5 und 6) eine an der dünnen Holzschicht (5) gemessen weitaus dünneren Schicht aus gummielastischem Material (4a) vorgesehen ist, die mit beiden Holzschichten stoffschlüssig verbunden ist. «'
2. Ski mit je einer hochfesten Schicht auf der Ober- und Unterseite und mit einem Holzkern, der stoffschlüssig mit den hochfesten Schichten verbunden ist und zumindest im mittleren Bereich seiner Länge aus mindestens zwei miteinander verleimten *"> Holzschichten mit im wesentlichen in Skilängsrichtung verlaufenden Fasern besteht, wobei der Holzkern eine durchlaufende dünne obere lloizschicht von im wesentlichen konstanter Dicke aus hochwertigem Holz und eine sich nur in Skilängsmit- w te erstreckende untere Holzschichi aus leichtem Holz aufweist, die zu den Enden hin flacher werdend in die untere Oberfläche der oberen Holzschicht übergeht und in der Längsmitte wesentlich dicker ist als die obere Holzschicht, und wobei die untere '"' Holzschicht mindestens im Bereich ihres vorderen und rückwärtigen Drittels eine Mehrzahl von schmalen Vertikallängsschlitzen aufweist und die obere Holzschicht eine Mehrzahl von schmalen Vcriikallängsschlitzcn aulweist, die über einen Teil "'" der Dicke der oberen Holzschicht reichen, gemäß Patent 24 61 213, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Holzschichten (20 und 22) eine an der dünnen Holzschicht (22) gemessen weitaus dünnere Schicht aus gummielastischem Material (24) zugeordnet ist, >Γ) die mit jeder der beiden Holzschichten stoff schlüssig verbunden ist und sich im wesentlichen über die ganze Länge des Ski (1) erstreckt.
3. Ski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastische Schicht (4a; 24) w> eine Dicke von 0,1 bis 0,5 mm, vorzugsweise von 0,1 bis 0.2 mm aufweist.
4. Ski nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastische Schicht (4;/; 24) eine Shore-Härte von 50 bis 70, vorzugsweise von 55 h) bis 65 aufweist.
Die Erfindung betrifft einen Ski gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 nach Patent 24 61 2! 3.
Durch die Erfindung wird ein Ski geschaffen, bei welchem sich nicht nur entsprechend dem älteren Vorschlag nach dem Haupipalcnt der Holzkern aufgrund seines Aulbaus durch sehr geringen Fertigungsaufuand, niedriges Gewicht, Beseitigung der Verwerfun-gsgefahr und besonders hohe Bicgeelastizität im Vrrhältnis zum Gewicht auszeichnet, sondern auch das Dämpfungsverhalten, die Eisgriffigkeit und die Bodenanpassung gegenüber vorbekannten Skiern mit Holzkern wesentlich verbessert sind.
Dies wird durch die im Anspruch I bzw. Anspruch 2 beschriebenen Erfindungen erreicht.
Durch die gummielasiische Schicht, die sich wenigstens im Längsmittenbereich des Ski im Inneren des Holzkernes erstreckt, werden nicht nur die Biegespannungsspitzen im Holzkern des Ski, sondern auch die Spannungsspitzen in den hochfesten Schichten an der Ober- und Unterseite des Holzkerns verringert und die Deformationsbeständigkeit des Ski erhöht. Fahrversuche haben ergeben, daß darüberhinaus sowohl die Dämpfung, als auch die Eisgriffigkeit und Geländcanpassung des Ski durch die gummielastische Schicht wesentlich verbessert werden.
Fahrversuche bei Abfahrts-Rennski haben ergeben, daß durch die Anordnung dieser gummielastischen Fuge im Kern die Beschleunigung der Ski erkennbar verbesjert werden kann. Worauf dieser Effekt von der physikalischen Betrachtung her gesehen zurückzuführen ist, konnte noch nicht genau festgestellt werden. Fest steht jedoch, daß die Verbesserung der Beschleunigung der Fahrgeschwindigkeit erkennbar und meßbar vorliegt.
Schließlich bietet die mittlere gummielastische Schicht eine gute Möglichkeil zur Anpassung der Steifigkeit des Ski an die diesbezüglichen Anforderungen durch Veränderung der Dicke dieser Schicht und des Abstandes derselben von der Mittellinie des Holzkerns.
Die Anordnung einer gummidastisehen Schicht zwischen den Aufbaubestandteilen eines Ski ist an sich bekannt (DL-OS 17 03 859, FR-PS 11 52 848 und US-PS 29 95 379). Bei der Erfindung handelt es sich jedoch um die Anordnung der gummielastischen Schicht zwischen den beiden Holzschichten des Kerns eines Ski gemäß dem Hauptpatent.
Die Erfindung wird im folgenden anhand in der Zeichnung dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele erläutert. Die Darstellung in der Zeichnung ist schematisch und die Proportionen der dargestellten Gegenstände sind aus Ansehaiilichkcitsgründen teilweise übertrieben dargestellt. In der Zeichnung zeigt
Fi g. 1 eine Seitenansicht eines Ski teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen für den Ski gemäß Fig. 1 verwendeten Holzkern, wobei sein Zustand in zwei Arbeitsstufen dargestellt ist,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 111-111 in F ig. 2 durch den Kern etwa in seiner Längsmitte,
F i g. 4 einen Skikern in der Darstellung gemäß F i g. 2, jedoch mit über die untere Holzschicht beidendig hinauslaufender gummielastischer Schicht,
F i g. 5 eine weitere Ausführung eines Skikernes in gleicher Darstellung wie F i g. 2.
Der in Fig. 1 in der Seitenansicht dargestellte Ski 1 besteht im wesentlichen aus einer hochfesten Schicht 2 an der Oberseite, einer hochfesten Schicht 1 an der
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